Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

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VincentValentine
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von VincentValentine »

ich bin mal gespannt ob man wirklich mit dem Auto frei herum fahren kann bzw welche Einschränkungen es da gibt
Zuletzt geändert von VincentValentine am 04.04.2016 23:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Blackcucumbermage
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Blackcucumbermage »

VincentValentine hat geschrieben:ich bin mal gespannt ob man wirklich frei herum mit dem Auto fahren können bzw welche Einschränkungen es da gibt
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Deswegen nur ein 4er Team diesesmal ist das Luftschiff kleiner.
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Evil_Dobermann hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben: Dann behauptest du einfach, dass Doom kein schlechteres Gameplay als Bioshock hat, obwohl es offensichtlich schlechtere Gegner bietet, das kann man nicht einfach wegdisktutieren, genauso wenig wie fehlende Umsicht und nicht springen können, das sind Feature die unverständlicherweise heute fehlen, wenn jemand das erst jetzt releasen würde. Das mit den 2 Waffen eigentlich weder schlecht noch gut ist, es ist einfach eine andere Heransgehenweise, die absolut legitim ist.
Wie kommst du überhaupt darauf, dass Doom schlechtere Gegner bietet als Bioshock? Doom hat so eine große Gegnervielfalt, die du mit verschiedenen Waffen und Movement ausschalten musst, da können aktuelle Shooter eigentlich nur von träumen. Die werfen dir oft nur einen Menschen mit Pistole, Gewehr oder Maschinengewehr entgegen. Auch Bioshock bekleckert sich bei Gegnervielfalt nicht mit Ruhm.

Springen in aktuellen Shootern ist übrigens ein Feature, was praktisch nutzlos und überflüssig geworden ist da aktuelle Shooter im Vergleich zu früheren nicht mehr auf Movement setzen, sondern dich für ihre Erzählung durch den Scriptschlauch hetzen. Springen brauchst du da maximal, wenn storyrelevant ein Bus die 3 Meter breite Straße blockiert. Früher (in Spielen nach Doom, wie Duke oder Quake) war das Springen ein essentieller Bestandteil des Gameplay um dich durch das Level zu bewegen, Secrets zu entdecken oder Feindfeuer ausweichen zu können. Heute im Prinzip total überflüssig weil das Movement behäbig und träge geworden ist.


FuerstderSchatten hat geschrieben: Doom hat eine grottige Gegner KI, Punkt, Doom ist unübersichtlich punkt, es bietet keine Geschichte Punkt, es bietet wenig Gameplayelemente Punkt. Du und die drei anderen Apologeten, die ja inzwischen schweigen, weil es auch eigentlich nichts mehr anderes als Chapeau zu schreiben, was die inzwischen vermutlich wissen. Nur weil ihr zu dritt der Nostalgie fröhnt und es euch unmöglich zu sein scheint daraus zu befreien, heißt das nicht ihr spricht für die Mehrheit der Menschen. Das denkt ja auch Pegida, wenn es wir sind das Volk schreit.
Ach komm, das war mein zweiter Beitrag in diesem Thread. Ich habe mich bewusst zurückgehalten und du unterstellst mir verblendet durch Nostalgie zu sein.
Sollten wir das nicht lassen, ich diskutiere ja gerne, aber im Endeffekt ist das hier fruchtlos leider. Außerdem regt es hier sehr viele auf, aber du gehst ja wirklich auf mich ein daher:

In einigen wenigen Gameplay Elementen glänzt auch meiner Meinung nach Doom, für mich sind die eher nebensächlich bzw. kontraproduktiv, tatsächlich bietet Doom schön große Levels, wo der Findige wohl in Geheimräumen nette Goodies findet, es ist nach all den Jahren auch noch spielbar und es ist knackig. Die Gegnervielfalt ist vielleicht sogar höher als in Bioshock Infinite, wobei ich das nicht beurteilen kann, weil meine Erinnerungen an Doom verschwommen sind. Aber besser ist die KI nicht, die Gegner in Bioshock weichen aus und gehen in Deckung, mich würde wundern wenn die Gegner in Doom etwas anderes machen würden als auf einen zuzurennen. In Blood laufen sie aber auch schon mal weg, wenn sie brennen.

In CS GO ist Springen ein essentieller Bestandteil der Verteidigungsstrategie. In LfD 1 +2 ist es auch sehr nützlich.

Ich gebe gerne zu, dass ich im Laufe der Jahre Schlauchlevels sehr zu schätzen weiß, die Liebe geht schon auf NWN 1 zurück. Und ich verstrackte Level nicht sehr schätze, was an meiner Art liegt, gerne jeden Stein umzudrehen und das nur meine Spielweise erschwert.

Ansonsten wollte ich dir nichts unterstellen, aber es ist mühsam gegen 5 Mühlen anzurennen und ob man es glaubt oder nicht, ich bin nicht gerne Don Quichote, ich meine es könnte ja wirklich sein, dass ich falsch liege. Es ist ja nicht so, dass ich irgendwo hier nen Glückskecks mit "Du hast immer Recht" als Inhalt rumliegen hätte. Und vielleicht erkenne ich etwas nicht, was Doom ganz wunderbar macht.

Aber ich vermute sehr stark, dass Doom kaum genießbar ist für viele Leute heutzutage, ich wüsste jedenfalls nichts was mich daran fesseln würde, aber ohne Beweis kann ich das nur behaupten.

Meine Güte im Endeffekt ist es mir eigentlich egal, womit jemand seinen Spass hat, für mich ist weder Doom (Teil 3 und das neue zählen natürlich jetzt nicht mit) noch CoD oder Assassins Creed eine Alternative. FF 13 hingegen spiele ich im Moment und habe es schon mal durchgespielt, es gefällt mir also. Auch wenn ich vor lauter schreiben zu nix komme.

Jedenfalls nichts für ungut, ich wollte dich nicht in irgendeine Ecke packen. Und es ist auch dein gutes Recht nostalgisch zu sein, ich bin es auch oft. Es ist natürlich auch das Recht der jüngeren oder anderen, nur Fifa oder CoD zu mögen.
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VincentValentine
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von VincentValentine »

Blackcucumbermage hat geschrieben:
VincentValentine hat geschrieben:ich bin mal gespannt ob man wirklich frei herum mit dem Auto fahren können bzw welche Einschränkungen es da gibt
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Deswegen nur ein 4er Team diesesmal ist das Luftschiff kleiner.
Ja das weiß ich schon, aber die Frage ist ja, ob man wirklich an jeden Punkt fliegen kann und auch wirklich zu jeder Zeit?
Wie viel Benzin verbraucht das Fliegen - denn soweit ich weiß, muss man im Spiel ja immer wieder das Benzin nachfüllen
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Erdbeermännchen
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Erdbeermännchen »

DextersKomplize hat geschrieben:
Erdbeermännchen hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben::lach:

Manche Leute können echt nicht aus ihrer Haut ...
Na na euer Hoheit wer wird denn da mit Steinen schmeißen?
Na, Na, mein Hofnarr, wer wird denn da auf Satzzeichen scheißen? :lol:

Ansonsten, ich freue mich sehr dass ich offenbar bleibende Wirkung bei dir hinterlassen habe, habe dir aber schon in dem anderen Thema versucht klarzumachen, dass ich nicht glaube, dass das jmd lesen will, aber wenn du das fortsetzen möchtest, kannst du mir gerne eine PN schreiben, mit all den schönen Dingen die dir so durch den Kopf gehen, wenn du meinen Nickname liest. Na, ist das was?

Wenn's dir natürlich mehr Spaß macht, ab und zu aus der Hecke heraus mal einen kleinen Giftpfeil loszulassen, kannst du das selbstverständlich auch machen, wenn es dir so wichtig ist :roll:
Na hör mal
Du bist doch DER KÖNIG DER VIDEOSPIELER! Wie könntest du denn keinen bleibenden Eindruck hinterlassen haben? Ich sauge jeden deiner Beiträge auf, damit ich auch mal so klug und allwissend werde wie du! Denn du bist der König! Der Messias! Der Uli Hoenes der Videospieler!
Und danke nochmal für den Hinweis mit den "vergessenen" Kommas!
Kaaruzo
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Kaaruzo »

FuerstderSchatten hat geschrieben:FF 7 hat bei mir keinen Nostalgie Bonus, ich habe es damals als es rauskam nur mal kurz angespielt, als ich mich vor kurzem dran versucht habe, habe ich nach kurzer Zeit aufgeben, geht einfach nicht bei der Grafik. FF 3 und 4 ging aber.
Wenn du das magst, mit den nervigen 3 Minuten Break Fights, ich mochte das schon bei FF 8 damals nicht so gerne. Aber wie gesagt, jedem das seine, ist nicht mein Problem, wenn du gerne Scheiße frisst. Nur diese steife und im Vergleich zu sagen wir mal 9, 10, 12 oder 13 überkomplizierte Gameplay aka Kampfsystem hochzujubeln ist auch nicht mehr normal oder?
Also FFVII spielen, ist wie „Scheiße fressen“?

Das Gefühl habe ich eher, wenn ich deine, nennen wir sie mal „Beiträge“ lese.

Ach das KS in FFVII ist steif und dann kommst du allen ernstes und vergleichst es mit dem KS aus FFX?

Du solltest deine Beiträge ernsthaft als Satire kennzeichnen. Am Ende glaubt dir sonst noch jemand.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Das gebe ich gerne zu, dass Mario was anderes will als der Witcher, trotzdem finde ich den Nährwert höher vom Witcher.
Autsch, autsch, autsch. Das tut ja schon beim Lesen weh.

Ein Rollenspiel mit einem Jump & Run zu vergleichen.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Pech für mich, dass hier manche Menschen einfach nur Gameplay Puristen zu sein scheinen, die Partout nicht verstehen wollen, das Doom zwar Gameplay bietet aber keine Story.
Ist aber auch unverschämt, dass man bei einem Videospiel (ein im Gegensatz zu Film interaktives Medium) gutes Gameplay möchte.

Und wer gute Story möchte, ist (bis auf wenige Ausnahmen) bei einem Ego-Shooter mMn sowieso an der falschen Stelle.

Oder beschwerst du dich bei Rennspielen auch, wenn zwar die Rennmechaniken (sprich das Gameplay) gut ist, aber die Story gar nicht vorhanden bzw. nur minimal ist?
FuerstderSchatten hat geschrieben:Die bietet aber CoD und genau darauf wollte ich hinaus, kannst mir glauben, das Gameplay von einem CoD war mir recht egal, ich habs noch nie gespielt, aber ich denke auch da muss es sich kaum vor Doom verstecken.
Ich habe jeden Doom Teil und bis einschließlich Black Ops 2 jeden CoD Teil (Spin-Offs für Konsolen ausgenommen) gespielt.

Meiner Meinung nach, muss sich CoD sehr stark verstecken, was den Gameplayanteil angeht. Weil der quasi nicht vorhanden ist.

Das Gameplay ist mMn nur ein Beiwerk für die (mitunter sehr schwache) Geschichte.

Von einem Ego-Shooter erwarte ich da mehr. Und da habe ich mit einem Doom jederzeit mehr Spaß. Weil der die Kernaspekte des Ego-Shooters bedient.
FuerstderSchatten hat geschrieben:12 wurde damals übelst von den Leuten zerissen. Aber da war das Internet noch nicht so immens wichtig.
Zu Recht, wie ich finde. War auch ein sehr schwacher FF Teil und ein mieses Rollenspiel. Selbst mit einem besseren KS, wäre es noch kein guter FF, geschweige denn ein gutes Rollenspiel.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Das ist seitdem nicht unbedingt nicht besser geworden XIII und überhaupt neuere Fortsetzungen haben es noch schwieriger, ich brauche mir da nur Civ V anzuschauen. Inzwischen heiß geliebt, aber die alten Amazon Bewertungen sprechen Bände.
Weil FFXIII den schlechten XII auch noch mit Abstand unterbietet.

Und zu CiV V. Ist aber auch komisch, dass ein Spiel fünf Jahre später, mit diversen Patches und Erweiterungen, anders abschneidet, als bei Erscheinen.
FuerstderSchatten hat geschrieben:XIII wird noch zum Klassiker werden, spätestens dann wenn die Leute nicht mehr das Maß aller Dinge sind.
Dieses XIII ist ein Klassiker.

Dieses XIII wird nie ein Klassiker, einfach weil es nicht gut ist. Nicht als FF Teil und als Rollenspiel noch weniger.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Aber davon ab, du kommst jetzt wieder zu pauschalisieren und behauptest jetzt, dass man objektiv etwas bewerten könnte. Dann dreht sich der Kreis jetzt wieder, objektiv ist Doom hoffnunslos veraltet, wenn wir eine Befragung von neutralen Leuten durchführen werden 99 % Bioshock Infinite vor Doom bevorzugen. Da hilft auch nicht, dass Katejan und Mr Archer das anders sehen wie unser Lord Ben ja zum meinen scheint.
Wie soll man bitte „neutrale“ Leute finden, die „objektiv“ Meinungen bewerten sollen?

Es gibt auch Leute die sind „objektiv“ der Meinung, dass Justin Bieber bessere Musik macht, als Beethoven.

Kunst (und am Ende des Tages sind das Videospiele) ist immer höchst Subjektiv.

Einer findet Goethes Faust als Teil der Weltliteratur und andere lesen lieber 50 Shades of Grey.

Und zu Bioshock. Ich finde die Reihe nicht schlecht. Aber was bleibt, wenn man die Kulisse und die Story abzieht? Ein mittelmäßiger, bis schlechter Shooter.
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Kaaruzo hat geschrieben:Text
Thema FF:

Alle FF die ich gespielt habe, hatten ein sehr langweiliges Kampfsystem, außer vielleicht XII. Es behindert jedenfalls stark den Spielfluss wenn man alle 20 Sekunden auf einen seperaten Kampfbildschirm geholt wird.

7 habe ich vor kurzem angespielt, das Kampfsystem hat mir nicht gefallen. Es war ein wenig überkompliziert mit den Materia oder wie das heißt. Ich mag meistens leicht verständliche Kampfysteme und da habe ich X noch gut in Erinnerung, wobei das auch schon so lange her ist, dass ich mich durchaus irren kann und vielleicht wird es bei 7 ja mit der Zeit verständlicher, mich hats jedenfalls neben der Grafik und anderen Schwierigkeiten betreffend der sperrigen Maps abgeschreckt und das will was heißen. FF 3 und FF 4 habe ich vor kurzem noch durchgespielt.

Thema Mario/ Witcher:

Natürlich kann ich die Plots vergleichen, ich kann auch die Story von einer Komödie mit einem Horrofilm vergleichen und dabei den gesellschaftsphilosophischen Nährwert, die Intention miteinander vergleichen.

Aber wenn es dir so viel ausmacht, ich kann auch Deadlight mit Mario vergleichen und dabei kommt der Klempner auch nicht gut weg. Weder was den künstlerischen Aspekt angeht, den gesellschaftsphilosophischen Ansatz, noch die Intention, oder gar die Kohärenz der Geschichte. Ob es dir passt oder nicht, da steht Mario halt nicht gut da. Ob das für dich wichtig ist oder nicht, steht hingegen nicht zur Debatte, weil ich nicht danach gefragt habe, ob dir das bei einen Jump and Run wichtig ist. Mir ist sowas immer lieb und teuer.

Wenn man mich fragt, kommt aber Mario noch nicht mal vom Gameplay gegen Deadlight an. Leider ist mir bei all den Spielen die ich so gespielt habe, Deadlight nicht sofort eingefallen. Pech für mich schätze ich, dann wäre mir das hier erspart geblieben. (Kannst glaube ich im Deadlight Thread nachschauen, ob ich es gespielt habe, habe darin was gepostet vor langer Zeit).

Thema gute Story im Shootergenre/ DOOM:

Also meiner Meinung nach bieten Shooter mit die stärksten und nachdenklichsten Geschichten. Aber vielleicht spielst du ja einfach die falschen. Hier mal ne kleine Kostprobe die deiner Theorie von Shootern und "an der falschen Stelle sein, wer gute Story möchte" zuwiderläuft und die ich alle durchgespielt habe und daher weiß wovon ich rede: HL 2, Thief 3, Dark Messiah of Might and Magic, Borderlands 2, Bioshock Reihe, Dishonered, Fear 1, dann vielleicht noch so Hybriden wie Deus Ex Human Revolution. Man könnte sicher noch Jedi Knight, Half Life 1 oder Fear 2 mit Abstrichen ergänzen und ich habe auch nur begrenzte Zeit. Außerdem sind das nur die Spiele die ich gezockt habe, es gibt noch sicher etliche mehr. Ein Kumpel von mir schwört auf Spec Ops the Line oder die Metro Spiele sollen auch sehr gut sein.

Rennspiele interessieren mich einfach nicht, NFS Underground 2 habe ich aber gespielt und es hatte auch sowas wie ne Story, hat mir aber nicht gefallen.

Gutes Gameplay hatten die von mir genannten Beispiele aber alle. Doom bietet aber nichts davon, auch und gerade kein so dolles Gameplay, wenn ich es beispielsweise mit Thief 3 vergleiche. Aber lassen wir das, einige finden halt ein forderndes Gamemplay sei gleichzusetzen mit gut, ist absolut nicht meine Meinung.

Thema Neutrale Leute:

Neutrale Leute sollten Leute sein, die noch keins der beiden genannten Spiele vorher gespielt haben und denen jetzt beide die Spiele vorgelegt werden. Die sollen dann entscheiden, welches Spiel ihnen besser gefällt und dann natürlich ohne Nostalgiebonus, wie auch sie haben es ja nicht gespielt. Ich könnte wetten, dass da die überwältigende Mehrheit für Bioshock stimmt.

Eine Befragung ist eine gesellschaftswissenschaftliche Methode, wissenschaftliche Methoden schaffen Objektivität. Ich kann ja nun nix dafür, dass wir hier mit Hermeneutik nicht weiterkommen. Verstehen und Auslegen reicht hier nicht, um Objektivität herzustellen.

Thema Justin Bieber Bethhoven und 50 Shades of Grey:

Das interessiert mich nicht, ob einzelne Leute ihrer Meinung nach Bieber besser finden als 50 Shades of Grey. Das hat mit Objektivität nix zu tun. Eine Befragung aber schon. Mit einer Befragung könnte ich objektiv beweisen, dass eine überwältigend Mehrheit Bioshock Infinite besser findet als Doom. Was dir dann noch bleibt, ist dass du den Geschmack mit einigen wenigen Versprengten teilst. Von mir aus, könnt ihr euch dann als elitär oder avengarde bezeichnen oder eben korrekt als Nostalgiker.

Davon ab, dass ich davon überzeugt bin, dass hier das Votum viel klarer ist als bei Bethoven/ Bieber oder Goethes Faust/ 50 Shades of Grey.

Vermutlich ist übrigens 50 Shades of Grey besser als Goethes Faust. Nach dem Trauerschlump Werther und der stockkonservativen Iphigenie auf Tauris, weiß ich für meinen Teil einfach das Goethe überbewertet ist.

Thema XIII/XIII:

Habe XIII nicht gespielt, aber scheint ja nen Shooter zu sein, der dir gefallen hat, nicht vielleicht auch wegen der Story. Nicht vergessen du meinst ja man sei an der falschen Adresse, wenn man bei Shootern eine gute Geschichte sucht.
Kaaruzo hat geschrieben:
Und zu Bioshock. Ich finde die Reihe nicht schlecht. Aber was bleibt, wenn man die Kulisse und die Story abzieht? Ein mittelmäßiger, bis schlechter Shooter.
Immer noch mehr als das was Doom bietet.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 13.04.2016 01:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Xris
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Xris »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
TheGandoable hat geschrieben:
VincentValentine hat geschrieben:Geht es hier noch um Final Fantasy 15 xD

Erst in 15 Jahren wenn Sich der Fürst der (ergrauten) Schatten darüber auslässt das FF15 nur noch mit Nostalgie Brille Spielbar ist...
Mal sehen, könnte auch ein Spiel werden, was mir in 15 Jahren noch gefällt.
Nein dann ist es alt. Das gehört dann nochmal getestet und entsprechend abgewertet. In 15 Jahren sind wkr dann sicherlich so modern das es mindestens ein Shooter KS braucht. Wahlweise dann im Levelschlauch (mit hipen Quicktime Events und massig CS) oder Open World mit super interessanten Dialogen und entscheidungsmöglichkeiten und mindestens drei verschiedenen Enden die mindestestens zu 0,2% von den zuvor getroffenen Entscheidungen des Spielers abhängig sein müssen.

Ach wie ist das eigl. mit den grade hipen Entscheidungsmöglichkeiten. Gibts es die auch in FF15?
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Xris hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
TheGandoable hat geschrieben:

Erst in 15 Jahren wenn Sich der Fürst der (ergrauten) Schatten darüber auslässt das FF15 nur noch mit Nostalgie Brille Spielbar ist...
Mal sehen, könnte auch ein Spiel werden, was mir in 15 Jahren noch gefällt.
Nein dann ist es alt. Das gehört dann nochmal getestet und entsprechend abgewertet. In 15 Jahren sind wkr dann sicherlich so modern das es mindestens ein Shooter KS braucht. Wahlweise dann im Levelschlauch (mit hipen Quicktime Events und massig CS) oder Open World mit super interessanten Dialogen und entscheidungsmöglichkeiten und mindestens drei verschiedenen Enden die mindestestens zu 0,2% von den zuvor getroffenen Entscheidungen des Spielers abhängig sein müssen.

Ach wie ist das eigl. mit den grade hipen Entscheidungsmöglichkeiten. Gibts es die auch in FF15?
Quark, ich habe durchaus Spiele genannt die mir auch heute noch gut gefallen.

Baldurs Gate beispielsweise ist für mich so ein Klassiker. Auch wenn er nicht gerade mehr im Gameplay glänzt, dafür finde ich es zu umständlich, alle Figuren selbst zu steuern, aber dennoch für mich in sehr vielen anderen Punkten immer noch herausragend ist. Inklusive sogar der Grafik, die ich als zeitlos bezeichne. Vom Plot brauchen wir erst gar nicht anzufangen, der ist über allen erhaben.

BG ist aber auch nur ein Beispiel von vielen. Ich könnte dir noch etliche nennen. Doom finde ich schon selbst, wenn man das Spiel in seiner zeitlichen Umgebung betrachtet fade. Aber wie gesagt Meinung und so. Ihr könnt ja gerne noch ein paar Geheimräume suchen.

Davon ab, Open World hat mir noch nie gefallen. Und in Doom haben die Entscheidungen 0,0 % Einfluss auf das Ende. Es gibt dort keine Entscheidungen. Auch das machen andere Spiele in der selben Zeitperiode besser.

Edit: Falls du das Ernst gemeint hast, vielleicht brauchen wir es nicht mehr nochmals zu bewerten, aber ja an vielen Spielen nagt auch der Zahn der Zeit. Und mir sind Quicktime Events und Ballern und Zwischensequenzen lieber als nur Ballern. Bisschen Abwechslung ist jetzt nicht unbedingt etwas verwerfliches.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Kaaruzo »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Thema FF: Alle FF die ich gespielt habe, hatten ein sehr langweiliges Kampfsystem, außer vielleicht XII. Es behindert jedenfalls stark den Spielfluss wenn man alle 20 Sekunden auf einen seperaten Kampfbildschirm geholt wird.
Das ist deine subjektive Meinung (die ich dir auch absolut zugestehe und dir nicht nehmen will), aber eben kein objektiver Maßstab.

Nur weil dir das KS nicht gefällt und für dich langweilig ist, muss das nicht für alle gelten.
FuerstderSchatten hat geschrieben:7 habe ich vor kurzem angespielt, das Kampfsystem hat mir nicht gefallen. Es war ein wenig überkompliziert mit den Materia oder wie das heißt. Ich mag meistens leicht verständliche Kampfysteme und da habe ich X noch gut in Erinnerung, wobei das auch schon so lange her ist, dass ich mich durchaus irren kann und vielleicht wird es bei 7 ja mit der Zeit verständlicher, mich hats jedenfalls neben der Grafik und anderen Schwierigkeiten betreffend der sperrigen Maps abgeschreckt und das will was heißen. FF 3 und FF 4 habe ich vor kurzem noch durchgespielt.
Siehe mein Absatz zuvor.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Thema Mario/ Witcher:

Natürlich kann ich die Plots vergleichen, ich kann auch die Story von einer Komödie mit einem Horrofilm vergleichen und dabei den gesellschaftsphilosophischen Nährwert, die Intention miteinander vergleichen.
Und dann zu dem Ergebnis kommen, dass die Komödie schlechter ist, weil man sich da weniger erschreckt?

Du kannst es drehen wie du willst, es bleibt ein schlechter Vergleich.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Aber wenn es dir so viel ausmacht, ich kann auch Deadlight mit Mario vergleichen und dabei kommt der Klempner auch nicht gut weg. Weder was den künstlerischen Aspekt angeht, den gesellschaftsphilosophischen Ansatz, noch die Intention, oder gar die Kohärenz der Geschichte. Ob es dir passt oder nicht, da steht Mario halt nicht gut da. Ob das für dich wichtig ist oder nicht, steht hingegen nicht zur Debatte, weil ich nicht danach gefragt habe, ob dir das bei einen Jump and Run wichtig ist. Mir ist sowas immer lieb und teuer.
Ich kann auch Mario mit Final Fantasy vergleichen und Mario jetzt schlecht bewerten, weil ein Mario Spiel keine dramatischen Storywendungen oder tiefe Charakterzeichnung hat.

Aber dann habe ich immer noch nichts zu dem wichtigsten Kriterium eines Spiels gesagt: Dem Gameplay.

Es bleibt immer noch ein schlechter Vergleich.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Wenn man mich fragt, kommt aber Mario noch nicht mal vom Gameplay gegen Deadlight an.
Subjektive Meinung, ergo wenig Aussagekraft.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Thema gute Story im Shootergenre/ DOOM:
Also meiner Meinung nach bieten Shooter mit die stärksten und nachdenklichsten Geschichten.
Siehe Absatz zuvor. Ich glaube wir nähern uns langsam dem Kern des Problems.

Du willst deine subjektive Meinung zum Standard erheben. Dieser Ansatz ist zum Scheitern verurteilt, weil jeder Mensch unterschiedlich empfindet.
FuerstderSchatten hat geschrieben: Aber vielleicht spielst du ja einfach die falschen. Hier mal ne kleine Kostprobe die deiner Theorie von Shootern und "an der falschen Stelle sein, wer gute Story möchte" zuwiderläuft und die ich alle durchgespielt habe und daher weiß wovon ich rede: HL 2, Thief 3, Dark Messiah of Might and Magic, Borderlands 2, Bioshock Reihe, Dishonered, Fear 1, dann vielleicht noch so Hybriden wie Deus Ex Human Revolution. Man könnte sicher noch Jedi Knight, Half Life 1 oder Fear 2 mit Abstrichen ergänzen und ich habe auch nur begrenzte Zeit. Außerdem sind das nur die Spiele die ich gezockt habe, es gibt noch sicher etliche mehr. Ein Kumpel von mir schwört auf Spec Ops the Line oder die Metro Spiele sollen auch sehr gut sein.
Habe ich bis auf Messias und Dishonered alle gespielt. Bis auf die Bioshock-Reihe kann ich deine Einschätzung von guter Story nicht teilen. Die waren für mich höchstens Durchschnitt.

Aber ich bestehe auch nicht darauf, meine Meinung zum Standard zu erheben.

Spec Ops the Linie war ganz gut, hebt sich von der Masse etwas ab. Aber jetzt kommt das wichtige. Bis auf Half Life und Fear fand ich in all den Spielen das Shootergameplay (was ja bei einem Shooter wichtig sein sollte) mittelmäßig bis schlecht.
FuerstderSchatten hat geschrieben: Rennspiele interessieren mich einfach nicht, NFS Underground 2 habe ich aber gespielt und es hatte auch sowas wie ne Story, hat mir aber nicht gefallen.
08/15 Story die nicht im Kopf bleibt. Aber ich vermute mal, dass niemand NFSU2 wegen der Story spielt, sondern weil es mMn ein gutes Rennspiel ist, was innerhalb der eigenen Prämissen wunderbar funktioniert.
FuerstderSchatten hat geschrieben: Gutes Gameplay hatten die von mir genannten Beispiele aber alle.
Und das haben sie (bis auf die Half Life und Fear Reihe) mMn leider nicht.
FuerstderSchatten hat geschrieben: Doom bietet aber nichts davon, auch und gerade kein so dolles Gameplay, wenn ich es beispielsweise mit Thief 3 vergleiche. Aber lassen wir das, einige finden halt ein forderndes Gamemplay sei gleichzusetzen mit gut, ist absolut nicht meine Meinung.
Thief 3 ist ja auch kein Shooter, auch wenn es in der Ego-Perspektive spielt
FuerstderSchatten hat geschrieben: Thema Neutrale Leute:

Neutrale Leute sollten Leute sein, die noch keins der beiden genannten Spiele vorher gespielt haben und denen jetzt beide die Spiele vorgelegt werden. Die sollen dann entscheiden, welches Spiel ihnen besser gefällt und dann natürlich ohne Nostalgiebonus, wie auch sie haben es ja nicht gespielt. Ich könnte wetten, dass da die überwältigende Mehrheit für Bioshock stimmt.
Das ist a) spekulativ und b) keine gute Abstimmung.

Nur weil die Leute nach deiner Definition „neutral“ wären, wären sie immer noch „subjektiv“.

Und das ist das Problem bei Spielen. Es bleibt am Ende immer eine subjektive Betrachtung. Oder gibt es objektive nachmessbare Maßstäbe für gutes Gameplay?
FuerstderSchatten hat geschrieben:Eine Befragung ist eine gesellschaftswissenschaftliche Methode, wissenschaftliche Methoden schaffen Objektivität. Ich kann ja nun nix dafür, dass wir hier mit Hermeneutik nicht weiterkommen. Verstehen und Auslegen reicht hier nicht, um Objektivität herzustellen.
Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass eine Befragung Objektivität schaffen würde.

Was sind denn bitte die nachmessbaren objektiven Maßstäbe für „gutes Gameplay“?
FuerstderSchatten hat geschrieben:Thema Justin Bieber Bethhoven und 50 Shades of Grey:

Das interessiert mich nicht, ob einzelne Leute ihrer Meinung nach Bieber besser finden als 50 Shades of Grey. Das hat mit Objektivität nix zu tun. Eine Befragung aber schon. Mit einer Befragung könnte ich objektiv beweisen, dass eine überwältigend Mehrheit Bioshock Infinite besser findet als Doom.
Dann hätten wir aber immer noch eine objektive Befragung über ein subjektives Empfinden.

Über den Inhalt haben wir dann immer noch nicht gesprochen. Wie gesagt, was sind die objektiv nachmessbaren Maßstäben für gutes Gameplay?
FuerstderSchatten hat geschrieben:Davon ab, dass ich davon überzeugt bin, dass hier das Votum viel klarer ist als bei Bethoven/ Bieber oder Goethes Faust/ 50 Shades of Grey.
Womit wir immer noch eine objektive Befragung über eine subjektive Meinung haben.

Ich habe das Gefühl, du willst den Unterschied nicht verstehen.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Vermutlich ist übrigens 50 Shades of Grey besser als Goethes Faust. Nach dem Trauerschlump Werther und der stockkonservativen Iphigenie auf Tauris, weiß ich für meinen Teil einfach das Goethe überbewertet ist.
Dann nenn mir doch mal bitte die objektiv nachmessbaren Maßstäben, nach denen ich nachmessen kann, das dem so ist.

Ist es die Anzahl der Wörter? Die Anzahl der Stilmittel? Die Häufigkeit von Nebensätzen?

Wie „misst“ man „gute“ Bücher?
FuerstderSchatten hat geschrieben:Thema XIII/XIII:

Habe XIII nicht gespielt, aber scheint ja nen Shooter zu sein, der dir gefallen hat, nicht vielleicht auch wegen der Story. Nicht vergessen du meinst ja man sei an der falschen Adresse, wenn man bei Shootern eine gute Geschichte sucht.
Weger der Geschichte nicht, sondern weil das Spiel mMn ein gutes Gameplay bietet.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Immer noch mehr als das was Doom bietet.
Deiner Meinung nach. Meiner Meinung nach schlägt Doom im reinen Gameplay jeden Bioshock-Teil um längen.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von TheLaughingMan »

Ich zweifle inzwischen ernsthaft daran dass der Villain im neuen FF die Gemüter so erregen kann wie der Fürst es gerade macht. :mrgreen:
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Xris »

Quark, ich habe durchaus Spiele genannt die mir auch heute noch gut gefallen.

Baldurs Gate beispielsweise ist für mich so ein Klassiker. Auch wenn er nicht gerade mehr im Gameplay glänzt, dafür finde ich es zu umständlich, alle Figuren selbst zu steuern, aber dennoch für mich in sehr vielen anderen Punkten immer noch herausragend ist. Inklusive sogar der Grafik, die ich als zeitlos bezeichne. Vom Plot brauchen wir erst gar nicht anzufangen, der ist über allen erhaben.

BG ist aber auch nur ein Beispiel von vielen. Ich könnte dir noch etliche nennen. Doom finde ich schon selbst, wenn man das Spiel in seiner zeitlichen Umgebung betrachtet fade. Aber wie gesagt Meinung und so. Ihr könnt ja gerne noch ein paar Geheimräume suchen.

Davon ab, Open World hat mir noch nie gefallen. Und in Doom haben die Entscheidungen 0,0 % Einfluss auf das Ende. Es gibt dort keine Entscheidungen. Auch das machen andere Spiele in der selben Zeitperiode besser.

Edit: Falls du das Ernst gemeint hast, vielleicht brauchen wir es nicht mehr nochmals zu bewerten, aber ja an vielen Spielen nagt auch der Zahn der Zeit. Und mir sind Quicktime Events und Ballern und Zwischensequenzen lieber als nur Ballern. Bisschen Abwechslung ist jetzt nicht unbedingt etwas verwerfliches.
Es gab in Shootern als Doom aktuell war vieles, aber weder Entscheidungen noch eine richtige Storyline.

Und nein ich habe sicherlich nicht ernstgemeint das mann Spiele nachträglich abwerten sollte. Das war ironisch gemeint... Im ernst? Fändest du es fair Spiele die teilweise echte Meilensteine in der Geschichte sind nachträgloch abzuwerten? Kann mann ja gleich hingehen und den Erfinder des Rads als Idioten hinstellen weil er nicht gleich auch das Automobil dazu erfunden hat. Wobei die Bravo Screenfun frueher tatsächlich regelmässig ältere N64 Spiele erneut "getestet" und abgewertet hat.

Aber keine Sorge. FF15 wird soweit von einem Meilenstein entfernt sein wie Bioshock von einem guten Shooter.

Ich finde Levelschläuche generell langweilig weil sie in meinen Augen keine glaubwuerdige Spielwelt vermittel können. Und ich weis ja nicht wie es dir geht. Aber ich habe einen gewissen Anspruch an Storyline und Charakterzeichnung. Wenn mann mir demn beides schon in Form von ständigen Spielunterbrechungen aufzwingt dann sollte beides über dem Niveau von biligen Groschenromanen sein. Und nicht noch weit darunter. Wie es in den meisten Spielen der Fall ist.

Half Live hatte eine Story. Ja fuer damalige Verhältnisse. Leider ging mir schon damals jedwedes Verständnis fuer jene ab die HL2 wegen der Story gespielt haben. Passen tut sie auf eine halbe Din A4 Seite und ist halt leider auch entsprechend vorhersehbar und einfältig.

Dark Messiah ist übrigens kein Shooter. Mischung aus Action Adeventure und HnS. Wie kommst du auf Shooter?

Du bist halt ein Storyspieler und ich nicht. Ich lese lieber Bücher oder schau mir Filme an wenn ich Bock auf diese Art von Unterhaltung habe. Ich kann damit leben solange das Spiel sich nicht darauf fokussiert, wie es in vielen 0815 Shootern heute der Fall ist. Genaugenommen ist das Genre fuer mich vom Tisch. Ausnahmen wie Shadow Warrior bestätigen die Regel.

Aber hey was solls? Shooter haben sowieso immer weniger SP heuzutage. Fokus geht immer mehr in Richtung Mehrspieler. Es sei denn mann wertet Mass Effect, Fallout und Co. als Shooter.
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Leon-x
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Leon-x »

Auf Eurogamer gibt es jetzt einen Artikel zu FF XV und seinen Veränderungen:

http://www.eurogamer.de/articles/2016-0 ... ach-westen
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Kaaruzo hat geschrieben:
Das ist deine subjektive Meinung (die ich dir auch absolut zugestehe und dir nicht nehmen will), aber eben kein objektiver Maßstab.

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass eine Befragung Objektivität schaffen würde.

Habe ich je bestritten, dass das meine subjektive Meinung ist, ich habe doch schon fast einen ganzen Absatz nur daran verschwendet, dass es nur subjektive Meinungen geben kann, ohne wissenschaftliche Methoden wie die Hermeneutik oder eine Befragung zu verwenden. Hermeneutik ist aber in diesem Forum alles andere als praktikabel.

Es bringt also vermutlich nichts mit dir zu diskutieren, weil du eine Befragung von neutralen Menschen für nicht objektiv hältst. Hältst du damit auch die Sonntagsfrage für keine legitime Methode der Politikwissenschaft um sich ein momentanes Meinungsbild einzuholen, nur weil einzelne einzelne Befragte jeweils eine andere Meinung zu einzelnen politischen Themen haben? Eine Befragung ist doch schon per se Objektiv, solange sie bestimmte wissenschaftliche Kriterien erfüllt.

Außerdem habe ich nicht nach gutem Gameplay gefragt, sondern was das bessere Spiel ist. Hätte ich aber nach gutem Gameplay gefragt, ist nicht wichtig was der einzelne genau dort für gutes Gameplay hält, sondern für die Befragung doch selbstverständlich was die Mehrheit für das bessere Gameplay hält.

Es ist überhaupt nicht wichtig für die Objektivität der Befragung, ob die einzelnen Teilnehmer subjektiv jeweils andere Vorstellungen von einem guten Gameplay haben.
Kaaruzo hat geschrieben:
Thief 3 ist ja auch kein Shooter, auch wenn es in der Ego-Perspektive spielt
Thief 3 ist ein Shooter, ein Schleichshooter https://de.wikipedia.org/wiki/Stealth-Computerspiel. Ich vermute er teilt auch wesentliche Elemente mit einem Shooter.
Kaaruzo hat geschrieben:
Dann nenn mir doch mal bitte die objektiv nachmessbaren Maßstäben, nach denen ich nachmessen kann, das dem so ist.

Ist es die Anzahl der Wörter? Die Anzahl der Stilmittel? Die Häufigkeit von Nebensätzen?

Wie „misst“ man „gute“ Bücher?
Hermeneutik.



Kaaruzo hat geschrieben:

Und dann zu dem Ergebnis kommen, dass die Komödie schlechter ist, weil man sich da weniger erschreckt?

Du kannst es drehen wie du willst, es bleibt ein schlechter Vergleich.
Eben nicht, ich vergleiche nicht die komödiantischen Elemente in dem Horrorfilm mit denen der Komödie, sondern nach dem Nährwert, dem Sinn habe ich gefragt.

Und da ist Mario eher Unsinn und zwar auch im Vergleich zu einen Genrevertreter Deadlight.

Und eigentlich hätte da ja nur deine Antwort lauten können, wenn ich Mario mit Deadlight vergleiche hat der Plot von Mario weniger Sinn als der von Deadlight.
Kaaruzo hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Thema gute Story im Shootergenre/ DOOM:
Also meiner Meinung nach bieten Shooter mit die stärksten und nachdenklichsten Geschichten.
Siehe Absatz zuvor. Ich glaube wir nähern uns langsam dem Kern des Problems.

Du willst deine subjektive Meinung zum Standard erheben. Dieser Ansatz ist zum Scheitern verurteilt, weil jeder Mensch unterschiedlich empfindet.

Habe ich bis auf Messias und Dishonered alle gespielt. Bis auf die Bioshock-Reihe kann ich deine Einschätzung von guter Story nicht teilen. Die waren für mich höchstens Durchschnitt.

Aber ich bestehe auch nicht darauf, meine Meinung zum Standard zu erheben.

Spec Ops the Linie war ganz gut, hebt sich von der Masse etwas ab. Aber jetzt kommt das wichtige. Bis auf Half Life und Fear fand ich in all den Spielen das Shootergameplay (was ja bei einem Shooter wichtig sein sollte) mittelmäßig bis schlecht.

Dafür dass du mir selbst in jedem 2ten Satz vorwirfst, dass ich mit meiner eigenen Meinung argumentiere nutzt du dies selbst ziemlich häufig.

Egal, ich habe nie behauptet, dass meine Meinung die einzig richtige ist.

Im Gegenteil ich habe aber wenigstens versucht mit Argumenten zu kommen, z.B. mit Vergleichen: nämlich dass Doom im Vergleich schlechte Grafik, keine Story, keine satten Soundeffekte, keine Abwechslung im Gameplay, keine untescheidbaren Levelwände, wenig intelligente Gegner usw. im Vergleich zu heutigen Spielen bietet.

Und darauf ist jemand eingegangen, jemand hat geschrieben, Bioshock hat zwar intelligentere Gegner, aber dafür weniger verschiedene. Leuchtet mir ein und sehe ich auch ein. Also bietet Doom tatsächlich etwas, was andere neuere Spiele nicht bieten.

Du machst dir nicht mal die Mühe, du behauptest einfach ich lasse keine Gegenemeinung, dabei ist das genau das was du machst, nämlich ohne Argumente einfach nur mir meine Ehre abzuschneiden und mir Subjektivität zu unterstellen, obwohl ich gerade versuche es auf eine Sachlichere Ebene zu stellen mit der Befragung oder mit den Vergleichen.


PS Könntest du bitte damit aufhören Sachen zu verhackstückeln und in ganzen zusammenhängenden Sätzen zu schreiben und nur entweder nur meinen ganzen Post zitieren, ich hasse es ständig Sachen rein und rauszukopieren und mag es auch nicht unbedingt, dass du einzelne Sätze aus dem Zusammenhang reißt um sie mir dann vorzuwerfen. Ich schreibe immer in Blockform und erwarte das von meinen Gegenüber auch.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 14.04.2016 16:26, insgesamt 7-mal geändert.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

TheLaughingMan hat geschrieben:Ich zweifle inzwischen ernsthaft daran dass der Villain im neuen FF die Gemüter so erregen kann wie der Fürst es gerade macht. :mrgreen:
Gib mir jetzt bitte nicht die Schuld, ich habe immer nur geantwortet, weil ich zitiert wurde.