Das entwickelt sich noch. Ging mir anfangs auch so und seitdem ist die Agentenserie einer meiner Favoriten.Hokurn hat geschrieben:[...]Mal ne Frage zu Americans...[...]
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- Chigai
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Bei fast jeder Serie braucht es doch meist 2-3 Folgen bis man wirklich sagen kann, das es einem nicht gefällt.
Bei Breaking Bad hat es z.B. eine ganze Staffel gebraucht und jetzt möchte ich sie nicht missen =P
Bei Breaking Bad hat es z.B. eine ganze Staffel gebraucht und jetzt möchte ich sie nicht missen =P
- Chigai
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Breaking B schaute ich seit dem Punkt nicht mehr, seitdem ich den Walter White nicht mehr ausstehen kann.
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alles klar dann probier ich es noch ein wenig.Chigai hat geschrieben:Das entwickelt sich noch. Ging mir anfangs auch so und seitdem ist die Agentenserie einer meiner Favoriten.Hokurn hat geschrieben:[...]Mal ne Frage zu Americans...[...]

Ach würde ich net sagen... Californication, Blacklist, Sons of Anarchy, Stromberg, Tatortreiniger, Suits, New Girl, Hannibal und The IT Crowd sind z.B. alles Serien die sofort bei mir funktioniert haben und dementsprechend ab Folge 1 auch die Qualität der Serie bereits zeigen konnten. Breaking Bad hat bei mir zwar keine Staffel gebraucht aber immerhin 2,3 Folgen. BetterCallSaul hingegen tatsächlich ne ganze Staffel. Sehe solche langsamen Einstiege eher als Ausnahme...adventureFAN hat geschrieben:Bei fast jeder Serie braucht es doch meist 2-3 Folgen bis man wirklich sagen kann, das es einem nicht gefällt.
Bei Breaking Bad hat es z.B. eine ganze Staffel gebraucht und jetzt möchte ich sie nicht missen =P
Ich hab den über die ganze Serie genau wie Pinkman nicht gemocht... Die Geschichte war aber so spannend, dass sich da sowas wie ne Sucht entwickelt hat.Chigai hat geschrieben:Breaking B schaute ich seit dem Punkt nicht mehr, seitdem ich den Walter White nicht mehr ausstehen kann.

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Will dir deine Meinung zu dem Film auf keinen Fall madig machen,Geschmäcke sind bekanntlich verschieden.m2deep hat geschrieben:mr archer hat geschrieben:
@ Grauer Prophet
Sowas passiert typischerweise wenn man in solchen Szenen in einer Gruppe schaut ,dann werden Szenen die besonders schmerzhaft rüberkommen und man sich am liebsten selber alle Körperteile halten würde weil man denSchmerz der Protagonisten schon fast selber spürt , gerne mal ins lächerliche gezogen um die heftige Darstellung abzumildern oder sich von dieser zu befreien .
Ein Kumpel von mir dient beim Österreichischen Bundesheer inkl Auslandsaufenthalte.Der meinte über die Szene das es einfach total unrealistisch sei.Natürlich hat der die Weisheit auch nicht mit dem Löffel gefressen.Und es kann natürlich sein das die Herren damals Abhänge heruntergefallenen sind etc aber wohl kaum so.(Und wenn wären sie wohl nicht mehr so schnell Aufgestanden).Aber gut ist halt ein Problem die Erlebnisse eines ganzen Tages oder mehrere Tage in ca 2Stunden zu pressen.Wär weiß ob es in Wirklichkeit nicht längere Abstände zwischen all dem gab etc.
Auf jeden Fall ist der Film Sehenswert.
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Hail Casear!
Hat viel Spaß gemacht. Schöne Hommage an das Hollywood der 1950er mit enorm gut aufgelegter Darstellerriege. Und der ersten Steptanz-Choreografie seit einer gefühlten Ewigkeit. Toll auch die kommunistische Autorenzelle!
Sicher kein epochaler Coen-Film. Aber das muss es ja auch nicht jedesmal sein.
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Batman v Superman
Grad aus dem Kino gekommen und ich muss das ganze ersma richtig verarbeiten. Objektiv gesehen ist es ein okayer Film, aber als DC Fan ist das Ding ein Schlag ins Gesicht. 2 Große DC Storylines zusammengewürfelt und daraus ein Scheiß gebraut, der nicht nur keinen Sinn ergibt sondern beide Charaktere als völlige Idioten darstellt.
*ACHTUNG SPOILER*
Das Highlight war im Prinzip nur die Knightmare Sequenz, wo ich aber hoffe das es keine Vision war, sondern Flash durch die Speedforce einen Riss in der Zeit geöffnet hat, um zu Wayne zu sprechen.
Grad aus dem Kino gekommen und ich muss das ganze ersma richtig verarbeiten. Objektiv gesehen ist es ein okayer Film, aber als DC Fan ist das Ding ein Schlag ins Gesicht. 2 Große DC Storylines zusammengewürfelt und daraus ein Scheiß gebraut, der nicht nur keinen Sinn ergibt sondern beide Charaktere als völlige Idioten darstellt.
*ACHTUNG SPOILER*
Das Highlight war im Prinzip nur die Knightmare Sequenz, wo ich aber hoffe das es keine Vision war, sondern Flash durch die Speedforce einen Riss in der Zeit geöffnet hat, um zu Wayne zu sprechen.
- GamePrince
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Re: Zuletzt gesehen
Für Cloverfield-Fans eine riesige Enttäuschung, für den normalen Zuschauer aber ein guter Film.
PS: Ich bin Cloverfield-Fan
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Re: Zuletzt gesehen
Habe mir 10 Cloverfield Lane auch gestern im Kino angesehen da ich den Trailer ziemlich geil fand.
Für mich war es ne riesen Enttäuschung. Die Charaktere (allen voran dieser bärtige Typ. hab den namen verloren) sind überhaupt nicht gut herausgearbeitet. Wobei die Darstellerleistungen von Goodman und Winstead ordentlich waren. Aber auch sie können nichts gegen dieses schwache Drehbuch machen. Das Ende hat bei mir dann den Vogel abgeschossen. Falls hier jemand den FIlm gesehen hat, kann er mich vielleicht mal aufklären was genau die letzten 15 min im Film mit Cloverfield zu tun haben sollen. Ich blick da nicht durch. Der Film hinterlässt nicht nur nen faden Geschmack, sondern erklärt im Grunde nichts, sondern wirft nur noch mehr fragen auf. Für mich war das nix.
Für mich war es ne riesen Enttäuschung. Die Charaktere (allen voran dieser bärtige Typ. hab den namen verloren) sind überhaupt nicht gut herausgearbeitet. Wobei die Darstellerleistungen von Goodman und Winstead ordentlich waren. Aber auch sie können nichts gegen dieses schwache Drehbuch machen. Das Ende hat bei mir dann den Vogel abgeschossen. Falls hier jemand den FIlm gesehen hat, kann er mich vielleicht mal aufklären was genau die letzten 15 min im Film mit Cloverfield zu tun haben sollen. Ich blick da nicht durch. Der Film hinterlässt nicht nur nen faden Geschmack, sondern erklärt im Grunde nichts, sondern wirft nur noch mehr fragen auf. Für mich war das nix.
- GamePrince
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Re: Zuletzt gesehen
Jap, das Ende ist es, was den Film so sehr schadet, obwohl ich ihn als Thriller vorher sehr ansprechend fand.R_eQuiEm hat geschrieben:Das Ende hat bei mir dann den Vogel abgeschossen.
Das stimmt.R_eQuiEm hat geschrieben:Falls hier jemand den FIlm gesehen hat, kann er mich vielleicht mal aufklären was genau die letzten 15 min im Film mit Cloverfield zu tun haben sollen. Ich blick da nicht durch. Der Film hinterlässt nicht nur nen faden Geschmack, sondern erklärt im Grunde nichts, sondern wirft nur noch mehr fragen auf. Für mich war das nix.
Wegen der Aufklärung ... :
Spoiler
Show
Auf dem Poster stand ja "Monsters come in many forms/Es gibt viele Arten von Monster".
Ich habe das vorher so verstanden, dass der Bunker die eine Art, und das Cloverfield-Fieh die zweite Art ist.
Aber für mich sieht das jetzt so aus, dass die daraus vlt. ein Franchise machen, in dem es immer um andere Monster geht.
Den das, was es hier zu sehen gab, hatte 0 mit Cloverfield zu tun. Nicht mal eine Sekunde gab es eine Anspielung, die Machart war anders, Charaktere gab es auch keine alten ... Null Cloverfield.
Und ich komme mir verarscht vor, da der Name und das ähnliche Poster klar auf einen Cloverfield-Film gedeutet haben.
Tja, so lockt man Fans ins Kino ... und so enttäuscht man sie dann.
Die haben sich ins eigene Bein geschossen, weil der Film dadurch sehr negativ ankommen wird.
Ich habe das vorher so verstanden, dass der Bunker die eine Art, und das Cloverfield-Fieh die zweite Art ist.
Aber für mich sieht das jetzt so aus, dass die daraus vlt. ein Franchise machen, in dem es immer um andere Monster geht.
Den das, was es hier zu sehen gab, hatte 0 mit Cloverfield zu tun. Nicht mal eine Sekunde gab es eine Anspielung, die Machart war anders, Charaktere gab es auch keine alten ... Null Cloverfield.
Und ich komme mir verarscht vor, da der Name und das ähnliche Poster klar auf einen Cloverfield-Film gedeutet haben.
Tja, so lockt man Fans ins Kino ... und so enttäuscht man sie dann.
Die haben sich ins eigene Bein geschossen, weil der Film dadurch sehr negativ ankommen wird.
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Re: Zuletzt gesehen
Er ist wieder da
Die Message vom Film ist klar und auch gut. Es gibt auch einige Momente die ich richtig gut fand wie z.B. als Hitler vor der Glotze sitzt und sich über das heutige TV-Programm aufregt (und das auch erstaunlich gut begründet) oder wenn div. Leute interviewt werden. Übel wurde es mir nur, als dann auch noch die hippe neue Jugend in Form von "berühmten" YouTube-VLOGern präsentiert werden mussten. Kann echt gut verstehen warum Jan Böhmermann einen von denen mal mit nem Baseball-Schläger die Fresse eingeschlagen hat (wenn auch nur getrickst).
Aber dennoch... für mich wirkt die Rolle des Hitlers in Film irgendwie nicht sehr stringent. Ich weiß natürlich nicht wie sich der echte Hitler in so einer Situation verhalten würde, aber ich glaube nicht so. Und vorallem nicht so Wechselhaft was seinen Charakter betrifft. Aber gut, der Film will sicher nicht historisch korrekt sein... aber musste wirklich immer daran denken wie verkorkst und verbittert Hitler dann sein müsste.
Borat
Mein Name Borat. Ich mag dich. Ich mag Sex, is nice.
'nuff said =D
Die Message vom Film ist klar und auch gut. Es gibt auch einige Momente die ich richtig gut fand wie z.B. als Hitler vor der Glotze sitzt und sich über das heutige TV-Programm aufregt (und das auch erstaunlich gut begründet) oder wenn div. Leute interviewt werden. Übel wurde es mir nur, als dann auch noch die hippe neue Jugend in Form von "berühmten" YouTube-VLOGern präsentiert werden mussten. Kann echt gut verstehen warum Jan Böhmermann einen von denen mal mit nem Baseball-Schläger die Fresse eingeschlagen hat (wenn auch nur getrickst).
Aber dennoch... für mich wirkt die Rolle des Hitlers in Film irgendwie nicht sehr stringent. Ich weiß natürlich nicht wie sich der echte Hitler in so einer Situation verhalten würde, aber ich glaube nicht so. Und vorallem nicht so Wechselhaft was seinen Charakter betrifft. Aber gut, der Film will sicher nicht historisch korrekt sein... aber musste wirklich immer daran denken wie verkorkst und verbittert Hitler dann sein müsste.
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Zuletzt geändert von adventureFAN am 02.04.2016 23:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zuletzt gesehen

wie erfrischend es sein kann einen superhelden film auf der grossen leinwand zu sehen der nicht nach der typischen marvel formel gestrickt ist! egal ob man snyder mag oder nicht, hier steht die vision des filmemachers an vorderster front, inklusive seiner sämtlichen stärken und schwächen. seine interpretation des dc universums kann man durchaus fragwürdig finden, aber allein dieses fast schon provokante anecken bei konkurrenz und fanboys lässt BvS irgendwie interessant erscheinen.

das längst hinfällige klischee unter comic fans lautet oft: marvel hat die greifbaren, geerdeten helden, die wunderbar zur identifikation dienen und dc dreht sich um distanzierte halbgötter und ihre mythen. snyder ist nur an diesem mythos interessiert, pfeift auf charakterisierung, und geht auch wie selbstverständlich von einem gewissen grundwissen im dc universum aus. ansonsten kann man den ganzen film nämlich nur als ziemlich abstraktes konstrukt bezeichnen... oder eben puren schrott! man findet kaum nachvollziehbare motivationen, keinen stringenten plot oder spannungsaufbau, fast so als wäre man gar nicht bemüht eine klassische geschichte zu erzählen. stattdessen gibt es symbolik ohne ende, ewige diskussionen über macht und religion zwischen post 9/11 bildern und einer fast schon apokalyptischen grundstimmung. und irgendwie ist man dann doch fasziniert von dem was hier alles auf die leinwand geworfen wird... vielleicht um einfach mal zu gucken was dabei hängen bleibt, oder auch nur weil es in so dermaßen pompöse bilder gepackt ist.
apropos bilder. snyder hat ja einen nicht gerade subtilen stil und inszeniert mit viel direktem gegenlicht, harten schnitten und zeitlupen. die action ist gelegentlich auch kurz davor im schnittmassaker zwischen cgi-gewitter und nahaufnahmen im chaos zu versinken, aber über weite strecken ist BvS einfach ein optischer leckerbissen. todschicke klamotten, stylische sets und einfach jede menge design arbeit an allen ecken und enden. hier wird geklotzt und nicht gekleckert und es passt wunderbar zur vorlage. wenn nolan seinen batman in einer möglichst realistischen welt verankert hat, entreisst ihn snyder wieder daraus und frönt seinen übertrieben coolen comic wurzeln. ben afflecks kinn wurde perfekt gecastet!
eigentlich ist viel zu viel in den film gepackt, das finale wieder zu lange und trotzdem konventionell geraten, cavill als superman eine arme sau. ausserdem gibt es noch opulente visionen einer "darkside" dystopie und wonder woman obendrauf. wenn man sich aber auf diese todernste und ziemlich eigenwillige interpretation einlässt, kann man durchaus spass in BvS finden. eben eine andere art von spass, als bei der direkten konkurrenz üblich

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Re: Zuletzt gesehen
ich muss noch mal billions erwähnen. da könnte dieses jahr ein echtes juwel erschienen sein. eine interessante story, vielseitiges sortiment an charakteren und subplots, twists sind durchaus vorhanden aber nicht in übertriebener häufigkeit, sprich nicht jede episode endet mit ner dramatischen wendung und nem cliffhanger, erzählerisch bisher genau der richtige pace, spannung komplett ohne action...
€: mir gefällt es außerdem besonders, dass keine schwarz-weiß-malerei stattfindet. niemand ist eindeutig der bad guy, auch wenns natürlich ne gewisse tendenz gibt. aber vieles wird relativiert, wobei allerdings imho auch die grenzen des relativismus deutlich werden, und es gibt genügend grautöne.
eine lieblingszene bisher:
heute abend/nacht (?) neue folge, in einer woche das finale der ersten staffel. ich bin sehr gespannt.
in meine persönliche top-10 wirds die serie vermutlich nicht schaffen, aber sie ist nicht weit weg.
gibts hier noch wen, der das guckt?
außerdem habe ich mal in the strain reingeschaut. wie fast zu erwarten war, isses relativ trashig, aber dennoch ganz unterhaltsam auf popcorn-ebene. mal sehen, ob es sich abseits der nazi-ebene noch weiter von the walking dead abheben kann, denn das ist bisher meine größte sorge. twd war auch eine gute handvoll folgen lang unterhaltsam und hat dann nach und nach an faszination, spannung und flair verloren. viel mehr als "the walking dead mit vampiren" ist the strain derzeit noch nicht. ^^
€: mir gefällt es außerdem besonders, dass keine schwarz-weiß-malerei stattfindet. niemand ist eindeutig der bad guy, auch wenns natürlich ne gewisse tendenz gibt. aber vieles wird relativiert, wobei allerdings imho auch die grenzen des relativismus deutlich werden, und es gibt genügend grautöne.
eine lieblingszene bisher:
Spoiler
Show
der "fake-streit" zwischen axe und dollar bill in episode 10. richtig gut. 


in meine persönliche top-10 wirds die serie vermutlich nicht schaffen, aber sie ist nicht weit weg.
gibts hier noch wen, der das guckt?
außerdem habe ich mal in the strain reingeschaut. wie fast zu erwarten war, isses relativ trashig, aber dennoch ganz unterhaltsam auf popcorn-ebene. mal sehen, ob es sich abseits der nazi-ebene noch weiter von the walking dead abheben kann, denn das ist bisher meine größte sorge. twd war auch eine gute handvoll folgen lang unterhaltsam und hat dann nach und nach an faszination, spannung und flair verloren. viel mehr als "the walking dead mit vampiren" ist the strain derzeit noch nicht. ^^
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Re: Zuletzt gesehen
Ich lese gerade mein erstes Buch von Sebastian Fitzek: Amokspiel. Bisher gefällt es mir ehrlich richtig gut.
Es läuft zwar langsam an bis sich die Spannung aufbaut, aber ist dann doch recht gut gemacht. Ich lese jedenfalls heute Nachmittag voller Erwartung gleich weiter.
Es läuft zwar langsam an bis sich die Spannung aufbaut, aber ist dann doch recht gut gemacht. Ich lese jedenfalls heute Nachmittag voller Erwartung gleich weiter.