Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

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4P|BOT2
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Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von 4P|BOT2 »

Bethesda kündigte Fallout 4 auf der E3 2015 im Juni an und knapp fünf Monate später erschien das Rollenspiel. Diese verhältnismäßig kurze Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung findet Todd Howard (Game Director) ziemlich gut und hofft, dass diese Praxis in der Spiele-Industrie Schule machen wird. In einem Interview im Rahmen des DICE Summits erklärte er, dass eine zu frühe Ankündigun...

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Opy92
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von Opy92 »

Finde ich auch. Ich warte auf Uncharted 4 seit dem ersten Trailer und die Vorfreude hat aufjedenfall nachgelassen.
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monotony
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von monotony »

dem kann ich mich nur anschließen. für die filmindustrie das gleiche.
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hydro skunk 420
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von hydro skunk 420 »

Jupp, dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
nawarI
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von nawarI »

ich habs auch nie verstanden, wieso Spiele und Filme immer derart früh angekündigt werden müssen. Nach dem Ankündigungstrailer geht da oft mehr als ein Jahr ins Land. Und damit wir SPieler nicht das Interesse verlieren, schieben die Macher dann einen Trailer nach dem anderen hinterher, anstatt mit der Ankündigung zu warten und den Hype mitzunehmen
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Bedameister
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von Bedameister »

Find ich gut. Aber hält sich leider kaum jemand daran.
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RRRabbid/Gamer
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von RRRabbid/Gamer »

Ach The Division wurde auch auf der E3 2013 angekündigt und jetzt läuft die Open Beta und es ist der absolute Wahnsinn.

Sarkasmus-Mode off.
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greenelve
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von greenelve »

Es hat schon was Spiele erst wenige Monate vor Release anzukündigen. Aber es sollte nicht bei allen der Fall sein. Im Januar gab es hier allein einige Gespräche zu News in denen Spiele aufgezählt wurden, warum man sich für diese oder jene Plattform entscheiden solle. Immer wieder mit dem Vermerk: "Mehr kommt ja eh nicht - Mehr ist ja nicht angekündigt". Es wird auch immer wieder argumentiert, diese oder jene Plattform lohnt sich nicht, es ist nichts über das Spieleangebot der Zukunft bekannt. Aktuell im Nintendo-Gerüchte-Thread, da noch nichts über Spiele 2017 bekannt ist. Von daher dürfen Spiele auch ruhig vorher angekündigt werden und erst ein bis zwei Jahre später rauskommen. Spieler haben dann eine bessere Möglichkeit die Softwareauswahl abzuschätzen und Entwickler können durchaus Rückmeldung über Fanwünsche in (eigenen) Foren einholen (wie Spiele, die nach der Präsentation eine Generalüberholung bekamen].

Ein zeitnaher Release nach Ankündigung wie bei Fallout 4 kann gut sein, aber nicht immer.
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hydro skunk 420
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von hydro skunk 420 »

Hm, da hat die Elfe durchaus recht.

Ist sicher kein unwichtiger Punkt.
Phnx
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von Phnx »

Cyberpunk...
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Fain
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von Fain »

Ja, aber wenn die Spiele zu zeitnah nach der Ankündigung rauskommen, dann bekommt man doch nicht die ganzen geilen Vorbestellerboni.
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the curie-ous
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von the curie-ous »

Es ist ja keine schlechte Idee als Publisher oder Entwickler zu sagen, man entwickle ein Spiel mit dem Titel XY, geplanter Release im Jahr 20XW-20XZ. Spieler wissen dementsprechend ob und wann grob der Titel erscheinen könnte. Reicht völlig aus.
Je näher der wirkliche Releasetermin rückt - 4,5 Monate- umso mehr kann man dann auch mit wirklichen Spielinhalten werben.
Die Zeit zwischen erster Ankündigung und Werbung sollte Stillschweigen bewahrt und auf E3, TGS oder GC diverse Stände nicht für blödsinnige anteasernde Trailerteaser verwendet werden.

Ubisoft hat mal wieder beispiellos alle Fettnäpfchen getroffen. Man schaufelt sich immer sein eigenes Grab, wenn man Fans angeilt mit geiler Grafik und krassen Features, das Spiel selbst aber nicht im Ansatz die Vorhersagen erfüllen kann.
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AkaSuzaku
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von AkaSuzaku »

RRRabbid/Gamer hat geschrieben:Ach The Division wurde auch auf der E3 2013 angekündigt und jetzt läuft die Open Beta und es ist der absolute Wahnsinn.

Sarkasmus-Mode off.
Gerade bei dem Spiel hat man sich mit der frühen Ankündigung ins eigene Bein geschossen. Die damals gezeigten Bilder müssen auf einer Version beruht haben, die völlig unabhängig von den auf selbiger E3 vorgestellten Konsolen entstanden war.
Schon zu dem Zeitpunkt wird sich abgezeichnet haben, dass die Hardwarebasis der Konsumenten drei Jahre später nicht das Niveau haben wird, was für das damalige The Division notwendig gewesen wäre.

Eine Präsentation auf der E3 2014 mit bereits angepasster Version, und niemand würde heute von einem Downgrade sprechen.
patmaro
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von patmaro »

Daran leiden derzeit alle Branchen. Als Feuilleton-Leser weiß ich z.B. , dass gerade die Modebranche daran zu knabbern hat. Bis das Zeug zu kaufen ist, vergehen Monate, während denen der Kram zu stark umworben, und zu oft irgendwo abgelichtet wird. Ist es dann mal zu haben, hat die Käuferschaft längst die Lust darauf verloren.


Weniger ist manchmal mehr.


Da wars mit Fallout 4 perfekt. Ich habe schon so manches Spiel nicht gekauft, weil ich zu lange warten musste, und mich durch die Flut an Infos erschlagen fühlte.
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Temeter 
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Re: Bethesda - Todd Howard: Warum eine zu lange Zeitspanne zwischen Ankündigung und Veröffentlichung schlecht sein kann

Beitrag von Temeter  »

Jep, das war nicht nur ziemlich überraschend, sondern auch sehr angenehm. Mit dem langen Hype vergeht einem zu oft einfach die Vorfreude. Wobei es auch oft genug an den Spielen liegt, es ist generell eher leichter, sich über ein Fallot zu freuen, als über den xten 3rd person Covershooter.

Wobei Kajetan uns vermutlich Geschichten über das Marketing von Doom erzählen könnte... :ugly:
AkaSuzaku hat geschrieben:Gerade bei dem Spiel hat man sich mit der frühen Ankündigung ins eigene Bein geschossen. Die damals gezeigten Bilder müssen auf einer Version beruht haben, die völlig unabhängig von den auf selbiger E3 vorgestellten Konsolen entstanden war.
Schon zu dem Zeitpunkt wird sich abgezeichnet haben, dass die Hardwarebasis der Konsumenten drei Jahre später nicht das Niveau haben wird, was für das damalige The Division notwendig gewesen wäre.

Eine Präsentation auf der E3 2014 mit bereits angepasster Version, und niemand würde heute von einem Downgrade sprechen.
opium92 hat geschrieben:Finde ich auch. Ich warte auf Uncharted 4 seit dem ersten Trailer und die Vorfreude hat aufjedenfall nachgelassen.
Aber leider kaufen sich Leute alleine wegen diesen Versprechungen eben Konsolen, also muss um den Release Marketingmaterial da sein...