Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsumenten" überhaupt bekannt sei

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EllieJoel
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von EllieJoel »

MrLetiso hat geschrieben:Nunja - das zeigt eigentlich nur, für wie intelligent EA seine Kundschaft hält.
Naja hier muss man bedenken das die Leute da an der Macht bei EA sind Leute sind die sehr viel Geld erwirtschaften. Und ihre Kunden sind Leute die jedes Jahr aufs neue Millionen für Virtuelle Sammelkärtchen bei Fifa oder Microtransaktionen bei BF ausgegeben nachdem sie 70€ fürs Hauptspiel und nochmal 50€ für Premium bezahlt. Klar denkt man dann man hat es nicht grad mit Atomphysikern zutun. Aber BF 1 wirkt auf mich sowieso nur wie ein BF 4 im WW 1 Skin ohne eigene Akzente von daher kann es mir egal sein.
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Temeter 
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von Temeter  »

nepumax hat geschrieben:
4P|BOT2 hat geschrieben:Bei der "Bank of America Merrill Lynch 2016 Global Technology Conference" sagte Jorgensen: "Erster Weltkrieg - wir waren besorgt, dass viele der jüngeren Konsumenten dort draußen gar nicht wissen würden, dass es den Zweiten Weltkrieg, Vietnam oder den Ersten Weltkrieg gab."
Ist natürlich doof, soll dieses Publikum doch den Hauptteil der Käufer ausmachen... :lol:

Oh shit, den Teil mit WW2 und Vietnam habe ich ja völlig überlesen. :lach:
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Todesglubsch
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von Todesglubsch »

Liesel Weppen hat geschrieben: Der knackpunkt ist aber, kann man sich so früh schon sinnvoll spezialisieren, weiß man da wirklich schon, was man will? Auch wenn du das vielleicht schon wusstest, kann man das auf die allgmeinheit abbilden?
Niemand. Aber man kann auch nicht abstreiten, dass vor allem auf dem Gym viele unwichtige Sachen gelehrt werden - oder man an veraltete Lehrpläne festhält. Beispiele?

Deutsch und seine Pflichtlektüren. Dass man welche drannehmen muss, logisch. Dass da auch ein paar deutsche "Klassiker" dabei sind, auch klar. Aber: Buchinterpretationen sind bei manchen Lehrkörpern nicht erlaubt, man soll brav das wiedergeben, was das Lehrbuch einen als Interpretation vorschreibt. Zudem: Würde es jemanden umbringen, wenigstens EIN modernes Buch dranzunehmen? Wo man wirklich mal selbst interpretieren kann?

Religion. Wieso die Trennung Religion und Ethik? Wieso nicht Ethik für alle, in dem man kurz alle Religionen umreißt? Oder beschwert sich dann jemand, dass unsere Kinder dadurch vielleicht bekehrt werden könnten?

Sport. Kinder die keinen Sport treiben, können mit den zwei Sportstunden / Woche auch nichts anfangen. Und Kinder die Sport treiben, brauchen ihn nicht. Hinzu kommt der Lehrplan: Bei den Jungs gibt's alte Sportlehrer, die im Grunde nur Fußball spielen (weil jeder liebt doch Fußball!) und die Weiblichkeit tanzt auch in der Oberstufe noch mit bunten Bändchen - wenn man nicht Volleyball spielt (weil jedes Mädchen liebt doch Volleyball).

Von der generellen Trennung zwischen Hauptschule, Realschule und Gymnasium, damit sich die alten Herrschaften etwas auf ihr Abitur einbilden können, will ich garnicht erst reden.

*hurz* mag sein, dass sich da etwas in den letzten Jahren, bzw. dem letzten Jahrzehnt geändert hat - oder es bei anderen Bundesländern besser aussieht - aber ich bin kein Fan unserer Schulbildung.
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the curie-ous
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von the curie-ous »

Der Begriff "deutsche Schulbildung" ist sowieso ein Irrtum. Jedes Bundesland hat eigene Vorstellungen wie der Schulplan aussehen darf und welche Abschlüsse unter welchen Bedingungen erreicht werden können. Richtig "einheitlich" wird es erst, wenn ein Bundesland, den Abschluss einer höheren Bildungsstufe, aus einem anderen Bundesland nicht anerkennt. aus unerfindlichen Gründen.
Liesel Weppen
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von Liesel Weppen »

niq333 hat geschrieben:Ich gehöre sowieso nicht zur Zielgruppe von EA. Volljährig und ordentlichen Geschichtsunterricht in der Schule gehabt. Dazu informiere ich mich über Spiele
Hat weniger mit Schulbildung, oder gar speziell Geschichtsunterricht zu tun, oder erwartest du ernsthaft von Computerspielen, dass die geschichtlich völlig korrekt sind? Oder gar von Filmen? Auch mit Volljährigkeit hat das absolut nichts zu tun.
Es geht viel einfacher: EA Spiele brauchen Origin, und das "kauf" ich nicht. Fertig.


Todesglubsch hat geschrieben: Niemand. Aber man kann auch nicht abstreiten, dass vor allem auf dem Gym viele unwichtige Sachen gelehrt werden - oder man an veraltete Lehrpläne festhält. Beispiele?
Es geht in der Schule, auch am Gym um Allgemeinbildung, da ist kaum Spezialisierung, bzw nur eine sehr grobe, z.B. zwischen mathematisch und sprachlich.
Man kann sich jetzt drüber streiten, was man zur Allgemeinbildung zählt und was nicht, und vorallem in welchem Detailgrad. Aber auch hier tritt der Generationenkonflikt auf, sehr deutlich sogar. Ich kenne da auch Livebeispiele aus alltäglichen Situationen. Meine Mutter macht z.B. ein Kreuzworträtsel und die Frage war, welcher Schauspieler spielte in dem Uraltschinken XY von 1973 die Hauptrolle. Ich: Keine Ahnung; Meine Mutter: Aber das ist doch Allgemeinbildung, das ist ein Klassiker, sowas kennt man.
Nun gut, akzeptiere ich, anderes Beispiel: Ich und mein Bruder unterhalten sich über Minecraft. Irgendwann fragt meine Mutter, was Minecraft überhaupt ist. Ich denk mir: Hallo, das war der Spieleknüllerüberraschungerfolg in den 2010er Jahren überhaupt, ging für über 2Mrd Dollar über die Ladentheke, sowas MUSS man kennen, das ist Allgemeinbildung, auch wenn mans nie gespielt hat man sollte zumindest mal davon gehört haben, genauso wie ich den Filmschinken von 1973 nie gesehen habe und der mich auch nicht die Bohne interessiert!
Latein (und das im mathematischen Zweig, weil das ja so eine "logische" Sprache ist) dessen ich leider Gottes (ich bin Atheist, aber das ist halt der Sprachgebrauch) 4 Jahre unterlegen bin, und das Fach das mich fast eine Ehrenrunde, fast ein ganzes verdammtes Lebensjahr! gekostet hätte, hat aber mMn absolut nichts mit Allgemeinbildung zu tun.
Todesglubsch hat geschrieben:Deutsch und seine Pflichtlektüren. Dass man welche drannehmen muss, logisch.
Warum ist das logisch? Weils im Lehrplan steht? Wer sagt denn, dass der Lehrplan logisch oder sinnvoll ist?
Todesglubsch hat geschrieben:Dass da auch ein paar deutsche "Klassiker" dabei sind, auch klar. Aber: Buchinterpretationen sind bei manchen Lehrkörpern nicht erlaubt, man soll brav das wiedergeben, was das Lehrbuch einen als Interpretation vorschreibt. Zudem: Würde es jemanden umbringen, wenigstens EIN modernes Buch dranzunehmen? Wo man wirklich mal selbst interpretieren kann?
Ist rein prinzipbedingt und liegt zum Großteil an den Lehrern selbst. Ich hatte Deutschlehrer, die nach Musterlösung vorgingen und demnach alles was nicht der Musterlösung entsprach falsch war. Ich hatte Lehrer, die ihre eigene Meinung hatten und alles was nicht der entsprach falsch war und ich hatte Lehrer die frei waren, die die Lektüre sogar komplett die Schüler wählen liesen mti entsprechend offenem Ausgang und Interpretationsmöglichkeiten.
Was hat mich jetzt der Deutschunterricht gelehrt? Weniger Deutsch, aber es hat mich gelehrt, dass ich mich auf den Lehrer einschießen muss.
Todesglubsch hat geschrieben:Religion. Wieso die Trennung Religion und Ethik? Wieso nicht Ethik für alle, in dem man kurz alle Religionen umreißt? Oder beschwert sich dann jemand, dass unsere Kinder dadurch vielleicht bekehrt werden könnten?
Eine spezielle Religion an Schulen zu unterrichten, als dediziertes Fach ist mMn sowieso untragbar. Die Trennung in Religion und Ethik macht aber sehr viel Sinn, vorallem weil Ethik allgemein ist, einen Überblick über diverse Religionen gibt, was ja auch sinnvoll ist, sich dabei aber nicht auf Religion ansich beschränkt, sondern auch Einblicke in Psychologie und ähnliche Themen gibt.
Das hing bei mir damals aber hauptsächlich an der Verfügbarkeit von Lehrern ab. Ich konnte nur nach der 7ten Klasse von Religion zu Ethik wechseln, weil glücklicherweise ein Lehrer an meiner Schule verfügbar war, der überhaupt Ethik unterrichten konnte/durfte.
Und später in der Berufsschule, kamen die mir wieder mit Religionsunterricht an. An der BERUFSSCHULE!! Und hätten wir dann sogar noch so einen erzchristlichen Pfarrer als "Lehrer", das ging ja mal sowas von überhaupt nicht. Ich hatte nur das Glück, dass ich mich dank Abi vom Religionsunterricht an der Berufsschule befreien lassen konnte. Meine Kollegen, die "nur" Realschulabschluss hatten, hatten das Glück leider nicht.
Todesglubsch hat geschrieben:Sport. Kinder die keinen Sport treiben, können mit den zwei Sportstunden / Woche auch nichts anfangen. Und Kinder die Sport treiben, brauchen ihn nicht.
FullAck, deswegen habe ich den Sportunterricht ab der 9ten Klasse auch regelmäßig geschwänzt, was mir letztendlich auch einen Verweiß eingebracht hat. Später hatten wir dan einen Lehrer, der das "akzeptiert" hat und vorab angekündigt hat, wann er "Noten macht", da war man dann halt anwesend, hat zweimal einen Ball richtung Basketballkorb geworfen und seine 1-3 gekriegt und damit war das Thema erledigt.
Todesglubsch hat geschrieben: Von der generellen Trennung zwischen Hauptschule, Realschule und Gymnasium, damit sich die alten Herrschaften etwas auf ihr Abitur einbilden können, will ich garnicht erst reden.
Der Unterschied ist enorm und mMn auch wichtig. Nicht wegen des letztendlichen Abschlusses, sondern wegen der Förderung unterschiedlicher Schüler. Die sind nunmal nicht alle über einen Kamm zu scheren.
Veilleicht hätte ich statt meines 3er Abis auch einen 1er Quali machen können. Oder ich hätte den Quali noch mehr versaut, weil ich gnadenlos jahrelang unterfordert gewesen wäre und so noch nachlässiger geworden wäre?
Man sollte aber andersrum auch seine Kinder nicht zur "bestmöglichen" Schulform "prügeln". Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mir viel Ärger erspart hätte, wenn mich meine Eltern damals nicht massiv gedrängt hätten, auf dem Gym zu bleiben. Nach der 4ten Klasse Grundschule war ich definitiv nicht in der Lage selbst abzuschätzen was für mich sinnvoller gewesen wäre, ich war auch nach der 6ten Klasse am Gym nicht fähig, selbst zu entscheiden, ob Realschule nicht doch besser gewesen wäre. Die wirklichen Knochenbrecher traten erst mit der 7ten Klasse Gym zu Tage. Evtl wäre es aber sinnvoller gewesen, nach der 7ten mit Ehrenrunde nochmal in die 7te Realschule zu wechseln, afaik wäre sogar ein Wechsel auf Realschule direkt in die 8te Klasse mit einem zusätzlich zu bestehendem Test möglich gewesen.
Andersrum hätte mich das ein weiteres Jahr (abgesehen von dem potentiell bestandenem Test) gekostet.
Todesglubsch hat geschrieben: *hurz* mag sein, dass sich da etwas in den letzten Jahren, bzw. dem letzten Jahrzehnt geändert hat - oder es bei anderen Bundesländern besser aussieht - aber ich bin kein Fan unserer Schulbildung.
Klar das Schulsystem hat seine Probleme, da könnte man einiges sinnvoll ändern. Afaik hat sich da aber nicht soooviel in den letzten 10-20 Jahren getan.
the curie-ous hat geschrieben:Der Begriff "deutsche Schulbildung" ist sowieso ein Irrtum. Jedes Bundesland hat eigene Vorstellungen wie der Schulplan aussehen darf und welche Abschlüsse unter welchen Bedingungen erreicht werden können. Richtig "einheitlich" wird es erst, wenn ein Bundesland, den Abschluss einer höheren Bildungsstufe, aus einem anderen Bundesland nicht anerkennt. aus unerfindlichen Gründen.
Ich kann dazu nur aus erster Hand sagen, diverse Unternehmen stellen lieber einen bayrischen Realschüler (also mittlere Reife) ein, als einen Abiturienten aus Brandenburg ein. Die Unterschiede kann ich nicht selbst beurteilen, da ich nicht beide Bildungssysteme durchlaufen habe.

Vielleicht sollte man einen extra Thread zu dem Thema eröffnen. :D
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GamePrince
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von GamePrince »

Auch wenn ich es sehr begrüße, dass sie sich für WW1 entschieden haben, hätte ich mich doch viel mehr über einen Vietnam-Shooter gefreut.
Einfach weil man mit den dortigen Tunneln eine so dichte Atmosphäre aufbauen und etwas frischeres bieten können.
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Scorcher24_
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von Scorcher24_ »

GamePrince hat geschrieben:Auch wenn ich es sehr begrüße, dass sie sich für WW1 entschieden haben, hätte ich mich doch viel mehr über einen Vietnam-Shooter gefreut.
Einfach weil man mit den dortigen Tunneln eine so dichte Atmosphäre aufbauen und etwas frischeres bieten können.
Ich nehme mal an, dass du die Vietcong Reihe gespielt hast?
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GamePrince
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von GamePrince »

Scorcher24_ hat geschrieben:
GamePrince hat geschrieben:Auch wenn ich es sehr begrüße, dass sie sich für WW1 entschieden haben, hätte ich mich doch viel mehr über einen Vietnam-Shooter gefreut.
Einfach weil man mit den dortigen Tunneln eine so dichte Atmosphäre aufbauen und etwas frischeres bieten können.
Ich nehme mal an, dass du die Vietcong Reihe gespielt hast?
Nein, zock seid meiner Kindheit nur Konsole ... aber unabhängig davon gibt es das Szenario allgemein zu selten.
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Scorcher24_
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von Scorcher24_ »

Na, da hast du was verpasst. War ein sehr geiles Vietnam Spiel.
https://www.youtube.com/watch?v=Bi24h2XvzYQ
Zuletzt geändert von Scorcher24_ am 05.06.2016 00:58, insgesamt 1-mal geändert.
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GamePrince
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von GamePrince »

Das glaub ich dir ... aber was PCs und Technik etc. angeht bin ich eine Null.
Daher lass ich trotz gehobenem Alter an den Konsolen fest - wobei es mich ankotzt dass man selbst da mittlerweile installieren muss.
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NotSo_Sunny
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von NotSo_Sunny »

GamePrince hat geschrieben:
Scorcher24_ hat geschrieben: Ich nehme mal an, dass du die Vietcong Reihe gespielt hast?
Nein, zock seid meiner Kindheit nur Konsole ...
*öchm...*
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Wobei ich nicht mehr weiß, inwieweit die Versionen identisch waren.
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Scorcher24_
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von Scorcher24_ »

Und davon abgesehen läuft das Game mittlerweile auf jedem Toaster :D. Man braucht nur eine Toleranz für altbackene Grafik.
Liesel Weppen
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von Liesel Weppen »

GamePrince hat geschrieben:Das glaub ich dir ... aber was PCs und Technik etc. angeht bin ich eine Null.
Vielleicht solltest du mal über deinen Schatten springen. Ein PC ist kein Hexenwerk mehr und die Aufrüstorgien wie noch vor 5-10 Jahren sind auch längst vorbei. Durchaus brauchbare Spiele-PCs gibst fertig vom Händler und desweiteren kennt doch jeder irgendwen, der einem da irgendwie helfen kann. Man braucht auch keinen 2000€-PC und man kann auch völlig problemlos mit einem PC am TV und mit Gamepad spielen.
Genau diese Voreingenommenheit befeuert doch das elende PC-VS-Konsolenthema endlos.

Mein PC ist älter als deine PS4/Xbox und spielt immernoch alles ab, und es sieht besser aus als auf deiner Konsole. Ich muss mich auch nicht mit Grafikeinstellungen beschäftigen, wenn ich nicht will, jedes Spiel hat mittlerweile eine Autoerkennung und liefert brauchbare Ergebnisse, wenn sie auch nicht das Optimum aus meinem PC rausholt. Aber auf der Konsole hast du die Option gar nicht.
Updates passieren auch am PC mittlerweile automatisch, man muss sich auch am PC praktisch um nichts mehr aktiv kümmern.
Ich kann durchaus verstehen, dass man Konsolen bevorzugt, hab ich vor einigen Jahren noch selbst so gemacht, obwohl ich vorher schon zig Jahre(zehnte) am PC zu Gange war. Das ist aber mittlerweile überholt und genau diese Argumentation die du aufzeigst, kann ich mittlerweile absolut nicht mehr nachvollziehen.

Das einzige Argument ist mittlerweile nur noch, das man einen Spiel- und halbwegs zukunftstauglichen PC eben nicht zum Preis einer 350€ Spielekonsole kriegt. Aber dafür hat man mit einer Spielekonsole halt auch Hardware, die vor 3 Jahren schon überholt war.

Ich hätte eigentlich gehofft, dass Valve mit den Steammachines die entsprechende Brücke endlich schlägt, leider haben die das voll verkackt. Stattdessen scheinen nun eher die Konsolenhersteller mit entsprechenden neuen verbesserten, aber abwärtskompatiblen Konsolen in genau diese Presche zu schlagen. Wer hätts gedacht. Egal wie man es dreht und wendet, beide Welten nähern sich nach dem aktuellen Trend sowieso immerweiter einander an.
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GamePrince
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von GamePrince »

D_Radical hat geschrieben:*öchm...*
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Wobei ich nicht mehr weiß, inwieweit die Versionen identisch waren.
Damals hat mich das Szenario noch nicht so interessiert. :o
Erste mitte/ende der letzten Konsolengeneration wurde mein Interesse geweckt.
Liesel Weppen hat geschrieben:
GamePrince hat geschrieben:Das glaub ich dir ... aber was PCs und Technik etc. angeht bin ich eine Null.
Vielleicht solltest du mal über deinen Schatten springen. Ein PC ist kein Hexenwerk mehr und die Aufrüstorgien wie noch vor 5-10 Jahren sind auch längst vorbei.
Alleine wenn ich dran denke, wie mir mein Nachbar meinen neuen Laptop eingerichtet hat, bekomme ich Angst irgendwas mit einem PC zu versuchen. :oops:
Und bevor ich wegen jeder Kleinigkeit ewig google oder zum Nachbar renne lasse ich es.
Zumal ich eh nicht mehr so viel spiele, dass es sich lohnen würde dafür extra einen guten PC zu kaufen.
CritsJumper
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Re: Battlefield 1: Führungsetage bei EA machte sich zunächst Sorgen, ob der Erste Weltkrieg bei den "jüngeren Konsument

Beitrag von CritsJumper »

Egal um Ea.. aber es ist so schade das hier so viel historisches Aufklärungs Anti-Krieg-Potential ungenutzt bleibt. :/

Allerdings würde ich das nicht mit den aktuellen BF-Mechaniken kombiniert wünschen sondern mit etwas das zu dem ersten Weltkrieg passt. Vielleicht ein Shooter kombiniert mit For-Hornor Physiks ;)

Aber es eignet sich nicht als Battlefield, von daher denke ich wird das Game einfach gut aber nicht als World War One spiel. Mich ärgert es das es historische Fakten zu sehr ver.... nennen wir es herrlicht.

Ein gutes 3D Spiel kann man daraus machen, aber nicht im Multiplayer und nicht als Battlefield leider :/