Nicht jede Nachricht ist promo. Leider nehmen die Promonews leider etwas überhand. Ich würde hier aber auch nicht unbedingt 4Players einen Vorwurf machen, denn so viel passiert ja jetzt auch nicht und irgendwie muss die Seite mit Content gefüllt werden. Und in dem Sinne stimme ich hertikeen zu, solche "News" direkt vom Entwickler kann man oftmals nicht mehr ernst nehmen. Genauso die "News" zuletzt für BF1 nach dem Motto, "die hart arbeitenden Entwickler haben voll indiemäßig gegenüber den Bossen ein unverbrauchtes Szenario durchgesetzt", nur um das Spiel zu promoten. Wäre schön, wenn die News mal wirklich mehr Substanz und Information hätten als einfach nur plumpes, durchsichtiges Marketinggewäsch zu sein.CryTharsis hat geschrieben:Kann es kaum erwarten. Muss den ersten vorher nochmal durchzocken.
Ebenso peinlich ist das Geheule mancher darüber, was an Spielenews doch alles Promo ist.heretikeen hat geschrieben:Übersetzung der Überschrift:
"Nicht vergessen, Dishonored 2 kommt bald raus. Man kann total kreativ sein in dem Spiel. Kauft es."
Dieses Eingeschleime bei den oooh so kreativen Spielern ist doch nur noch peinlich.
Jede Nachricht ist irgendwie promo und jeder weiß das.
Dishonored 2: Spieler kombinieren Fähigkeiten auf eine Art, die Entwickler nicht vorhergesehen haben
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Funkee
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Re: Dishonored 2: Spieler kombinieren Fähigkeiten auf eine Art, die Entwickler nicht vorhergesehen haben
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redneptun
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Re: Dishonored 2: Spieler kombinieren Fähigkeiten auf eine Art, die Entwickler nicht vorhergesehen haben
Jep... Manchmal wundert es mich ja schon, dass solche Einträge nicht als Werbung gekennzeichnet sind.heretikeen hat geschrieben:Übersetzung der Überschrift:
"Nicht vergessen, Dishonored 2 kommt bald raus. Man kann total kreativ sein in dem Spiel. Kauft es."
Dieses Eingeschleime bei den oooh so kreativen Spielern ist doch nur noch peinlich.
Naja ok- wundert mich nicht wirklich
- schockbock
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Re: Dishonored 2: Spieler kombinieren Fähigkeiten auf eine Art, die Entwickler nicht vorhergesehen haben
Problem ist halt, dass sich mit dem Scheiß Quote machen lässt. Wer ausgereiften, hochwertigen Journalismus will, wird dafür wahrscheinlich ein paar Euronen löhnen müssen - kann mir nicht vorstellen, dass die Werbeeinnahmen (die zudem durch Adblock torpediert werden) für sowas ausreichen. Im Moment beschränkt sich die journalistische Arbeit der Redaktion ja, neben Spiele-Previews und -Reviews, darauf, im Netz zu stöbern, ob irgendwas publisherseitig verkündet wird, und ggf. von Quellen abzuschreiben, die mehr wissen als man selbst. Daneben gibts Retro-Specials, "Serie XY im Wandel der Zeit"-Specials, ab und zu ein "Redaktion im Gespräch"-Video und noch seltener mal Vor-Ort-Eindrücke von einer Spielemesse.
Also großteils Arbeit, für die man kaum mehr als einen Rechner und eine Internet-Verbindung braucht.
Die Brettspiel-Besprechungen dürften Service von Liebhabern für Liebhaber sein, die Jörg wahrscheinlich verfasst, weil er die Games sowieso in seiner Freizeit spielt, und deren Arbeitsaufwand ansonsten in keinem Verhältnis zum angestrebten Nutzen stehen würde.
Also: ich bezweifle, dass die Ressourcen vorhanden sind, wirklichen "investigativen" Journalismus zu betreiben, also, mal überspitzt, nach Montreal zu fliegen und den Jungs von Eidos und Co. bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Oder ein "Exklusiv-Interview" mit Tim Schafer zu bringen. Dann wieder quillt das Internet sowieso über vor solchen Beiträgen, die ja häufig eigeninitiativ zu Promo-Zwecken bereitgestellt werden - womit ich wieder beim Ausgangspunkt bin.
Ich glaube das, was die Online-Presse im Gaming-Segment macht, ist nicht viel anders als das, was man bei allerlei Boulevard-Magazinen zu sehen kriegt. Andererseits ist es in der Branche schwierig, Korrespondenten an diverse "Krisenherde" zu bringen, oder die "Machenschaften" irgendwelcher Großkonzerne "aufzudecken".
Interessant wär das, aber wahrscheinlich nicht so gut für die Quote.
Also großteils Arbeit, für die man kaum mehr als einen Rechner und eine Internet-Verbindung braucht.
Die Brettspiel-Besprechungen dürften Service von Liebhabern für Liebhaber sein, die Jörg wahrscheinlich verfasst, weil er die Games sowieso in seiner Freizeit spielt, und deren Arbeitsaufwand ansonsten in keinem Verhältnis zum angestrebten Nutzen stehen würde.
Also: ich bezweifle, dass die Ressourcen vorhanden sind, wirklichen "investigativen" Journalismus zu betreiben, also, mal überspitzt, nach Montreal zu fliegen und den Jungs von Eidos und Co. bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Oder ein "Exklusiv-Interview" mit Tim Schafer zu bringen. Dann wieder quillt das Internet sowieso über vor solchen Beiträgen, die ja häufig eigeninitiativ zu Promo-Zwecken bereitgestellt werden - womit ich wieder beim Ausgangspunkt bin.
Ich glaube das, was die Online-Presse im Gaming-Segment macht, ist nicht viel anders als das, was man bei allerlei Boulevard-Magazinen zu sehen kriegt. Andererseits ist es in der Branche schwierig, Korrespondenten an diverse "Krisenherde" zu bringen, oder die "Machenschaften" irgendwelcher Großkonzerne "aufzudecken".
Interessant wär das, aber wahrscheinlich nicht so gut für die Quote.
- Jazzdude
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Re: Dishonored 2: Spieler kombinieren Fähigkeiten auf eine Art, die Entwickler nicht vorhergesehen haben
Das gute alte: "Oooh, wow die Spieler überraschen uns selbst mit unserem Spiel und den gigantischen Möglichkeiten".
Wie oft wurde das bisher schon ausgepackt?
Wie oft wurde das bisher schon ausgepackt?
Sehr schön formuliert.heretikeen hat geschrieben:Übersetzung der Überschrift:
"Nicht vergessen, Dishonored 2 kommt bald raus. Man kann total kreativ sein in dem Spiel. Kauft es."
Dieses Eingeschleime bei den oooh so kreativen Spielern ist doch nur noch peinlich.
