Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere"

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Easy Lee
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von Easy Lee »

Was die Spielebranche vor allem wieder braucht ist Leichtigkeit. Ich kann diese emotionale Schwere zwischen kapitalistischen Motiven, diversen Randgruppen-Interessen, Schuldunterstellungen bzgl. Amokläufen, tatsächlicher verbaler Gewalt im Onlinebreich, Sexismus und weiss der Teufel was einfach nicht mehr sehen. Das ist so ein ungesundes Umfeld geworden, mir macht da - ausser der Retro-Bereich - nichts mehr wirklich Spaß.

Ich kann jedem, dem es ähnlich geht, nur empfehlen sich mal ein paar Freunde einzuladen, eine Dreamcast aufzustellen und ein Wochenende lang Spaß zu haben.
Zuletzt geändert von Easy Lee am 30.03.2016 15:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Imperator Palpatine
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von Imperator Palpatine »

Antiidiotika hat geschrieben: Wenn du Lara zwei Persönlichkeiten unterstellst, wäre das dissoziative Persönlichkeitsstörung. :mrgreen:

Aber es stimmt schon, Lara und allgemein die Story des Reboots ist recht wirr. Schnell mal ein Reh töten und heulen, bisschen Wunden versorgen, danach 300 Rambos kalt machen und in dem Cut-Szenes wieder das Mimöschen mimen. Das passt nicht so recht.
Das ist allgemein ein problem vieler Spiele die versuchen irgendwie Story und Charaktere " zu machen " undzwischen Cutscenes und Gameplay im Grunde genommen zwei unterschiedliche Figuren erstellen.
In diesem zusammenhang muss ich immer wieder an Far Cry 3 denken bei dem man uns den Protagonisten in den Cutscenes als Party Collegeboy darstellt der sich fast übergibt als er zu beginn einen Gegner mit dem Messer tötet aber 15 Minuten später im freien Spiele ohne eine reaktion sämtliche Waffen mit der Erahrung des Punishers benutzen kann und auch ebenso skrupellos Gegnerkehlen en masse aufschlitzt. Von den Tierausweidungen ganz zu schweigen.
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Dr. Fritte
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von Dr. Fritte »

Todesglubsch hat geschrieben:Ich bin kein Arzt. Ich bezweifel aber, dass man so lange mit einem Loch im Unterleib überleben kann. Oder zumindest die Dinge machen kann, die Lara gemacht hat.

*hust*..... :lol:
Ich bin auch kein Arzt, aber ich weiß dass der Großteil der Frauen mit einem Loch im Unterleib ca. 80 Jahre problemlos überleben und wahrscheinlich auch fast alle damit getan haben, was Lara damit gemacht hat.... :lol:

Sorry, aber ich musste zu sehr schmunzeln, als ich deine Aussage gelesen habe. :mrgreen:
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Alter Sack
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von Alter Sack »

Antiidiotika hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:
Stalkingwolf hat geschrieben:Die Charaketerzeichnung und Entwicklung war wie Jackel&Hyde. Man meinte man spielt 2 verschiedene Spiele.
Ob es in Teil 2 besser funktioniert kp, weil ich nach Teil 1 alle weiteren Teile gar nicht mehr spielen möchte.

Und ja man benötigt in der Tat mehr als nur starke weibliche Charaktere. Ne starke Story wäre z.b mal ein Anfang.
Dem schließe ich mich an.

Wenn man Schizophrenie als "starken" Charakterzug empfindet dann war der TR-Reboot ein Meisterwerk.
Wenn du Lara zwei Persönlichkeiten unterstellst, wäre das dissoziative Persönlichkeitsstörung. :mrgreen:

Aber es stimmt schon, Lara und allgemein die Story des Reboots ist recht wirr. Schnell mal ein Reh töten und heulen, bisschen Wunden versorgen, danach 300 Rambos kalt machen und in dem Cut-Szenes wieder das Mimöschen mimen. Das passt nicht so recht.

Es gibt aber leider viel zu wenig gute Charakter, die erinnerungswürdig sind. Mir fällt da, Joel und Ellie ein, Trevor, aber dann wirds schon schwierig. Aber in AC/FC/BF/CoD braucht man das Suchen gar nicht anfangen.
:mrgreen:

Joel und Ellie klar dann sollte man aber auch fairerweise noch Riley dazunehmen. Enzio bei AC fand ich jetzt nicht so schlecht. Bei den weiblichen wirds wirklich schwierig welche zu finden ...
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ekelhaftes4players
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von ekelhaftes4players »

muecke-the-lietz hat geschrieben:
bwort hat geschrieben:Ich mag den Reboot voll und finde Lara als Figur echt klasse. Kein Vergleich zu Schnarchnasen Nathan Drake.
lol. uncharted diss clever platziert. :lol:
wird das jetzt zu deinem neuen Lieblingssport?
Alter Sack hat geschrieben:
Stalkingwolf hat geschrieben:Die Charaketerzeichnung und Entwicklung war wie Jackel&Hyde. Man meinte man spielt 2 verschiedene Spiele.
Ob es in Teil 2 besser funktioniert kp, weil ich nach Teil 1 alle weiteren Teile gar nicht mehr spielen möchte.

Und ja man benötigt in der Tat mehr als nur starke weibliche Charaktere. Ne starke Story wäre z.b mal ein Anfang.
Dem schließe ich mich an.

Wenn man Schizophrenie als "starken" Charakterzug empfindet dann war der TR-Reboot ein Meisterwerk.
:ugly:
Wann habe ich denn mal uncharted gedisst?
Fand Teil eins und zwei gut.
johndoe1730081
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von johndoe1730081 »

Alter Sack hat geschrieben:
Antiidiotika hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:
Dem schließe ich mich an.

Wenn man Schizophrenie als "starken" Charakterzug empfindet dann war der TR-Reboot ein Meisterwerk.
Wenn du Lara zwei Persönlichkeiten unterstellst, wäre das dissoziative Persönlichkeitsstörung. :mrgreen:

Aber es stimmt schon, Lara und allgemein die Story des Reboots ist recht wirr. Schnell mal ein Reh töten und heulen, bisschen Wunden versorgen, danach 300 Rambos kalt machen und in dem Cut-Szenes wieder das Mimöschen mimen. Das passt nicht so recht.

Es gibt aber leider viel zu wenig gute Charakter, die erinnerungswürdig sind. Mir fällt da, Joel und Ellie ein, Trevor, aber dann wirds schon schwierig. Aber in AC/FC/BF/CoD braucht man das Suchen gar nicht anfangen.
:mrgreen:

Joel und Ellie klar dann sollte man aber auch fairerweise noch Riley dazunehmen. Enzio bei AC fand ich jetzt nicht so schlecht. Bei den weiblichen wirds wirklich schwierig welche zu finden ...
Meinst du aus Left Behind? Stimmt!

Aber dennoch wird's schon schwierig. Klar, die ein oder andere Figur ist schon gut, aber eine Entwicklung und Tiefe wie Breaking Bad bsp., wird schwierig.
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Nuoroda
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von Nuoroda »

Imperator Palpatine hat geschrieben:
Antiidiotika hat geschrieben: Wenn du Lara zwei Persönlichkeiten unterstellst, wäre das dissoziative Persönlichkeitsstörung. :mrgreen:

Aber es stimmt schon, Lara und allgemein die Story des Reboots ist recht wirr. Schnell mal ein Reh töten und heulen, bisschen Wunden versorgen, danach 300 Rambos kalt machen und in dem Cut-Szenes wieder das Mimöschen mimen. Das passt nicht so recht.
Das ist allgemein ein problem vieler Spiele die versuchen irgendwie Story und Charaktere " zu machen " undzwischen Cutscenes und Gameplay im Grunde genommen zwei unterschiedliche Figuren erstellen.
In diesem zusammenhang muss ich immer wieder an Far Cry 3 denken bei dem man uns den Protagonisten in den Cutscenes als Party Collegeboy darstellt der sich fast übergibt als er zu beginn einen Gegner mit dem Messer tötet aber 15 Minuten später im freien Spiele ohne eine reaktion sämtliche Waffen mit der Erahrung des Punishers benutzen kann und auch ebenso skrupellos Gegnerkehlen en masse aufschlitzt. Von den Tierausweidungen ganz zu schweigen.
Glaub bei FC3 war´s hauptsächlich ein open-world-Problem. Bei mir hat es - im Gegensatz zu vielen Anderen - einwandfrei funktioniert. Ich hatte im freien Spiel anfangs von ner Patroullie tierisch auf´s Maul bekommen und mich dann eher stealthy durchs Dickicht geschlagen. Erst als ich (wieder?) zu meiner Freundin in die Höhle musste bin ich mal Rambo-mäßig abgefahren. Worauf sie dann auch noch irgendwas gesagt hat, wie ich mich verändert hab. Das war der Knaller! :biggrin:
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WH173W0LF
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von WH173W0LF »

Thearced hat geschrieben:
Leon-x hat geschrieben:
Todesglubsch hat geschrieben:
Ja, aber in den frühen Teilen hat auch nicht der Author irgendeinen Bullshit über Lara erzählt. :lol:
Stimmt. Da hat Lara die Männerwelt mit anderen Vorzügen überzeugt.^^
Z.B. mit ansprechendem Spieldesign :wink:
BÄM!!! :lol: :lol: :lol:
c452h
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von c452h »

Anasanthi hat geschrieben:Was Spiele 100% brauchen ist mal ne Handlung die nicht auf einen Bierdeckel passt und zum Fremdschämen ist. Ich glaube kaum das eine "Rhianna Pratchett" dazu in der Lage ist. Die Spielewelt braucht mal gute Autoren und keine Amateure die besser Groschenromane schreiben sollte. Sonst wird man nie zu Filmen oder Serien aufschließen können. Aber man investiert das Geld ja lieber in Marketing und Blendgrafik.
Bis die guten Autoren da sind, kann Tomb Raider ja wieder zum Jump 'n' Run mit komplexem Leveldesign werden - so wie früher eben. :)
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casanoffi
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von casanoffi »

Eine Figur einfach nur "stark" zu nennen, schade den restlichen Aspekten ihrer Persönlichkeit.
Und dass das Verb "stark" vielleicht nur ein symbolischer Überbegriff bzw. eine Art Zusammenfassung für die restlichen Aspekte der Persönlichkeit stehen, darauf kommt die Dame nicht?

Wenn ich eine Person "stark" finde, dann beziehe ich das grundsätzlich auf alle Aspekte dessen Persönlichkeit - und am allerwenigsten auf dessen physische Präsenz...


Meine Fresse, warum bin ich eingentlich hier und kommentiere so einen Scheißdreck :roll:
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Leon-x
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von Leon-x »

Ihr meint dieses komplexe Spieldesign in Form einer etwas harkeligen Steuerung und verpixelter Grafik wo man nicht immer 100% wusste wo es lang geht?^^
Mal ernsthaft, stelle es mir nicht ganz so leicht vor das alte Gefühl der Spiele von Früher wieder herzustellen. Je realistischer die Grafik wird desto schwieriger wird es für phantasievolle Levelstrukturen.

Nicht dass bei den letzten TR nicht wesentlich mehr dringewesen wäre. Gewisse Dinge richten sich Heute eher an die breite Masse und gehen deswegen unter.
Einigw Indy Titel richten sich glaube ich nicht ohne Grund auf Retrografik aus. Gerade weil man dann wieder Sachen anwenden kann die nicht an die "real" World angelehnt sind. Klappt ja bei einem Super Mario auch.
Thearced
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von Thearced »

Leon-x hat geschrieben:Ihr meint dieses komplexe Spieldesign in Form einer etwas harkeligen Steuerung und verpixelter Grafik wo man nicht immer 100% wusste wo es lang geht?^^
Mal ernsthaft, stelle es mir nicht ganz so leicht vor das alte Gefühl der Spiele von Früher wieder herzustellen. Je realistischer die Grafik wird desto schwieriger wird es für phantasievolle Levelstrukturen.
Bitte.

Erklärt zimlich gut warum genau das Spieldesign von anno dazumal über dem heutigen steht. Und ja, es hat auch mit Realismus zu tun, jedoch nicht im grafischen Sinne :wink:
Grauer_Prophet
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von Grauer_Prophet »

-
Zuletzt geändert von Grauer_Prophet am 30.03.2016 18:05, insgesamt 1-mal geändert.
borammstein
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von borammstein »

Thearced hat geschrieben:
Leon-x hat geschrieben:Ihr meint dieses komplexe Spieldesign in Form einer etwas harkeligen Steuerung und verpixelter Grafik wo man nicht immer 100% wusste wo es lang geht?^^
Mal ernsthaft, stelle es mir nicht ganz so leicht vor das alte Gefühl der Spiele von Früher wieder herzustellen. Je realistischer die Grafik wird desto schwieriger wird es für phantasievolle Levelstrukturen.
Bitte.

Erklärt zimlich gut warum genau das Spieldesign von anno dazumal über dem heutigen steht. Und ja, es hat auch mit Realismus zu tun, jedoch nicht im grafischen Sinne :wink:
mit tomb raider 1 bis 5 hatte ich keine oder nur wenige probleme mit der steuerung wenn man sich daran gewöhnt hat. E s ist eher so dass du jetzt auch gut daneben springen kannst obwohl du meintest ich bin doch richtig gesprungen, dies ist schon ein wenig nervig
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Balla-Balla
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Re: Rise of the Tomb Raider: Autorin Rhianna Pratchett: "Die Spielewelt braucht mehr als nur starke weibliche Charaktere

Beitrag von Balla-Balla »

Aha. Und weil man ja so gar nix vom Frauenklischee hält, gibt man ein Foto für die Presse frei, wo man mit Schminke und Lippenstift noch extremst die Photoshopsanierung in Anspruch nahm und durch die Kameradraufsicht die Kulleraugen "beschütz mich" haucht.
Wenn ich da nicht sofort das 100% wie-setze-ich-meine-Weiblichkeit-ein Register erkenne, gehe ich noch mal in die Ausbildung.