Law & Order 2: Skandal um totes Kind
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- 4P|BOT2
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Law & Order 2: Skandal um totes Kind
All zu vielen dürfte es nicht aufgefallen sein, aber in Law & Order 2: Intrigen auf der Spur soll angeblich das Bild eines toten Kindes auftauchen. Es soll sich dabei laut Law & Order 2: Skandal um totes Kind
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RueDIGGER
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es handelt sich nur um eine aufname einer überwachungskamera, die einen der entführer (gerade mal zehn jahre alt) mit dem kind an der hand zeigt.
dieses bild wäre wohl kaum verwendet worden, wenn der tragische hintergrund dessen bekannt gewesen wäre. also nichts weiter als ein fauxpass.
mal wieder eine willkommene gelegenheit ein spiel zu verteufeln, nicht wahr?
dieses bild wäre wohl kaum verwendet worden, wenn der tragische hintergrund dessen bekannt gewesen wäre. also nichts weiter als ein fauxpass.
mal wieder eine willkommene gelegenheit ein spiel zu verteufeln, nicht wahr?
- Howdie
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Kein Fauxpass! Wenn der Entwickler auf Bilder zurückgreift hat er die Bildrechte zu klären. Wenn das Bild aus dem Internet stammt darf er es sowieso nicht verwenden und wenn er das Bild über eine Bildagentur oder den Apis (Bildagenturensoftware) rechtmässig erworben hat, weiss der Käufer auch genau, was auf dem Bild zu sehen ist.
Der Entwickler ist voll verantwortlich für die Inhalte die er zeigt und damit auch für dieses Bild. Da gibt es keine Entschuldigung. Selbst wenn jemand gepennt hat ändert das nichts an der Tatsache, dass Entwickler für ihre Spielinhalte selbst Verantwortung tragen.
Und dass eine Mutter die so etwas Grausames durchgemacht hat es nicht aushält, dass jemand mit dem Leid ihrer Familie (wenn auch nur indirekt) finanziellen Gewinn in der Unterhaltungsbranche macht, kann ich das voll und ganz verstehen!
Der Entwickler ist voll verantwortlich für die Inhalte die er zeigt und damit auch für dieses Bild. Da gibt es keine Entschuldigung. Selbst wenn jemand gepennt hat ändert das nichts an der Tatsache, dass Entwickler für ihre Spielinhalte selbst Verantwortung tragen.
Und dass eine Mutter die so etwas Grausames durchgemacht hat es nicht aushält, dass jemand mit dem Leid ihrer Familie (wenn auch nur indirekt) finanziellen Gewinn in der Unterhaltungsbranche macht, kann ich das voll und ganz verstehen!
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RueDIGGER
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natürlich muss er die bildrechte klären. trotzdem ist es ein fauxpass, ein fehler. ein missgeschick. etwas, was er nicht hätte tun dürfen, trotzdem tat. nicht zu vergessen unbewusst. keiner schlägt absichtlich kapital aus dem unglück der mutter.Howdie hat geschrieben:Kein Fauxpass! Wenn der Entwickler auf Bilder zurückgreift hat er die Bildrechte zu klären. Wenn das Bild aus dem Internet stammt darf er es sowieso nicht verwenden und wenn er das Bild über eine Bildagentur oder den Apis (Bildagenturensoftware) rechtmässig erworben hat, weiss der Käufer auch genau, was auf dem Bild zu sehen ist.
Der Entwickler ist voll verantwortlich für die Inhalte die er zeigt und damit auch für dieses Bild. Da gibt es keine Entschuldigung. Selbst wenn jemand gepennt hat ändert das nichts an der Tatsache, dass Entwickler für ihre Spielinhalte selbst Verantwortung tragen.
Und dass eine Mutter die so etwas Grausames durchgemacht hat es nicht aushält, dass jemand mit dem Leid ihrer Familie (wenn auch nur indirekt) finanziellen Gewinn in der Unterhaltungsbranche macht, kann ich das voll und ganz verstehen!
deswegen ist das spiel aber nicht gleich zu verdammen. es wird wieder einmal aus einer mücke ein elefant gemacht. die mutter reagiert (irgendwo auch verständlicherweise, trotzdem nicht maßgebend) über, und alle medien ziehen hinterher.
- Howdie
- Beiträge: 17117
- Registriert: 17.09.2005 09:15
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Es ist aber auch nix, was man mit "da hat einer gepennt" entschuldigen kann. Wie gesagt, Entwickler tragen Verantwortung und wenn so etwas passiert ist das schon schlimm! Ich finde nicht, dass die Mutter überreagiert. Du sagst ja selber, dass es verständlich ist. Deswegen würde ich der Mutter auch keineswegs einen Vorwurf machen. Die hat an der Geschichte defintiv keine Schuld und die Reaktion ist aus ihrer Sicht (und nichts anderes zählt für ihre Reaktion) ja auch völlig normal. Ansonsten sehen wir die Sache ja ähnlich.
Der Publisher hat ja auch schon die Spiele vom Markt genommen. Jetzt sollte eine Entschuldigung kommen und am Besten noch eine Spende für Kinder die Opfer von Verbrechen geworden sind. Dann wären sowohl die Medien und die Mutter "glücklich" und die ganze Geschichte hätte sogar noch irgendwie etwas "Gutes" gehabt.
Der Publisher hat ja auch schon die Spiele vom Markt genommen. Jetzt sollte eine Entschuldigung kommen und am Besten noch eine Spende für Kinder die Opfer von Verbrechen geworden sind. Dann wären sowohl die Medien und die Mutter "glücklich" und die ganze Geschichte hätte sogar noch irgendwie etwas "Gutes" gehabt.
- TiggerDeluxe
- Beiträge: 170
- Registriert: 27.02.2006 19:15
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Im Spiegel Artikel steht, dass das Bild dem Bild der Überwachungskamera ähnlich sieht.RueDIGGER hat geschrieben:Howdie hat geschrieben:Kein Fauxpass! Wenn der Entwickler auf Bilder zurückgreift hat er die Bildrechte zu klären. Wenn das Bild aus dem Internet stammt darf er es sowieso nicht verwenden und wenn er das Bild über eine Bildagentur oder den Apis (Bildagenturensoftware) rechtmässig erworben hat, weiss der Käufer auch genau, was auf dem Bild zu sehen ist.
Kennt das digitale Pendant des Fotos jemand?
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Enny001
- Beiträge: 102
- Registriert: 27.09.2006 15:29
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Das mit dem Bild hätte man wirklich anders machen können.
Ich kann mir gut vorstellen was die arme Mutter durchmacht.
Aber schön das das Spiel inzwischen erstmal aus den Regalen genommen wurde. Es ist zwar von 2004 und wurde bereits mehrfach verkauft, aber Legacy Interactive hat's dann wohl doch eingesehen.
Ich kann mir gut vorstellen was die arme Mutter durchmacht.
Aber schön das das Spiel inzwischen erstmal aus den Regalen genommen wurde. Es ist zwar von 2004 und wurde bereits mehrfach verkauft, aber Legacy Interactive hat's dann wohl doch eingesehen.
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RueDIGGER
- Beiträge: 338
- Registriert: 30.05.2003 03:39
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dass spiegel online kein original bild vorliegt, ist doch völlig belanglos oder?TiggerDeluxe hat geschrieben:RueDIGGER hat geschrieben:Im Spiegel Artikel steht, dass das Bild dem Bild der Überwachungskamera ähnlich sieht.Howdie hat geschrieben:Kein Fauxpass! Wenn der Entwickler auf Bilder zurückgreift hat er die Bildrechte zu klären. Wenn das Bild aus dem Internet stammt darf er es sowieso nicht verwenden und wenn er das Bild über eine Bildagentur oder den Apis (Bildagenturensoftware) rechtmässig erworben hat, weiss der Käufer auch genau, was auf dem Bild zu sehen ist.
Kennt das digitale Pendant des Fotos jemand?
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Pleitegeier
- Beiträge: 2
- Registriert: 21.06.2007 18:01
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Die Frage ist, ist das Foto im bewusstsein dass es zu einem echten Kind gehört genommen wurden. Wenn Ja hat sich der Entwickler unakzeptabel Verhalten. ABER niemand hat damit Geld verdient dass über die Kosten der Markenrechte eines Bildes hinausgeht, niemand hat dieses Spiel gekauft, weil dass Bild dieses Kindes drinne war.
Also war es wohl ein makaberer Scherz oder Unachtsamkeit eines Mitarbeiters, den kein Entwickler riskiert die schlechte Presse die sowas mit sich bringt freiwillig. Die Anschuldigungen sind also etwas zu hoch gefasst.
Auf die Gefahr hin zynisch klingen, ich denke es ist wahrscheinlich dass die Mutter auf dem kleinen verpixelten Bild nur glaubt ihren Sohn erkannt zu haben, es aber nur sein kann dass das Bild nur ähnlich aussieht. Die Reaktionen sind also relativ hysterisch, aber sobald es erstmal um tote Kinder geht greifen in den Medien die Emotionen um sich und eine neutrale Meinung ist unmöglich.
Also war es wohl ein makaberer Scherz oder Unachtsamkeit eines Mitarbeiters, den kein Entwickler riskiert die schlechte Presse die sowas mit sich bringt freiwillig. Die Anschuldigungen sind also etwas zu hoch gefasst.
Auf die Gefahr hin zynisch klingen, ich denke es ist wahrscheinlich dass die Mutter auf dem kleinen verpixelten Bild nur glaubt ihren Sohn erkannt zu haben, es aber nur sein kann dass das Bild nur ähnlich aussieht. Die Reaktionen sind also relativ hysterisch, aber sobald es erstmal um tote Kinder geht greifen in den Medien die Emotionen um sich und eine neutrale Meinung ist unmöglich.
