Das Leben eines Goldfarmers

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4P|BOT2
Beiträge: 149236
Registriert: 10.07.2002 12:27
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Das Leben eines Goldfarmers

Beitrag von 4P|BOT2 »

Die wachsende Popularität von Onlinerollenspielen resultierte auch in der Enstehung von Wirtschaftskreisläufen, die außerhalb der virtuellen Welten stattfinden. Buchautor Julian Dibbel wirft für die New York Times Das Leben eines Goldfarmers
Blasebalken
Beiträge: 570
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Spielesucht

Beitrag von Blasebalken »

Krank...

Ist denen die Wirklichkeit zu hart, dass sie sich nur noch dafür interessiert, ob ihr virtueller Charakter toll ist?

Ich kanns einfach nicht verstehen...
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VaanFaneel
Beiträge: 1242
Registriert: 21.05.2006 15:59
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Das Leben eines Goldfarmers

Beitrag von VaanFaneel »

Ich check's net, was der scheiss soll!? Damit verdirbt man sich doch den ganzen, eh schon rar gesäten, Spaß!


Was hat das Game denn noch fürn Sinn, wenn man gleich mit nem Lvl. 70 Char startet!?
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BTC
Beiträge: 145
Registriert: 25.05.2006 03:51
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Beitrag von BTC »

naja mancher arbeitsloser spielt genauso viel oder mehr ,nur mit dem unterschied, er bekommt das geld vom staat und weiß nix anderes mit seiner zeit anzufangen :-x
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Krayt
Beiträge: 482
Registriert: 07.09.2006 17:31
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Beitrag von Krayt »

brenner100 hat geschrieben:naja mancher arbeitsloser spielt genauso viel oder mehr ,nur mit dem unterschied, er bekommt das geld vom staat und weiß nix anderes mit seiner zeit anzufangen :-x
Ohje, Klischee...

Ich dachte es wäre mittlerweile klar, dass die meisten Hardcore-r0xxxor-Gamer keine Arbeitslosen sind. Es gibt auch andere Bevölkerungsgruppen die viel Zeit haben.
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STUCHi
Beiträge: 290
Registriert: 07.01.2007 14:58
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Beitrag von STUCHi »

zum beispiel oma`s und opa`s

kenn es außem eigenen familienkreis :roll:
ManWithoutMission
Beiträge: 7
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Beitrag von ManWithoutMission »

Hm ....
25 Cent pro Stunde ....

Da fragt man sich, warum dieser Service (Leveln und Gold) dann so teuer weiterverkauft wird.

Ich denke da wäre dann für " Einmal Level 70" ca. 25 Euro genug.
Verdammter Kapitalismus.

Die hohen Preise kann man dann wohl nur mit den hohen Lohnnebenkosten erklären.

Bin ich froh, dass es so etwas in Deutschland nicht gibt.

Sorry, ich bin spät dran, ich muss zum Billig-Friseur an der Ecke :wink:
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Krayt
Beiträge: 482
Registriert: 07.09.2006 17:31
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Beitrag von Krayt »

Hohe Lohnnebenkosten?

Glaubst du es schert sich jemand um die Arbeitsbedingungen dieser Gold-Farmer? Es geht ja eben darum mit möglichst geringen Kosten möglichst viel Profit zu machen, deshalb der hohe Preis. Solange es Leute gibt, die Geld dafür ausgeben, wird der Preis auch nicht gesenkt.
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step2ice
Beiträge: 160
Registriert: 02.12.2006 05:04
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Beitrag von step2ice »

Ein Leben das 25 cent pro Stunde wert ist. Das hat nichtmal die Planwirtschaft der DDR geschafft.
Die Chinesen und der Kapitalismus. :auweia:
Frag mich wann es die ersten Goldfarmingjobs bei der ARGE gibt. :lol: