Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzufrieden

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Imperator Palpatine
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Imperator Palpatine »

Kajetan hat geschrieben:
Imperator Palpatine hat geschrieben:
Und wenn ich mir nur alleine den Trailer für den dritten ansehe, reicht es mir komplett...
https://www.youtube.com/watch?v=XRVD32rnzOw
Den Trailer für Beyond hat das Marketing wohl ohne Rücksprache mit dem Regisseur gemacht. Denn kaum war der Trailer draussen, haben sich Regisseur und Simon Pegg kurz hintereinander via Twitter gemeldet und mussten klarstellen, dass der Trailer den Film NICHT wiederspiegelt, dass es sich NICHT um ein hohlbirniges Actiongeballer handelt, sondern der Film sich stark auf TV-Star Trek-Traditionen bezieht, mehr "Star Trek" ist als die Vorgänger-Filme.

Wir werden ja in ein paar Wochen sehen, was letztendlich daraus geworden ist :)

Übrigens, ähnliche Klagen kommen immer öfter von den eigentlichen Filmproduzenten und/oder Schauspielern. Zuletzt hat sich Duncan Jones wohl nicht gerade erfreut über die Marketingbemühungen zu "Warcraft" geäussert.
Ja wir werden sehen aber viele Hoffnungen habe ich nicht....
Da lobe ich mir die Ehrlichkeit des klassischen " Sommer-Blockbuster-Hirn aus-Scheiss auf Logik " Independence Day 2 :wink:
AS Sentinel
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von AS Sentinel »

Hätten ja ihren guten Willen zeigen können und Maps, Kampagne und Spaß nachliefern. Also kostenlos.
Aber einfach nur Gründe nennen ohne Willen zur Besserung zeigen ist typisch EA.
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Kajetan
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Kajetan »

Imperator Palpatine hat geschrieben: Da lobe ich mir die Ehrlichkeit des klassischen " Sommer-Blockbuster-Hirn aus-Scheiss auf Logik " Independence Day 2 :wink:
Jepp, hier spiegelt der Trailer den Film EXAKT wieder, denn wo Emmerich draufsteht ist auch Emmerich drin.
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Hokurn
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Hokurn »

Ich mag Star Wars net so, aber nen guten Shooter hätte ich schon ganz gern gespielt.
Es hat halt weder Klassen, viele Karten oder viele Modi noch iwie einen Modus, der wie Eroberung einfach immer geht. Man macht immer das gleiche. Durch Klassen hätte man wenigstens Abwechslung durch verschiedene Rollen auf dem Schlachtfeld haben können. Ein Battlefield hat immerhin Eroberung/Klassen, ein COD hat relativ viele Modi wodurch sich Abwechslung ergibt. Ist halt ein kurzweiliges Ding wie Titanfall und Evolve. Nur, dass die wenigstens was eigenes bieten. Battlefront hat nur die Lizenz.
Das_lachende_Auge
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Das_lachende_Auge »

Flextastic hat geschrieben:
Raksoris hat geschrieben:Da wir eh alle über Filme reden: Rey ist ein bescheuerter Charakter.
Sorry das ich das so sagen muss, aber wie kann eine Frau, die auf nem Kackplaneten gewohnt hat ohne Ausbildung ohne irgendetwas auf einmal besser kämpfen und Wombo Combos machen als Mister Badboy?

Außerdem Fantasy > Science Fiction
das werden wir höchswahrscheinlich in den folgenden teilen erfahren. dir müsste doch schon bei der lichtschwert-szene ein licht aufgegangen sein...und nein, die entschuldigung wird nicht akzeptiert, ist rey neben kylo doch ein lichtblick in diesen finsteren zeiten.
Bin ich der einzige dem aufgefallen ist, dass Rey die Moves vom Imperator benutzt?
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von SethSteiner »

Flextastic hat geschrieben:
Shevy-C hat geschrieben:
Nuracus hat geschrieben: Welche Stellen meinst du denn?
So einige Kausalgeschichten. In der Einführung sieht man das eindrucksvolle "Einfrieren" des Blasterschusses in der Luft, was schon für ein gewisses Umgehen mit der Macht spricht. Dann ist er Rey, die gerade ihre Kräft entdeckt, teilweise sogar unterlegen. Dies spräche auch eher für das Jüngling-Dasein, das er eigentlich während des kompletten Films einnimmt. ....
nö, das ist im sw-universum völlig normal. es gibt jedi/sith´s die sind stark mit der macht, beim schwertkampf aber nieten. außerdem lieferte der film doch eine erklärung: kylo´s ausbildung ist nocht nicht abgeschlossen.
Fantasyerklärungen sind selten gute Erklärungen, für nicht-Fantasy Elemente. Kylos Kampf mit Rey war nichts magisches, sondern etwas zutiefst reales und seine Ausbildung war weit genug um die Jedi schon wieder auszulöschen und obendrein Blasterschüsse in der Luft anzuhalten. Entsprechend ist "Ja aber er hat noch nicht lang genug meditiert/seinen Zauberstab noch nicht richtig geschwungen" keine ausreichende Erklärung. Was deutlich besser passt ist der Hinweis auf Kylo Rens schwere Verwundung durch Chewbaccas Bowcaster.

Nichts desto trotz ist das Writing bzw. die Inszenierung eine ziemliche Achterbahnfahrt. Während Kylo Ren Anfangs ziemlichen Eindruck macht, bleibt der Charakter motivationslos (so wie die Bösewichte ganz allgemein) und wird konstant schwächer bis er schließlich fast geschlagen wird. Zumindest letzteres war unnötig und fragwürdig, denn es hat auch Reys Charakter beschädigt. Sie leidet ohnehin schon unter dem Mary Sue Syndrom und dadurch, dass sie nicht unterlag, sondern richtig durchgestartet ist und Kylo fast töten durfte, gibt es keinen Grund mit ihr mitzufiebern. Sie ist super, kann alles, hat keine Probleme, damit wird sie uninteressant. Dazu sind Szenen in denen Sekundenlang nichts passiert, wie beim Lichtschwert im Schnee wirklich schlecht für das Gesamtbild. Ich versteh nicht ob Abrams hier geschlafen hat aber das stört (in diesem Fall) den ziemlich guten Kampf.

Hier gab es irgendwen der meinte, man könne Fans nicht zufriedenstellen. Ich sage das ist einfach ein Ausdruck von Ignoranz. Man kann Fans sehr wohl zufriedenstellen, vor allem durch hohe Qualität. An Episode VII wird nicht kritisiert, dass es back to the roots geht, sondern dass es nicht in der Lage ist mehr zu leisten, dass es oberflächlich bleibt. Ich nehme hier mal als Beispiel die Raumschiffe. Obwohl wir neue Parteien haben, sehen wir doch jeweils nur einen Typ. Der Widerstand besitzt nur X-Wings, die Erste Ordnung nur Tie-Fighter. Da sind keine Bomber, keine Jäger.
Nun mag man einwerfen, es gäbe ja zwei Ties, da ist ja noch der Doppelsitzer oder die Transporter ect. pp. und das stimmt aber dennoch hat man es verpasst die sinnige Vielfalt, die man schon in Episode IV mit Y-Wings hatte, wiederzugeben. Diese Oberflächlichkeit, die mangelhafte Tiefe ziehen sich durch den ganzen Film und sind der Kern der Kritik.
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Imperator Palpatine
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Imperator Palpatine »

SethSteiner hat geschrieben: Fantasyerklärungen sind selten gute Erklärungen, für nicht-Fantasy Elemente. Kylos Kampf mit Rey war nichts magisches, sondern etwas zutiefst reales und seine Ausbildung war weit genug um die Jedi schon wieder auszulöschen und obendrein Blasterschüsse in der Luft anzuhalten. Entsprechend ist "Ja aber er hat noch nicht lang genug meditiert/seinen Zauberstab noch nicht richtig geschwungen" keine ausreichende Erklärung. Was deutlich besser passt ist der Hinweis auf Kylo Rens schwere Verwundung durch Chewbaccas Bowcaster.

Nichts desto trotz ist das Writing bzw. die Inszenierung eine ziemliche Achterbahnfahrt. Während Kylo Ren Anfangs ziemlichen Eindruck macht, bleibt der Charakter motivationslos (so wie die Bösewichte ganz allgemein) und wird konstant schwächer bis er schließlich fast geschlagen wird. Zumindest letzteres war unnötig und fragwürdig, denn es hat auch Reys Charakter beschädigt. Sie leidet ohnehin schon unter dem Mary Sue Syndrom und dadurch, dass sie nicht unterlag, sondern richtig durchgestartet ist und Kylo fast töten durfte, gibt es keinen Grund mit ihr mitzufiebern. Sie ist super, kann alles, hat keine Probleme, damit wird sie uninteressant. Dazu sind Szenen in denen Sekundenlang nichts passiert, wie beim Lichtschwert im Schnee wirklich schlecht für das Gesamtbild. Ich versteh nicht ob Abrams hier geschlafen hat aber das stört (in diesem Fall) den ziemlich guten Kampf.

Hier gab es irgendwen der meinte, man könne Fans nicht zufriedenstellen. Ich sage das ist einfach ein Ausdruck von Ignoranz. Man kann Fans sehr wohl zufriedenstellen, vor allem durch hohe Qualität. An Episode VII wird nicht kritisiert, dass es back to the roots geht, sondern dass es nicht in der Lage ist mehr zu leisten, dass es oberflächlich bleibt. Ich nehme hier mal als Beispiel die Raumschiffe. Obwohl wir neue Parteien haben, sehen wir doch jeweils nur einen Typ. Der Widerstand besitzt nur X-Wings, die Erste Ordnung nur Tie-Fighter. Da sind keine Bomber, keine Jäger.
Nun mag man einwerfen, es gäbe ja zwei Ties, da ist ja noch der Doppelsitzer oder die Transporter ect. pp. und das stimmt aber dennoch hat man es verpasst die sinnige Vielfalt, die man schon in Episode IV mit Y-Wings hatte, wiederzugeben. Diese Oberflächlichkeit, die mangelhafte Tiefe ziehen sich durch den ganzen Film und sind der Kern der Kritik.
Exakt. Genau so schlimm empfand ich jedoch den generellen Versuch eine Kopie von Episode IV zu kreieren womit man im Grunde genommen die Vorgänger ignoriert hat. Den habe ich hier als Unbedarfter das Gefühl das Imperium hätte vor 20 Jahren verloren ? Nein ! Denn wieder einmal ist es eine kleine heroische Truppe die gegen eine übermächtige Macht und ( wieder ) gegen deren Superwaffe antritt.
Die neue Republik und deren Streitkräfte ? Sitzen anscheinend alle in/um einen Planeten in Feuerreichweite zum Todesstern 3.0 der im Vorfeld von niemandem trotz der Nähe entdeckt wurde. Der Effekt der Zerstörung des Planeten ist schon deswegen abgeschwächt weil man im Grunde genommen nichts über ihn weiss, die Tatsache dass hier anscheinend das neue Coruscant zerstört wurde wird einfach nicht deutlich genug bzw. nur nebenbei erwähnt. Selbst die Zerstörung Alderaans als " friedlichen " Planeten und vor allem als Heimat Leias, hinterliess da einen grösseren Eindruck.

Mir ist klar dass Disney absolut auf Nummer Sicher gehen wollte aber diese Art von Recycling ging eindeutig zu weit. Rey aka " Mary Sue " war dann noch das I-Tüpfelchen.
Zuletzt geändert von Imperator Palpatine am 20.05.2016 16:04, insgesamt 2-mal geändert.
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sourcOr
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von sourcOr »

SethSteiner hat geschrieben:Ich nehme hier mal als Beispiel die Raumschiffe. Obwohl wir neue Parteien haben, sehen wir doch jeweils nur einen Typ. Der Widerstand besitzt nur X-Wings, die Erste Ordnung nur Tie-Fighter. Da sind keine Bomber, keine Jäger.
Nun mag man einwerfen, es gäbe ja zwei Ties, da ist ja noch der Doppelsitzer oder die Transporter ect. pp. und das stimmt aber dennoch hat man es verpasst die sinnige Vielfalt, die man schon in Episode IV mit Y-Wings hatte, wiederzugeben. Diese Oberflächlichkeit, die mangelhafte Tiefe ziehen sich durch den ganzen Film und sind der Kern der Kritik.
Ja, das hat mich auch ziemlich gestört. Und beim Angriff am Ende sprechen sie sogar noch von "bombing run". Mit ihren X-Wings? Warum habt ihr keine Y-Wings mitgebracht? :mrgreen:

Man hat sich wirklich nur darauf beschränkt die bekanntesten Fighter - TIE-Fighter und X-Wing - zu recyclen, weil die jeder kennt. Dabei wäre es absolut nicht zuviel verlangt gewesen, die angesprochene Vielfalt zu nutzen bzw. sogar zu erweitern.
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von WOOM »

Das_lachende_Auge hat geschrieben:
WOOM hat geschrieben:
Das_lachende_Auge hat geschrieben: Kann dir nur zustimmen. Wobei mir auf den Senkel ging, dass sie sich an die Smartphonegeneration angebiedert haben mit pseudocoolen Sprüchen die schon ins pubertäre abrutschen und eine Story für Leute mit einer Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege. Aber hey, Abrams hat ja ganz viel aus den alten Teilen mit reingebracht um zu kaschieren dass er eigentlich nichts neues beizutragen hat, passt schon. Ich war sowas von enttäuscht von diesem quasi Remake. Über den Bösewicht lasse ich mich mal jetzt nicht aus, sonst wird mein Beitrag noch gesperrt :D
Man kann es den "Fans" auch nicht recht machen. Startet man eine neue Reihe mit einer Story die sich am Original orientiert, hat man nichts neues zu bieten. Macht man das Gegenteil, dann hat das aufeinmal nichts mehr mit Star Wars zu tun...
Dann bitte auch so konsequent sein und den nächsten Film nicht angucken!
Gleiches gilt für das Spiel, alle beschweren sich, als ob es das schlechteste Spiel des Jahres ist. Eine 75 ist im Bereich gut! Es sind keine 25%.
Wann hat hier einer jemals gesagt, dass er nichts neues will?!?! Und warum sollte ich den nächsten Film nicht angucken weil mir dieser nicht gefallen hat? Logik?
Vielleicht war es nicht deutlich genug, aber ich habe weder explizit von dir, noch von diesem Forum gesprochen. Siehe z.B. Episode 1-3 (ich will nicht damit sagen, dass die gut waren)
Wieso geht man sich denn einen Film angucken, von dem man weiß was man bekommt um sich dann danach darüber zu beschweren? Ich kaufe auch nicht COD oder FIFA und lasse mich danach darüber aus...
Wollte dich nicht persönlich angreifen (entschuldigung) wollte nur sagen, dass viel mehr Hunde bellen als beißen ;)
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von SethSteiner »

Auch wenn man sich beschwert oder einfach viele Dinge schlecht findet, kann man trotzdem noch seinen Spaß damit haben oder andere Aspekte eben sehr gut. Die Welt ist ja nicht schwarz-weiß, sondern grau.
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sourcOr
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von sourcOr »

WOOM hat geschrieben:
Das_lachende_Auge hat geschrieben:
WOOM hat geschrieben:
Man kann es den "Fans" auch nicht recht machen. Startet man eine neue Reihe mit einer Story die sich am Original orientiert, hat man nichts neues zu bieten. Macht man das Gegenteil, dann hat das aufeinmal nichts mehr mit Star Wars zu tun...
Dann bitte auch so konsequent sein und den nächsten Film nicht angucken!
Gleiches gilt für das Spiel, alle beschweren sich, als ob es das schlechteste Spiel des Jahres ist. Eine 75 ist im Bereich gut! Es sind keine 25%.
Wann hat hier einer jemals gesagt, dass er nichts neues will?!?! Und warum sollte ich den nächsten Film nicht angucken weil mir dieser nicht gefallen hat? Logik?
Vielleicht war es nicht deutlich genug, aber ich habe weder explizit von dir, noch von diesem Forum gesprochen. Siehe z.B. Episode 1-3 (ich will nicht damit sagen, dass die gut waren)
Wieso geht man sich denn einen Film angucken, von dem man weiß was man bekommt um sich dann danach darüber zu beschweren? Ich kaufe auch nicht COD oder FIFA und lasse mich danach darüber aus...
Wollte dich nicht persönlich angreifen (entschuldigung) wollte nur sagen, dass viel mehr Hunde bellen als beißen ;)
Wer sich Star Wars mit der Erwartungshaltung, dass der Film sich wieder an der originalen Trilogie orientiert, anschaut, erwartet doch nicht gleich, dass der Film über weite Strecken einfach nur Episode IV kopiert.
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Nuracus »

sourcOr hat geschrieben:Mit ihren X-Wings? Warum habt ihr keine Y-Wings mitgebracht? :mrgreen:
Hatten keine. Wird im Film leider nicht klar, aber tatsächlich hat der Widerstand alles auf Starkiller geworfen, was sie hatten.

Nachtrag: Ohne Frage, allein wegen des Merchandisings war es ne vertane Chance, Y-Wings aufzuwärmen oder neue Jäger zu entwerfen. Mit den bescheiden Mitteln des Widerstands machts aber absolut Sinn, eine Staffel von Allzweckjägern aufzubauen anstatt sein Geld in spezialisierte Einheiten zu stecken, mit denen man in 9 von 10 Einsätzen nichts anfangen kann.
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von SethSteiner »

Dem kann ich nicht zustimmen. Der Widerstand selbst macht keinen Sinn und ist ein äußerst konstruiertes Remake der Rebellion. Deren kleiner Umfang war noch nachvollziehbar mit den bescheidenen Mitteln der 70er und dem in-universe Hintergrund der Rebellenallianz als Verbund von Zellen. Nun müssen wir uns mal vor Augen halten, dass nach in-universe Logik dieser Verbund von Widerstandszellen gegen ein übermächtiges Imperium in der Lage war eine Bomberstaffel zu unterhalten. Ausgerechnet der Widerstand ohne die Gefahr der totalen Auslöschung aber gerade mal in der Lage ist eine Staffel von X-Wings zu organisieren. Zu Mal das ja nicht erklärt, wieso denn ausgerechnet die Erste Ordnung gar keine Bomberstaffeln besitzt und nur einen Typ aufgeteilt in Ein- und Zweisitzer. Diese Schwäche der ST zeigt sich übrigens auch, wenn man sich ansieht, wie die neuen Sternzerstörer einfach weil mans halt kann aufgebläht wurden. Die Erste Ordnung hat keine ganze Galaxie zur Verfügung und nur 30 Jahre Zeit, vermutlich sogar weniger. Es würde Sinn machen, dass die Kampfschiffe kleiner sind und eher den Sternzerstörern entsprechen, auch weil man das Material deutlich besser verwenden könnte (bspw. für Panzerung), ganz zu schweigen davon, dass Überdimensionierung immer schwierig ist, wenn man das ganze woanders umsetzen will. Die normalen Sternzerstörer stellen schon immer ein ziemliches Maßstabsproblem dar, mit den neuen wird es nicht besser. Würde man sich Gedanken machen, könnte man solche Probleme angehen und im Endeffekt etwas deutlich authentischeres präsentieren aber es zählen leider mehr die Effekte. Deswegen wurde auch der Todesstern 3.0 wieder zerstört, obwohl eine Ruine soviel mehr Potential geboten hätte.
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Nuracus »

Die politische Situation ist eine völlig andere. Zum Verständnis: OT = OriginalTrilogie, PT = PrequelTrilogie, ST = SequelTrilogie.

In der OT gab es das Imperium, das fast über die ganze Galaxis herrschte.
Die Rebellen-Allianz hatte breite heimliche Unterstützung durch Adelige, Ex-Republikaner und Senatoren. Überleg mal, was Han Solo für die Rettung Leias bekommen haben muss ("Ich kann mir eine ganze Menge vorstellen!").
Beim Kampf gegen den ersten Todesstern nahmen etwa 30 Rebellen-Jäger und -Bomber teil, die Y-Wings waren zu dem Zeitpunkt bereits Auslaufmodelle, teuer im Unterhalt und furchtbar zu warten.

ST: Es gibt die Neue Republik und die in etwa gleich starke Neue Ordnung. Zwischen den beiden herrscht eine Art Patt-Situation bzw. im neuen Senat der Republik gibt es keine Unterstützung für einen militärischen Konflikt mit der Neuen Ordnung. Die wenigen mit der Situation und der Neuen Ordnung unzufriedenen Senatoren unterstützen klammheimlich die winzigen Widerstandszellen.
Was Leia tut, gilt auch nach Republik-Gesetz als Verbrechen.

Es gibt keine breite heimliche Unterstützung wie zur Zeit des Imperiums.
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Purple Heart
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Purple Heart »

Nuracus hat geschrieben: Beim Kampf gegen den ersten Todesstern nahmen etwa 30 Rebellen-Jäger und -Bomber teil, die Y-Wings waren zu dem Zeitpunkt bereits Auslaufmodelle, teuer im Unterhalt und furchtbar zu warten..
Die Y-Wings sind doch schon in den Klonkriegen vollkommen veraltet rausgekommen. Und wurde schnell durch den stärkeren ARC-170 Jagdbomber ersetzt. Zumindest hab ich daß noch so in Erinnerung gehabt.
Die Rebellen hatten soviele Y-Wings weil kein Schwein die haben wollte.