Der Patch 1.5 Für Fallout 4 befindet sich seit Ende März in der Betatest-Phase bei Steam und mittlerweile hat Bethesda ein Update für die Beta-Version veröffentlicht. Neben der Unterstützung des kommenden Add-ons Far Harbor und weiteren Verbesserungen (u.a. an der Third-Person-Perspektive) wurden am überarbeiteten Überlebensmodus eine Reihe von Änderungen vorgenommen, die auf dem Feedback der Beta...
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Fallout 4: Update für die Beta-Version 1.5
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- Ivan1914
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Re: Fallout 4: Update für die Beta-Version 1.5
Man kann nur hoffen, dass Elder Scrolls 6 dann bei Release auch endlich einmal mit so einem dezenten Early Access Aufkleber wie bei RCTW im Regal bei Saturn steht.
Wäre zumindest ehrlich.
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PixelMurder
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Re: Fallout 4: Update für die Beta-Version 1.5
Also haben sie auch beim Update des Beta-Patches noch das Schnellreiseverbot und das Speichern-im-Bett-Feature drin, egal, was im offiziellen Beta-Patch-Forum alles so gepostet wurde, man hat Mühe, überhaupt irgendwelche Rückmeldungen zu irgendwas anderem zu finden. Es gibt natürlich immer wieder die, die einem als Weicheier bezeichnen, wenn man die genannten Features bemängelt und man solle doch einfach auf Leicht runterdrehen. Sonst gibts aber nicht viel Zustimmung dazu.
Ich habe die Beta bewusst nicht gespielt, da Fallout 4 per Defintion ohne Mods und Konsole(wird im Überlebensmodus deaktiviert) von ungeniessbar bis unspielbar ist. Und das obwohl ich bereits das Spiel durch Mods viel härter mache und es noch härter möchte und es bemängelt hatte, dass kein Bedürfnis-System drin war. Ausserdem habe ich keine Lust, einen Alpha-Patch für ein Spiel im Betastadium für Beth auszustesten.
Schnellreiseverbot
-wird mit der Zeit totlangweilig, wenn man entvölkerte Gebiete immer wieder durchstreifen muss
-ist ohne flankierende Massnahmen wie craftbare Teleporter(von mir aus mit enormen Ressourcenverbrauch) ungeniessbar(nicht jeder mag die BoS und hat in nützlicher Frist Zugang zu einem Vertibird))
-beisst sich absolut mit generischen Siedlungsangriffen und Radiant-Quests en gros quer über die Map verstreut
-ich verbringe zwar meine gesamte Freizeit mit Fallout 4, aber es erscheint mir wie die reine Zeitvernichtung
Speichern nur beim Schlafen möglich
-beisst sich mit einem lagenden und bugenden Spiel
-beisst sich mit einem Rollenspiel, indem man verschiedene Dinge austesten möchte
-beisst sich mit unbalancierten Gegnern mit mittelprächtiger KI, die ihre Molotow-Cocktails sofort verheizen, die sie im Inventar haben
-ist ohne flankierende Massnahmen wie Schlafsäcke ungeniessbar
-macht das Spiel noch repetitiver, wenn man nach jedem Tod eine halbe Stunde nochmals den selben Weg nehmen muss
-ich mag es knallhart und verlange von einem Spiel, dass es mich bestaft, wenn ich sterbe(deshalb speichere ich auch bewusst wenig), aber solll ich jetzt wirklich die ganze Endquest von sagen wir einem Nickerchen auf dem Boston Airport aus durchmachen? Das verstärkt in mir das Gefühl, dass eigentlich Fallout 4 von keinem Mitarbeiter von Beth selbst gezockt wurde.
Ich habe den Verdacht, dass die da Dinge einbauen, die höchstens noch ein Prozent der Spieler wirklich über längere Zeit durchhalten und von den Mitarbeiten von Beth selbst nicht gespielt werden können(deswegen wahrscheinlich die Beta, dann müssen sie das selbst nicht ertragen). Ja doch, es ist nett, dass man Bedürfnisse als Patch nachreicht, aber wieso koppelt man das mit dem Schwierigkeitsgrad und schliesst die vielen Leute aus, die dieses Strategie-Element auch auf Sehr Schwer bis Normal haben möchten? Natürlich macht da alles in einem sehr leichten Spiel nicht wirklich Sinn, wo einem das Überleben viel zu leicht fällt. Aber das sollte man dem Spieler(auch Verbraucher genannt) wohl selbst überlassen.
Für mich gibt es da zwei Möglichkeiten, entweder kann ich diee "Features" aus dem Überlebensmodus deaktivieren oder ich baue selbst ein Bedürfnis-System nach und ich habe das schneller eingebaut und gtestet, als Beth. Hatte ein Weekend dafür in Skyrim, inklusive Vampirismus-Integration.
Ich habe die Beta bewusst nicht gespielt, da Fallout 4 per Defintion ohne Mods und Konsole(wird im Überlebensmodus deaktiviert) von ungeniessbar bis unspielbar ist. Und das obwohl ich bereits das Spiel durch Mods viel härter mache und es noch härter möchte und es bemängelt hatte, dass kein Bedürfnis-System drin war. Ausserdem habe ich keine Lust, einen Alpha-Patch für ein Spiel im Betastadium für Beth auszustesten.
Schnellreiseverbot
-wird mit der Zeit totlangweilig, wenn man entvölkerte Gebiete immer wieder durchstreifen muss
-ist ohne flankierende Massnahmen wie craftbare Teleporter(von mir aus mit enormen Ressourcenverbrauch) ungeniessbar(nicht jeder mag die BoS und hat in nützlicher Frist Zugang zu einem Vertibird))
-beisst sich absolut mit generischen Siedlungsangriffen und Radiant-Quests en gros quer über die Map verstreut
-ich verbringe zwar meine gesamte Freizeit mit Fallout 4, aber es erscheint mir wie die reine Zeitvernichtung
Speichern nur beim Schlafen möglich
-beisst sich mit einem lagenden und bugenden Spiel
-beisst sich mit einem Rollenspiel, indem man verschiedene Dinge austesten möchte
-beisst sich mit unbalancierten Gegnern mit mittelprächtiger KI, die ihre Molotow-Cocktails sofort verheizen, die sie im Inventar haben
-ist ohne flankierende Massnahmen wie Schlafsäcke ungeniessbar
-macht das Spiel noch repetitiver, wenn man nach jedem Tod eine halbe Stunde nochmals den selben Weg nehmen muss
-ich mag es knallhart und verlange von einem Spiel, dass es mich bestaft, wenn ich sterbe(deshalb speichere ich auch bewusst wenig), aber solll ich jetzt wirklich die ganze Endquest von sagen wir einem Nickerchen auf dem Boston Airport aus durchmachen? Das verstärkt in mir das Gefühl, dass eigentlich Fallout 4 von keinem Mitarbeiter von Beth selbst gezockt wurde.
Ich habe den Verdacht, dass die da Dinge einbauen, die höchstens noch ein Prozent der Spieler wirklich über längere Zeit durchhalten und von den Mitarbeiten von Beth selbst nicht gespielt werden können(deswegen wahrscheinlich die Beta, dann müssen sie das selbst nicht ertragen). Ja doch, es ist nett, dass man Bedürfnisse als Patch nachreicht, aber wieso koppelt man das mit dem Schwierigkeitsgrad und schliesst die vielen Leute aus, die dieses Strategie-Element auch auf Sehr Schwer bis Normal haben möchten? Natürlich macht da alles in einem sehr leichten Spiel nicht wirklich Sinn, wo einem das Überleben viel zu leicht fällt. Aber das sollte man dem Spieler(auch Verbraucher genannt) wohl selbst überlassen.
Für mich gibt es da zwei Möglichkeiten, entweder kann ich diee "Features" aus dem Überlebensmodus deaktivieren oder ich baue selbst ein Bedürfnis-System nach und ich habe das schneller eingebaut und gtestet, als Beth. Hatte ein Weekend dafür in Skyrim, inklusive Vampirismus-Integration.
