Weiß man eigentlich schon was über die Story?
Also abgesehen von der Vater-Sohn-Geschichte?
Was sind das für Viecher?
Wo kommen sie her?
Etc. ...
Gears of War 4 - Trailer: JD Fenix muss das Erbe seines Vaters antreten
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johndoe1197293
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Re: Gears of War 4 - Trailer: JD Fenix muss das Erbe seines Vaters antreten
GamePrince hat geschrieben:Weiß man eigentlich schon was über die Story?
Also abgesehen von der Vater-Sohn-Geschichte?
Was sind das für Viecher?
Wo kommen sie her?
Etc. ...
Alle bisherigen Infos gibt es hier:
http://www.gameinformer.com/p/gears4.aspx
- muecke-the-lietz
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Re: Gears of War 4 - Trailer: JD Fenix muss das Erbe seines Vaters antreten
Jeder kann seine Meinung haben, das ist ok. Aber wir haben dir gerade erklärt, warum WIR Judgement nicht so gelungen empfinden.sourcOr hat geschrieben:Das ist natürlich so ein Punkt. Judgment weicht nicht von der Formel ab, mit vier Leuten durch Level zu laufen und Locust zu plätten. Selbst die wenigen Cutscenes sind meistens nur dazu da, hirnlos Ladezeiten zu überbrücken, indem die Charaktere ganz dramatisch mit erhobenen Waffen Räume betreten. Quasi spielerisch Gears of War wie mans kennt, aber ohne das Spektakel drum herum oder sonst irgendwelche Kniffe, die das ganze hätten auflockern können (woran ja auch die Declassified Missions nicht viel ändern).D_Radical hat geschrieben:Die Horde-Kritik an Judgment bezieht sich aus meiner Perspektive nicht auf das Feeling des Gameplays, sondern auf Abwechslung und Produktionswerte.
Was ist denn eine Horde-Modus normalerweise? Im Grunde ist es doch erstmal cleveres Recycling. Man nimmt Assests die man für die Kamapagne erstellt hat, arrangiert sie neu und lässt Gegner reinlaufen. Aufändige Inszenierung sowie Fahrzeug-Missionen fallen natürlich weg und neue Gameplay-Elemente gibt es wenig bis gar nicht.
Ich finds nur erstaunlich, dass dadurch dann plötzlich die eigentliche Stärke diesees Teils - die Kämpfe (mit denen man in den anderen Teilen ja auch die meiste Zeit verbringt) - ins Negative abrutscht und als Horde abgetan wird. Fahrzeugsektionen sind doch eigentlich auch immer scheiße gewesen, Abwechslung, der Abwechslung wegen, aber ansonsten spaßbefreit oder zumindest frustrierend. Das hat aber leider auch einen nicht unbedeutenden Teil der anderen Spiele ausgemacht. Hier fehlts gänzlich, was zwar nicht gerade einfallsreich ist, aber eben auch was Nerviges entfernt.
Der Kern jetzt quasi entblößt, man hat nur das "rohe" Gameplay und ... findets doof? Dabei find ich jetzt eigentlich net, dass das jemals ein Schwachpunkt der Reihe war, auch für sich genommen net. Hier dann doch?
Das bedarf eigentlich keiner weiteren Kommentare.
Aber nochmal zu den Fahrsequenzen - die waren toll. Im ersten Teil war es damals schlicht beeindruckend, durch diese zerstörte Stadt in der Finsternis zu fahren und war eine gelungene Abwechslung. In Teil 2 war die Fahrsequenz angenehm weitläufig und sogar ziemlich witzig und technisch auch beeindruckend. Aber bei Gears kommt ja mehr dazu. Alleine die verschiedenen Schlachtfelder (auf fahrenden Festungen, Höhlen, Riesenwürmern, Zügen, Zeppelinen, usw.), die Level ohne Kämpfen, Horrorlevel, wirklich epische Railshootersequenzen, etc. sorgen einfach für ein rundes, abwechslungsreiches Gameplay.
Und das Gameplay in Judgement war nicht roh. Es war Arcade, wie halt im Hordemodus. Das ist aber nicht das "rohe" Gameplay der Gears Kampagnen. Das ist das Gameplay des Hordemodus.
Die Vorgänger hatten tatsächlich einige Stellen mit wirklich rohem Gears Gameplay und das ist tatsächlich eher langsam und taktisch und wird durch ein bestimmtes Level und Gegnerdesign gekennzeichnet. Auch durch die Kombination der einzelnen Locust Einheiten entsteht ein ganz einzigartiges Gefühl. Es macht überhaupt kein Sinn, einfach 20 Mulcher oder 10 Kanten (ist das die korrekte Mehrzahl von Kantus?), 15 Boomer oder sonst was auf den Spieler los zu lassen, weil das einfach konträr zu dem Gameplay und zu der Einheitenstruktur der Locust steht.
Judgement hat versucht, Tempo und Arcade in die Kampagne einer Reihe zu bringen, die aber eher vom gemächlichen Tempo, der Stimmung, Erzählung und Abwechslung gelebt hat. Was mich auch nervt, ist, dass es im Prinzip nur einen größeren Boss Gegner gibt, und dieser Kampf nicht mal besonders geil ist, und leider auch die einzige Abwechslung im ganzen Spiel darstellt, dass sich sonst eigentlich immer gleich spielt. Was auch daran liegt, dass es quasi vom ersten Kampf an volle Pulle gibt und nicht diese Spannungskurve aus den Vorgängern aufgebaut wird. Dadurch sind die Kämpfe von Anfang an immer gleich aufgebaut, weil es kaum eine Steigerung gibt. Man kriegt von Anfang an die Elite der Locust entgegen geschleudert, ohne Sinn und Verstand. Gears 3 wurde immer mal wieder aufgelockert durch Kämpfe gegen riesige Biester, Zeppelin Fahrten, den Kampf gegen die leuchtende Berserkerin, dem Bossfight, der U-Boot Fahrt und natürlich den Mechs.
Und dann hat mich auch noch dieser Blödsinn mit der Zusatzkampagne von Gears 3 gestört, die man nicht einzeln kaufen konnte, sondern nur beim Kauf von Judgement zu Gesicht bekam, was diese Cashgrab Thematik natürlich noch weiter befeuert hat. Diese Kampagne wirkte auch wie ein Fremdkörper, weil sie eben, im Gegensatz zu Judgement klassisches Gears Gameplay geboten hat und tatsächlich sogar richtig gut war.
Ist aber auch egal. Man kann Judgement gut finden, denn schlecht ist es als 3rd Person Party Shooter wirklich nicht. Und als kleiner Nachschlag für Fans der Reihe hat es sich auch wirklich super geeignet.
Aber versuche, die Argumente der Kritiker zu verstehen, denn es ist eben kein Gears of War "Pure", sondern ein Gears of War "Arcade". Aber dafür dann auch wieder nicht konsequent genug. Dafür müsste es viel schneller sein, viel brachialer und viel bekloppter. So eine Art Spin Off halt.
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johndoe1197293
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Re: Gears of War 4 - Trailer: JD Fenix muss das Erbe seines Vaters antreten
Verstehe ich. Persönlich würde ich aber eine stabile performance bei 60fps bevorzugen..Kya hat geschrieben:Ich habe nur "Angst", dass es so leblos wie die Ultimate wird.CryTharsis hat geschrieben:Laut Insiderinfos (Shinobi) handelt es sich nur um alpha-footage.Kya hat geschrieben: Bin gerade ziemlich ernüchtert.
Ehrlich gesagt sieht die Grafik zu mies aus, als dass es sich um eine endgültige Fassung handelt.
Klar, ein sauberes 1080/60 Bild, aber so steril.
Schau Dir mal auf Youtube clips der Karten von Gears 2 an, wieviel da los ist (Blätter und Zeitungen fliegen herum, Sandstürme etc) und wie interaktiv manche Karten sind.
- sourcOr
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Re: Gears of War 4 - Trailer: JD Fenix muss das Erbe seines Vaters antreten
Eigentlich schon. Ich lese viel von Gefühl, du schreibst "Empfinden", aber wenns konkret ans Eingemachte geht, hält vieles davon einer weiteren Betrachtung imo nicht stand, hat weder Hand noch Fuß. Und du hattest in dem Beitrag vieles genannt, was ich absolut nicht nachvollziehen konntemuecke-the-lietz hat geschrieben:Jeder kann seine Meinung haben, das ist ok. Aber wir haben dir gerade erklärt, warum WIR Judgement nicht so gelungen empfinden.sourcOr hat geschrieben:Das ist natürlich so ein Punkt. Judgment weicht nicht von der Formel ab, mit vier Leuten durch Level zu laufen und Locust zu plätten. Selbst die wenigen Cutscenes sind meistens nur dazu da, hirnlos Ladezeiten zu überbrücken, indem die Charaktere ganz dramatisch mit erhobenen Waffen Räume betreten. Quasi spielerisch Gears of War wie mans kennt, aber ohne das Spektakel drum herum oder sonst irgendwelche Kniffe, die das ganze hätten auflockern können (woran ja auch die Declassified Missions nicht viel ändern).D_Radical hat geschrieben:Die Horde-Kritik an Judgment bezieht sich aus meiner Perspektive nicht auf das Feeling des Gameplays, sondern auf Abwechslung und Produktionswerte.
Was ist denn eine Horde-Modus normalerweise? Im Grunde ist es doch erstmal cleveres Recycling. Man nimmt Assests die man für die Kamapagne erstellt hat, arrangiert sie neu und lässt Gegner reinlaufen. Aufändige Inszenierung sowie Fahrzeug-Missionen fallen natürlich weg und neue Gameplay-Elemente gibt es wenig bis gar nicht.
Ich finds nur erstaunlich, dass dadurch dann plötzlich die eigentliche Stärke diesees Teils - die Kämpfe (mit denen man in den anderen Teilen ja auch die meiste Zeit verbringt) - ins Negative abrutscht und als Horde abgetan wird. Fahrzeugsektionen sind doch eigentlich auch immer scheiße gewesen, Abwechslung, der Abwechslung wegen, aber ansonsten spaßbefreit oder zumindest frustrierend. Das hat aber leider auch einen nicht unbedeutenden Teil der anderen Spiele ausgemacht. Hier fehlts gänzlich, was zwar nicht gerade einfallsreich ist, aber eben auch was Nerviges entfernt.
Der Kern jetzt quasi entblößt, man hat nur das "rohe" Gameplay und ... findets doof? Dabei find ich jetzt eigentlich net, dass das jemals ein Schwachpunkt der Reihe war, auch für sich genommen net. Hier dann doch?
Das bedarf eigentlich keiner weiteren Kommentare.
Auf die Schienensektionen/Fahrzeugsektionen bezogen: Subjektiv natürlich. Ich würde aber mal behaupten, dass vielen Leuten diese Sektionen mächtig auf den Sack gingen. Die Fahrt durch die Stadt ist eines der nervigsten Abschnitte in Gears 1. Ständig hält man an und bläst mit dem Scheinwerfer die Kryll vom Himmel. Das war wahrlich kein Highlight, spielt sich zu zweit aber besser. Ansonsten: Die Schienenfahrt im Horrorabschnitt. Gottseidank kurz und schmerzlos, aber ein unachtsamer Moment und der Spaß beginnt wieder ganz von vorne. Urgh.Aber nochmal zu den Fahrsequenzen - die waren toll. Im ersten Teil war es damals schlicht beeindruckend, durch diese zerstörte Stadt in der Finsternis zu fahren und war eine gelungene Abwechslung. In Teil 2 war die Fahrsequenz angenehm weitläufig und sogar ziemlich witzig und technisch auch beeindruckend. Aber bei Gears kommt ja mehr dazu. Alleine die verschiedenen Schlachtfelder (auf fahrenden Festungen, Höhlen, Riesenwürmern, Zügen, Zeppelinen, usw.), die Level ohne Kämpfen, Horrorlevel, wirklich epische Railshootersequenzen, etc. sorgen einfach für ein rundes, abwechslungsreiches Gameplay.
Gears 2 hat optisch schöne Landschaften geboten, aber spielerisch gehörten diese Abschnitte eigentlich zum schlimmsten. Fast jeder hasst diesen einen Fahrzeugabschnitt nach dem Wurm, weil er auf höheren Schwierigkeitsstufen einfach nicht mehr vernünftig spielbar ist und das Vehikel sich sowieso beschissen steuert.
Der Abschnitt zu Beginn des Spiels auf dem Derrick oder wie das Teil heißt, bot einige der frustrierendsten Spielstellen des ganzen Spiels; es sah toll aus, spielte sich teils aber grausam, weil dein Bewegungsraum halt so eingeschränkt ist.
Wenn du die Seeder und Reaver zu Beginn nicht schnell genug abknallst, heißt es Game Over und der Checkpoint davor ist schlecht platziert. Irgend wann geht das Gefährt kaputt und das Spiel wirft dich in ein sehr kleines Areal, in dem du von bis zu zwei Seiten unter Feuer genommen werden kannst, aber dafür nicht die beste Deckung hast. Am Ende pustest du noch auf einem Friedhof Locust weg, aber wehe einer von ihnen lässt einen Mörserschuss los, bevor du ihn abknallst: Wohin, um auszuweichen? Wenn du Pech hast, nirgendwo.
Es gibt dann noch mehr Sektionen, in denen du dich auf kleinem Raum erwehren musst mit teilweise Instant-Failure-States, wenn du die Sachen nicht schnell genug abschießt und Checkpoints dich wieder ganz an den Anfang werfen. Der zweite Teil ist tatsächlich voll von diesen "tollen" Abschnitten, die zwar toll inszeniert sind, spielerisch aber eher einer Idee aus dem Tollhaus hätten entsprungen sein können.
Wie gesagt: Dass man das alles ersatzlos gestrichen hatte, ist wenig einfallsreich, aber es nahm imo auch nichts weg, was ich hätte vermissen können. Gears 3 zumindest hatte solche Abschnitte afair noch geschickter und spaßiger gestaltet, aber Abwechslung war eh dessen geringstes Problem.
Das ist nicht nachvollziehbar.Und das Gameplay in Judgement war nicht roh. Es war Arcade, wie halt im Hordemodus. Das ist aber nicht das "rohe" Gameplay der Gears Kampagnen. Das ist das Gameplay des Hordemodus.
->
Die Spiele waren voll von "rohem" Gameplay, das jedes mal einsetzte, wenn die Locust mal wieder aus ihren Löchern gekrochen sind, teils sogar in Wellen, weshalb ich das oben mit dem Horde-Modus auch so nicht nachvollziehbar finde. Judgment bot darüber hinaus natürlich die Stellen, in den du dich mit Geschützen und pipapo Wellen erwehren musst, was klar Horde ist, aber es besteht ansonsten aus genau diesen anderen Kämpfen, die den Hauptteil der anderen Spiele auch ausgemacht haben. Mit mehr Gegnern versteht sich, aber das ist nur eine Frage des Balancing und steht nicht konträr zum Gameplay (was bedeutet das überhaupt?). Mehr Spieler - mehr Ziele, die jeweils weniger aushalten - mehr Spaß, als wenn vier Leute eine Minute auf einen Boomer halten müssen.Die Vorgänger hatten tatsächlich einige Stellen mit wirklich rohem Gears Gameplay und das ist tatsächlich eher langsam und taktisch und wird durch ein bestimmtes Level und Gegnerdesign gekennzeichnet. Auch durch die Kombination der einzelnen Locust Einheiten entsteht ein ganz einzigartiges Gefühl. Es macht überhaupt kein Sinn, einfach 20 Mulcher oder 10 Kanten (ist das die korrekte Mehrzahl von Kantus?), 15 Boomer oder sonst was auf den Spieler los zu lassen, weil das einfach konträr zu dem Gameplay und zu der Einheitenstruktur der Locust steht.
DAS kann ich als Kern der Kritik nachvollziehen. Warum nicht gleich so?Judgement hat versucht, Tempo und Arcade in die Kampagne einer Reihe zu bringen, die aber eher vom gemächlichen Tempo, der Stimmung, Erzählung und Abwechslung gelebt hat. Was mich auch nervt, ist, dass es im Prinzip nur einen größeren Boss Gegner gibt, und dieser Kampf nicht mal besonders geil ist, und leider auch die einzige Abwechslung im ganzen Spiel darstellt, dass sich sonst eigentlich immer gleich spielt. Was auch daran liegt, dass es quasi vom ersten Kampf an volle Pulle gibt und nicht diese Spannungskurve aus den Vorgängern aufgebaut wird. Dadurch sind die Kämpfe von Anfang an immer gleich aufgebaut, weil es kaum eine Steigerung gibt. Man kriegt von Anfang an die Elite der Locust entgegen geschleudert, ohne Sinn und Verstand. Gears 3 wurde immer mal wieder aufgelockert durch Kämpfe gegen riesige Biester, Zeppelin Fahrten, den Kampf gegen die leuchtende Berserkerin, dem Bossfight, der U-Boot Fahrt und natürlich den Mechs.
Wobei ich finde, dass man in den Kämpfen klotzen und nicht kleckern sollte, auch auf die Gefahr hin, dass sich das bei den bereits bekannten Gegnertypen dann natürlich mehr wie ein "Best Of" spielt. Gears 3 hat sich Solo ziemlich essig gespielt, weil der Fokus auf neuen einzelnen, starken Gegnern lag, hier lag der Fokus klar auf Masse, was nur vereinzelt ein wirkliches Problem war. Fand ich wesentlich besser.
Wird bei Gears 4 ja aber sowieso kein Thema mehr sein, auch weil man sich wieder nur auf zwei Spieler konzentriert.
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Kya
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Re: Gears of War 4 - Trailer: JD Fenix muss das Erbe seines Vaters antreten
900/60 oder 720/60 und dafür etwas mehr Leben auf den Karten.CryTharsis hat geschrieben:Verstehe ich. Persönlich würde ich aber eine stabile performance bei 60fps bevorzugen..
Ohne DF-Lupe sieht man den Unterschied zwischen hochskalierten 900p und 1080p eh nicht.
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johndoe1197293
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Re: Gears of War 4 - Trailer: JD Fenix muss das Erbe seines Vaters antreten
Wer weiß, vielleicht werden sie sowieso auf 900p runter gehen müssen (siehe Uncharted 4-MP). 720p wäre aber richtig mies. Na ja, einfach abwarten. Bisher lässt sich noch nichts zur "Lebendigkeit" der maps sagen.Kya hat geschrieben:900/60 oder 720/60 und dafür etwas mehr Leben auf den Karten.
- muecke-the-lietz
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Re: Gears of War 4 - Trailer: JD Fenix muss das Erbe seines Vaters antreten
Wobei grafische Einschränkungen im MP nie wirklich ungewöhnlich waren. Selbst am Rechner gehe ich da oft von selber runter, um ordentliche FPS zu erreichen. Und da man bei U4 60 FPS im MP bietet und die Grafik für einen MP auch ohnehin recht schick ist, kann ich mit den 900p leben.CryTharsis hat geschrieben:Wer weiß, vielleicht werden sie sowieso auf 900p runter gehen müssen (siehe Uncharted 4-MP). 720p wäre aber richtig mies. Na ja, einfach abwarten. Bisher lässt sich noch nichts zur "Lebendigkeit" der maps sagen.Kya hat geschrieben:900/60 oder 720/60 und dafür etwas mehr Leben auf den Karten.
720p bei 30fps im Singleplayer wie bei QB fand ich allerings schon arg an der Grenze, zumal das Spiel ja auch generell einen eher verwaschenen Look hat und nebenher noch mit Tearing und Pop Ups zu kämpfen hat, was das ganze noch krasser macht. War natürlich trotzdem hübsch.
Gears sollte allerdings mit ordentlicher Auflösung und FPS laufen, das macht das Spielen einfach angenehmer in einem Shooter.
@sourOr
90% meiner Einschätzung zu Games beruht auf meinem Gefühl und der Empfindung beim Spielen. Wenn sich ein Spiel scheiße anfühlt, fühlt es sich scheiße an, wenn es sich geil anfühlt, fühlt es sich geil an. Das kann man ja gar nicht immer fest machen, es gibt ja keine mathematische Formel dafür.
Und Judgement hat sich einfach nicht richtig angefühlt. Aber du beharrst hier darauf, dass ich dir das hundert Prozent erklären kann, das kann ich aber nicht und muss ich auch nicht. Ich habe ja bereits gesagt, dass ich verstehen kann, dass man es mag.
Du fährst jetzt hier halt die Strategie, die Vorgänger schlechter zu machen, als sie sind und J besser zu machen, als es ist. Das macht deine Argumentation nicht unbedingt sympathisch oder für mich nachvollziehbar.
Judgement ist nicht ohne Grund der unbeliebteste Gears Teil und es wäre für die meisten Fans ein Graus, wenn der Nachfolger in diese Richtung gehen würde. Dass es dennoch seine Liebhaber hat, ist ok und verständlich. Und gerade im Internet finden sich selbst für die absurdesten und exotischsten Meinungen Leute und Verbündete.
Was die SP Kampagne anbelangt, ist der zweite Teil einfach der Maßstab, und in bestimmten Zügen noch der erste Teil, weil diese beiden Teile einfach noch so düster waren, wie es sich für Gears gehört. Das Design der Höhlen und der unterirdischen Locust Stadt in Teil 2 waren einfach der Hammer, da geht für mich bis heute nichts drüber.
Mal ganz davon abgesehen, dass Teil 2 mordsmäßig geile Wassereffekte hatte.
- sourcOr
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Re: Gears of War 4 - Trailer: JD Fenix muss das Erbe seines Vaters antreten
Wieso, kannst du doch: Wenn du sagst, dass die früheren Teile vom "gemächlichen Tempo, der Stimmung, Erzählung und Abwechslung" gelebt haben, kann ich nur mit dem Kopf nicken. Judgment reißt das Tempo hoch und vernachlässigt zu viel. Ein vollwertiger Nachfolger ist Judgment für mich deshalb auch nicht - es ist mehr eine Art Spin-Off. Aber genau wie God of War: Ascension, das ja auch allgemein als Cashgrab betrachtet wird, finde ich auch Judgment nicht als so schlecht wie es allgemein angesehen wird. Weder ist Judgment Gears of War 4, noch ist God of War: Ascension God of War 4, dem würden sie niemals gerecht werden.muecke-the-lietz hat geschrieben:Und Judgement hat sich einfach nicht richtig angefühlt. Aber du beharrst hier darauf, dass ich dir das hundert Prozent erklären kann, das kann ich aber nicht und muss ich auch nicht. Ich habe ja bereits gesagt, dass ich verstehen kann, dass man es mag.
Nö, aber die Teile hatten ihre Schwächen in den Kampagnen und die hab ich beschrieben. Und davon hat gerade der zweite Teil, den ich nach dem ersten Zocken damals ohne mit der Wimper zu zucken als besten Teil der Reihe eingestuft hatte, leider sehr sehr viele, die das Gesamterlebnis erheblich trüben. Heute steht er deshalb hinter dem ersten Teil für mich. Trotz Riesenwurm. Wenn ich sage, dass Raam am Ende aber Müll war, kriege ich hoffentlich Zustimmung, ja?Du fährst jetzt hier halt die Strategie, die Vorgänger schlechter zu machen, als sie sind und J besser zu machen, als es ist. Das macht deine Argumentation nicht unbedingt sympathisch oder für mich nachvollziehbar.
Auf mich wirkt das dann eher so, als würde man die schlechten, nervigen Abschnitte nachträglich gedanklich hochjazzen und Judgment unter die Nase reiben, dass es diese nicht hat, auch wenn sie eigentlich schlechter waren, was man aber verdrängt hat, weil man das Spiel das letzte mal vor drölfzig Jahren zu Release gezockt hat.
- muecke-the-lietz
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Re: Gears of War 4 - Trailer: JD Fenix muss das Erbe seines Vaters antreten
Du Gears 2 haben wir bis zum Erbrechen gezockt, und ehrlich gesagt, höre von dir zum ersten Mal, dass diese ganzen stellen nervig sind.sourcOr hat geschrieben:Wieso, kannst du doch: Wenn du sagst, dass die früheren Teile vom "gemächlichen Tempo, der Stimmung, Erzählung und Abwechslung" gelebt haben, kann ich nur mit dem Kopf nicken. Judgment reißt das Tempo hoch und vernachlässigt zu viel. Ein vollwertiger Nachfolger ist Judgment für mich deshalb auch nicht - es ist mehr eine Art Spin-Off. Aber genau wie God of War: Ascension, das ja auch allgemein als Cashgrab betrachtet wird, finde ich auch Judgment nicht als so schlecht wie es allgemein angesehen wird. Weder ist Judgment Gears of War 4, noch ist God of War: Ascension God of War 4, dem würden sie niemals gerecht werden.muecke-the-lietz hat geschrieben:Und Judgement hat sich einfach nicht richtig angefühlt. Aber du beharrst hier darauf, dass ich dir das hundert Prozent erklären kann, das kann ich aber nicht und muss ich auch nicht. Ich habe ja bereits gesagt, dass ich verstehen kann, dass man es mag.
Nö, aber die Teile hatten ihre Schwächen in den Kampagnen und die hab ich beschrieben. Und davon hat gerade der zweite Teil, den ich nach dem ersten Zocken damals ohne mit der Wimper zu zucken als besten Teil der Reihe eingestuft hatte, leider sehr sehr viele, die das Gesamterlebnis erheblich trüben. Heute steht er deshalb hinter dem ersten Teil für mich. Trotz Riesenwurm. Wenn ich sage, dass Raam am Ende aber Müll war, kriege ich hoffentlich Zustimmung, ja?Du fährst jetzt hier halt die Strategie, die Vorgänger schlechter zu machen, als sie sind und J besser zu machen, als es ist. Das macht deine Argumentation nicht unbedingt sympathisch oder für mich nachvollziehbar.![]()
Auf mich wirkt das dann eher so, als würde man die schlechten, nervigen Abschnitte nachträglich gedanklich hochjazzen und Judgment unter die Nase reiben, dass es diese nicht hat, auch wenn sie eigentlich schlechter waren, was man aber verdrängt hat, weil man das Spiel das letzte mal vor drölfzig Jahren zu Release gezockt hat.
Sie haben für Abwechslung gesorgt, und machen zu zweit richtig Sinn. Wer Gears alleine zockt, macht eh was falsch. Gibt kaum ein Spiel, dass einem soviele Möglichkeiten des kooperativen Spiels gibt.
Ich mochte alle Fahrsequenzen, Gruselszenen, Railshooterstellen, Ballonfahrten (3. Teil), U-Boot Fahrten und was es da noch so alles gab. Auch die grandiose Fahrt in Teil 3 auf den Tanklastern war der Hammer. Sowas sorgt für Tempo und Abwechslung.
Judgement bot da ja nicht mal einen sinnvollen Ersatz. Es bot einfach nichts, außer der Wiederholung, der Wiederholung, der Wiederholung der ewig gleich ablaufenden Gefechte, die nur durch den Bosskampf aufgelockert wurden und der war auch Murks.
Einzig diese zusätzlichen Herausforderungen haben ab und zu für Abwechslung gesorgt, aber teilweise auch komplett das Balancing zerstört, sodass es oft mehr ein Krampf war, die Stellen zu schaffen, als wirklicher sinnvoller Spielspaß.
Und die Fahrszene in Teil 1 hat bei vielen Leuten damals für offene Münder gesorgt und gehört auch heute immer noch zu einer der atmosphärischten Stellen der gesamten Reihe. Alleine spielt sie sich natürlich mittlerweile etwas krampfig, aber zu zweit ist das Ding kein Problem. Hab ja gerade die Ultimate Edition noch mal durchgezockt. Da hat mich eher das Kapitel mit dem Brumak gestört, weil das irgendwie doof und zu eintönig war und der Bosskampf gegen das Vieh von zu vielen Faktoren abhängt, die stimmen müssen, damit man gewinnt. Und dieser Kampf ist alleine wirklich scheiße.
Auch der Kampf gegen Brahm ist immer noch total behindert und Buggy. Entweder, es klappt in unter ner Minute oder gar nicht.
