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Re: Zuletzt gesehen
sucker punch ist auch definitiv besser als b vs s 

- Tom07
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Re: Zuletzt gesehen
Gestern auch gesehen. Story fand ich zum Teil extrem an den Haaren herbeigezogen:Flextastic hat geschrieben:
vorneweg: ich bin snyder-/dc-fan, also fanboy.
was war das? schlimmer als jeder autounfallMoS total vernichtet, Batman wieder comicstyle alá Joel Schumacher. die story, die "versöhnung" (also der moment, wenn sie "freunde" werden
= man möchte erschossen werden), film viel zu langSpoilerShowdeine mama heißt auch "martha?"![]()
das war´s. aus & vorbei.
Spoiler
Show
Motivation von Luthor Superman zu töten?
Prügeln ohne Ende auf einander ein, auf einmal fällt der Name Martha und alles ist gut?
Wonderwoman wirkte für mich wie irgendwie in die Story reingepresst, Sinn hatte sie in meinen Augen nicht.
Prügeln ohne Ende auf einander ein, auf einmal fällt der Name Martha und alles ist gut?
Wonderwoman wirkte für mich wie irgendwie in die Story reingepresst, Sinn hatte sie in meinen Augen nicht.
Spoiler
Show
Batman tötet, bzw. nimmt Tote in Kauf?
Alfred hätte sein Bruder sein können?
Die erste Stunde waren die Schnitte unterirdisch, wie ein Film der nicht fertig war.
Doomsday Kampf war totales Overkilling.
Alfred hätte sein Bruder sein können?

Die erste Stunde waren die Schnitte unterirdisch, wie ein Film der nicht fertig war.
Doomsday Kampf war totales Overkilling.
4/10 Superheldenkostüme
- GamePrince
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Re: Zuletzt gesehen
Oh man ihr macht mir Hoffnung auf morgen Abend.
Es gibt viele negative und enttäuschende Kritiken, aber welche die gut bis sehr gut ausfallen.
Ach scheiß drauf ... ich freu mich einfach weiterhin.

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Re: Zuletzt gesehen
@Tom07:
gelacht hab ich bei thomas wayne, der comedian aus watchman 
Spoiler
Show
wonder woman: das foto ist ja schon der hinweis auf ihren film. eine 1:1-kopie vom ersten cap-film, wirst du sehen *facepalm*
luthor ist auch ein totalausfall, leider, hätte ich echt nicht gedacht.
affleck ist imho ein guter batman, die physische voraussetzung erfüllt er ja mit bravour. blöd nur das schnelle hanteltraining für den neuen anzug - der film ist an so vielen stellen leider einfach nur blöd.
was sollte der flash auftritt? (ganz zu schweigen was die meisten zuschauer damit anfangen sollen? viele werden das gar nicht raffen, wie auch?) oder die szene mit cyborg? dumm dumm dumm....
luthor ist auch ein totalausfall, leider, hätte ich echt nicht gedacht.
affleck ist imho ein guter batman, die physische voraussetzung erfüllt er ja mit bravour. blöd nur das schnelle hanteltraining für den neuen anzug - der film ist an so vielen stellen leider einfach nur blöd.
was sollte der flash auftritt? (ganz zu schweigen was die meisten zuschauer damit anfangen sollen? viele werden das gar nicht raffen, wie auch?) oder die szene mit cyborg? dumm dumm dumm....

- Hokurn
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Re: Zuletzt gesehen
Oh es gibt neben The Dark Knight ja doch einen "Superheldenfilm" den ich gut finde und sogar mehrere Male gesehen habe.bondKI hat geschrieben:Ey, nichts gegen Sucker Punch hier!Flextastic hat geschrieben:einige elemente aus watchman findest du auch durchaus hier wieder, leider aber auch welche aus sucker punch :/ es wurde hier einfach irgendwie das kunststück geschafft, zig comic-elemente/-storystränge und -helden völlig zusammenhangslos reinzuschmeissen und umzurühren. ich bin immernoch baff
Der Film ist spitzen Trash!

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Re: Zuletzt gesehen
"sucker punch" oder watchman? 

- GamePrince
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Re: Zuletzt gesehen
Bevor es am Samstag die Kritik zu „Batman v Superman: Dawn of Justice“ gibt, werf ich einen kleinen Blick zurück ins Jahr 2013, als der Vorgänger „Man of Steel“ erschien.
Dieser Comic-Ableger hebt sich von vornherein von den meisten anderen Comic-Filmen ab, da uns hier nicht ein bunter und mit viel Humor bestückter Film gezeigt wird.
Vielmehr folgt Regisseur Zack Snyder („300“, „Watchman“) den von Christopher Nolan eingeschlagenen Weg, in ein düsteres DC-Comics-Universum, das im kompletten Kontrast zu den meisten jungen Marvel-Ablegern steht. Wie das aussehen kann, haben wir mit der meisterlichen Dark Knight-Trilogie gesehen, in der „The Dark Knight“ und Christian Bale als Batman unter Fans als das beste bezeichnet wird, dass man von Batman in einer Realverfilmung je gesehen hat.
Dieses Niveau erreicht Zack Snyder leider nicht. Denn auch wenn hier eine ausführliche und recht düstere Entstehungsgeschichte zu Superman erzählt wird, erreicht man nie die Tiefe der Dark Knight-Trilogie, mit der sich kommende DC-Filme nun mal messen müssen.
Aber beginnen wir wie (in der Regel) immer mit dem Positiven.
Es wird wie erwähnt der Ursprung des Mannes aus Stahl gezeigt und erzählt, wo man sogar die Geburt von Superman zu sehen bekommt, womit der Film auf Krypton beginnt. Dieser futuristische Planet und das dortige Leben werden mit sehr schönen Effekten gezeigt. Der Film wartet auch gar nicht lange und gleich zu Beginn wird auf dem zu Untergang geweihten Planeten gekämpft und wir erfahren, warum Jor-El (gespielt von Russell Crowe) und seine Frau ihren frisch geborenen Sohn zur Erde schicken und was es mit dem Bösewicht General Zod (Michael Shannon) auf sich hat.
Diesen ausführliche und guten Erzählstil behält der Film dann die ganze Zeit bei, wodurch wir die dramatische Kindheit und das insgesamt schwere Leben von Clark Kent Stück für Stück verfolgen und nachvollziehen können. Dabei springt der Film immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit. Besonders gut gelungen sind hier die Szenen als kleiner Junge, in denen Clark nicht weiß, was mit ihm los und er daraufhin von den anderen Kindern gemobbt wird, da er anders ist. Rettet er dann in jungen Jahren andere Leben, stellt sein Vater diese Tat infrage, während Clark sie verteidigt. Hätte er das tun und seine wahre Seite zeigen sollen? Oder hätte er die Menschen sterben lassen sollen, um den Menschen mit seinen Kräften keine Angst zu machen?
Dabei füllen Kevin Costner als Vater Jonathan Kent und Diane Lane als Martha Kent ihre Rollen als Eltern fantastisch aus. Gleiches gilt auch für Henry Cavill, der hier als Superman wirklich sehr gut funktioniert.
Die Geschichte ist von Anfang bis Ende dramatisch, düster und packend erzählt. Dabei werden auch viele schöne Bilder gezeigt, wie die in der Antarktis, wo Superman seine Vergangenheit erfährt und das erste Mal in seinen berühmten blauen Heldenanzug schlüpft.
Untermalt wird all das von einem fantastischen Soundtrack, der mehr als nur einmal für Gänsehaut und Herzrasen sorgt - wie man es von Hans Zimmer gewohnt ist.
Die Action sieht wie immer bei Zack Snyder spektakulär aus und macht eine Menge Spaß. Diese Action ist aber Segen und Fluch zugleich. Denn im Finale übertreibt es Snyder mit der Action total. Zwar ist der Kampf zum Schluss eines Finales absolut würdig, allerdings geht der Kampf viel zu lange und es geht über diesen Zeitraum viel zu viel kaputt. Man übertreibt es mit der Zerstörung und den Effekten, was zwar zur epischen Schlacht passt, aber letzten Endes zu einem Overkill führt, welchen man von Snyder ja kennt.
Fazit:
Mit „Man of Steel“ hat Zack Snyder ein fantastisches Reboot auf die Beine gestellt. Es wird eine ernste und leicht düstere Welt erschaffen, in der wir Supermans Entstehung auf spannende und packende Art und Weise verfolgen. Abgerundet wird das von tollen Schauspielern und einem grandiosen Soundtrack. Einzig große Schwächen ist das zu lange und übertriebene Finale. Und auch wenn man nicht die Tiefe und Klasse der DC-Filme von Nolan erreicht, ergibt das alles einen durch und durch guten Film.
Wertung: 4 von 5 Sternen
Dieser Comic-Ableger hebt sich von vornherein von den meisten anderen Comic-Filmen ab, da uns hier nicht ein bunter und mit viel Humor bestückter Film gezeigt wird.
Vielmehr folgt Regisseur Zack Snyder („300“, „Watchman“) den von Christopher Nolan eingeschlagenen Weg, in ein düsteres DC-Comics-Universum, das im kompletten Kontrast zu den meisten jungen Marvel-Ablegern steht. Wie das aussehen kann, haben wir mit der meisterlichen Dark Knight-Trilogie gesehen, in der „The Dark Knight“ und Christian Bale als Batman unter Fans als das beste bezeichnet wird, dass man von Batman in einer Realverfilmung je gesehen hat.
Dieses Niveau erreicht Zack Snyder leider nicht. Denn auch wenn hier eine ausführliche und recht düstere Entstehungsgeschichte zu Superman erzählt wird, erreicht man nie die Tiefe der Dark Knight-Trilogie, mit der sich kommende DC-Filme nun mal messen müssen.
Aber beginnen wir wie (in der Regel) immer mit dem Positiven.
Es wird wie erwähnt der Ursprung des Mannes aus Stahl gezeigt und erzählt, wo man sogar die Geburt von Superman zu sehen bekommt, womit der Film auf Krypton beginnt. Dieser futuristische Planet und das dortige Leben werden mit sehr schönen Effekten gezeigt. Der Film wartet auch gar nicht lange und gleich zu Beginn wird auf dem zu Untergang geweihten Planeten gekämpft und wir erfahren, warum Jor-El (gespielt von Russell Crowe) und seine Frau ihren frisch geborenen Sohn zur Erde schicken und was es mit dem Bösewicht General Zod (Michael Shannon) auf sich hat.
Diesen ausführliche und guten Erzählstil behält der Film dann die ganze Zeit bei, wodurch wir die dramatische Kindheit und das insgesamt schwere Leben von Clark Kent Stück für Stück verfolgen und nachvollziehen können. Dabei springt der Film immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit. Besonders gut gelungen sind hier die Szenen als kleiner Junge, in denen Clark nicht weiß, was mit ihm los und er daraufhin von den anderen Kindern gemobbt wird, da er anders ist. Rettet er dann in jungen Jahren andere Leben, stellt sein Vater diese Tat infrage, während Clark sie verteidigt. Hätte er das tun und seine wahre Seite zeigen sollen? Oder hätte er die Menschen sterben lassen sollen, um den Menschen mit seinen Kräften keine Angst zu machen?
Dabei füllen Kevin Costner als Vater Jonathan Kent und Diane Lane als Martha Kent ihre Rollen als Eltern fantastisch aus. Gleiches gilt auch für Henry Cavill, der hier als Superman wirklich sehr gut funktioniert.
Die Geschichte ist von Anfang bis Ende dramatisch, düster und packend erzählt. Dabei werden auch viele schöne Bilder gezeigt, wie die in der Antarktis, wo Superman seine Vergangenheit erfährt und das erste Mal in seinen berühmten blauen Heldenanzug schlüpft.
Untermalt wird all das von einem fantastischen Soundtrack, der mehr als nur einmal für Gänsehaut und Herzrasen sorgt - wie man es von Hans Zimmer gewohnt ist.
Die Action sieht wie immer bei Zack Snyder spektakulär aus und macht eine Menge Spaß. Diese Action ist aber Segen und Fluch zugleich. Denn im Finale übertreibt es Snyder mit der Action total. Zwar ist der Kampf zum Schluss eines Finales absolut würdig, allerdings geht der Kampf viel zu lange und es geht über diesen Zeitraum viel zu viel kaputt. Man übertreibt es mit der Zerstörung und den Effekten, was zwar zur epischen Schlacht passt, aber letzten Endes zu einem Overkill führt, welchen man von Snyder ja kennt.
Fazit:
Mit „Man of Steel“ hat Zack Snyder ein fantastisches Reboot auf die Beine gestellt. Es wird eine ernste und leicht düstere Welt erschaffen, in der wir Supermans Entstehung auf spannende und packende Art und Weise verfolgen. Abgerundet wird das von tollen Schauspielern und einem grandiosen Soundtrack. Einzig große Schwächen ist das zu lange und übertriebene Finale. Und auch wenn man nicht die Tiefe und Klasse der DC-Filme von Nolan erreicht, ergibt das alles einen durch und durch guten Film.
Wertung: 4 von 5 Sternen
- NomDeGuerre
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Re: Zuletzt gesehen

Nachdem ich mich zuletzt auf, zugegeben, hohem Niveau langweilte, packt mich die neue Staffel wieder. Die Mutter-Tochter-Beziehung finde ich zwar wenig überzeugend, bei der Entwicklung zwischen Claire und Frank, bin ich unschlüssig, ansonsten wirkt es aber rund. Für ein abschließendes Fazit ist es natürlich zu früh, aber die Sterne stehen gut.
Ist es eigentlich bedenklich, wenn Frank Underwood bei einem als Sympathieträger funktioniert?
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Re: Zuletzt gesehen
absolut nicht, sonst würde die ganze serie nicht funktionieren. ist doch überall so (bb & konsorten)NomDeGuerre hat geschrieben:...
Ist es eigentlich bedenklich, wenn Frank Underwood bei einem als Sympathieträger funktioniert?
- NomDeGuerre
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Re: Zuletzt gesehen
puhh^^Flextastic hat geschrieben:absolut nicht, sonst würde die ganze serie nicht funktionieren. ist doch überall so (bb & konsorten)NomDeGuerre hat geschrieben:...
Ist es eigentlich bedenklich, wenn Frank Underwood bei einem als Sympathieträger funktioniert?
Du hast natürlich grundlegend recht, wobei Walter bei mir, im Gegensatz zu Frank, im Verlauf eindeutig an Sympathie einbüßt. Gleichzeitig aber tendenziell an Faszination gewinnt. Bei Jesse ist eher umgekehrt, zumindest was die Sympathie angeht. Der startet schon hoch und legt im Verlauf zu. Zumindest ersteres wird wohl zum Konzept gehören.
- adventureFAN
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Re: Zuletzt gesehen
Bei mir ist er gleichzeitig Sympathieträger und Suspekt.
Ist schon manchmal echt krass über welche Leichen er geht.
Ist schon manchmal echt krass über welche Leichen er geht.
- Hokurn
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Re: Zuletzt gesehen
!Flextastic hat geschrieben:"sucker punch"
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Re: Zuletzt gesehen
ist kein superheldenfilm
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Re: Zuletzt gesehen

Raum
Endlich mal ein Film, der mir wirklich das Gefühl gibt die Welt durch die Augen des Protagonisten zu sehen. Da gab es vor allem diesen einen Moment in der Mitte des Films, welcher einfach phänomenal inszeniert wurde für so einen Indie-Film. Sowohl die Einleitung in diese besagte Szene als auch der Nachgang, der für mich als Zuschauer recht intensiv verlief, haben mich wirklich erstaunt zurückgelassen.
Die zweite Hälfte war nicht wirklich mein Fall, aber insgesamt ein absolut sehenswerter Film.
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Re: Zuletzt gesehen

8/10 Man hat wirklich das harte Ende durchgezogen Respekt dafür.Auch hat man es geschafft die Serie zum richtigen Zeitpunkt beendet.Werd mir irgendwann die vollständige DVD Box mit allen Staffeln holen was derweil nur King of Queens und iwan mal GOT geschafft hat.