Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

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Temeter 
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von Temeter  »

Todesglubsch hat geschrieben:
Captain Obvious hat geschrieben: Nein, Indie bedeutet lediglich: Nicht in direkter Verbindung zu einem Major -label/-publisher stehend.
Mit finanziellen Interessen hat das nichts zu tun.
Ein Entwickler kann Indie sein und trotzdem mit einem Label / Publisher in Verbindung stehen. Wenn ein Indie-Entwickler ein Spiel über ein Major-Label vertreibt, dann ist der Entwickler immer noch Indie - das Spiel aber nicht.
In dem Fall wäre Obsidian aber auch Indie, genauso wie ein Bioware Indie war, bis es von EA aufgekauft wurde. Bohemia Interactive Studio, Cloud Imperium, alles Indie. Selbst 'klassische' kleinere Devs, die sich eine angenehmere Welt außerhalb der großen Publisher versprachen, sind manchmal groß geworden. Wild Hog zählte bereits 30+ Mitarbeiter vor ein par Jahren, und arbeitet mit Devolver als Publisher an der Shadow Warrior-Serie.

Indie ist im wortwörtlichen Sinne ein völlig nutzloser Begriff. Damit wäre mehr als die halbe Spielebranche vor 10 Jahren Indie gewesen. Genaugenommen ist es auch völlig überstrapazierte Semantik.
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Sir Richfield
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von Sir Richfield »

schefei hat geschrieben:
Der Grund, warum viele Spiele nicht mehr als 15 Pfund (ca. 18,8 Euro) kosten, ist der Käufermarkt, vor allem auf dem PC. Die Benutzer sitzen da und sagen: 'Nein, du unterhältst mich. Ich verdiene das, ich habe Anspruch darauf.' Meine Antwort auf diese Mentalität ist: 'Nein, das tust du nicht'."
Solche Aussagen sind natürlich top, keine richtigen Argumente vorlegen sondern schön über die potenzielle Käuferschicht wettern.
Ab und zu frage ich mich, wo diese Attitüde herkommt...
Man stelle sich vor, man geht mit so einer Aussage in Gehaltsverhandlungen (denn nichts anderes ist das hier).

Aber vielleicht ist das ja der Grund, aus dem die "Indie" sind, da muss man nicht vor Schlipsträgern kuschen.
Blöd nur, dass man dann keinen mehr hat, auf den man mit dem Finger zeigen kann.

Aber dann wiederum sind "wir" Spieler ja auch die Hand mit den ganzen Bissspuren, die weiterhin brav füttert. m(
Slayer123
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von Slayer123 »

Captain Obvious hat geschrieben:
Slayer123 hat geschrieben:indie bedeutet ja independent, also unabhängig. sobald man anfängt, sich darüber gedanken zu machen, was wohl ein spiel kosten muss, damit es sich rechnet, ist man nicht mehr unabhängig und hat auch kein recht mehr dazu, sich indie-entwickler zu nennen. man ist halt ein kleiner entwickler und fertig, irgendwas zwischen aaa und indie eben.
indie-entwickler sind leute oder eine gruppe von leuten, die eben nicht darauf angewiesen sind, dass ihr spiel ein finanzieller erfolg wird oder irgendwelche kosten deckt. denn wenn ein spiel irgendwelche kosten decken muss, wird das auch in die entwicklung mit einfließen und das tötet letztlich auch die kreativität ab.
im grunde ist es ja in ordnung wenn jemand mit seinem produkt geld verdienen will, aber dann darf ich mich halt nicht als indie-entwickler titulieren. so gesehn hat der titel "indie" jegliche bedeutung verloren.
Nein, Indie bedeutet lediglich: Nicht in direkter Verbindung zu einem Major -label/-publisher stehend.
Mit finanziellen Interessen hat das nichts zu tun.
ja, das mag die wikipedia-erklärung dazu sein, hat für MICH aber dann auch nichts mehr mit unabhängigkeit zu tun. wie gesagt, kein thema, wenn jemand mit dem entwickeln seiner spiele geld verdienen will und das geldverdienen einer der hauptgründe für die entwicklung eines spiels ist. sollte also das geldverdienen ein wichtiger aspekt in der spieleentwicklung sein, ist es doch vollkommen egal, woher letztlich das geld kommt. der entwickler muss in gewisser weise auf die interessen der geldgeber eingehn, wer auch immer das sein mag. und sobald er das tut, ist er eben nicht mehr unabhängig. aber eben alles definitionssache ;)
im grunde müssten sich 99% der "indie-entwickler" eine neue bezeichnung suchen, BBB-entwickler oder ähnliches.
Hahle
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von Hahle »

casanoffi hat geschrieben:Für ein Banished hätte ich auch gerne doppelt so viel gezahlt.
Und das, obwohl das von einem 14-jährigen am heimischen PC zu Wochenenden und Schul-Ferien entwickelt wurde und die Entwicklungskosten im Prinzip hier bei Null lagen ^^
Oh, das sieht wirklich gut aus. Muss ich mir auch mal ansehen.
Aber ein 14jähriger steckt da wohl kaum hinter. Kann ich mir zumindest nicht vorstellen. Nicht bei der Qualität. Sowas macht man nicht -allein- nebenbei am Wochenende und in den Ferien. Das isn echter Knochenjob. :wink:
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greenelve
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von greenelve »

Hahle hat geschrieben:
casanoffi hat geschrieben:Für ein Banished hätte ich auch gerne doppelt so viel gezahlt.
Und das, obwohl das von einem 14-jährigen am heimischen PC zu Wochenenden und Schul-Ferien entwickelt wurde und die Entwicklungskosten im Prinzip hier bei Null lagen ^^
Oh, das sieht wirklich gut aus. Muss ich mir auch mal ansehen.
Aber ein 14jähriger steckt da wohl kaum hinter. Kann ich mir zumindest nicht vorstellen. Nicht bei der Qualität. Sowas macht man nicht -allein- nebenbei am Wochenende und in den Ferien. Das isn echter Knochenjob. :wink:
Das Spiel ist von Luke Hodorowicz, welcher daran grob zweieinhalb Jahre gearbeitet hat und davor zehn jahre bei einem Entwicklerstudio beschäftigt war. Dazwischen hat er noch acht bis neun Monate an einem Zombiespiel gearbeitet, bis er zum Entschluss kam, es gäbe bereits genügend davon. Er könnte also bei Release von Banished 14 gewesen sein. Muss man Mathe befragen. :Häschen:
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casanoffi
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von casanoffi »

Hahle hat geschrieben:Oh, das sieht wirklich gut aus. Muss ich mir auch mal ansehen.
Kann ich jedem Aufbau-Sim-Fan empfehlen, dem die typischen Sim Cities und Annos zu groß und oberflächlich sind.
Banished bedient hier wirklich nur eine Nische innerhalb der Nische.

Man verbringt die gesamte Zeit im Prinzip nur mit Micromanagement von einzelnen Bürgern, die mit sehr viel Übersicht und Voraussicht eingeplant werden müssen und der Schwierigkeitsgrad ist (besonders zu Beginn) nicht zu verachten.

Es ist daher sehr persönlich (ehrlich, man trauert bitter um jeden einzelnen Verstorbenen) und absolut kein Vergleich zu einem Sim City oder Anno, bei dem es um das große Gesamte und eher um das Design einer Stadt geht und bei dem die einzelnen Bürger nicht wichtig sind.

Aber auch wenn es in Banished nicht um das Städte-Design geht, ist es wirklich wunderschön, wenn man auf mittelalterlichen Dorf-Flair steht.
Und es gibt ein Mod-Kit und jede Menge Mods, die keine Wünsche übrig lassen.

Und DRM-frei ist es auch noch zu haben :D

greenelve hat geschrieben:Das Spiel ist von Luke Hodorowicz, welcher daran grob zweieinhalb Jahre gearbeitet hat und davor zehn jahre bei einem Entwicklerstudio beschäftigt war. Dazwischen hat er noch acht bis neun Monate an einem Zombiespiel gearbeitet, bis er zum Entschluss kam, es gäbe bereits genügend davon. Er könnte also bei Release von Banished 14 gewesen sein. Muss man Mathe befragen. :Häschen:
Interessant - da habe ich wohl irgendwelchen Spinnereien im offiziellen Forum zu viel Glauben geschenkt.
Das Internet ist wirklich schlimmer als bayrische Waschweiber vom Land :D
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Sylver001
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von Sylver001 »

Ich habe für Bloodstained 60$ bezahlt.. das Ding ist Indie und kostet mehr als 25$ .. Bin ich jetzt ein Pro-Indie? :mrgreen:

Wenn ich so recht überlege.. ich habe auch für Divinity OS 40 bzw. 50 für DOS2 gezahlt (gespendet, was ja noch mit Risiko verbunden ist) ... Whoa.. bin ich n Gönner ^^

BTT: Wieviel ein Game Wert hat, das hat letztendlich der Entwickler selbst zu entscheiden. Da jetzt ein Gremium für zu bilden. um irgendwelche pseudo Analysen zu betreiben, führt letztlich dazu das der Markt am Ende genauso verkorkst wird, wie es der AAA Markt bereits ist.
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VokuhilaChildLover
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von VokuhilaChildLover »

Auf der Playstation wird man damit per PS+ zugeschissen und die Master Race bezahlt bald 40€ pro Titel :Blauesauge:
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muecke-the-lietz
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von muecke-the-lietz »

just_Edu hat geschrieben:Ich habe für Bloodstained 60$ bezahlt.. das Ding ist Indie und kostet mehr als 25$ .. Bin ich jetzt ein Pro-Indie? :mrgreen:

Wenn ich so recht überlege.. ich habe auch für Divinity OS 40 bzw. 50 für DOS2 gezahlt (gespendet, was ja noch mit Risiko verbunden ist) ... Whoa.. bin ich n Gönner ^^

BTT: Wieviel ein Game Wert hat, das hat letztendlich der Entwickler selbst zu entscheiden. Da jetzt ein Gremium für zu bilden. um irgendwelche pseudo Analysen zu betreiben, führt letztlich dazu das der Markt am Ende genauso verkorkst wird, wie es der AAA Markt bereits ist.
Eben. Letztendlich gehört diese relativ freie Preispolitik ja auch irgendwie zur Indie Szene dazu.
johndoe984149
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von johndoe984149 »

Jeder kann soviel Geld für sein Produkt bezahlen wie der Hersteller Glaubt es Wert hat.
Der Käufer Bezahlt für ein produkt soviel wie er sich leisten kann bzw ihm wert ist.

Je Teurer ein produkt ist um so weniger wird es gekauft und dazu kommt noch das immer mehr Käufer abwarten müssen das sie sich so ein produkt Kaufen können.

Also das Verlangen das man mehr für ein produkt ausgben sollte,also ist es unlogisch es zu verlangen sondern einfach wie auch einige Indy Entwickler einfach machen und sehe da kein Problem.

Preise vermindern je nachdem was für geld es einbringt kann man immer aber zu erwarten wie fast alle das der Kunde mehr ausgibt als es ihm Wert ist wollen dch alle hersteller und drückend ort gerne auf Tränen Drüse aber auch bei den Kunden muss das Geld doch zur verfügung stehen.

Ich habe die erfahrung gemacht je Teurer ein Indy Produkt je weniger macht es Spaß und um so schneller fährt es vor der Wand.
Ich habe letzten Jahr Produkte 40+E Bezahlt das sind Produkte die entweder einegstellt wurden oder absulut keinen Spaß bringen.
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Todesglubsch
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von Todesglubsch »

Temeter  hat geschrieben: In dem Fall wäre Obsidian aber auch Indie, genauso wie ein Bioware Indie war, bis es von EA aufgekauft wurde.
Jap. Sind sie.

Laut Obsidian ist auch Pillars of Eternity ein Indie-Spiel:
"...Having Paradox as a partner, with their expertise in independent games like Pillars of Eternity, lets us put all of our focus on making an incredible game.”

Ich glaube wir können uns darauf einigen, dass die Bezeichnung "Indie" absolut nichts aussagt und zu einem PR-Blablubb verkommen ist.
Ich habe für Bloodstained 60$ bezahlt.. das Ding ist Indie und kostet mehr als 25$ .. Bin ich jetzt ein Pro-Indie? :mrgreen:
Pfff. Geldbonze! *schaut in seinen Kickstarter-Account* hm. Ich hab nichts gesagt :D
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James Dean
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von James Dean »

casanoffi hat geschrieben: Für ein Banished hätte ich auch gerne doppelt so viel gezahlt.
Und das, obwohl das von einem 14-jährigen am heimischen PC zu Wochenenden und Schul-Ferien entwickelt wurde und die Entwicklungskosten im Prinzip hier bei Null lagen ^^
Banished wurde nicht von einem 14-Jährigen in den Schulferien entwickelt. Der Dev von Banished hat früher in einem größeren Entwicklerstudio gearbeitet und war dort an der Entwicklung von Konsolentiteln beteiligt. Stand zumindest in seinem Dev-Blog vor ein paar Jahren.
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Seri0usSim0n
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von Seri0usSim0n »

Ein großer Teil des Erfolgs der Indie-Spiele ist gerade die Preispolitik. Diese hat meiner Meinung auch den Weg geebnet hat für eine größere Preisakzeptanz in der Spielergemeinde.


Off-Topic: Was hat eigentlich die Sarkeesian in diesem Bild oben zu suchen? Die Frau hat nichts mit der Spiele-Kultur zu tun, auch wenn sie das gerne anders hätte.

Rausnehmen bitte.
johndoe984149
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von johndoe984149 »

Seri0usSim0n hat geschrieben:Ein großer Teil des Erfolgs der Indie-Spiele ist gerade die Preispolitik. Diese hat meiner Meinung auch den Weg geebnet hat für eine größere Preisakzeptanz in der Spielergemeinde.
Rausnehmen bitte.
Ja auch ich war mehr Bereit für solche Spiele auszugeben aber inzw. passe ich auch auf und verdiene halt nicht wie solche Manager mein Geld das ich mir heute solche Spiele für gehobenen Preis kaufen kann und dann warte ich eher bis es günstiger wird.

Indy Produkte sind nicht mehr das was sie waren und haben auch für mich Heute nur noch ein PR Ruf.
ich ziehe aber heute auch Spiele von Einfachen Unternehmen vor und große Spiele Ersteller werden eigentlich von mir Ignoriert.
BStramke
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Re: Die Industrie unterschätzt Spiele von unabhängigen Entwicklern: "Wir sollten mehr Geld für Indie-Spiele verlangen"

Beitrag von BStramke »

Den Preis an der Produktionsart (AAA/Indie) festzusetzen ist nur aus Produktionssicht sinnvoll. Der Käufer zahlt 50€ wenn das Spiel ihm den Gegenwert dafür bietet, egal ob von EA oder Indieentwickler. Natürlich zahlt der Käufer keine 50€ für ein AAA Spiel, das ihm nicht genug bietet (natürlich gibt's da Marketing das eben diese Notwendigkeit zu generieren versucht).