@maho
Es ging nicht um moderne Pen and Papers, sondern um den Ursprung und das sind halt die klassischen. Außerdem gibt es auch in modernen Pen and Papers, gerade für unerfahrene, immer noch vordefinierte Rollen. Vordefinierte Rollen sind also ein ganz normales Element von Rollenspielen. Man kann sich natürlich persönlich alles einfach umdefinieren wie man will, hat dann aber mit der Realität nichts mehr zutun. Und Spielleiter schreiben halt auch bis heute ihre Stories für ihre Gruppen und wenn da einer anfangen würde alà Fallout einfach wegzurennen und alles umzunatzen, kriegt er heute wie damals die Konsequenzen zu spühren.
D.I.C.E. Awards - Fallout 4 ist das "Spiel des Jahres"; The Witcher 3, Ori and the Blind Forest und Rocket League mit je drei Preisen ausgezeichnet
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- SethSteiner
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maho76
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Re: D.I.C.E. Awards - Fallout 4 ist das "Spiel des Jahres"; The Witcher 3, Ori and the Blind Forest und Rocket League mi
mein bestes cyberpunk-Abenteuer ging mit ner Bestellung milch in ner rockerkneipe los, bei dem ich nach 10minuten meine Notizen verbrannt hab weil die gruppe irgendwie abgedreht ist (sozusagen "ich sch**ss auf mein questlog!" ^^) und ich einfach mal geschaut habe was die so trieben. köstlich, und definitiv rpg... vom feinsten.^^
klar geb ich dir im grunde recht, aber der unterschied vom witcher zu fallout ist ja dass man im witcher keine vordefinierte rolle (fallout: vault-bewohner wird whatever) spielt sondern sogar einen vordefinierten Charakter, eine vordefinierte PERSON. da sind wir dann schon beim Theater und nicht mehr bei gygax´erben. im ursprünglichen d&d und DSA war es ebenfalls so: "du spielst einen dieb namens XYZ der folgende Vorgeschichte hat: ... ", wohingegen schon mit den büchern zur 2ten Edition kam: "folgende Situation blabla ... macht mal sinnvolle Party und geht das an." "darf ich dieb? cool, mein Name ist XYZ und meine geschichte ist blablabla. meister, is das ok?"... das ist für mich ein himmelweiter unterschied, wie der von W3 zu F4 eben.
klar geb ich dir im grunde recht, aber der unterschied vom witcher zu fallout ist ja dass man im witcher keine vordefinierte rolle (fallout: vault-bewohner wird whatever) spielt sondern sogar einen vordefinierten Charakter, eine vordefinierte PERSON. da sind wir dann schon beim Theater und nicht mehr bei gygax´erben. im ursprünglichen d&d und DSA war es ebenfalls so: "du spielst einen dieb namens XYZ der folgende Vorgeschichte hat: ... ", wohingegen schon mit den büchern zur 2ten Edition kam: "folgende Situation blabla ... macht mal sinnvolle Party und geht das an." "darf ich dieb? cool, mein Name ist XYZ und meine geschichte ist blablabla. meister, is das ok?"... das ist für mich ein himmelweiter unterschied, wie der von W3 zu F4 eben.
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johndoe1730081
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Re: D.I.C.E. Awards - Fallout 4 ist das "Spiel des Jahres"; The Witcher 3, Ori and the Blind Forest und Rocket League mi
Erklär mir das D'n'D System kurz, ich kenn's nicht.Nanatzaya hat geschrieben:Naja, das D'n'D System ist schon wesentlich komplexer.Antiidiotika hat geschrieben:Außerdem, was war den früher Komplexer?
Oder Morrowind mit Primär- und Sekundärfähigkeiten die unterschiedlich schnell leveln.
Naja, das macht Morrowind nicht per se komplexer oder den Rest weniger. Es sind eben andere Systeme.
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maho76
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Re: D.I.C.E. Awards - Fallout 4 ist das "Spiel des Jahres"; The Witcher 3, Ori and the Blind Forest und Rocket League mi
6 Attribute + x aus 20 Fertigkeiten, checks mit D20 gegen Nennwert, schaden mit D3 - D20. 2 erfahrungspunkte für ne katze, Gesinnung böse-gut, stufenaufstieg progressiv. fertig.Erklär mir das D'n'D System kurz, ich kenn's nicht.![]()
jaja is ja gut, da gibts noch ein bisschen Drumherum, aber komplex ist anders, frag jetzt aber bitte NICHT nach Rolemaster-regeln, das würde dann ein paar tage + ein paar Wochen zum üben dauern und vielen wenig spass machen.
btw. eines der besten RPG-storytellingsysteme ist von whitewolf und braucht ungefähr eine DIN-A4 seite, ist aber vom spielerverhalten her komplizierter als alles sonst. ein gutes RPG-system definiert sich (zum glück) nicht über möglichst viele würfeltabellen. einfache mechaniken sind nichts böses, da hat man mehr kopf fürs erzählen.
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johndoe1730081
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Re: D.I.C.E. Awards - Fallout 4 ist das "Spiel des Jahres"; The Witcher 3, Ori and the Blind Forest und Rocket League mi
Okay, einverstanden.maho76 hat geschrieben:6 Attribute + x aus 20 Fertigkeiten, checks mit D20 gegen Nennwert, schaden mit D3 - D20. 2 erfahrungspunkte für ne katze, Gesinnung böse-gut, stufenaufstieg progressiv. fertig.Erklär mir das D'n'D System kurz, ich kenn's nicht.![]()
jaja is ja gut, da gibts noch ein bisschen Drumherum, aber komplex ist anders, frag jetzt aber bitte NICHT nach Rolemaster-regeln, das würde dann ein paar tage + ein paar Wochen zum üben dauern und vielen wenig spass machen.
btw. eines der besten RPG-storytellingsysteme ist von whitewolf und braucht ungefähr eine DIN-A4 seite, ist aber vom spielerverhalten her komplizierter als alles sonst. ein gutes RPG-system definiert sich (zum glück) nicht über möglichst viele würfeltabellen. einfache mechaniken sind nichts böses, da hat man mehr kopf fürs erzählen.
Ist halt die Frage, ob das auch jedem gleich gefällt. Dem einen ist es eventuell schon so zu viel, dem anderen kann es gar nicht genug sein. Bei Skyrim wäre es ganz cool, wenn manche Perks, am ehesten besonders starke, einen Malus haben. Ähnlich wie Fallout 3.
By thr Way, Fallout 1 hatte auch einen Bonus-Malus, da waren aber teilweise die Perks eher eine Wahl zwischen Pest und Cholera.
