Da ich das schon vor Tagen zufällig gesehen habe, kann ich sagen, die loben aber primär eben die unglaubliche Grafikpracht. Das ist glaube ich das Fundament für die 82, ansonsten sagen die ja selber, ist es eher recht seicht. Aber es sieht halt -Achtung, Schenkelklopfer-, UR-geil ausBrakiri hat geschrieben:Gamestar hat 82% gegeben..für GS-Verhältnisse fast schon eine "vernichtende" Wertung
77/78 bei Metacritic.
Far Cry Primal - Test
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Re: Far Cry Primal - Test
- ApinoX
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Re: Far Cry Primal - Test
Ein nobler Gedanke, der leider von 4P nicht konsequent genug, verfolgt wird. Solange die nicht ein klare Linie zeigen, ist das für mich, nicht anderes als Heuchelei.muecke-the-lietz hat geschrieben: Deine Einstellung in allen Ehren, aber sie ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Heute MUSS man ein Spiel auch immer im Kontext seiner Veröffentlichungspolititk, Firmenkultur und seiner Vorgänger betrachten. Das ist ja gerade die Krux. Dass das Jahre verpasst wurde, und man sich heutzutage wundert, wie frech die Hersteller geworden sind.
Ein Spiel ist eben mehr als nur ein Spiel. Es ist ein Produkt. Es ist Kunst. Es ist interaktive Unterhaltung. Und das muss sich alles die Waage halten, je nachdem, was man erreichen will. Und wenn Kunst und Unterhaltung immer mehr hinten anstehen und man seitens der Hersteller nur noch das Produkt sieht, dann gerät die ganze Sache ins Ungleichgewicht. Und dann kommen halt solche Katastrophen wie Batman Arkham Knight heraus, wo ein richtig gutes Spiel einfach völlig zerstört wird, durch seine Veröffentlichungspolitik.
Oder eben Far Cry Primal. Ein interessantes Konzept, ein cooles Setting, aber völlig banale Umsetzung. Ohne Herz, ohne Risiko, ohne Innovation. Aber nur, wer Risiken eingeht, kann wirklich gewinnen und wird echte Spuren hinterlassen. Das Spiel ist nicht mehr als ein Lüftchen in den Gezeiten der Videospiele - und in nicht mal 3 Monaten völlig vergessen.
Und das ist Angesichts der Technik, des Settings und der Atmosphäre, die Ubisoft immer noch aufbauen kann, richtig ärgerlich und einfach zu wenig.
Das was Alice da, in dem Video vorgelesen hat, kann ich problemlos auf 90% aller spiele übernehmen, ohne die jemals gespielt zu haben.
Morgen muss die Überschrift zu Dark Souls 3, folgendes lauten: Trial&Error, Gameplay Prinzip, aus der Steinzeit.
- Kajetan
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Re: Far Cry Primal - Test
Die klare Linie ist die ausführliche Begründung (!), die jeder Redakteur zu seiner Meinung abgibt. Wenn der Redakteur gut begründen kann, warum ihm Spiel A trotz x-fach durchgekauter Spielmechanismen trotzdem gefällt oder warum Spiel B an der mißglückten Umsetzung neuer Ideen scheitert, dann ist das Ziel einer Kritik erfüllt. Wenn er sich wiederholt selbst widerspricht, dann hat er seinen Job nicht gut gemacht. Gerade bei der FC-Serie kann man schön sehen, wie Benjamin Teil für Teil immer unzufriedener geworden ist. Seine Argumentation ist in sich stimmig in Relation zu jedem seiner Tests der Serie, man kann seine Meinung nachvollziehen, auch wenn man sie nicht teilt.ApinoX hat geschrieben: Ein nobler Gedanke, der leider von 4P nicht konsequent genug, verfolgt wird. Solange die nicht ein klare Linie zeigen, ist das für mich, nicht anderes als Heuchelei.
Da ist sie, Deine klare Linie.
- Usul
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Re: Far Cry Primal - Test
Wieso MUSS man das? Wenn die Wertung für ein Spiel letztendlich eine Spielspaßwertung ist, warum MUSS man dann den gesamten restlichen Kontext mit in die Wertung einfließen lassen, obwohl das eigentliche Spiel davon nicht betroffen ist? Wenn mir Fifa 2018 dann Spaß macht, weil mal was Neues eingebaut wurde, warum MUSS ich dann sagen wir mal 5% abziehen (wenn wir mal von einer Zahlenbewertung ausgehen), weil mir EA auf den Sack geht?muecke-the-lietz hat geschrieben:Deine Einstellung in allen Ehren, aber sie ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Heute MUSS man ein Spiel auch immer im Kontext seiner Veröffentlichungspolititk, Firmenkultur und seiner Vorgänger betrachten. Das ist ja gerade die Krux. Dass das Jahre verpasst wurde, und man sich heutzutage wundert, wie frech die Hersteller geworden sind.
Sorry, aber so unumgänglich ist der Ansatz, den du da beschreibst, nicht.
Hier z.B. reden wir aneinander vorbei. Wenn du bei Far Cry Primal den Eindruck hast, daß die Umsetzung banal, ohne Herz, ohne Risiko, ohne Innovationen ist, dann wirkt sich das offensichtlich darauf aus, wie viel Spaß du letztlich mit dem Spiel hast. Und zwar nicht, weil alle anderen Far-Cry-Teile zuvor Grütze waren, sondern weil dir dieses Primal nicht sonderlich viel Spaß macht. Dann kannst du gerne abwerten, wie du magst. Aber Far Cry Primal zu bestrafen, weil die Far-Cry-Reihe deiner Meinung nach falsch aufgezogen wird, ist in meinen Augen einfach unfair.Oder eben Far Cry Primal. Ein interessantes Konzept, ein cooles Setting, aber völlig banale Umsetzung. Ohne Herz, ohne Risiko, ohne Innovation. Aber nur, wer Risiken eingeht, kann wirklich gewinnen und wird echte Spuren hinterlassen. Das Spiel ist nicht mehr als ein Lüftchen in den Gezeiten der Videospiele - und in nicht mal 3 Monaten völlig vergessen.
Zumal dann auch das Gegenteil stimmen muß: Wenn Nintendo jetzt etwa ein Mario-Spiel rausbringt, das total beschissen ist, würdest du dann ja auch vermutlich keine Höchstnote vergeben, weil alle vorherigen Mario-Titel Klasse waren und Nintendo in seiner Mario-Veröffentlichungspolitik ganz gut vorgeht. Das wäre nämlich ebenso fehl am Platze.
- ApinoX
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Re: Far Cry Primal - Test
Wenn ich das alles, so sehen würde wie du, dann hätte ich kaum etwas geschrieben, oder etwa nicht ?Kajetan hat geschrieben:Die klare Linie ist die ausführliche Begründung (!), die jeder Redakteur zu seiner Meinung abgibt. Wenn der Redakteur gut begründen kann, warum ihm Spiel A trotz x-fach durchgekauter Spielmechanismen trotzdem gefällt oder warum Spiel B an der mißglückten Umsetzung neuer Ideen scheitert, dann ist das Ziel einer Kritik erfüllt. Wenn er sich wiederholt selbst widerspricht, dann hat er seinen Job nicht gut gemacht. Gerade bei der FC-Serie kann man schön sehen, wie Benjamin Teil für Teil immer unzufriedener geworden ist. Seine Argumentation ist in sich stimmig in Relation zu jedem seiner Tests der Serie, man kann seine Meinung nachvollziehen, auch wenn man sie nicht teilt.ApinoX hat geschrieben: Ein nobler Gedanke, der leider von 4P nicht konsequent genug, verfolgt wird. Solange die nicht ein klare Linie zeigen, ist das für mich, nicht anderes als Heuchelei.
Da ist sie, Deine klare Linie.
Es spielt auch überhaupt keine Rolle, wer den Test jetzt geschrieben hat, an der Bewertung hätte sich sowieso nichts geändert. Wir haben jetzt alle 6 Redakteure gehört, ein Zufall ?
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Re: Far Cry Primal - Test
Bei Amazon stehen auch Helene Fischer, Santiano und die ganzen Deutschrapper in den Musikverkaufscharts ganz oben. Das sagt doch gar nichts, außer dass es gut verkauft wird^^just_Edu hat geschrieben:Bei Amazon steht es ziemlich gut da im Moment.. (nur PS4 Version angeguckt) spiegelt auch meinen persönlichen Eindruck wieder.
- Kajetan
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Re: Far Cry Primal - Test
Ja, und? Du sagst etwas, ich gehe darauf ein, Du erwiderst etwas in Bezug auf das, was ich gesagt habe ... so läuft normalerweise ein Gespräch. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob wir einer Meinung sind oder nicht.ApinoX hat geschrieben:Wenn ich das alles, so sehen würde wie du, dann hätte ich kaum etwas geschrieben, oder etwa nicht?
Ein anderer Redakteur hätte vermutlich anders geurteilt. Es gibt bei 4P keine Redaktionswertung.Es spielt auch überhaupt keine Rolle, wer den Test jetzt geschrieben hat, an der Bewertung hätte sich sowieso nichts geändert.
Wo? Hier in der Diskussion? Im Test? Im Video? Was meinst Du?Wir haben jetzt alle 6 Redakteure gehört, ein Zufall ?
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Pestilence360
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Re: Far Cry Primal - Test
Far Cry Primal ist laut dem Testbericht also schlecht, weil es Far Cry und kein Survival-Walkingsimulator ist? Ja ist irgendwie verständlich, ich beschwere mich ja auch das meine Pommes von McDonalds nicht nach Hamburgern schmecken, schließlich hatte ich eine völlig andere Erwartungshaltung, weil die Verpackung anders aussieht.
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Re: Far Cry Primal - Test
Streng werkimmanente Bewertungen sind unrealistisch und nicht zeitgemäß, aber man hat hier redaktionell schon eine Trennlinie ab dem Punkt, wo Rahmenbedingungen nicht mehr unmittelbar das Spielerlebnis tangieren. Weshalb Bugs, abrupte Spielenden (z.B. aufgrund von Finanzierungsproblemen), aber eben auch (zurecht) hohe/falsche Erwartungen durch Marketing-Versprechen eine Rolle bei der Bewertung spielen können. Ebenso wie die wahrgenommene Franchise-Progression über Jahre hinweg.Usul hat geschrieben:Wieso MUSS man das? Wenn die Wertung für ein Spiel letztendlich eine Spielspaßwertung ist, warum MUSS man dann den gesamten restlichen Kontext mit in die Wertung einfließen lassen, obwohl das eigentliche Spiel davon nicht betroffen ist? Wenn mir Fifa 2018 dann Spaß macht, weil mal was Neues eingebaut wurde, warum MUSS ich dann sagen wir mal 5% abziehen (wenn wir mal von einer Zahlenbewertung ausgehen), weil mir EA auf den Sack geht?muecke-the-lietz hat geschrieben:Deine Einstellung in allen Ehren, aber sie ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Heute MUSS man ein Spiel auch immer im Kontext seiner Veröffentlichungspolititk, Firmenkultur und seiner Vorgänger betrachten. Das ist ja gerade die Krux. Dass das Jahre verpasst wurde, und man sich heutzutage wundert, wie frech die Hersteller geworden sind.
[...]
Während „EA ist der Teufel!!“, die Spielbarkeit nicht beschränkendes DRM, Scheißbezahlungen oder Finanzierungsprobleme als solche bei der Wertung unberücksichtigt bleiben. Man hat hier also schon eine gewisse Trennung, um einer uferlosen Kontexteritis und Politisierung zu entgehen und letztlich nah am Spiel zu bleiben. Inwieweit das immer durchzuhalten ist, ist eine andere Sache.
Zur Kritik von Primal:
Ich kann den Tester gut verstehen und finde die Herangehensweise nur konsequent. Ubisoft übertreiben es schon reichlich mit dem Klonen ihrer eigenen Hausformel und ihrer schon ins Lächerliche gehenden Diskrepanz zwischen vom Marketing evozierten Erwartungen und realem Ergebnis (Survival-Aspekt, ‚wissenschaftliche‘ Unterstützung für Authentizität etc.). Da ist doch mittlerweile jede Gimmick-Anpreisung auf dem Cover eines YPS-Hefts um Längen ernstzunehmender.
Als erfahrener FarCry-Spieler verpasst man glaube ich nichts, wenn man die Serie mal locker 5-10 Jahre ordentlich abhängen und ausbluten lässt und dann irgendwann mal wieder reinschaut, ob sich das Franchise wieder mit spielerischem Leben füllt. Aktuell ist bei denen finito, kreativer Räumungsverkauf. Wer diese Form der ABM-Spiele immer noch nicht über hat, kann natürlich auch mit Primal erneut ein paar entspannt-belanglose Feierabende verleben. Und warum auch nicht? Dafür immerhin taugen die Teile, und das stellt der Test ja auch nicht in Frage.
- manu!
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Re: Far Cry Primal - Test
Huch achso,ging irgendwie an mir vorbei Ok.4P|T@xtchef hat geschrieben:@manu: Ups, was denn? Oder meinst du ein Video-Fazit mit Pros und Kontras? Das Format haben wir ja seit Anfang des Jahres gegen den gesprochenen Test ausgetauscht.
- Imperator Palpatine
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Re: Far Cry Primal - Test
Um kurz meine Meinung dazu einzubringen: Auch wenn ich - wie im Vorfeld erwähnt - grossen Spass mit den Vorgängern hatte, sehe ich langsam Abnutzungserscheinungen die sich auf das Gesamtbild auswirken.Usul hat geschrieben:Wieso MUSS man das? Wenn die Wertung für ein Spiel letztendlich eine Spielspaßwertung ist, warum MUSS man dann den gesamten restlichen Kontext mit in die Wertung einfließen lassen, obwohl das eigentliche Spiel davon nicht betroffen ist? Wenn mir Fifa 2018 dann Spaß macht, weil mal was Neues eingebaut wurde, warum MUSS ich dann sagen wir mal 5% abziehen (wenn wir mal von einer Zahlenbewertung ausgehen), weil mir EA auf den Sack geht?muecke-the-lietz hat geschrieben:Deine Einstellung in allen Ehren, aber sie ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Heute MUSS man ein Spiel auch immer im Kontext seiner Veröffentlichungspolititk, Firmenkultur und seiner Vorgänger betrachten. Das ist ja gerade die Krux. Dass das Jahre verpasst wurde, und man sich heutzutage wundert, wie frech die Hersteller geworden sind.
Sorry, aber so unumgänglich ist der Ansatz, den du da beschreibst, nicht.
Hier z.B. reden wir aneinander vorbei. Wenn du bei Far Cry Primal den Eindruck hast, daß die Umsetzung banal, ohne Herz, ohne Risiko, ohne Innovationen ist, dann wirkt sich das offensichtlich darauf aus, wie viel Spaß du letztlich mit dem Spiel hast. Und zwar nicht, weil alle anderen Far-Cry-Teile zuvor Grütze waren, sondern weil dir dieses Primal nicht sonderlich viel Spaß macht. Dann kannst du gerne abwerten, wie du magst. Aber Far Cry Primal zu bestrafen, weil die Far-Cry-Reihe deiner Meinung nach falsch aufgezogen wird, ist in meinen Augen einfach unfair.Oder eben Far Cry Primal. Ein interessantes Konzept, ein cooles Setting, aber völlig banale Umsetzung. Ohne Herz, ohne Risiko, ohne Innovation. Aber nur, wer Risiken eingeht, kann wirklich gewinnen und wird echte Spuren hinterlassen. Das Spiel ist nicht mehr als ein Lüftchen in den Gezeiten der Videospiele - und in nicht mal 3 Monaten völlig vergessen.
Zumal dann auch das Gegenteil stimmen muß: Wenn Nintendo jetzt etwa ein Mario-Spiel rausbringt, das total beschissen ist, würdest du dann ja auch vermutlich keine Höchstnote vergeben, weil alle vorherigen Mario-Titel Klasse waren und Nintendo in seiner Mario-Veröffentlichungspolitik ganz gut vorgeht. Das wäre nämlich ebenso fehl am Platze.
Ich persönlich erwarte von einer Spielereihe ab einem gewissen Zeitpunkt eine gesunde Evolution und keinen Stillstand. Dazu gehört in meinen Augen bei einem neuen Setting auch den gewohnten Pfad ein wenig stärker zu verlassen.
Die Urzeit - insbesondere mit dem beworbenen Survivaleffekt - hätte diese Möglichkeit perfekt geboten die Chance hat man jedoch nicht genutzt.
So sehe ich auch die Kritik an Primal. Es wirkt als hätte sich Ubisoft trotz des neuen Szenarios keine großartigen Gedanken gemacht sondern einfach " Far Cry 5 " bzw. eine simple Conversion mod entwickelt.
Und für die daraus resultierende Kritik darf man meiner Meinung nach die Vorgänger entsprechend heranziehen.
- Usul
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Re: Far Cry Primal - Test
OK, dann will ich es anders ausdrücken:Imperator Palpatine hat geschrieben:Ich persönlich erwarte von einer Spielereihe ab einem gewissen Zeitpunkt eine gesunde Evolution und keinen Stillstand. Dazu gehört in meinen Augen bei einem neuen Setting auch den gewohnten Pfad ein wenig stärker zu verlassen.
Die Urzeit - insbesondere mit dem beworbenen Survivaleffekt - hätte diese Möglichkeit perfekt geboten die Chance hat man jedoch nicht genutzt.
Wenn das Spiel jetzt nicht von Ubisoft und auch nicht Teil einer langen Reihe wäre... wie würde es einem Tester dann gefallen? Wenn dann dieselben Punkte kritisiert würden, wäre ja alles im Rahmen. Aber wenn man unterschiedliche bewerten würde, hätte ich persönlich meine Probleme damit.
Ich bin weiß Gott kein Anhänger des New Criticism.Lord Hesketh-Fortescue hat geschrieben:Streng werkimmanente Bewertungen sind unrealistisch und nicht zeitgemäß
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johndoe1686305
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Re: Far Cry Primal - Test
Richtig schlimm finde ich inzwischen, wie strohdumm, unrealistisch und langweilig die Tiere und Gegner agieren.
Das es in dem Spiel ja außer diesen quasi nichts gibt macht es noch schlimmer.
Das es in dem Spiel ja außer diesen quasi nichts gibt macht es noch schlimmer.
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johndoe1686305
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Re: Far Cry Primal - Test
Also mir persönlich reicht der vorgelesene Test zum Video.4P|T@xtchef hat geschrieben:@manu: Ups, was denn? Oder meinst du ein Video-Fazit mit Pros und Kontras? Das Format haben wir ja seit Anfang des Jahres gegen den gesprochenen Test ausgetauscht.
Mehr geht immer, aber ich bin so auch zufrieden.
- Imperator Palpatine
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Re: Far Cry Primal - Test
Da können wir beide nur spekulieren oder den konkreten Fall abwarten.Usul hat geschrieben:OK, dann will ich es anders ausdrücken:Imperator Palpatine hat geschrieben:Ich persönlich erwarte von einer Spielereihe ab einem gewissen Zeitpunkt eine gesunde Evolution und keinen Stillstand. Dazu gehört in meinen Augen bei einem neuen Setting auch den gewohnten Pfad ein wenig stärker zu verlassen.
Die Urzeit - insbesondere mit dem beworbenen Survivaleffekt - hätte diese Möglichkeit perfekt geboten die Chance hat man jedoch nicht genutzt.
Wenn das Spiel jetzt nicht von Ubisoft und auch nicht Teil einer langen Reihe wäre... wie würde es einem Tester dann gefallen? Wenn dann dieselben Punkte kritisiert würden, wäre ja alles im Rahmen. Aber wenn man unterschiedliche bewerten würde, hätte ich persönlich meine Probleme damit.
Bei mir persönlich überwiegt einfach die Enttäuschung über eine verschenkte Möglichkeit. Ich hätte es z.B einmal wirklich spannend gefunden gewisse Tiere nicht an jeder Ecke zu finden sondern als eher seltenen aber dafür wertvolleren Anblick. Und in diesem Zusammenhang auch als schwieriger wenn es um die Zähmung geht.
