Shuhei Yoshida (Chef der Sony Worldwide Studios) zeigte via Twitter wie man "heutzutage im Büro" Dark Souls 3 spielt und zwar mit PlayStation VR. Das Action-Rollenspiel von From Software bietet zwar keine native VR-Unterstützung, kann aber mit dem "Cinematic Mode" (PSVR Processing Box) auf dem VR-Headset gespielt werden. Auf die Frage, ob dies die beste Art zu spielen sei, antwortete Yoshida, dass...
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PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele auf dem Headset: Weniger Grafik-Details im "Cinematic Mode", aber großartige Immersion
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- 4P|BOT2
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johndoe529336
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Re: PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele auf dem Headset: Weniger Grafik-Details im "Cinematic Mode", aber großa
Irgendwie macht mir das Bild Angst 
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unknown_18
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Re: PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele auf dem Headset: Weniger Grafik-Details im "Cinematic Mode", aber großa
Ok, da die Spiele mit ihrer nativen Auflösung laufen und nicht von ihrer FPS Rate angepasst werden, heißt das automatisch der "Cinematic Mode" kastriert die VR Brille zur Video Brille. Was ist der Hauptunterschied? Eine Videobrille hat kein Headtracking und genau dafür braucht es die hohen FPS in der VR Brille.
Man wird also eine starre Leinwandgröße vor sich haben, sehr wahrscheinlich dann mit einer schwarzen Umgebung. Also kein richtiges Home Cinema in dem man sich frei umgucken kann, das würde auch zusätzlich Leistung fressen, wofür die PS4 gar keine Leistung übrig hat. Von daher hatte ich so eine Lösung eh schon vermutet.
Dann wird die größte Leinwand auch die beste Auflösung für Spiele bieten, weil mehr Pixel der VR Brille für das Spielbild genutzt werden.
Man wird also eine starre Leinwandgröße vor sich haben, sehr wahrscheinlich dann mit einer schwarzen Umgebung. Also kein richtiges Home Cinema in dem man sich frei umgucken kann, das würde auch zusätzlich Leistung fressen, wofür die PS4 gar keine Leistung übrig hat. Von daher hatte ich so eine Lösung eh schon vermutet.
Dann wird die größte Leinwand auch die beste Auflösung für Spiele bieten, weil mehr Pixel der VR Brille für das Spielbild genutzt werden.
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Derjeniege
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@Balmung: In jeder Beschreibung zum "Cinematic Mode" steht, dass ein virtueller Raum simuliert wird. Da Sony den Spieleentwicklern nicht den gesamten Speicher und alle Cpu-Kerne zur Verfügung stellt, gehe ich davon aus, dass sich die dazu notwendige Rechenleistung aus dieser Quelle speist. Immerhin ist VR schon in Planung, noch bevor die PS4 an Start ging.
- schefei
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Re: PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele auf dem Headset: Weniger Grafik-Details im "Cinematic Mode", aber großa
Der virtuelle Raum wird von der Processing-Unit berechnet, die hat nicht umsonst eine aktive Kühlung, ein bisschen Leistung steckt da schon drin.
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Derjeniege
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Re: PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele auf dem Headset: Weniger Grafik-Details im "Cinematic Mode", aber großa
Nach mir bekannter Nachrichtenlage steckt in dem Ding vor allem die Umrechnung des Raumtons auf Kopfhörer unter Berücksichtigung der Kopfdrehung. Soll (für mich eher überraschend) nicht ganz einfach zu realisieren sein (hat vielleicht aber nur bisher keiner gemacht).schefei hat geschrieben:Der virtuelle Raum wird von der Processing-Unit berechnet, die hat nicht umsonst eine aktive Kühlung, ein bisschen Leistung steckt da schon drin.
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USERNAME_2541563
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Re: PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele
So nahe an den Augen... das muss doch sehr schädlich sein, oder? Sind ja schätzungsweise nur maximal 20 bis 25 cm...
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Derjeniege
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Re: PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele auf dem Headset: Weniger Grafik-Details im "Cinematic Mode", aber großa
Ich bin keine Optiker, aber soweit ich das gelesen habe, sind die Linsen so eingestellt, dass das Auge auf unendlich fokussiert. Damit dürfte das Ding augenfreundlicher als mancher Büroarbeitsplatz sein.LoxagonX hat geschrieben:So nahe an den Augen... das muss doch sehr schädlich sein, oder? Sind ja schätzungsweise nur maximal 20 bis 25 cm...
- schefei
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Re: PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele auf dem Headset: Weniger Grafik-Details im "Cinematic Mode", aber großa
Besonders rechenintensiv sollte das nicht sein, aber es zählt jeder Frame und was man auslagern kann wird ausgelagert.Derjeniege hat geschrieben:Nach mir bekannter Nachrichtenlage steckt in dem Ding vor allem die Umrechnung des Raumtons auf Kopfhörer unter Berücksichtigung der Kopfdrehung. Soll (für mich eher überraschend) nicht ganz einfach zu realisieren sein (hat vielleicht aber nur bisher keiner gemacht).
http://www.4players.de/4players.php/spi ... R_Box.htmlAuch zu der "Box" bzw. der "Processor Unit" (PU) äußerte er sich und stellte klar, dass sie keine Form der PS4-Erweiterung oder ein Upgrade für die Konsole sei. Stattdessen wird die (aktiv gekühlte) PU für die objektbasierte Berechnung des 3D-Audio-Signals benötigt. Auch der "Cinematic Mode" zur Darstellung von normalen PlayStation-4-Spielen auf dem VR-Headset (wir berichteten) und der "Social Screen" werden von der Processor Unit realisiert.
Ist auch gar nicht anders möglich, wenn man ein Spiel hat das alleine schon mit 1080p und 30FPS zu kämpfen hat, wie soll man dann auch noch ein virtuelles Kino (auch wenn es noch so simpel aufgebaut ist) mit mindestens 60FPS rendern in dem das Spiel läuft.
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unknown_18
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Re: PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele auf dem Headset: Weniger Grafik-Details im "Cinematic Mode", aber großa
Dann steckt in dem Teil aber in der Tat einiges mehr Power drin als es bisher vermuten ließ, weil so ein virtuelles Kino in ausreichender FPS zu berechnen frisst dennoch einiges an Leistung. Ansonsten müsste diese virtuelle Kino extrem minimalistisch sein um kaum Leistung zu kosten. Die PS4 hat dafür definitiv keine Leistung übrig, die braucht die nahezu volle Leistung bereits für die normalen Spiele.
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CritsJumper
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Re: PlayStation VR: Yoshida über Nicht-VR-Spiele auf dem Headset: Weniger Grafik-Details im "Cinematic Mode", aber großa
Du übersieht etwas Balmung!
1. Das Spiel ist auf dieser Virtuellen Leinwand so groß wie das normale Spiel. Eben weil die Auflösung kleiner ist fällt das nicht auf.
2. Die PS4 hat noch diverse Chips die sonst eben nur im Ruhemodus sind, Videos aufzeichnen oder Updates herunterladen. Ich denke die kommen halt hier geschickt zum Einsatz.
1. Das Spiel ist auf dieser Virtuellen Leinwand so groß wie das normale Spiel. Eben weil die Auflösung kleiner ist fällt das nicht auf.
2. Die PS4 hat noch diverse Chips die sonst eben nur im Ruhemodus sind, Videos aufzeichnen oder Updates herunterladen. Ich denke die kommen halt hier geschickt zum Einsatz.
