IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

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Wigggenz
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von Wigggenz »

Black Hawk Down ging als Rekrutierungsfilm durch? Da hatte er bei mir aber gegenteilige Wirkung... aber jut.

Ich dachte auch zuerst man müsse hier den IS gegen die NATO verteidigen :D
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mr archer
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von mr archer »

Putzig.
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oppenheimer
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von oppenheimer »

ChrisJumper hat geschrieben:Das ist sehr schade, so viel verschwendetes Potential. Ich meine man könnte mit einer Liste wirklich mal 100 Gründe aufzählen warum der IS wirklich so ist wie er ist, welche Probleme er mit bisherigen Ereignissen der Geschichte hatte und warum er gegründet wurde.
Das sind keine Protestaktivisten, die Dronenkriege und Hegemonien scheiße finden. Deren Ideologie ist steinalt, auch wenn "bisherige Ereignisse der Geschichte" zweifellos guter Nährboden dafür waren und entsprechend ausgenutzt wurden.
CritsJumper
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von CritsJumper »

oppenheimer hat geschrieben: Das sind keine Protestaktivisten ... Ideologie ist steinalt, ...
Na da bin ich mir nicht so sicher. Natürlich sind es keine Protestaktivisten, das klingt wie jemand der bei Occupy Wall Street zelten war. Ernsthaft, diese Menschen machen es nicht aus einer Steinalten Ideologie heraus, jene ist vielleicht maximal ein Feigenblatt. Davon bin ich überzeugt. Einfach weil man maximal 200 Jahre zurück blicken kann im Leben eines Menschen. Diese Kämpfer wurden in den letzten 80 bis 160 Jahren dazu motiviert.
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oppenheimer
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von oppenheimer »

Das ist ein sehr spezifischer Zeitraum.
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danke15jahre4p
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von danke15jahre4p »

ChrisJumper hat geschrieben:Diese Kämpfer wurden in den letzten 80 bis 160 Jahren dazu motiviert.
die kämpfer sind solange motiviert solange geld fließt, mit einem islamischen staat hat das ganze nicht viel zu tun, die ideologie dient nur als propagandistische ausbildung für "heranwachsende". die is kämpfer die für ihre geld und machtgeilen bosse sterben sind die ärmsten hunde.

im grunde unterscheidet sich die is armee von keiner anderen dieser welt, denn ob us soldaten bei der vereidigung auf die bibel und gott schwören müssen, oder is kämpfer auf den koran und allah, drietegal.

greetingz
CritsJumper
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von CritsJumper »

leifman hat geschrieben:
ChrisJumper hat geschrieben:Diese Kämpfer wurden in den letzten 80 bis 160 Jahren dazu motiviert.
die kämpfer sind solange motiviert solange geld fließt, mit einem islamischen staat hat das ganze nicht viel zu tun, die ideologie dient nur als propagandistische ausbildung für "heranwachsende". die is kämpfer die für ihre geld und machtgeilen bosse sterben sind die ärmsten hunde.

im grunde unterscheidet sich die is armee von keiner anderen dieser welt, denn ob us soldaten bei der vereidigung auf die bibel und gott schwören müssen, oder is kämpfer auf den koran und allah, drietegal.

greetingz
Hmpf, da hab ich wieder was geschrieben. Ich denke halt es sind arme Länder, dort gibt es einfach nicht so viele Möglichkeiten. Ähnlich wie die Probleme in Mexico mit den Drogenbarons.. zeitgleich ist aber auch die große Präsens von Waffen in den Gebieten ein Problem. Das Öl ist Fluch und Segen zugleich. Ich behaupte mal das ohne das ÖL diese Länder halt einfach nur Arm aber ruhiger wären. Es ist eine Art Macht und Perspektivenlosigkeit die dort die Menschen als erstes zu den Waffen greifen lässt. Zumindest vermute ich das. Mir ging es auch hier absolut nicht um irgendwelche Fingerzeige oder Schuldzuweisungen, da es für die Situationen keine einfache "Wahrheit" gibt.

Aber wenn ich ein rebellisches Entwicklerstudio leiten würde dann wäre es zumindest nicht so langweilig einfach gestrickt. Dieses Afghanistan Adventure was hier vor kurzem eine hohe Wertung bekommen hat, machte das ganze ja auch interessant.

Es sind halt komplexe Probleme auch nicht nur das Öl, sondern auch Wasser, Nahrung, Religiöse Konflikte untereinander, aber eben auch das Westliche Interesse nach einer Pseudostabilität.

Ich finde es halt einfach schade das es keine guten interessanten Kriegs-Spiele gibt welche die Geschichte der Menschen hinter den Konflikten hervorheben.
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Temeter 
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von Temeter  »

Wigggenz hat geschrieben:Black Hawk Down ging als Rekrutierungsfilm durch? Da hatte er bei mir aber gegenteilige Wirkung... aber jut.
Für die Amerikaner hatte das andere Dimensionen, die Army hat den mitfinanziert und auch ein bischen entschärfen lassen. Der Film gibt sich doch ziemlich Mühe, die US Soldaten als Helden zu präsentieren.
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danke15jahre4p
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von danke15jahre4p »

ChrisJumper hat geschrieben:Es ist eine Art Macht und Perspektivenlosigkeit die dort die Menschen als erstes zu den Waffen greifen lässt.
jetzt auf den is gemünzt war es einfach nicht die durch die usa aufgezeigte perspektive welche die ex-irak militärs zu den waffen greifen ließ und den is gründeten.

wenn bush junior nicht gemeint hätte irgendeine rechnung begleichen zu müssen, hätten wir heute keinen is und auch keine toten zivilisten durch anschläge in europa.

greetingz
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Usul
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von Usul »

ChrisJumper hat geschrieben:Sozusagen als Kritik des Schweigens unserer normalen Nachrichtenmedien.
Gerade über den sog. IS wurde und wird in den Medien viel berichtet. Und es sind nicht nur die Zahlen der Toten oder irgendwelchen Köpf-Videos. Insofern kann von Schweigen nicht wirklich die Rede sein.
CritsJumper
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von CritsJumper »

Usul hat geschrieben:Gerade über den sog. IS wurde und wird in den Medien viel berichtet.
Ich beschreibe es mal anders um es zu verdeutlichen. Wie viel weißt du denn von den Menschen dort vor Ort und dessen Problemen, dessen Politik und marktwirtschaftlicher Lage. Dessen Beziehungen zu ihren Nachbarstaaten abseits vom "IS"?

Natürlich wurde der IS schon sehr gut beleuchtet... wenn man sich dafür interessierte. Aber ganz besonders die Berichterstattung von Köln zeigt doch wo unsere Medien versagen. Liegt aber vielleicht auch nur an meinem Tunnelblick auf eine bestimmte Gruppe Menschen die sich halt damit echauffieren, das die Herkunft in Köln eine besondere Rolle spielte, die stärker hervor zu heben sei als die negativen Aspekte einer Tat an und für sich.
nsofern kann von Schweigen nicht wirklich die Rede sein.
Ja im Grunde ist Schweigen nicht die richtige Bezeichnung. Aber dennoch, unsere Medien schlucken den Skandal-Fisch von der IS-Propaganda meiner Meinung nach zu schnell. Hier wird auch sehr stark auf Angst-Verbreitung, Skandal und Hilflosigkeit verwiesen. Generell ist unser Alltag, Arbeitswelt und Umweltauswirkungen Global-Vernetzt oder von Globalisierung geprägt. Aber unsere Leben hängt noch hinter her. Wir kennen vielleicht unsere Situation in politischen und Wirtschaftlichen Fragen, vielleicht auch noch die von Textilfabriken in Indien, von Produktionsbedienungen in China und wo die Rohstoffe für unser Computertechnologie her kommen und vielleicht den groben Status des Regenwaldes... aktuell auch diverse negative Punkte der Auswirkung des Klimawandels wenn sich ein aufgeklärter Mensch damit überhaupt damit beschäftigt hat.

Aber das Denken ist trotzdem nicht so schnell so Global geworden! Das Internet ins einen Anfängen, da gab es "Freundschaften" in den Staaten, Australien, Kanada, Russland .... einfach weil das Netz klein war. Heutzutage hat ein digital Native halt weniger Globale Vernetzung. Zwar viel mehr Freunde, aber der Fokus liegt wahrscheinlich auf dem eigenen Land und Sprachraum.

Was ich meine mit: Unsere Konflikte und Auswirkungen sind global geworden aber unser Verständnis für die Menschen vor Ort nicht.

Medien und Computerspiele sind da natürlich immer ein Medien-Zerrspiegel. Aber ich hätte einfach gerne mehr Spiele die nebenbei auch noch Wissen vermitteln. Positive Beispiele wie halt ein Civilization, was auch den allgemeinen Blickwinkel wunderschön neu ausrichtet. Quasi wie das erste Foto aus dem Weltall/Mond auf die Erde. Wir haben so viele schwierige Konflikte auf diesem Planeten und beide Seiten fühlen sich dauernd im Recht und haben wahrscheinlich auch ihre Punkte. Aber kein/kaum ein Shooter nimmt sich dieser an. Wobei CoD hatte glaube ich auch mal was von Blackhawk Down, beziehungsweise gab es da nicht auch zum Film, ein Computerspiel zu?

Na ich schau mir auf jeden Fall das Testvideo zu IS-Defence an, wenn es denn mal kommt ;)
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Usul
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von Usul »

ChrisJumper hat geschrieben:Ich beschreibe es mal anders um es zu verdeutlichen. Wie viel weißt du denn von den Menschen dort vor Ort und dessen Problemen, dessen Politik und marktwirtschaftlicher Lage. Dessen Beziehungen zu ihren Nachbarstaaten abseits vom "IS"?
Genug. Nicht nur wegen meinem eigenen Background, sondern eben auch wegen der teilweise guten Medienberichterstattung hier.
Wenn man sich natürlich nur auf Focus, Welt, Gamer-Seiten und die Google-News verläßt, steht man blöd da - hast du recht. Aber im Informationszeitalter finde ich es etwas befremdlich, wenn den Medien insgesamt solche Vorwürfe gemacht werden - die Informationen sind da, man muß sie nur konsumieren wollen. Und zum Glück können wir das in diesen Breitengraden auch, ohne daß uns staatliche Unterdrückung daran hindert.
LordBritish
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von LordBritish »

Temeter  hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:Black Hawk Down ging als Rekrutierungsfilm durch? Da hatte er bei mir aber gegenteilige Wirkung... aber jut.
Für die Amerikaner hatte das andere Dimensionen, die Army hat den mitfinanziert und auch ein bischen entschärfen lassen. Der Film gibt sich doch ziemlich Mühe, die US Soldaten als Helden zu präsentieren.
Letztlich ist egal wer den Film Black Hawk Down finanziert hat oder evtl. versucht hat für seine Zwecke zu "missbrauchen" ... er basiert auf einem realen Ereignis. Und ist angeblich sehr nah an dem, was seinerzeit dort passiert ist (natürlich gab's "Zensur" oder eben auch zusätzlichen Pathos).
Die Schwester eines Studienfreundes war damals mit 'nem Lieutenant liiert, der einen der Überlebenden GIs kennt und bei Erscheinen des Films ein wenig berichtet hat.
Und ja, die USA ist für ihre Helden-Figuren berühmt ... denn letztlich sind - in Sachen Kino - nur Helden Kassenmagneten, egal, ob "Der Soldat James Ryan", "Der Schmale Grat", "American Sniper" oder eben "BHD".

Ach ja, dieses Game ist ja wohl sowas von inhaltsleer ... sorry! Und ich spiele nun seit fast 26 Jahren fast jegliche Art von PC-Spielen ...
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Temeter 
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von Temeter  »

LordBritish hat geschrieben:Letztlich ist egal wer den Film Black Hawk Down finanziert hat oder evtl. versucht hat für seine Zwecke zu "missbrauchen" ... er basiert auf einem realen Ereignis. Und ist angeblich sehr nah an dem, was seinerzeit dort passiert ist (natürlich gab's "Zensur" oder eben auch zusätzlichen Pathos).
Die Schwester eines Studienfreundes war damals mit 'nem Lieutenant liiert, der einen der Überlebenden GIs kennt und bei Erscheinen des Films ein wenig berichtet hat.
Und ja, die USA ist für ihre Helden-Figuren berühmt ... denn letztlich sind - in Sachen Kino - nur Helden Kassenmagneten, egal, ob "Der Soldat James Ryan", "Der Schmale Grat", "American Sniper" oder eben "BHD".
Ist allein schon eine Sache der Präsentation. Keiner der 'feindlichen' Soldaten hat eine Persönlichkeit oder Familie. Wirken fast wie Herdentiere, die zu amerikanischen Stammestrommeln auf den abgestürzten Helikopter zustürmen. Ziemlich klassisch in amerikanischen Kriegsfilmen, die eine Seite zu entmenschlichen, damit die Soldaten auch ja positiv rüberkommen. Sinngemäß hat mal ein glaube ich amerikanischer Regisseuer gesagt, bin mir nicht sicher wer: "Würden wir beide Seiten Darstellen, würden aus Soldaten Mörder und aus Schlachten gemetzel."
Ganz zu schweigen von der Jagd der Amis auf den Diktator, dass hat letzlich auch nur zu Tod, Zerstörung und weiterer Destabilisierung gesorgt. Wurde in dem Film ein bischen unterschlagen, dort wurde die Aktion präsentiert, als wäre es ein humanitärer Einsatz, und keine Menschenjagd.

Sieht man auch in Der Soldat James Ryan; wenn sie die deutschen Soldaten präsentieren, ist es fast immer a) aus der Entfernung, oder b) mit Filmtechniken und Farbgebung, die du eher aus Vampirfilmen erwarten würdest. Siehe gerade die beiden Scharfschützenszenen, welche die Sniper auf absurd gegensätzliche Weise darstellen.
Wieder wird auch die Mission unterschlagen; es geht nicht darum, sich bis nach Deutschland durchzumorden, nein, es geht darum, jemanden zu 'retten'. Ziemlich absurd, welches Szenario sie sich da für den grausamsten Krieg aller Zeiten ausgesucht haben (PR Mission gab es wirklich). Nicht zu vergessen zeigt der Film die Amerikaner jedes einzige mal in einer völlig unterlegenen Situation, um deine Sympathien zusätzlich zu manipulieren; in der Realität waren die deutschen Verluste in der Normandie mehr als dreimal so hoch wie die Alliierten.
"What is the procedure to obtain assistance? You will need to send a letter on production company letterhead to this office stating your proposal to produce a specific entertainment project. This letter should include your production company's credits or "pedigree" and a synopsis of the story identifying any potential benefits to the Departments of the Army and Defense for assisting in the project. Additionally, the letter should identify your "first blush" Army equipment, personnel and location requirements. Lastly, identify the general time frame in which you wish to proceed (expect a six to ten week delay from the date you initiate correspondence before Department of Defense approval is received)."

"For scripted projects, you must also submit a copy of your script. Once the script is reviewed and determined appropriate for forwarding to Washington, additional copies will be required. After your project is forwarded for approval, it will be reviewed by other Department of the Army agencies to determine historical accuracy, feasibility, etc. Copies of the script will be sent to the Department of Defense with comments and recommendations for Army assistance."
https://www.army.mil/info/institution/p ... t/faq.html

Klassische Propaganda eben. Heute kannst du den Leuten nicht mehr so offensichtlich klare Lügen verkaufen, gerade in aktuelleren Konflikten und zu Zeiten von Wikipedia und Internet, aber du kannst deinen Film immer noch genau auf die Art präsentieren, wie du es willst. Und da stimmen BHD&Co. immer noch gezielt den amerikanischen Soldatenmythos an.
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Usul
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Re: IS Defense: Neues provokantes Spiel der Hatred-Macher

Beitrag von Usul »

Für mich wichtig: Sowohl BHD als auch Private Ryan haben mir als Film gefallen. Aber ich habe bei beiden Filmen auch keine geschichtlich oder gesellschaftlich relevanten Abhandlungen erwartet.