Flextastic hat geschrieben:wenn man denkt, peinlicher wird es nicht mehr...
Darf ich erfahren, was an meinen Posts peinlich ist, oder darf ich einfach mit deinem passiv aggressiven Kommentar leben und mich der Gefahr aussetzen, bei der nächsten ähnlichen Gelegenheit mir deinen Unmut zuzuziehen?
leifman hat geschrieben:sogar mehr als zwei,
Was gibt es denn noch für Szenarien? Ich sehe keine Alternative als die bereits von mir genannten.
leifman hat geschrieben:aber genau davon sprach ich ja in meinen ersten posts, dass es eine schnittmenge von enttäuschter gamer gibt.
Wie hast du aus meinem Post rausgelesen, dass in den von mir beschriebenen Szenarien die Gamer enttäuscht wären? Ich wollte mit dem Post genau das Gegenteil zum Ausdruck bringen. Meines Erachtens kann es bei diesem Exklusivitätsverlust keine Enttäuschung geben. Nachzulesen in dem letzten Post von mir.
leifman hat geschrieben:die aussage war nicht "quantum break könnte exklusiv werden", sondern "quantum break ist exklusiv".
Ja richtig, der Punkt ist schon lange angekommen und verarbeitet.
leifman hat geschrieben:
und da konsolen eben von spielen leben ist quantum break ein fester bestandteil, bzw. war es.
Die Xbox Version von Quantum Break ist doch aber nicht abgesagt worden, oder?
leifman hat geschrieben:nochmal, exklusivität ist ein werkzeug um produkte aufzuwerten, dies ist oft von nöten um überhaupt einen abstazmarkt zu erreichen.
Irgendwie scheinen unsere Gehirne unterschiedlich verkabelt zu sein. Aber ich kann dich in diesem Punkt wirklich nicht verstehen. Für mich gibt es einfach zwei Ebenen. Die Ebene des Produkts selbst und die Ebene, wie jenes Produkt dargestellt wird. Die Darstellung des Produkts beeinflusst aber nicht das Produkt selbst. Das Produkt ist so gut oder schlecht wie es nunmal ist. Die Darstellung des Produkts wird aber natürlich darauf ausgelegt sein, die Vorzüge des Produkts hervorzuheben, damit Leute es kaufen und erst von den Mängeln merken, wenn das Geld bereits ausgegeben wurde. Das bedeutet doch aber nicht, dass eben jene Mängel nicht schon da waren, als das Produkt beworben wurde, sondern nur, dass der Verkäufer dem Kunden nicht auf die Mängel explizit aufmerksam gemacht hat.
Das nun auf die Exklusivität gemünzt bedeutet das, dass Quantum Break in der Darstellung als exklusiv durchging. Microsoft hat also potentiellen Kunden gesagt, wenn sie dieses tolle Spiel spielen wollen, müssten sie schon eine Xbox kaufen. Und wie so häufig wird man von der Marketingabteilung hören, dass es das tollste Spiel seit schon immer sein wird. Oh Wunder, das stimmt übrigens meistens nicht, wenn Marketingabteilungen das behaupten, was schon ein Indiz dafür sein sollte, dass die Darstellung eines Produkts nichts mit der tatsächlichen Qualität zu tun haben muss. So, jetzt wird eben gesagt, das die Exklusivität nicht mehr gegeben ist. Das kommt einer Reduktion der Qualität der Darstellung gleich. Aber nicht einer Reduktion der Qualität des Spiels selbst. Das heißt also für den Kunden, dass er immer noch exakt dasselbe Spiel bekommt, das nur eine andere Darstellung erfahren hat.
Ich kann nur erkennen, dass Kunden verarscht wurden, die einen echten Nutzen daraus ziehen, dass ein Spiel exklusiv ist. Würde das aber nicht ziemlich genau die Kategorie Fanatiker beschreiben, die nicht die Qualität des Spiels schätzen, sondern, dass es nur auf einer bestimmten Plattform zu haben ist? Und tut dir diese Zielgruppe tatsächlich leid, weil sie von Microsoft so düpiert wurden?