ButterKnecht hat geschrieben:
Das sich die Spiele immer weniger unterscheiden!
Das die Spiele immer simpler werden!
Ich würde das noch nicht mal negativ betrachten. ButterKnecht hat ein wenig recht bezüglich seiner Aussage. Der Eindruck kann entstehen, eben weil so viele ähnliche Titel da Draussen sind.
Doch wenn man dann genauer hinschaut unterscheiden sich die Genere doch ein wenig und entwickeln sich in ihrer kleinen Welt auch weiter. Leider ist zwar Far Cry Primal nicht das was sich erhoffen liesse und immer nur noch ein Far Cry. Doch genau wie 4p meinte, halt ein Disney Land. Genauso kann man damit Spaß haben denke ich.
Mir macht Division mehr Spaß weil es halt ein ernster Loot-Shooter ist der viel an Story mit bringt, Destiny wäre bestimmt auch so toll geworden hätte man nicht die Story mitten in der Entwicklung kastriert (!). Boderlands ist zwar vom Prinzip auch gut, und hat seine eigenen Vorzüge und macht viele Bereiche auch noch besser als Division, ist aber kein Deckungs-Shooter. Mir macht Division bisher viel spaß. Es ist jetzt nichts unheimlich besonderes, hat aber eine rieeeeesige coole Welt und ich ertappe mich immer dabei, obwohl sich die Aufträge dauernd wiederholen, alleine wegen der coolen Kulisse noch etwas länger zu spielen und umher zu streifen.
Um noch mal auf ButterKnecht zurück zu kommen: In der Vielfalt muss man sich eingrenzen, aber im Grunde gab es noch nie so viele Spiele wie aktuell. Wohl nicht immer AAA Titel, diese sind dafür im PvE weniger anspruchsvoll aber viel Umfangreicher und die Story ist noch besser als damals. Das beste ist: So vieles ist darin optional, das du nicht genötigt wirst die Inhalte zu machen.
Die Spiele werden nur simpler, wenn du dich nicht tiefer damit beschäftigst. So ist der PvP oder Street Fighter 5, anfangs auch ziemlich simple, dann aber doch ebenfalls recht anspruchsvoll.