Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

LordBen hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben: Du hast Diablo 3 verteidigt? Davon weiß ich nichts ich habe das aufgebracht, weil Sir Richfield das auch spielt, von dem du behauptet hast, er würde eher Doom (ernsthaft) spielen als ein modernes CoD. Von FF 13 habe ich bei dir auch kein Wort gelesen.
Lies dir die Testthreads zu Diablo 3 und FFXIII durch. Du wirst auch in diversen Threads die Meinungen von Richfield und Co. zum Thema Doom finden. Einfach mal die Suchfunktion benutzen.

Ich habe nicht behauptet dass heutige Spieler schlechter oder anspruchsloser sind. Ich wollte nur klarstellen dass Doom auch noch nach heutigen Maßstäben ein guter Egoshooter ist. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn du anderer Meinung bist ist das okay.
Das der nach heutigen Maßstäben noch als guter Shooter gilt halte ich für eine gewagte These. Und ich würde darauf wetten, dass das außer Sir Richfield und vielleicht Teile dieses Forum, nicht viele Menschen das so sehen, aber es bleibt bei der Theorie, ich werde jetzt keine Befragung starten.

Daher ja ok, siehst du halt anders. Ich persönlich mag da schon stilistisch lieber Blood und Duke Nukem, aber auch bei denen bezweifle ich, dass die noch wirklich gut sind. Aber Spaß machen können sie trotzdem, auch Doom vermutlich.

Edit: Jetzt habe ich mir tatsächlich nochmal den Oldie Thread durchgelesen, eure Jubelgesänge sind ja nicht auszuhalten. Ich hatte jahrelang eine große Abneigung gegen Shooter wegen genau diesem Spiel. Langeweile pur.
Erst durch Blood konnte das wieder einigermaßen geradegrückt werden. Inzwischen mag ich das Genre richtig gerne. Sir Richfield habe ich aber nicht im Oldie Thread gefunden.
Thorgal
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Thorgal »

FuerstderSchatten hat geschrieben: 12 wurde damals übelst von den Leuten zerissen.
Das kam aber auch nur deshalb, weil sich die Leute auf etwas schmalziges wie FFVIII oder FFX eingestellt haben und dies nicht bekamen. In Japan kam es dagegen super an und bekam von der Famitsu verdient die 40/40 Traumwertung. Geht man an das Spiel heran, als würde man einen Nachfolger von Vagrant Story darin sehen, dann schaut es nämlich ganz anders aus. Deshalb ist es bei der FF Reihe halt so, das sich westliche Spieler dank bestimmten hier beliebten Serientiteln daraus resultierend zu berechnebare Erwartungen gemacht haben.
XIII wird noch zum Klassiker werden, spätestens dann wenn die Leute nicht mehr das Maß aller Dinge sind. Da brauche ich nur nen paar Jahre warten. Schon jetzt werden die alten immer mehr belächelt.
Jetzt spekulierst du aber auch. Ebenso könnte man die Frage in dem Raum werfen, was du unter einem Klassiker eigentlich verstehst ? Ansosnten wäre es zu pauschal.
Aber davon ab, du kommst jetzt wieder zu pauschalisieren und behauptest jetzt, dass man objektiv etwas bewerten könnte.
Wieso sollte man etwas nicht objektiv werten können ? Ausserdem sehe ich absolut keinen Zusammenhang zwischen Pauschalisieren und Objektivität. Würde mich jemand fragen wie ein Spiel ist, würden meine Vorlieben oder pauschale Aussagen wenig hilfreich sein. Viel mehr wäre es ausschlaggebend trocken die Fakten auf den Tisch zu legen ohne seine subjektive Meinung mit rein zu bringen. Damit kann sich mein Gegenüber mit Sicherheit ein besseres Bild machen, auch ohne ein geistiger Klon von mir zu sein.
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Thorgal hat geschrieben: Das kam aber auch nur deshalb, weil sich die Leute auf etwas schmalziges wie FFVIII oder FFX eingestellt haben und dies nicht bekamen. In Japan kam es dagegen super an und bekam von der Famitsu verdient die 40/40 Traumwertung. Geht man an das Spiel heran, als würde man einen Nachfolger von Vagrant Story darin sehen, dann schaut es nämlich ganz anders aus. Deshalb ist es bei der FF Reihe halt so, das sich westliche Spieler dank bestimmten hier beliebten Serientiteln daraus resultierend zu berechnebare Erwartungen gemacht haben.


Wieso sollte man etwas nicht objektiv werten können ? Ausserdem sehe ich absolut keinen Zusammenhang zwischen Pauschalisieren und Objektivität. Würde mich jemand fragen wie ein Spiel ist, würden meine Vorlieben oder pauschale Aussagen wenig hilfreich sein. Viel mehr wäre es ausschlaggebend trocken die Fakten auf den Tisch zu legen ohne seine subjektive Meinung mit rein zu bringen. Damit kann sich mein Gegenüber mit Sicherheit ein besseres Bild machen, auch ohne ein geistiger Klon von mir zu sein.
Für Objektivität brauchst du wissenschaftliche Methoden. Mit denen kannst weder du noch ich dienen. Dafür müssten wir vielleicht eine Befragung starten. Außerdem müssten wir uns der wissenschaftlichen Gemeinde stellen und hier kommt das Problem:

Ich habe versucht möglichst rational auf Doom hier einzugehen, habe es mit Bioshock verglichen, aber egal, wie man es versucht, die Leute behaupten weiterhin, dass Doom auch heute noch ein guter Shooter ist. Einige gehen sogar so weit, dass Rundumsicht nicht nötig ist, es reicht scheinbar vollkommen aus irgendwohin zu ballern und man trifft, weil nicht viel anders war das in Doom. Anscheinend hat Doom selbst ein tolles Gegnerverhalten, aber wenn Doom gut ist in der Hinsicht, dann ist eigentlich jeder Shooter den ich gespielt habe seitdem, quasi perfekt. Ich kann wirklich nicht mehr nachvollziehen, warum sich Leute überhaupt noch über Gegnerverhalten aufregen. Alles Paletti, weil es doch in Doom gut ist. Oder wie soll ich mir das vorstellen. Ich könnte mir ja noch vorstellen, dass Leute behaupten, damals war Doom gut, aber ne es ist heute noch gut.

Auf so einer Basis kann keine Diskussion geführt werden. Jede Diskussion ist sinnlos, wenn keine gemeinsame Basis aufgestellt werden kann und da ich niemanden überzeugen konnte, dass Doom hoffnungslos veraltet ist oder Tetris langweilig und ich nie und nimmer davon abrücke, ist es halt sinnlos.

Den Rest von dir deklariere ich daher jetzt mal als deine Meinung. Ich bleibe da jetzt genauso stur wie andere hier. Ich will nix mehr davon lesen, dass irgendwas besser oder schlechter ist als etwas anderes. FF 13 ist einmalig gut, genauso wie es 8,9, 12 oder was auch immer ist. Doom ist auch einmalig gut, genau wie das neue Dungeon Keeper.
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LordBen
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von LordBen »

Ich kann dir schreiben was Doom heute noch zu einem guten Shooter macht. Aber ich fürchte das wäre vergebens weil Du Egoshooter einfach nach anderen Schwerpunkten (Grafik, Story) bewertest. Das ist als würde man bei der Frage nach dem Weltfußballer mit jemandem diskutieren der Christiano Ronaldo für den Besten hält weil er am schönsten ist.
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Ich habe doch erst gerade 2 ganz andere Gameplay Elemente genannt die nichts mit Grafik oder Plot zu tun haben.

Davor hatte ich schon etliche andere. Z.B. im Vergleich zu Bioshock eingeschränktes und sehr langweiliges Gameplay ohne Abwechslung.

Du hast Mapdesign, genannt: Ja wenn verstrackt sein, ein Wesenszug eines Shooter sein sollte, dann ist tatsächlich Doom außergewöhnlich gut. Ich habe da andere Vorstellung, ich will mich nicht verirren. Aber gut, da würde ich sagen, dass wir das nicht abschließend bewerten können, weil wir da vielleicht andere Vorstellungen haben.

Weapon Handling: im Vergleich zu den CS GO fühlt sich Doom vermutlich eher laff an was Waffen angeht.
Thorgal
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Thorgal »

FuerstderSchatten hat geschrieben: Für Objektivität brauchst du wissenschaftliche Methoden. Mit denen kannst weder du noch ich dienen. Dafür müssten wir vielleicht eine Befragung starten.
Was hat das bitte mit Objektivität zu tun ? Um objektiv zu sein muss man sicherlich nicht wissenschaftlich vorgehen. Dazu muß man einfach sein eigenes subjektives Empfinden ausser Acht lassen und einzig auf Fakten eingehen. Mehr steckt da nicht hinter.

Wozu man dafür dann noch Umfragen benötigen sollte, wüsste ich auch nicht. Es geht nicht um Statistiken oder einen Durchschnitt von Meinungen die eh auf vorgegebenen Fragen basieren. Denn nämlich bewegt man sich wieder im subjektiven Bereich der Vorlieben.
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Thorgal hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben: Für Objektivität brauchst du wissenschaftliche Methoden. Mit denen kannst weder du noch ich dienen. Dafür müssten wir vielleicht eine Befragung starten.
Was hat das bitte mit Objektivität zu tun ? Um objektiv zu sein muss man sicherlich nicht wissenschaftlich vorgehen. Dazu muß man einfach sein eigenes subjektives Empfinden ausser Acht lassen und einzig auf Fakten eingehen. Mehr steckt da nicht hinter.

Wozu man dafür dann noch Umfragen benötigen sollte, wüsste ich auch nicht. Es geht nicht um Statistiken oder einen Durchschnitt von Meinungen die eh auf vorgegebenen Fragen basieren. Denn nämlich bewegt man sich wieder im subjektiven Bereich der Vorlieben.
Oh doch, Objektivität, gibt es in der Geisteswissenschaft nur, wenn man wissenschaftliche Methoden (Hermeneutik, Kausalzusammenhänge, natürlich auch Befragungen) verwendet und sich dem Plenum der anderen Wissenschaftler stellt. Und selbst das ist keine echte Objektivität, das ist bloß so nahe wie möglich an der Objektivität.

Es reicht nicht, dass du Fakten aneinanderreihst du musst sie auch beurteilen. Davon ab, reden wir hier nicht von Fakten wie die Erde ist rund, oder am 3.Oktober 1990 war die Wiedervereinigung, wir bewegen uns hier in der Kritik an einem Spiel. Es geht nicht darum, dass am 3.Oktober 1990 die Wiedervereinigung stattgefunden, sondern unsere Aufgabe wäre, zu sagen warum und das mit Argumenten zu unterlegen. Und dann müssten die anderen Wissenschaftler das auf Plausibilität prüfen.

Ich versuche es mal anders die Fakten sind die Basis, die allgemein verbindlich sind, wie z.B. Doom ist ein Shooter und wurde im Jahr 1993 veröffentlicht. Das ist ein Fakt. Doom ist gut oder schlecht, hingegen nicht.
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Xris
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Xris »

@Fuerstderschatten
Pardon aber wo im 3 Meter breiten Levelschlauch siehst du Anspruch? Die KI wurde seit Fear von 2004 nicht mehr weiter entwickelt. Und die KI aus CoD und halt Bioshock I befindet sich noch weit unter dem Niveau von Fear. Es gibt nur eine überschaubare Anzahl von Spielen in denen die KI mehr taugt. Doom kann da zwar auch nicht mithalten, aber wenigstens wird mann hier in den "paar Räumen" nicht per Navi zum Ziel bemuttert und mit HP Reg gefüttert.

Deine Sichtweise ist merkwuerdig und iwie weit von der Realität entfernt. Wir koennen uns auf "anders" aber sicherlich nicht anspruchsvoller einigen. Du kannst aber gerne auch mal F.E.A.R. mit aktuellen Shootern vergleichen wenn dir das lieber ist.

Und ja du hast mir verschiedene Gameplayelemente genannt die BI zu eigen sind. Also Abwechslung soll das Spiel besser machen? Ich verurteile ein Spiel nicht weil es etwas neues versucht. Aber wie schon gesagt. Neu muß nicht automatisch auch immer gut sein.

Wobei ich auch andere Argumentationen merkwuerdig finde. Ich hab hier iwo gelesen das die heutige Jugend so etwas wie ein Aufmerksamkeitsdefizit haben soll und dafuer aber motorisch besser als wir seinerzeit. Ähh Logik? Warum werden die Spiele dann immer leichter? Warum ist ein AC mit verbundenen Augen durchspielbar?
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Xris hat geschrieben:@Fuerstderschatten
Pardon aber wo im 3 Meter breiten Levelschlauch siehst du Anspruch? Die KI wurde seit Fear von 2004 nicht mehr weiter entwickelt. Und die KI aus CoD und halt Bioshock I befindet sich noch weit unter dem Niveau von Fear. Es gibt nur eine überschaubare Anzahl von Spielen in denen die KI mehr taugt. Doom kann da zwar auch nicht mithalten, aber wenigstens wird mann hier in den "paar Räumen" nicht per Navi zum Ziel bemuttert und mit HP Reg gefüttert.

Deine Sichtweise ist merkwuerdig und iwie weit von der Realität entfernt. Wir koennen uns auf "anders" aber sicherlich nicht anspruchsvoller einigen. Du kannst aber gerne auch mal F.E.A.R. mit aktuellen Shootern vergleichen wenn dir das lieber ist.

Und ja du hast mir verschiedene Gameplayelemente genannt die BI zu eigen sind. Also Abwechslung soll das Spiel besser machen? Ich verurteile ein Spiel nicht weil es etwas neues versucht. Aber wie schon gesagt. Neu muß nicht automatisch auch immer gut sein.

Wobei ich auch andere Argumentationen merkwuerdig finde. Ich hab hier iwo gelesen das die heutige Jugend so etwas wie ein Aufmerksamkeitsdefizit haben soll und dafuer aber motorisch besser als wir seinerzeit. Ähh Logik? Warum werden die Spiele dann immer leichter? Warum ist ein AC mit verbundenen Augen durchspielbar?
Ich glaube in Bioshock Infinite gabs auch keinen Navi, die Level waren ziemlich groß mit großzügigen Räumen. Ich kann dir leider nicht sagen, wie das bei CoD ist, weil ich sowas nicht spiele.

Meine Sichtweise mag merkwürdig sein, aber ich finde ich habe eindrucksvoll belegt, warum Doom keine Chance gegen Bioshock Infinite hat, da hilft auch nicht, dass die KI von BI schlechter als von Fear sein soll. Denn sie ist immer noch meilenweit besser als die von Doom. Davon ab, dass du mein Beispiel Fear geklaut hast und versuchst es zu deinem zu machen. Keine Ahnung warum, ich würde nämlich sagen, FEAR ist noch durchaus Konkurrenzfähig, Doom aber nicht.

Und Bioshock macht glaube ich eher nichts neu, es nutzt nur verschiedenste Gamplay Elemente die viele andere modernen Spiele nutzen. Es gibt z.B. oft in neuen Shootern diesen Pick Up Truck Part, wo man an die Gun wie in POW oder Moorhuhn nutzt. Doom kennt das nicht, Domm ist einfach ein Raum, deine Wummen, deine Gegner. Und die Gegner sind dümmer als Stroh.

AC kenne ich auch nicht. Vielleicht bleiben wir bei dem was ich kenne:

Ich kenne Fear 1+2, die Bioshock Reihe, Thief 3, CS Go, Borderlands 2, Blood, Duke Nukem, Quake 1,2,3, Half-Life 1 und 2, Dark Messiah Of Might and Magic, Dishonered, Return to Castle Wolfenstein, Redneck Rampage und DOOM 1+2, Serious Sam Second Encounter, Serious Sam 2+3. Und vermutlich noch ein paar mehr und alle die ich hier aufgezählt habe sind in den meisten Belangen besser als Doom.

Selbst in der Kategorie Humor ist Doom mit das schlechteste, es ist mitunter vielleicht unfreiwillig komisch. In der Kategorie Gameplay ist es ziemlich schlecht, in der Kategorie Gegner, Abwechslung, in der Kategorie Waffen ist es schlecht. Man kann in Doom noch nicht mal springen.

In der Kategorie Map kann man sich meinetwegen streiten, ich finds grausig durch Räume zu rennen, die alle gleich aussehen.

Wo in aller Welt ist Doom noch konkurrenzfähig, abgesehen von der Map, was ich wie gesagt noch nicht mal finde. Borderlands 2 hat z.B. größere Maps, wo es mehr zu entdecken gibt. In Blood kann man hüpfen und die Umgebung sind abwechslungsreicher gestaltet, so dass man wenigestens erkennen kann, wo man gerade ist. Half-Life 2 spielt viel mit Physik herum. Muss ich die Liste noch erweitern?

Warum kann nicht einfach akzeptiert werden, dass Doom in der heutigen Zeit kein gutes und abgesehen vom Schwierigkeitsgrad auch nur bedingt anspruchsvolles Spiel ist. Warum muss ein Spiel, was so ziemlich den Anfang einer Entwicklung makiert immer noch herausragend sein. Der erste Film ist aus heutiger Sicht auch nicht mehr bemerkenswert, aber zu seiner Zeit bahnbrechend. Ist es nicht genug, dass ein Spiel wichtig für seine Zeit war?

Edit: Das heißt nicht, das sich das nicht ok finde, wenn sich jemand noch gerne mit Doom beschäftigt, aber zu meinen, nur weil er das tut, sei es noch heutzutage ein guter Shooter geht zu weit.
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Xris
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Xris »

Meine Sichtweise mag merkwürdig sein, aber ich finde ich habe eindrucksvoll belegt, warum Doom keine Chance gegen Bioshock Infinite hat, da hilft auch nicht, dass die KI von BI schlechter als von Fear sein soll. Denn sie ist immer noch meilenweit besser als die von Doom. Davon ab, dass du mein Beispiel Fear geklaut hast und versuchst es zu deinem zu machen. Keine Ahnung warum, ich würde nämlich sagen, FEAR ist noch durchaus Konkurrenzfähig, Doom aber nicht.
Wo hast du das denn bewiesen? Weil BI Abwechslung vom halbgar und hackeligen Shooteralltag durch halbgar implentierte, dem Genre fremde, Spielemente bietet? Hey es gibt so einige Abwechslungreiche Spiele. Die aber so scheiße sind das sie kaum einer spielen will. Du hast nur das Vorhandensein von verschiedenen Gameplayelementen bewiesen. Zusammegenommen ist das trotzdem kein motivierendes Gameplay und BI einer der überbewertesten Shooter mit miesem Gameplay die ich bis heute gespielt habe. Und mal so btw wurde das Gameplay oft
kritisiert und der Entwickler gibt selbst zu das es nur eine untergeordnete Priorität hatte.

Und du hast den Teil mit Fear falsch verstanden. Fear hat eben leider auch heute noch eine KI die von kaum einem anderen Shooter erreicht geschweige denn geschlagen wird. Ich sage leider und traurig weil die Entwicklung in dieser Hinsicht seit fast 12 Jahren stillsteht. Die Hardware Ressourcen werden lieber in Grafix und iwelche totall coolen Skriptevents investiert anstatt in eine halbwegs passable KI. Die Bots aus UT 2003 wischen mit jeder KI aus aktuellen Shootern den Boden auf.

Und nochmal: lieber gar keine Story als iwelcher Mist der sich iwo auf dem Niveau biliger 0815 Groschenromane befindet. Serious Sam 2 bringt es schon im Intro auf den Punkt.
Half-Life 2 spielt viel mit Physik herum. Muss ich die Liste noch erweitern?
Weder die KI noch die Physik von HL2 locken heute noch nen Hund hinter dem Ofen hervor. Nach deiner Logik also nix was mann heute noch spielen müste.
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Xris hat geschrieben:
Meine Sichtweise mag merkwürdig sein, aber ich finde ich habe eindrucksvoll belegt, warum Doom keine Chance gegen Bioshock Infinite hat, da hilft auch nicht, dass die KI von BI schlechter als von Fear sein soll. Denn sie ist immer noch meilenweit besser als die von Doom. Davon ab, dass du mein Beispiel Fear geklaut hast und versuchst es zu deinem zu machen. Keine Ahnung warum, ich würde nämlich sagen, FEAR ist noch durchaus Konkurrenzfähig, Doom aber nicht.
Wo hast du das denn bewiesen? Weil BI Abwechslung vom halbgar und hackeligen Shooteralltag durch halbgar implentierte, dem Genre fremde, Spielemente bietet? Hey es gibt so einige Abwechslungreiche Spiele. Die aber so scheiße sind das sie kaum einer spielen will. Du hast nur das Vorhandensein von verschiedenen Gameplayelementen bewiesen. Zusammegenommen ist das trotzdem kein motivierendes Gameplay und BI einer der überbewertesten Shooter mit miesem Gameplay die ich bis heute gespielt habe. Und mal so btw wurde das Gameplay oft
kritisiert und der Entwickler gibt selbst zu das es nur eine untergeordnete Priorität hatte.

Und du hast den Teil mit Fear falsch verstanden. Fear hat eben leider auch heute noch eine KI die von kaum einem anderen Shooter erreicht geschweige denn geschlagen wird. Ich sage leider und traurig weil die Entwicklung in dieser Hinsicht seit fast 12 Jahren stillsteht. Die Hardware Ressourcen werden lieber in Grafix und iwelche totall coolen Skriptevents investiert anstatt in eine halbwegs passable KI. Die Bots aus UT 2003 wischen mit jeder KI aus aktuellen Shootern den Boden auf.

Und nochmal: lieber gar keine Story als iwelcher Mist der sich iwo auf dem Niveau biliger 0815 Groschenromane befindet. Serious Sam 2 bringt es schon im Intro auf den Punkt.
Half-Life 2 spielt viel mit Physik herum. Muss ich die Liste noch erweitern?
Weder die KI noch die Physik von HL2 locken heute noch nen Hund hinter dem Ofen hervor. Nach deiner Logik also nix was mann heute noch spielen müste.
Tja im Gegensatz zu Doom sind das alle tolle KI. Und auf mehr wollte ich eigentlich nicht hinaus.

Dein letzter Satz, den ich mal dick untertrichen habe, ist bemerkenswert. Merkst du was? Mehr recht geben kann man mir nicht, wenn es nicht mal Half-Life 2 schafft dich zu überzeugen, dass meiner Meinung nach immer noch zu den besten seiner Zunft zählt und von vielen als der beste Shooter überhaupt benannt wird, selbst wenn wir nicht von der Story ausgehen, sondern durchaus vom Mapdesign, Waffenfeedback, nicht umsonst ist der MP von HL 2 immer noch sehr beliebt, im Gegensatz zu dem von Doom.

Denkst du Doom bringt dem Hund vorm Ofen hervor? Mit der unterirdischen Grafik, mit seinem grausigen Waffenfeedback, dem billigen Sound, dem verschachtelten kaum auseinanderzuhaltenden Leveln, nicht vorhandenen Springen, keine Abwechslung, keine Story, keine Interaktion mit Gegenständen, auch sonst keine Physik, langweilige Gegner, kaum Gegner KI, keine Weltenbeschreibung, keine Rundumsicht und und und.

jetzt mal von Doom und den ganzen anderen Kram ab: Sehr traurig wie du wirklich großartige Spiele wie Half-Life 2 und Bioshock Infinite siehst, die wirklich was zu erzählen haben. Diese Spiele bieten nämlich wirklich mal mehr als schnödes Gameplay, gerade HL 2 mit seinen Holocaust Anleihen und etlichen Filmzitaten. Vielleicht sind Spiele doch noch nicht so weit und doch keine Kulturgüter, wenn die Spieler sowas nicht wertzuschätzen wissen.

Aber Hauptsache sich mal gut im Level verirrt oder wie? Absolut peinlich.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Doc Angelo »

Artikel hat geschrieben:Es soll die hohen Ambitionen widerspiegeln, die sich das Team selbst gesetzt hat, um das "ultimative Final-Fantasy-Spiel" zu realisieren.
Na Hauptsache die Verkaufszahl war nicht die einzige Ambition.
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Robstah
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Robstah »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Wall of Bullshit
Kannst Du BITTE aufhören so einen Schwachsinn abzulassen?
Über 3-4 Tage und 10 Forum-Seiten soviel Unsinn zu schreiben ist schon besonders hohl!

Wie gesagt, schwachsinnig und zudem offtopic...
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Evil_Dobermann hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Und Bioshock macht glaube ich eher nichts neu, es nutzt nur verschiedenste Gamplay Elemente die viele andere modernen Spiele nutzen. Es gibt z.B. oft in neuen Shootern diesen Pick Up Truck Part, wo man an die Gun wie in POW oder Moorhuhn nutzt. Doom kennt das nicht, Domm ist einfach ein Raum, deine Wummen, deine Gegner. Und die Gegner sind dümmer als Stroh.
Ja und nun überleg mal, was von beiden dümmer ist. Doom, das dir die notwendigen Mittel in die Hand gibt und dich auf deine Art und Weise spielen lässt oder neue Shooter, die dich jeder Freiheit berauben und dir eine komplett anspruchslose Moorhuhn-Passage aufhalsen?


FuerstderSchatten hat geschrieben:Selbst in der Kategorie Humor ist Doom mit das schlechteste, es ist mitunter vielleicht unfreiwillig komisch. In der Kategorie Gameplay ist es ziemlich schlecht, in der Kategorie Gegner, Abwechslung, in der Kategorie Waffen ist es schlecht. Man kann in Doom noch nicht mal springen.
Das könnte ich über z.B. Bioshock noch viel mehr sagen. Gameplay schlecht, Gegner schlecht, keine Abwechslung, Waffen schlecht, in Bioshock kann ich ja nur 2 Waffen auf einmal tragen!


FuerstderSchatten hat geschrieben:Warum kann nicht einfach akzeptiert werden, dass Doom in der heutigen Zeit kein gutes und abgesehen vom Schwierigkeitsgrad auch nur bedingt anspruchsvolles Spiel ist. Warum muss ein Spiel, was so ziemlich den Anfang einer Entwicklung makiert immer noch herausragend sein.
Du legst Anspruch auf andere Arten fest, als die meisten anderen User, die hier kommentiert haben.
Warum kannst du nicht akzeptieren, dass das Spiel in dem Genre, das es groß gemacht hat, in den Kernelementen immer noch so gut funktioniert, dass moderne Spielelemente einfach überflüssig sind und vom eigentlichen Spaß ablenken würden?


FuerstderSchatten hat geschrieben:Aber Hauptsache sich mal gut im Level verirrt oder wie? Absolut peinlich.
Das Spiel hat ein Mapsystem. Hast du so wenig Anspruch an dich selber, in einem Spiel den richtigen Weg zu finden, anstatt ihn vorgegeben zu bekommen?
Es war ja nur ein Beispiel, viele Leute lieben solche Moorhuhnpassagen. Bioshock hat ja mit dem Haken und den Schienen noch ein ganz eigenes Element.

Dann behauptest du einfach, dass Doom kein schlechteres Gameplay als Bioshock hat, obwohl es offensichtlich schlechtere Gegner bietet, das kann man nicht einfach wegdisktutieren, genauso wenig wie fehlende Umsicht und nicht springen können, das sind Feature die unverständlicherweise heute fehlen, wenn jemand das erst jetzt releasen würde. Das mit den 2 Waffen eigentlich weder schlecht noch gut ist, es ist einfach eine andere Heransgehenweise, die absolut legitim ist.

Nene ich lege Anspruch nicht mehr anders fest, ich habe Argumente geliefert, die man neutral einfach betrachten kann und auch einfach verstehen.

Doom hat eine grottige Gegner KI, Punkt, Doom ist unübersichtlich punkt, es bietet keine Geschichte Punkt, es bietet wenig Gameplayelemente Punkt. Du und die drei anderen Apologeten, die ja inzwischen schweigen, weil es auch eigentlich nichts mehr anderes als Chapeau zu schreiben, was die inzwischen vermutlich wissen. Nur weil ihr zu dritt der Nostalgie fröhnt und es euch unmöglich zu sein scheint daraus zu befreien, heißt das nicht ihr spricht für die Mehrheit der Menschen. Das denkt ja auch Pegida, wenn es wir sind das Volk schreit.

Was hier wirklich auffällt ist Sturheit auf euerer Seite, klar ich bin auch Stur, aber nur weil ich mir denke, hey die halten an was fest, was offensichtlich falsch ist. Die gehen mit dem Kopf durch die Wand und behaupten gar, Hüpfen ist ein unnötiges Feature, die behaupten, dass wenn jemand heute sowas wie das alte Doom heute hinscheißen würde, dass das ein tolles Spiel wäre, dass sich millionenfach verkaufen müsste.

Egal, was ich schreiben würde, eine Befragung z.B.; B bei Befragten die noch keins der beiden Spiele gespielt haben gegen jeden Vertreter den ich genannt habe, wird hier behauptet nö, die Leute würden sich für Doom entscheiden, gegen Blood, gegen DNK3D, gegen Redneck Rampage, gegen Serious Sam, gegen Thief 3, gegen Dark Messiah, gegen HL2, usw..

Als mir die Nostalgiebrille vorgeworfen wurde bei der NLT, dass die keine gute RPGs sind mehr habe ich das eingesehen. Ja es stimmt, nach heutigen Maßstäben ist das kein gutes RPG mehr. Da hat auch keiner von euch aufgeschrien seltsam oder? Ganz einfach weil ihr es nicht liebt, es sicherlich auch kein schlechteres RPG als Doom ein schlechter Shooter ist. Es hat aber hier einfach nicht so viele Fans.

Aber egal, ich kann keinen aus seinem seltsamen Träumen helfen.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 04.04.2016 13:46, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

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Robstah hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Wall of Bullshit
Kannst Du BITTE aufhören so einen Schwachsinn abzulassen?
Über 3-4 Tage und 10 Forum-Seiten soviel Unsinn zu schreiben ist schon besonders hohl!

Wie gesagt, schwachsinnig und zudem offtopic...
Was geht dich das an, ich habe mich hier unterhalten. Meistens gesittet. Wenn dich das aufregt, melde es doch einfach. Was ist daran das Problem? Ich darf vermutlich Offtopic gehen, solange es um Computerspiele geht.

Davon ab warum liest du 10 Seiten, die du schwachsinnig findest? Ich meine die musst du doch gelesen haben, sonst kannst du ja nicht zu diesem Schluss kommen, oder ist das hier eine Pauschale Diffamierung?