Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

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4P|BOT2
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Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von 4P|BOT2 »

Free-to-play-Spiele, die laut BIU "komplett kostenfrei gespielt werden können", haben sich zu einer relevanten Säule des Spiele-Markts entwickelt und als weiteres Geschäftsmodell fest etabliert, stellt der BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. basierend auf Erhebungen des Marktforschungsunternehmens GfK fest. Oftmals bieten solche Titel die Möglichkeit, virtuelle Güter (z.B. ...

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MesseNoire
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von MesseNoire »

Schon erstaunlich, wie viele sich einen für die Entwickler nicht existenten Aufwand (zahle 5€ um den Bau sofort zu beenden) abzocken lassen.
johndoe1824162
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von johndoe1824162 »

Pay to play less. Wartespiele, die beste Erfindung seit den Kaffeekapseln.
johndoe984149
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von johndoe984149 »

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Free-to-play-Spiele, die laut BIU "komplett kostenfrei gespielt werden können"
Schon lange keins mehr gesehen alles P2W Spiele und habe es so 10 Jahre als Sport gemacht ohne RL Geld auszukommen.
Klar bedeutet das größeren Aufwand aber da war ein reiz neben den ganzen Casual Spielen.
In den ganzen Spiele der letzten Jahre ist mir so gut wie keiner bekannt der sich in F2P ausnehmen lässt mir war nur 11-2 bekannt die Zeitweise mal etwas Geld Investierten.

Ich habe mit dem Genre schon vor 2 Jahren abgeschlossen und den letzten Rest im ersten Halbjahr 2015 auslaufen lassen.
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MrLetiso
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von MrLetiso »

Wenn ich das richtig gelesen habe, geht es um ein Wachstum auf allen Plattformen. Das bezieht sich nicht nur auf die 08/15 Handy-Apps bzw. Browsergames. Bei Spielen wie All Points Bulletin Reloaded, Warframe oder Planetside 2 scheint es ja gut zu funktionieren.
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mindfaQ
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von mindfaQ »

Ich habe kein Problem damit Geld für ein Spiel auszugeben, was mir gefällt. Habe bisher nur für Dota 2, Hearthstone und vor einigen Jahren ein Browserspiel Geld ausgegeben, was F2P angeht. Bei Dota 2 sind die Mikrotransaktionen wirklich kein integraler Bestandteil des Gameplays, das fairste F2P-Spiel das ich kenne. Hearthstone sehe ich schon etwas kritischer - ganz schön teuer eine Kartenbibliothek mit allen relevanten Karten anzulegen - aber naja, ist insgesamt ganz nett gemacht und unterscheidet sich nicht so sehr von anderen CCGs kostentechnisch. Kostenloser Arenaeintritt (ohne Belohnung) fehlt aber schon irgendwie.
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Jondoan
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von Jondoan »

Shackal hat geschrieben:

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Free-to-play-Spiele, die laut BIU "komplett kostenfrei gespielt werden können"
Schon lange keins mehr gesehen alles P2W Spiele und habe es so 10 Jahre als Sport gemacht ohne RL Geld auszukommen.
Klar bedeutet das größeren Aufwand aber da war ein reiz neben den ganzen Casual Spielen.
In den ganzen Spiele der letzten Jahre ist mir so gut wie keiner bekannt der sich in F2P ausnehmen lässt mir war nur 11-2 bekannt die Zeitweise mal etwas Geld Investierten.

Ich habe mit dem Genre schon vor 2 Jahren abgeschlossen und den letzten Rest im ersten Halbjahr 2015 auslaufen lassen.
Das ist genauso, wie South Park es darstellt: die Kohle wird nicht mit der breiten Masse gemacht, sondern durch suchtgefährdete Menschen, die einen Großteil ihres Einkommens in so eine Scheiße stecken... genau dasselbe in Spielhallen... geh mal rein als Otto Normalmensch: umsonst Snacks, umsonst Getränke... und jetzt frag dich mal, wie man das wieder reinholen will... genauso ist es bei "Free-To-Play"... solange die Leute nicht lernen, dass es nunmal umsonst gar nix gibt, solange werden sie sich auch abzocken lassen... trotzdem perverser Trend, da da vor allem auf die suchtgefährdeten gezielt wird...es ist also nicht wirklich "eine freie Entscheidung, ob ich kaufe oder nicht"...
Easy Lee
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von Easy Lee »

"Das starke Umsatz-Wachstum bei virtuellen Gütern und Zusatzinhalten über mehrere Jahre hinweg zeigt die große Zufriedenheit der Spieler mit Free-to-play-Spielen."


Es zeigt lediglich mangelnde Medienkompetenz, sinkende Investitionskraft bzgl. vollständiger Produkte und Abwesenheit von Willenskraft sich dem kleinteiligen Nonsens-Konsum zu entziehen ...
yopparai
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von yopparai »

Für sowas bin ich wohl zu alt. Wenn ich im Spiel über den Einsatz echten Geldes nachdenken muss, dann ist für mich ein Punkt überschritten, an dem ich sag ich spiel was anderes oder les ein Buch. Allein das zusammenrechnen was ich so an Kohle im Monat dafür ausgebe ist mir zu viel. Und komplett ohne Zahlung alles zusammengrinden ist blöd, wenn ich grinden will spiel ich irgend ein altes JRPG. Ich zahl lieber einmal den dicken Batzen und schalt danach das Hirn auf Durchzug. Abgesehen davon, dass man heute teilweise sehr gute Spiele für'n Appel und 'n Ei bekommt und die Kosten eigentlich kein Grund mehr sind für f2p.
Der zweite Grund warum ich um f2p nen Bogen mache ist, dass das meiste (man korrigiere mich wenn ich da falsch liege) entweder Aufbau- und/oder Multiplayerspiele sind und bei beiden geht mein Interesse gegen 0. Ausser bei MMOs vielleicht und für die hab ich eh keine Zeit ^^ ... Ich sag' ja, ich bin dafür zu alt.

Zusatzinhalte wie neue Missionen, Quests, Level, etc. dagegen sind was anderes. Wenn sie umfangreich und gut gemacht sind und das Grundspiel an sich schon genug Inhalt für seinen Preis bietet ist das ein willkommenes Zusatzangebot.
JCD
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von JCD »

naja, also gerade am bsp wot kann man das ganze ganz gut verdeutlichen das es einfach gut funktioniert. es ist halt f2p und es stand niemals der gedanke dahinter, das jemand den marx raushängen lässt und die leute keinen pfennig damit verdienen. du kaufst dir prem und hast einen bonus auf kredit einkommen und erfahrung. finde ich i.o. wieviel kostet das eigentlich im jahr? 100 euro? weniger als jeden monat ein neues spiel oder? willst du dir ncoh nen schicken prem panzer holen? klar, 40 euro stufe 8, warum nciht. spielst ja eh fast nur wot, tag aus tag ein. ich hole mir aber 2. was habe ich jetzt eigentlich im ganzen jahr ausgegeben für das spiel?knapp 200 euro? gut, ich habe mir kaum ncoh andere spiele gekauft. habs probiert, keine zeit. geldverschwendung. wot, wot, wot, wot. macht spaß, könnte ausrasten, macht wieder spaß, gönn ich mir was ;)

die betrtachtungsweise ist entscheidend und natürlich auch, um welches spiel es sich handelt. es gibt auch genügend p2w spiele und ich kenne so manch einen, der wirklich keinen cent investiert bei wot. gut masochismus vielleicht aber auch pure freude am spiel , wie auch immer.

und letztendlich macht computerspielen doch so manch einen süchtig. f2p oder aaa. oder sollte der mensch jeden tag mehrere stunden auf dem hocker sitzen und in einen bildschirm starren? normal ist das doch nciht oder ;)
JCD
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von JCD »

naja, also gerade am bsp wot kann man das ganze ganz gut verdeutlichen das es einfach gut funktioniert. es ist halt f2p und es stand niemals der gedanke dahinter, das jemand den marx raushängen lässt und die leute keinen pfennig damit verdienen. du kaufst dir prem und hast einen bonus auf kredit einkommen und erfahrung. finde ich i.o. wieviel kostet das eigentlich im jahr? 100 euro? weniger als jeden monat ein neues spiel oder? willst du dir ncoh nen schicken prem panzer holen? klar, 40 euro stufe 8, warum nciht. spielst ja eh fast nur wot, tag aus tag ein. ich hole mir aber 2. was habe ich jetzt eigentlich im ganzen jahr ausgegeben für das spiel?knapp 200 euro? gut, ich habe mir kaum ncoh andere spiele gekauft. habs probiert, keine zeit. geldverschwendung. wot, wot, wot, wot. macht spaß, könnte ausrasten, macht wieder spaß, gönn ich mir was ;)

die betrtachtungsweise ist entscheidend und natürlich auch, um welches spiel es sich handelt. es gibt auch genügend p2w spiele und ich kenne so manch einen, der wirklich keinen cent investiert bei wot. gut masochismus vielleicht aber auch pure freude am spiel , wie auch immer.

und letztendlich macht computerspielen doch so manch einen süchtig. f2p oder aaa. oder sollte der mensch jeden tag mehrere stunden auf dem hocker sitzen und in einen bildschirm starren? normal ist das doch nciht oder ;)
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BalphemorVonPunin
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von BalphemorVonPunin »

Free2Play und Pay2Win? Sone neumodische Wixe kommt mir nicht ins Haus
johndoe984149
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von johndoe984149 »

Jondoan hat geschrieben:
Shackal hat geschrieben:

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Free-to-play-Spiele, die laut BIU "komplett kostenfrei gespielt werden können"
Schon lange keins mehr gesehen alles P2W Spiele und habe es so 10 Jahre als Sport gemacht ohne RL Geld auszukommen.
Klar bedeutet das größeren Aufwand aber da war ein reiz neben den ganzen Casual Spielen.
In den ganzen Spiele der letzten Jahre ist mir so gut wie keiner bekannt der sich in F2P ausnehmen lässt mir war nur 11-2 bekannt die Zeitweise mal etwas Geld Investierten.

Ich habe mit dem Genre schon vor 2 Jahren abgeschlossen und den letzten Rest im ersten Halbjahr 2015 auslaufen lassen.
Das ist genauso, wie South Park es darstellt: die Kohle wird nicht mit der breiten Masse gemacht, sondern durch suchtgefährdete Menschen, die einen Großteil ihres Einkommens in so eine Scheiße stecken... genau dasselbe in Spielhallen... geh mal rein als Otto Normalmensch: umsonst Snacks, umsonst Getränke... und jetzt frag dich mal, wie man das wieder reinholen will... genauso ist es bei "Free-To-Play"... solange die Leute nicht lernen, dass es nunmal umsonst gar nix gibt, solange werden sie sich auch abzocken lassen... trotzdem perverser Trend, da da vor allem auf die suchtgefährdeten gezielt wird...es ist also nicht wirklich "eine freie Entscheidung, ob ich kaufe oder nicht"...
jo und eine Firma haben wir in Deutschland und heißt Gameforge aber gibt erstaunlicherweise auch andere Firmen in Deutschland die stürzen sich auf Kinder und Jugendliche die Kontrolle verlieren.
Man kann in unserer heutigen Wirtschaft wohl nur noch durch Unehrlichkeit Geld machen und dann durch Gesetzen Lücke schaffen das man trotz verlorenen Prozess das Geld nicht zurückzahlen muss.
johndoe984149
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von johndoe984149 »

yopparai hat geschrieben:Für sowas bin ich wohl zu alt. Wenn ich im Spiel über den Einsatz echten Geldes nachdenken muss, dann ist für mich ein Punkt überschritten, an dem ich sag ich spiel was anderes oder les ein Buch. Allein das zusammenrechnen was ich so an Kohle im Monat dafür ausgebe ist mir zu viel. Und komplett ohne Zahlung alles zusammengrinden ist blöd, wenn ich grinden will spiel ich irgend ein altes JRPG. Ich zahl lieber einmal den dicken Batzen und schalt danach das Hirn auf Durchzug. Abgesehen davon, dass man heute teilweise sehr gute Spiele für'n Appel und 'n Ei bekommt und die Kosten eigentlich kein Grund mehr sind für f2p.
Der zweite Grund warum ich um f2p nen Bogen mache ist, dass das meiste (man korrigiere mich wenn ich da falsch liege) entweder Aufbau- und/oder Multiplayerspiele sind und bei beiden geht mein Interesse gegen 0. Ausser bei MMOs vielleicht und für die hab ich eh keine Zeit ^^ ... Ich sag' ja, ich bin dafür zu alt.

Zusatzinhalte wie neue Missionen, Quests, Level, etc. dagegen sind was anderes. Wenn sie umfangreich und gut gemacht sind und das Grundspiel an sich schon genug Inhalt für seinen Preis bietet ist das ein willkommenes Zusatzangebot.
Zu alt kann man nicht sein außer das du zu viel Verstand besitzt :P
Liesel Weppen
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Re: Mikrotransaktionen: Markt für virtuelle Güter und Zusatzinhalte wächst um 18 Prozent auf 562 Millionen Euro

Beitrag von Liesel Weppen »

8BitLegend hat geschrieben: sinkende Investitionskraft bzgl. vollständiger Produkte
Die kommt daher, weil man die ganze Kohle schon Häppchenweise für "f2p"-Zeug rausgeworfen hat, da bleiben keine 50€ mehr am Stück übrig, um sich einen Vollpreistitel leisten zu können. Ratenzahlung rückwärts halt. *SCNR*

yopparai hat geschrieben:Für sowas bin ich wohl zu alt. Wenn ich im Spiel über den Einsatz echten Geldes nachdenken muss, dann ist für mich ein Punkt überschritten, an dem ich sag ich spiel was anderes oder les ein Buch.
Kommt definitiv aufs Spiel an. Für Eve-Online habe ich insgesamt wohl auch bestimmt schon um die 300€ bezahlt, aber das hab ich auch endlos gespielt. Wobei das keine Itemkäufe oder sowas waren, sondern halt die "Mitgliedsgebühr". Dafür wurde das Spiel aber auch ständig weiterentwickelt.
Aber als die Motivation dann doch nach lies, hab ich mich auch entschieden, dass ich keine 15€/Monat bezahlen will, wenn ich das Spiel nur 3-5h/Monat spiele.
yopparai hat geschrieben: Allein das zusammenrechnen was ich so an Kohle im Monat dafür ausgebe ist mir zu viel.
Genau das tun die "Opfer" ja sowieso nicht. :D
yopparai hat geschrieben: Der zweite Grund warum ich um f2p nen Bogen mache ist, dass das meiste (man korrigiere mich wenn ich da falsch liege) entweder Aufbau- und/oder Multiplayerspiele sind und bei beiden geht mein Interesse gegen 0.
Kann ich nachvollziehen, geht mir ähnlich, aber die Leute die sowas spielen, wollen ja genau DAS. Die wollen keine Singleplayerspiele!
yopparai hat geschrieben: Ausser bei MMOs vielleicht und für die hab ich eh keine Zeit ^^ ... Ich sag' ja, ich bin dafür zu alt.
Hat mit dem Alter weniger zu tun. Aber um ein MMO (mMn) sinnvoll spielen zu können, braucht man einfach verdammt viel Zeit. Dann kann es sich aber auch durchaus lohnen, auch angesichts der Kosten. Aber ohne die nötige Zeit, ist es einfach ineffektiv und viel zu teuer.
In den zwei Jahren, die ich Eve gespielt habe, komme ich im Schnitt bestimmt auf 2h/Tag. Das waren also bestimmt um die 700 Spielstunden in den zwei Jahren. Wohl eher mehr. :D
yopparai hat geschrieben:Zusatzinhalte wie neue Missionen, Quests, Level, etc. dagegen sind was anderes. Wenn sie umfangreich und gut gemacht sind und das Grundspiel an sich schon genug Inhalt für seinen Preis bietet ist das ein willkommenes Zusatzangebot.
Man muss halt abwägen. Ich mach da immer die ganz einfache Abrechnung mit anderen Freizeitaktivitäten auf.
Ein einfacher Kinobesuch kostet mich mittlerweile 5€/h, nur für die Karte, ohne Popcorn und Cola. Gokart fahren kommt dann schnell mal auf 60-70€/h (10 Minuten aktuell 12€). Paintball/Lasertag kommt auch schnell auf 10€/h.
Ein Besuch im Erlebnisbad kostet auch schnell mal 8€/h, wenn man aber natürlich in die Therme Erding will, auch schnell mal 15€/h.
Wenn ich mir also ein 50€ Spiel kaufe und das nur 10h spiele und wirklich Spass dran habe, dann ist das schon äquivalent zum relativ günstigem Kinobesuch. Wenn ich mir dann aber anschau, dass ich damals mit FF7 für 70DM schon um die 400 Spielstunden angehäuft hatte, dann war das ein wahres Schnäppchen, gerade mal 8ct/h.
Selbst ein Leihfilm auf Amazon Prime kostet 4-5€, für 1,5-2h.

Unterhaltung kostet nunmal Geld.