Es gibt natürlich auch in Souls frustrierende Stellen. Ich denke da nur an die Igel in Eleum Loyce.
Generell hat er aber recht: Souls ist schwer und manche Entwickler schaffen es nicht, ihre Spiele schwer, aber nicht unzumutbar zu machen.
Unzumutbar ist z.B. Skyrim auf Legendary. Wo man die ersten zehn Draugr im Dungeon im vorbeigehen wegpustet, der elfte ist aber ein Deathlord der dich aus zwanzig Metern trotz Stealth Instant mit Magie killt. Und der - wenn man ihn doch im Stealth erreicht - nach einem Überraschungsangriff noch 95% HP hat.
Unzumutbar sind auch die Destiny Bosse, die zwanzig Minuten Bulletsponge spielen.
Unzumutbar ist auch Hearth of Stone, dass von mir, nachdem ich das Hauptspiel auf Deathmarch beendet habe verlangt, dass ich 45 Minuten gegen eine Kröte kämpfe, weil die so unfassbar viel HP hat. Und die mich im Gegenzug innerhalb von Sekunden auseinander reißt. ...
Wenn man so was live erlebt ist man froh, wenn wieder Bloodborne im Laufwerk ist.
Dark Souls 3: Miyazaki erklärt den Unterschied zwischen schwer und "unzumutbar"
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Vinterblot
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Re: Dark Souls 3: Miyazaki erklärt den Unterschied zwischen schwer und "unzumutbar"
Die Würfel konnten da echt ungnädig sein. Ich hab' es immer vom Bonfire bei Andre von Astora aus gefarmt. Einmal hatte ich das komplette Balder-Set 3x bevor ein BSS gedropt ist. Das Ding war aber auch das absolute Must-Have in nem Dex-Build.Mojo8367 hat geschrieben: für das ding bin ich mal stundenlang durch das gebiet wo man zum ersten mal die balder knights trifft (weiß gar nich wie es hieß) gelaufen.
ich musste es unbedingt gleich am anfang haben, alles eingeworfen was ich hatte zu dem zeitpunkt um die droprate zu erhöhen un dann ab die post.
in den dark souls spielen war/is das farmen ja auch noch vergleichsweise komfortabel, einfach kurz ans feuer setzten.
so ne aktion in bloodborne mit dauerndem umweg über den traum des jägers...
postiver nebeneffekt, ich hab auch gleich noch das schild bekommen un jede menge seelen.
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Re: Dark Souls 3: Miyazaki erklärt den Unterschied zwischen schwer und "unzumutbar"
Turmbewohner? Meinst du Havel, das One-Hit-Wonder? Der war doch super zum Backstab übenTheLaughingMan hat geschrieben:Der BK ging noch, da hat man wenigstens gelernt wie wichtig es ist sich nicht konstant hinter dem Schild zu verstecken sondern zwischendrin die Deckung fallen zu lassen um Ausdauer zu regenerieren. Wenn ich da an einen gewissen Turm und seinen "Bewohner" denke...
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Re: Dark Souls 3: Miyazaki erklärt den Unterschied zwischen schwer und "unzumutbar"
Jup, das Feuer bei Andre hab ich auch immer als Startpunkt genommen un letztendlich hat sich der Aufwand ja gelohnt.
Da hab ich in dutzenden Versuchen + farmen gehen für neue Vials viel mehr Zeit für Ebrietas verbraten.
So schlimm fand ich die Kröte gar nich, habs auch auf Deathmarch gezockt, bin auch 2 mal gestorben glaub ich aber 45 Minuten hab ich nich annähernd gebraucht für das Vieh.Vinterblot hat geschrieben:Unzumutbar ist auch Hearth of Stone, dass von mir, nachdem ich das Hauptspiel auf Deathmarch beendet habe verlangt, dass ich 45 Minuten gegen eine Kröte kämpfe, weil die so unfassbar viel HP hat. Und die mich im Gegenzug innerhalb von Sekunden auseinander reißt. ...
Wenn man so was live erlebt ist man froh, wenn wieder Bloodborne im Laufwerk ist.
Da hab ich in dutzenden Versuchen + farmen gehen für neue Vials viel mehr Zeit für Ebrietas verbraten.
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Re: Dark Souls 3: Miyazaki erklärt den Unterschied zwischen schwer und "unzumutbar"
Borderlands 2. Höchster Schwierigkeitsgrad. Raidboss "Dexidous The Invincible". Solo. Mehr Patronen verballert als im gesamten Koreakrieg, während das Vieh einen one-hit auf die Bretter schicken kann. Karpaltunnel-Syndrom vorprogrammiert.Vinterblot hat geschrieben:Unzumutbar sind auch die Destiny Bosse, die zwanzig Minuten Bulletsponge spielen.
Nee, dann doch lieber wieder Souls, wobei auch die Reihe mitunter den ein oder anderen Sponge bietet.
- an_druid
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Re: Dark Souls 3: Miyazaki erklärt den Unterschied zwischen schwer und "unzumutbar"
Die richtige Balance für wen? Also der Schwierigkeitsgrad war doch eher immer Positiv anzusehen. Wenns nicht mehr so schön knackig bleibt wie bisher, gibt's Minuspunkte."..Es geht darum, die richtige Balance zu finden."
- Xris
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Re: Dark Souls 3: Miyazaki erklärt den Unterschied zwischen schwer und "unzumutbar"
DS und DKS waren nie sonderlich schwer sondern anspruchsvoll. Schwer kann auch ein CoD sein wenn dus im höchsten Schwierigkeitsgrad spielst. Nur erhöht sich dann nur der Schaden den du nimmst. Die KI wird nicht schlauer und die Gegner ändern auch ihr Verhaltensmuster nicht wirklich.
Es ist jetzt nicht so das DS und DKS das Rad neu erfunden haben. Früher hat mann Gegner noch unterschiedlich balanced. Und daran orientiert sich DKS.
Es ist jetzt nicht so das DS und DKS das Rad neu erfunden haben. Früher hat mann Gegner noch unterschiedlich balanced. Und daran orientiert sich DKS.
