Ich finde Gewalt in den Medien auch OK.
Ich mag sie sogar sehr gerne - wie TNT.
Im echten Leben sabotiere ich die Anti-Fliegen Versuche meiner Eltern und Lasse sogar Mücken in meinem Zimmer am Leben (hab seit Jahren kein Problem mehr mit den Viechern, ab undzu ein Stich - ja und?)
Von Gewalt gegen Menschen ganz zu schweigen.
Gewalt ist für den Menschen so natürlich wie Kacken und Essen.
Schon 20000 Jahre vor dem Internet und wahrscheinlich auch bis sich die Menschheit irgendwann ausgerottet hat.
Eine Abstumpfung gegen Gewalt ist heutzutage aber notwendig, wenn man wegen jedem Schrecken der Welt leiden würde, ginge die Überlebenschance dieser Person drastisch gegen 0 - Psychisch würde man kaputtgehen und sich wahrscheinlich umbringen.
Manhunt 2: Was nun?
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- Seth666
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Da widerspreche ich dir absolut.Fragezeichenmensch hat geschrieben: Eine Abstumpfung gegen Gewalt ist heutzutage aber notwendig, wenn man wegen jedem Schrecken der Welt leiden würde, ginge die Überlebenschance dieser Person drastisch gegen 0 - Psychisch würde man kaputtgehen und sich wahrscheinlich umbringen.
Wenn man gegen Gewalt abstumpft, dann haben die ganzen Kritiker recht das Videospiele den Spieler stark beeinflussen.
Videospiele haben mich nie beeinflusst, denn es ist ja nur fiktive Gewalt gegen Pixelfiguren. Der ganze Vorgang des Spielens verhindert die Abstumpfung total. Man hat einen Controller in der Hand, man legt die Disc in das Laufwerk der Konsole, man verliert das ein oder andere mal sein Bildschirmleben und wird zurückversetzt und man muss sich einen anderen Weg suchen, oder man muss das nächste mal vorsichtiger vorgehen, Ladebildschirm etc....
Ich finde das Filme wie Hostel, SAW etc.. den Menschen stärker beeinflussen können. Auf einen Film habe ich keinen Einfluss und muss mir quasi wehrlos den Film anschauen.
Ist zumindest meine Einschätzung.
MfG
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TNT.sf
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lol das klingt ja schon fast lustig ^^Uranisotop hat geschrieben:TNT moechte ich lieber nicht im Leben begegnen... "Gewaltfantasien", worin aeussert sich das? Stellst du Dir vor 6 Leute per Katapult gegen eine Burgmauer zu schleudern? Oder eine Arena voller Moeder, die sich mit Hieb- und Stichwerkzeugen kaltmachen?
aber ich kann dich beruhigen, die meisten meiner gewaltfantasien richten sich gegen mich selber. verstümmelungen, wie das abfressen oder verlieren von gliedmaßen, oder dutzende todesfälle, meist grausam und qualvoll, so etwas habe ich eigentlich jeden tag. es ist natürlich auch schon bei anderen menschen so, egal ob ich sie hasse oder sie mir nahe stehen.
aber ich finde das nicht soweit schlimm, da ich ja diese fantasien nie in die tat umsetze, höchstens virtuell. ich verletze weder jemand anderen noch leide ich selber an selbstverletztenden verhalten, also ich bin nicht borderline krank oder sowas.
ach warum? mir haben schon viele geraten, daß ich mich in therapie begeben soll, aber ich denke ich kann auch ohne die hilfe anderer damit fertig werden. ich will auch garnicht irgendwas an meinem verstand verändern, wer weiss wie das endet. ich denke ich werde diese kranken gedanken sicherlich auch irgendwann für etwas nutzen könnnen und außerdem haben sie ja auch vorteile. mit so einem kaputten geist wird einem nie langweiligBlasebalken hat geschrieben:@TNT.sf
Schonma mit Kampfsport versucht?
Ich kann natürlich nicht wissen, wie sich solche Fantasien äußern, aber wenn ich ständig mit dem Gedanken spielen würde, irgendwelche Leute abzustechen oder so etwas in der Art, würde ich mich schon um ärztliche Hilfe bemühen. Wenn man "krank" ist, heißt das noch lange nicht, dass man es auch bleiben muss.
haha genauso ist es bei mir auch. ich habe eine echte abneigung dagegen entwickelt solche kleintiere umzubringen ^^?mensch hat geschrieben:Im echten Leben sabotiere ich die Anti-Fliegen Versuche meiner Eltern und Lasse sogar Mücken in meinem Zimmer am Leben (hab seit Jahren kein Problem mehr mit den Viechern, ab undzu ein Stich - ja und?)
wieso das denn? ich gebe den kritikern auch immer recht, daß man wegen videospielen gegenüber gewalt abstumpft, es gibt aber noch lange keinen beweis dafür das so etwas auch direkt zu gewalt führt. es gibt genau so studien die das gegenteil beweisen, die behaupten, daß man zwar durch gewaltspiele gegenüber gewalt abstumpft aber gerade dadurch lernt mit gewalt einen vernünftigeren umgang zu pflegen, in dem man halt versucht gewalt nicht konsequent zu unterdrücken, bis man irgendwann eskaliert.Seth666 hat geschrieben:Da widerspreche ich dir absolut.
Wenn man gegen Gewalt abstumpft, dann haben die ganzen Kritiker recht das Videospiele den Spieler stark beeinflussen.
ohja da fällt mir von goethe "die leiden des jungen werther" ein. als das buch anno dazumal erschien haben sich viele leser nach dem lesen des buches umgebracht. das führte damals zu erheblichen kontroversen und ich denke das zeigt sehr wohl wie sehr ein buch alleine einfluss haben kann auf die gefühle eines menschen. das kann ein film und ein spiel natürlich auch, es kommt halt drauf an wie gut man erzähltHowdie hat geschrieben: Deswegen lehne ich diese Verallgemeinerung von Videospielen konsequent ab. Auch Bücher können so etwas auslösen. Aber deswegen kann man doch keinen Feldzug gegen die Literatur starten. Ich glaube sogar, dass Bücher einen wesentlich mehr prägen können als ein Spiel mit dem man sich vielleicht 20 Stunden beschäftigt.
- step2ice
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Schau dir doch mal die Dokumentation Amok in der Schule - Die Tat des Robert Steinhäuser an.PARALAX hat geschrieben:Hier 2 schockierende Wikipedia-Links über die letzten 2 Attentate in Deutschland zum Nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Erfurt
Ein sehr unvoreingenommener Beitrag zu dem Thema.
Vielleicht lassen sich dann die wahren Ursachen ein bischen näher verstehen.
- Howdie
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Du solltest lieber zweimal nachdenken, bevort du postest. Denn ich habe den Post sehr gründlich gelesen.
Du schreibst, dass der Urtrieb als Krankheit bezeichnet wird wie Onanieren oder schlechtes Benehmen. Und dann kommt der Satz mit dem Verstoß gegen die Regeln.
Du redest vom Urtrieb. Von echter Gewalt! Es gibt keinen Urtrieb für Gewaltspiele! Der Trieb ist aber nicht nur ein Gedanke. Der Trieb ist etwas das man auslebt. Deswegen heißt es Trieb. Also kann man den Post nicht anders verstehen, als dass ein Ablehnen vom Gewakttrieb exakt dem Ablehnen von Masturbation entspricht.
Das war keine voreilige Antwort. Wenn du es anders gemeint hast: Ok! Aber es steht da nunmal so. Sorry!
Das mit dem Gedanken kann ich schon nachvollziehen. Nur hättest du es etwas anders formulieren sollen. Dann wäre dieses Missverständnis nicht aufgetreten.
Allerdings sehe ich die Sache mit dem Nur gut ist auch schlecht nach wie vor anders.
PS: Jungtiere die mit einander kämpfen wollen nicht Macht über ihre Geschwister oder stärker sein. Sie schulen lediglich ihren Jagdtrieb. Womit wir aber wieder beim Trieb und der Gewalt wären
Deswegen sollte man das nicht auf prügelnde Menschen übertragen. Die kriegen ihre Beute mittlerweile im Kühlregal ohne lange auf Jagd zu gehen.
@TNT.sf: Da hast du wahrscheinlich Recht. Nur mich packen Bücher weit mehr als Videospiele. Ich freue mich ja schon, wenn ein Spiel mal ein vernünftige Story hat, die mich halbwegs fesselt. Allerdings gelingt das den "Gewaltspielen" nur recht selten. Dewegen empfinde ich Bücher als weit prägender. Aber das ist wohl wirklich sehr subjektiv.
Du schreibst, dass der Urtrieb als Krankheit bezeichnet wird wie Onanieren oder schlechtes Benehmen. Und dann kommt der Satz mit dem Verstoß gegen die Regeln.
Du redest vom Urtrieb. Von echter Gewalt! Es gibt keinen Urtrieb für Gewaltspiele! Der Trieb ist aber nicht nur ein Gedanke. Der Trieb ist etwas das man auslebt. Deswegen heißt es Trieb. Also kann man den Post nicht anders verstehen, als dass ein Ablehnen vom Gewakttrieb exakt dem Ablehnen von Masturbation entspricht.
Das war keine voreilige Antwort. Wenn du es anders gemeint hast: Ok! Aber es steht da nunmal so. Sorry!
Das mit dem Gedanken kann ich schon nachvollziehen. Nur hättest du es etwas anders formulieren sollen. Dann wäre dieses Missverständnis nicht aufgetreten.
Allerdings sehe ich die Sache mit dem Nur gut ist auch schlecht nach wie vor anders.
PS: Jungtiere die mit einander kämpfen wollen nicht Macht über ihre Geschwister oder stärker sein. Sie schulen lediglich ihren Jagdtrieb. Womit wir aber wieder beim Trieb und der Gewalt wären
Deswegen sollte man das nicht auf prügelnde Menschen übertragen. Die kriegen ihre Beute mittlerweile im Kühlregal ohne lange auf Jagd zu gehen.
@TNT.sf: Da hast du wahrscheinlich Recht. Nur mich packen Bücher weit mehr als Videospiele. Ich freue mich ja schon, wenn ein Spiel mal ein vernünftige Story hat, die mich halbwegs fesselt. Allerdings gelingt das den "Gewaltspielen" nur recht selten. Dewegen empfinde ich Bücher als weit prägender. Aber das ist wohl wirklich sehr subjektiv.
- Howdie
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Dann haben wir den Bogen in unserer Diskussion ja doch noch gekriegt. Sehr schön!
Unsere Meinungen gehen da tatsächlich weit auseinander. Ich verabscheue Jäger und Angler zutiefst. Ich bin seit Urzeiten Vegetarier und versuche weitestgehend vegan oder zumindest fair gegenüber Tieren zu leben. Ich kann einfach nicht verstehen, wie jemand als Hobby Tiere quälen oder töten kann. Und nichts anderes machen Jäger und Angler ja. Mal abgesehen von den wenigen, die tatsächlich beruflich für einen gesunden Tierbestand zuständig sind. Ich sehe eine Freizeitbeschäftigung, die auf Kosten von Tieren geht als pervers an. Aber das ist meine persönliche Meinung und ich werde auch niemandem verbieten Fleisch zu essen.
Aber gegen Qual als Unterhaltung werde ich immer ankämpfen. Seien es Jäger, Angler oder Toreros.
Virtuelle Gewalt finde ich wie du auch vollkommen ok. Auch wenn mir Manhunt nicht wirklich zusagt. Den da wird auch das Quälen als Unterhaltung verkauft. Ich möchte in einem Spiel Menschen nicht möglichst qualvoll hinrichten. Das entspricht nicht meiner Natur. Gewalt als Selbstzweck unterhält mich einfach nicht. Zumindest wenn sie völlig ironiefrei verpackt ist. Deswegen mag ich auch keine Slasher-Filme.
Aber ich liebe sowohl Resi als auch Silent Hill.
Es ist halt wie du sagst: Vollkommen subjektiv wie beim Musikgeschmack.
Unsere Meinungen gehen da tatsächlich weit auseinander. Ich verabscheue Jäger und Angler zutiefst. Ich bin seit Urzeiten Vegetarier und versuche weitestgehend vegan oder zumindest fair gegenüber Tieren zu leben. Ich kann einfach nicht verstehen, wie jemand als Hobby Tiere quälen oder töten kann. Und nichts anderes machen Jäger und Angler ja. Mal abgesehen von den wenigen, die tatsächlich beruflich für einen gesunden Tierbestand zuständig sind. Ich sehe eine Freizeitbeschäftigung, die auf Kosten von Tieren geht als pervers an. Aber das ist meine persönliche Meinung und ich werde auch niemandem verbieten Fleisch zu essen.
Aber gegen Qual als Unterhaltung werde ich immer ankämpfen. Seien es Jäger, Angler oder Toreros.
Virtuelle Gewalt finde ich wie du auch vollkommen ok. Auch wenn mir Manhunt nicht wirklich zusagt. Den da wird auch das Quälen als Unterhaltung verkauft. Ich möchte in einem Spiel Menschen nicht möglichst qualvoll hinrichten. Das entspricht nicht meiner Natur. Gewalt als Selbstzweck unterhält mich einfach nicht. Zumindest wenn sie völlig ironiefrei verpackt ist. Deswegen mag ich auch keine Slasher-Filme.
Aber ich liebe sowohl Resi als auch Silent Hill.
Es ist halt wie du sagst: Vollkommen subjektiv wie beim Musikgeschmack.
- Homer the Brain
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Als überzeugter Fleischesser bin ich was das Angeln und Jagen angeht,natürlich anderer Meinung.Solange es nicht aus reiner Lust am töten geschieht--Trophäensammlung,geschützte Tierarten,Hochseeangeln,Großwild Jagd,generell Tierquäler,bin ich auch dagegen.
Tierkämpfe finde ich verabscheuend
@Howdie
Virtuelle Gewalt finde ich wie du auch vollkommen ok. Auch wenn mir Manhunt nicht wirklich zusagt. Den da wird auch das Quälen als Unterhaltung verkauft. Ich möchte in einem Spiel Menschen nicht möglichst qualvoll hinrichten. Das entspricht nicht meiner Natur. Gewalt als Selbstzweck unterhält mich einfach nicht. Zumindest wenn sie völlig ironiefrei verpackt ist.
Kann ich dir nur zustimmen!!Ich muß keinem den Bauch aufschlitzen,daß die Gedärme zum Vorschein kommen.Darum finde ich das Spiel auch so mittelmäßig--die Gewalt ist einfach übertrieben.
Ein Resident Evil oder ein GOW ohne Gewalt??
Das ist wie Fußball spielen ohne Ball.
Letzt endlich muß jeder für sich selbst entscheiden ob er Manhunt 2 spielt oder nicht,und wo die Gewalt anfängt und wo sie aufhört!!
Tierkämpfe finde ich verabscheuend
@Howdie
Virtuelle Gewalt finde ich wie du auch vollkommen ok. Auch wenn mir Manhunt nicht wirklich zusagt. Den da wird auch das Quälen als Unterhaltung verkauft. Ich möchte in einem Spiel Menschen nicht möglichst qualvoll hinrichten. Das entspricht nicht meiner Natur. Gewalt als Selbstzweck unterhält mich einfach nicht. Zumindest wenn sie völlig ironiefrei verpackt ist.
Kann ich dir nur zustimmen!!Ich muß keinem den Bauch aufschlitzen,daß die Gedärme zum Vorschein kommen.Darum finde ich das Spiel auch so mittelmäßig--die Gewalt ist einfach übertrieben.
Ein Resident Evil oder ein GOW ohne Gewalt??
Das ist wie Fußball spielen ohne Ball.
Letzt endlich muß jeder für sich selbst entscheiden ob er Manhunt 2 spielt oder nicht,und wo die Gewalt anfängt und wo sie aufhört!!
- Black_T
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@TNT
dass die meisten Insassen dort die besonders Aggressiv waren
statt XY (Geschlechtschromosomen) XYY aufwiesen...
Zusammenhängend kann man also behaupten dass das
überflüssige Y Chromosom für diese Eigenschaft verantwortlich ist!
@Amokläufe
Es sei auch gesagt dass die Meisten Amokläufer Waffennarren gewesen sind und oder Menschen die Waffen sehr nahe standen wie Ex Cops
Militärs oder Kriegsveteranen!
Videospiele haben da wohl eher selten eine Rolle gespielt!
@Manhunt2
Eigentlich habe ich nichts gegen das Spiel wie gesagt leben halt
solche Spiele von Gewalt,wer diese besondere Art der hohen Gewalt
mag,meinetwegen! Das mit dem "Manhunt2 wird das brutalste Spiel"
scheint wohl gestimmt zu haben...
In der Tat kann erhöhte "Gewalttätigkeit und Aggressivität" angeboren sein,denn man fand bei einer Untersuchung eines Gefängnisesvielleicht haben sie sich auch garnicht entwickelt, sondern es war ihnen einfach angeboren.
dass die meisten Insassen dort die besonders Aggressiv waren
statt XY (Geschlechtschromosomen) XYY aufwiesen...
Zusammenhängend kann man also behaupten dass das
überflüssige Y Chromosom für diese Eigenschaft verantwortlich ist!
@Amokläufe
Es sei auch gesagt dass die Meisten Amokläufer Waffennarren gewesen sind und oder Menschen die Waffen sehr nahe standen wie Ex Cops
Militärs oder Kriegsveteranen!
Videospiele haben da wohl eher selten eine Rolle gespielt!
@Manhunt2
Eigentlich habe ich nichts gegen das Spiel wie gesagt leben halt
solche Spiele von Gewalt,wer diese besondere Art der hohen Gewalt
mag,meinetwegen! Das mit dem "Manhunt2 wird das brutalste Spiel"
scheint wohl gestimmt zu haben...
- SchmalzimOHR
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tormente
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Wenn der M2 genauso langweilig wird, wie es der erste Teil war, kann er mir eh gestohlen bleiben.
Was die Gewalt in Spielen angeht, ist es mir egal wie brutal es im Game zugeht, weil es für mich eine Nebensächlichkeit ist. Natürlich gibt es Spiele, bei denen ganz ohne die in Szene gesetzte Gewalt, das Blut usw. etwas fehlen würde, aber es macht nicht den Spielspass aus. Ja, ich kann viele "Gewaltspiele, Killerspiele" mein eigen nennen, und habe schon früh angefangen solche Spiele zu spielen. Und ich muss zugeben, in gewisser Hinsicht bin ich abgestumpft.... gegenüber Pixelgewalt.
In der Realität sieht es da anders aus. Z.B. kann ich Spritzen nicht ab. Ich muss schon wegschauen, wenn andere Menschen gespritzt werden. Blut ist mir auch unlieb, fremdes sowie mein eigenes.
Was die Gewalt in Spielen angeht, ist es mir egal wie brutal es im Game zugeht, weil es für mich eine Nebensächlichkeit ist. Natürlich gibt es Spiele, bei denen ganz ohne die in Szene gesetzte Gewalt, das Blut usw. etwas fehlen würde, aber es macht nicht den Spielspass aus. Ja, ich kann viele "Gewaltspiele, Killerspiele" mein eigen nennen, und habe schon früh angefangen solche Spiele zu spielen. Und ich muss zugeben, in gewisser Hinsicht bin ich abgestumpft.... gegenüber Pixelgewalt.
In der Realität sieht es da anders aus. Z.B. kann ich Spritzen nicht ab. Ich muss schon wegschauen, wenn andere Menschen gespritzt werden. Blut ist mir auch unlieb, fremdes sowie mein eigenes.
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TNT.sf
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über gut und schlecht kann man soviel schreiben, fakt ist aber das unser natürliches unwissen uns garnicht sagen kann was wirklich gut und schlecht ist.
mal angenommen gott lässt nur ermordete menschen in den himmel, dann wären mörder ja die besten menschen der welt ^^
ein spiel wird mich zwar auch kaum prägen, allerdings offenbart mir die interaktivität des spieles ja meine prägung.

ob ich mir jetzt nun nen fisch angel oder mir im restaurant en fettes steak im restaurant bestelle macht ja wohl keinen unterschied. in beiden fällen esse ich ein tier was für mein überleben getötet werden musste.
ich werde euch vegetarier wohl nie verstehen. erstmal wisst ihr wohl garnicht wie gut fleisch schmeckt und dann gibt es auch irgendwie gar keinen logischen grund darauf zu verzichten. ist das etwa moral?
diese frage solltet ihr euch mal stellen, wenn ihr in der savanne alleine vornem hungrigen löwen steht. dem werdet ihr wohl kaum noch einen apfel anbieten können
es muss halt lösungen geben, die so etwas auf völlig legitime weise kompensieren können. das gilt für alle deren triebe der gesellschaft nicht so ganz passen, z.b. pädophile.
mal angenommen gott lässt nur ermordete menschen in den himmel, dann wären mörder ja die besten menschen der welt ^^
eben, ich finde bücher fast garnicht so prägend. da kann ich mir auch genauso gut selbst geschichten ausdenken, die sich für mich viel echter anfühlen und ohne das ich mich durch hunderte seiten von decodierungen quälen muss.Howdie hat geschrieben:@TNT.sf: Da hast du wahrscheinlich Recht. Nur mich packen Bücher weit mehr als Videospiele. Ich freue mich ja schon, wenn ein Spiel mal ein vernünftige Story hat, die mich halbwegs fesselt. Allerdings gelingt das den "Gewaltspielen" nur recht selten. Dewegen empfinde ich Bücher als weit prägender. Aber das ist wohl wirklich sehr subjektiv.
ein spiel wird mich zwar auch kaum prägen, allerdings offenbart mir die interaktivität des spieles ja meine prägung.
also wenn ich angle oder jage, dann tue ich das doch nicht aus reinem gewalttrieb oder um tiere zu quälen. ich esse auch alles was ich töte und ich halte essen für etwas völlig natürlichesHowdie hat geschrieben:Unsere Meinungen gehen da tatsächlich weit auseinander. Ich verabscheue Jäger und Angler zutiefst. Ich bin seit Urzeiten Vegetarier und versuche weitestgehend vegan oder zumindest fair gegenüber Tieren zu leben. Ich kann einfach nicht verstehen, wie jemand als Hobby Tiere quälen oder töten kann. Und nichts anderes machen Jäger und Angler ja. Mal abgesehen von den wenigen, die tatsächlich beruflich für einen gesunden Tierbestand zuständig sind. Ich sehe eine Freizeitbeschäftigung, die auf Kosten von Tieren geht als pervers an. Aber das ist meine persönliche Meinung und ich werde auch niemandem verbieten Fleisch zu essen.
ob ich mir jetzt nun nen fisch angel oder mir im restaurant en fettes steak im restaurant bestelle macht ja wohl keinen unterschied. in beiden fällen esse ich ein tier was für mein überleben getötet werden musste.
ich werde euch vegetarier wohl nie verstehen. erstmal wisst ihr wohl garnicht wie gut fleisch schmeckt und dann gibt es auch irgendwie gar keinen logischen grund darauf zu verzichten. ist das etwa moral?
diese frage solltet ihr euch mal stellen, wenn ihr in der savanne alleine vornem hungrigen löwen steht. dem werdet ihr wohl kaum noch einen apfel anbieten können
ja gut, und was soll man mit solchen leuten machen? man kann die ja nicht einfach verurteilen, wegsperren oder umbringen.Black_T hat geschrieben:In der Tat kann erhöhte "Gewalttätigkeit und Aggressivität" angeboren sein,denn man fand bei einer Untersuchung eines Gefängnises
dass die meisten Insassen dort die besonders Aggressiv waren
statt XY (Geschlechtschromosomen) XYY aufwiesen...
Zusammenhängend kann man also behaupten dass das
überflüssige Y Chromosom für diese Eigenschaft verantwortlich ist!
es muss halt lösungen geben, die so etwas auf völlig legitime weise kompensieren können. das gilt für alle deren triebe der gesellschaft nicht so ganz passen, z.b. pädophile.
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Knabbel
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Was würd ich dafür geben wenn sich 2 betrunkene Affen nach 22 Uhr die Fresse einschlagen(Ich weiss noch dieser eien Film da war son kleienr Affe total besoffen von solchen Beeren, das war so geil)Uranisotop 235 U hat geschrieben: Im Tierreich fallen keine Armeen Fuechse ueber die Krokodile her oder schlagen sich nach 22 Uhr betrunken die Fresse ein.
Nun ja "nicht so ganz" passen hoffe das da nicht ernst gemeint ist soetwas hat in keiner Gesellschaft zu "passen", leider ist diese Thema so tiefgründig das ich gar keine Lust hab jetzt einen elendig langen Text zu schreiben(und es mindestens schon hundert mal diskutiert habe), ich denke nicht das du soetwas wie phädophilismus(heisst das so???) gut heissen tust nur soetwas darf es einfach nicht geben und wer da anderer Meinung ist, der hat wirklich ein Problem, besonders wenn er dann versucht so zu argumentieren das die Täter nichts dafür können(also gleichzeitig Opfer sind). Nur halt kann man diese Menschen nicht einfach ausschließen(ich meine jetzt die die hohe angeborene Gewaltbereitschaft haben) sie können ja im Grunde nichts dafür, obwohl ich der Meinung bin wenn so ein Kind unter normalen Umständen in eienr intakten Umgebung(naja viele wrden jetzt sagen gerade dies kann aiuch fpür Probleme sorgen) aufwächst das sich dieses angeborenen nicht bemerkbar macht(ausser er könnte es als Superkraft nutzen wie der HULK Muhahahahaha)TNT.sf hat geschrieben: es muss halt lösungen geben, die so etwas auf völlig legitime weise kompensieren können. das gilt für alle deren triebe der gesellschaft nicht so ganz passen, z.b. pädophile.
