Nein, nein, nur vergeht mir ehrlich gesagt schnell die Lust, wenn ich schon 45min winzigen Text lesen muss, bevor ich auch nur aus dem Zensus- und Steueramt raus bin. Dazu kommt das Kampfsystem mit seinen fähigkeitsbasierten Trefferchancen. Dennoch.. die großartige Musik und das charakteristische Brummen der Schlickschreiter im Hintergrund werden mir immer in positiver Erinnerung bleiben.Fargard hat geschrieben:Für die Textwände kann Morrowind nichts.
Oder wirfst du einem Monkey Island oder Maniac Mansion auch vor, dass sie nicht in 3D sind?
GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
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Phayne
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
- Karin SF
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Die Gladiatoren Arena in Oblivion war auch eine geniale Idee oder das verrückte Update mit Shivering Isles dann mit den Erzwaffen.
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johndoe1703458
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Eben.Stalkingwolf hat geschrieben:Skyrim auch. kp in wie vielen Höhlen ich war die gleich aussahen.
Die Dungeons gleichen sich vom Design her wie ein Ei dem anderen.
- casanoffi
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Fallout 4 gehört zu den Rollenspielen (auch wenn es oberflächlich sehr stark wie ein gewöhnlicher Shooter wirkt), welches inhaltlich ein Gerüst bieten, dass dem Spieler genügend Freiraum für die eigene Fantasie übrig lässt.thaiwazz hat geschrieben:Na, wenn Fallout 4, der absolute Tiefpunkt der Reihe, der Höhepunkt seines kreativen Schaffens ist, na dann mal Prost!
Es nimmt den Spieler nicht (zu sehr) an der Hand und überlässt ihm die Handlungs- und Entscheidungsfreiheit, seinen eigenen Pfad zu wählen.
Ja, gewisse Mechaniken hätte man sicherlich besser lösen können, aber unterm Strich ist Fallout 4 für mich eines der kreativsten Open World Rollenspiele, die ich in den letzten 25 Jahren genießen konnte.
Weil es die Vorstellungskraft des Spielers anregt, ohne ihm zu viel vorzuschreiben - zumindest bei denen, die aufgrund des Szenrios darauf ansprechen, keine Frage.
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thaiwazz
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Naja, ein Rollenspiel ist es ja kaum noch. Auch wenn ich es gut finde, dass die Shooter Mechaniken gegenüber FO3/NV deutlich verbessert wurden, ist es doch schade, dass die klassischen Rollenspielelemte komplett abgeschafft und das geniale Special-System mehr oder weniger überflüssig geworden ist. Klar, das spiel bietet ein Gerüst, da es eine offene, interessante Welt zum Erkunden bietet (Stichwort Wandersimulator), die mir persönlich besser gefallen hat als in New Vegas, aber nicht so gut war wie in FO3. Die Nebenquests waren ganz nett, auch wenn sie nur selten über "Töte XY" oder "Besorge Z" hinausgingen. Was mir aber tierisch gegen den Strich ging, war eine vollkommen belanglose Hauptquest. Es regt mich RICHTIG auf, dass diese so schlecht war. Ich muss zugeben, ich hatte knapp über hundert Stunden Spaß mit FO4, der darin Bestand die Welt zu erkunden, die Siedlungen zu erobern und aufzubauen, ein Set beste Power Armor zu bekommen und mit den Waffen zu experimentieren. Als ich damit fertig war lag das Spiel erstmal über einen Monat rum, bevor ich mich dazu ZWINGEN musste, die Hauptquest abzuschließen. (Was ich bei Skyrim btw, bis heute nicht geschafft habe).casanoffi hat geschrieben:
Fallout 4 gehört zu den Rollenspielen (auch wenn es oberflächlich sehr stark wie ein gewöhnlicher Shooter wirkt), welches inhaltlich ein Gerüst bieten, dass dem Spieler genügend Freiraum für die eigene Fantasie übrig lässt.
Es nimmt den Spieler nicht (zu sehr) an der Hand und überlässt ihm die Handlungs- und Entscheidungsfreiheit, seinen eigenen Pfad zu wählen.
Ja, gewisse Mechaniken hätte man sicherlich besser lösen können, aber unterm Strich ist Fallout 4 für mich eines der kreativsten Open World Rollenspiele, die ich in den letzten 25 Jahren genießen konnte.
Weil es die Vorstellungskraft des Spielers anregt, ohne ihm zu viel vorzuschreiben - zumindest bei denen, die aufgrund des Szenrios darauf ansprechen, keine Frage.
Grausig finde ich auch das Dialogsystem, bei dem man kaum weiß was der Charakter als nächstes sagen wird. Ist ja schön und gut mit der Dialog Kamera und der vollen Vertonung, aber wo ist bitte der Wortwitz und die Vielfalt die ein Fallout 2 zu bieten hatte? Ach, ist ja nicht mehr nötig, ein Charmasystem gibt es ja auch nicht mehr. Und wo ist bitte Ron Perlman für Intro & Outro. Gehört für mich inzwischen auch dazu.
Insgesamt mag FO4 ein nettes Spiel sein, aber wenn Bethesda nicht die Lizenz hätte, hätten sie es auch unter einem beliebigen anderen Titel verkaufen können. Ich packe FO1,2 und 3 in regelmäßigen Abständen immer mal wieder aus, aber ich fürchte, dass ich selbst Fallout Tactics (ja, richig gelesen und ernst gemeint) öfter wieder spielen werde als FO4.
- casanoffi
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Es ist sogar ein sehr gutes Rollenspiel - nur eben keines der Sorte, bei dem einem alles wie in einem Kinofilm vorgeführt und vorgegeben wird und man keinerlei Freiraum für Interpretationen mehr hat.thaiwazz hat geschrieben:Naja, ein Rollenspiel ist es ja kaum noch. Auch wenn ich es gut finde, dass die Shooter Mechaniken gegenüber FO3/NV deutlich verbessert wurden, ist es doch schade, dass die klassischen Rollenspielelemte komplett abgeschafft und das geniale Special-System mehr oder weniger überflüssig geworden ist. Klar, das spiel bietet ein Gerüst, da es eine offene, interessante Welt zum Erkunden bietet (Stichwort Wandersimulator), die mir persönlich besser gefallen hat als in New Vegas, aber nicht so gut war wie in FO3. Die Nebenquests waren ganz nett, auch wenn sie nur selten über "Töte XY" oder "Besorge Z" hinausgingen. Was mir aber tierisch gegen den Strich ging, war eine vollkommen belanglose Hauptquest. Es regt mich RICHTIG auf, dass diese so schlecht war. Ich muss zugeben, ich hatte knapp über hundert Stunden Spaß mit FO4, der darin Bestand die Welt zu erkunden, die Siedlungen zu erobern und aufzubauen, ein Set beste Power Armor zu bekommen und mit den Waffen zu experimentieren. Als ich damit fertig war lag das Spiel erstmal über einen Monat rum, bevor ich mich dazu ZWINGEN musste, die Hauptquest abzuschließen. (Was ich bei Skyrim btw, bis heute nicht geschafft habe).
Grausig finde ich auch das Dialogsystem, bei dem man kaum weiß was der Charakter als nächstes sagen wird. Ist ja schön und gut mit der Dialog Kamera und der vollen Vertonung, aber wo ist bitte der Wortwitz und die Vielfalt die ein Fallout 2 zu bieten hatte? Ach, ist ja nicht mehr nötig, ein Charmasystem gibt es ja auch nicht mehr. Und wo ist bitte Ron Perlman für Intro & Outro. Gehört für mich inzwischen auch dazu.
Insgesamt mag FO4 ein nettes Spiel sein, aber wenn Bethesda nicht die Lizenz hätte, hätten sie es auch unter einem beliebigen anderen Titel verkaufen können. Ich packe FO1,2 und 3 in regelmäßigen Abständen immer mal wieder aus, aber ich fürchte, dass ich selbst Fallout Tactics (ja, richig gelesen und ernst gemeint) öfter wieder spielen werde als FO4.
Ja, die Geschichte und Missionen waren Bethesda-typisch schon immer eher rudimentäres Beiwerk.
Das ist definitiv ein Manko, keine Frage.
Das Dialogsystem halte ich für grandios - auch hier bleibt Freiraum für Interpretationen und es ist sogar enorm viel Wortwitz dabei, ganz besonders bei den Begleitern - allein, was ich mit Cosworth erleben und lachen durfte, dagegen stinkt jedes ältere Fallout ab (allerdings muss man es schon auf englisch erleben, die deutsche Vertonung ist lächerlich...).
Ein Karma-System halte ich für absolut bescheuert. Moralische Vorgaben? -Die will ich mir selbst setzen und danach handeln! Ich bin doch kein kleines Kind, mir erzählen lassen zu müssen, was gut und böse ist
Dass Ron Perlman nicht mehr der Erzähler ist, hat mir auch mächtig gestunken ^^
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Auf das Karma System konnte ich auch ganz gut verzichten.
Aber von einem Rollenspiel hat Fallout 4 quasi nichts mehr. Da geht es nicht um die Inszenierung oder das Storytelling, sondern um den einfachen Umstand das Quests quasi nie alternativen Lösungswege bieten die jenseits von Überreden, Schießen oder Lockpicking/Hacken liegen. In den Vorgängern konnte es nützlich sein wenn du auf Medizin, Technik, Überreden oder einfach nur ein bestimmtes Attribut geskillt hast um bestimmte Situationen unterschiedlich zu lösen, aber bei Fallout 4? Auf das absolute Minimum runtergefahren.
Aber von einem Rollenspiel hat Fallout 4 quasi nichts mehr. Da geht es nicht um die Inszenierung oder das Storytelling, sondern um den einfachen Umstand das Quests quasi nie alternativen Lösungswege bieten die jenseits von Überreden, Schießen oder Lockpicking/Hacken liegen. In den Vorgängern konnte es nützlich sein wenn du auf Medizin, Technik, Überreden oder einfach nur ein bestimmtes Attribut geskillt hast um bestimmte Situationen unterschiedlich zu lösen, aber bei Fallout 4? Auf das absolute Minimum runtergefahren.
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thaiwazz
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Freie Handlung... naja... wenn die große Freiheit daraus bestand, dass man sich 10 Minuten vor Ende für eine der Fraktionen entscheiden darf... dann kann ich auch drauf verzichten. Ein FO2 war dort um Welten besser, die Haupthandlung war dort zwar vorgegeben, aber die in der Ausführung hatte man deutlich mehr Freiheiten, was die Ausführung betrifft. Und in der Hinsicht war Karmasystem bei FO2 auch genial: klar soll man handeln wie man will. Es wäre falsch zB XP für "gute" Handlungen zu erhalten. Aber wenn man einen gewissen Ruf hat und Charaktere danach entsprechend reagieren finde ich nur realistisch und verstärkt die Immersion.casanoffi hat geschrieben:
Es ist sogar ein sehr gutes Rollenspiel - nur eben keines der Sorte, bei dem einem alles wie in einem Kinofilm vorgeführt und vorgegeben wird und man keinerlei Freiraum für Interpretationen mehr hat.
Ja, die Geschichte und Missionen waren Bethesda-typisch schon immer eher rudimentäres Beiwerk.
Das ist definitiv ein Manko, keine Frage.
Das Dialogsystem halte ich für grandios - auch hier bleibt Freiraum für Interpretationen und es ist sogar enorm viel Wortwitz dabei, ganz besonders bei den Begleitern - allein, was ich mit Cosworth erleben und lachen durfte, dagegen stinkt jedes ältere Fallout ab (allerdings muss man es schon auf englisch erleben, die deutsche Vertonung ist lächerlich...).
Ein Karma-System halte ich für absolut bescheuert. Moralische Vorgaben? -Die will ich mir selbst setzen und danach handeln! Ich bin doch kein kleines Kind, mir erzählen lassen zu müssen, was gut und böse ist![]()
Dass Ron Perlman nicht mehr der Erzähler ist, hat mir auch mächtig gestunken ^^
Bzgl des Dialogsystems: ja, die Reaktionen der Begleiter sind vielfältiger und passieren öfter als noch bei zB FO2, aber das wars auch. Ist ganz unterhaltsam wenn die ihren Senf dazugeben, aber die Dialoge selbst sind nur noch ein Witz. Und abgesehen von der Silver Shroud Questreihe eher bider und langweilig. Früher konnte man noch viel mehr beleidigen, provozieren und oder mit Sarkasmus um sich werfen. Und jetzt muss man raten/hoffen/beten was der eigene Char nach dem Anklicken eines Stichworts von sich gibt, und meist ist es schlussendlich eh egal.
- casanoffi
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Also meine Begleiter reagieren ganz deutlich auf meine Handlungen (außer der dämliche Köter natürlich ^^).thaiwazz hat geschrieben:Freie Handlung... naja... wenn die große Freiheit daraus bestand, dass man sich 10 Minuten vor Ende für eine der Fraktionen entscheiden darf... dann kann ich auch drauf verzichten. Ein FO2 war dort um Welten besser, die Haupthandlung war dort zwar vorgegeben, aber die in der Ausführung hatte man deutlich mehr Freiheiten, was die Ausführung betrifft. Und in der Hinsicht war Karmasystem bei FO2 auch genial: klar soll man handeln wie man will. Es wäre falsch zB XP für "gute" Handlungen zu erhalten. Aber wenn man einen gewissen Ruf hat und Charaktere danach entsprechend reagieren finde ich nur realistisch und verstärkt die Immersion.
Das mit den Fraktionen, ja hier wird viel Fantasie und Vorstellungskraft vorausgesetzt, das ist im Spiel schon sehr oberflächlich dargestellt, keine Frage.
Hm... ist natürlich auch Empfindungssache, ich fand es eigentlich sehr unterhaltsam, dass man in den Dialogen ein wenig mit dem "mal guggn, was jetzt passiert" zu kämpfen hatte ^^thaiwazz hat geschrieben:Bzgl des Dialogsystems: ja, die Reaktionen der Begleiter sind vielfältiger und passieren öfter als noch bei zB FO2, aber das wars auch. Ist ganz unterhaltsam wenn die ihren Senf dazugeben, aber die Dialoge selbst sind nur noch ein Witz. Und abgesehen von der Silver Shroud Questreihe eher bider und langweilig. Früher konnte man noch viel mehr beleidigen, provozieren und oder mit Sarkasmus um sich werfen. Und jetzt muss man raten/hoffen/beten was der eigene Char nach dem Anklicken eines Stichworts von sich gibt, und meist ist es schlussendlich eh egal.
So wurde ich vom gesamten Gespräch etwas mehr gefesselt und war darauf bedacht, auch wirklich zuzuhören.
Ist aber Geschmackssache.
So würde ich das nicht definieren. Ja, in F4 läuft es in den meisten Fällen darauf hinaus, dass man seine Kontrahenten beseitigen muss. Die Entscheidungsfreiheit besteht hier darin, WIE man das macht.TheLaughingMan hat geschrieben:Aber von einem Rollenspiel hat Fallout 4 quasi nichts mehr. Da geht es nicht um die Inszenierung oder das Storytelling, sondern um den einfachen Umstand das Quests quasi nie alternativen Lösungswege bieten die jenseits von Überreden, Schießen oder Lockpicking/Hacken liegen. In den Vorgängern konnte es nützlich sein wenn du auf Medizin, Technik, Überreden oder einfach nur ein bestimmtes Attribut geskillt hast um bestimmte Situationen unterschiedlich zu lösen, aber bei Fallout 4? Auf das absolute Minimum runtergefahren.
Klar, die Wahl OB man es machen sollte, stellt sich auch oft nicht - was soll ich sagen, so ist das Leben!
Mach es, oder mach es nicht. Wenn man es nicht macht, kommt man halt nicht weiter.
Nur weil man nicht Gott spielen kann und sein Gegenüber nicht in die Richtung lenken kann, die einem persönlich am liebsten wäre, ist es deshalb kein Rollenspiel mehr?
Ich denke, dass wir beide in der Hinsicht einfach vollkommen unterschiedliche Definierungen haben, was das Wort "Rollenspiel" bedeutet.
Ist ja auch nicht schlimm, so sind nunmal unterschiedliche Meinungen
- Alter Sack
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Das freut mich für ihn.
Für mich sind die Spiele die genannt wurden die besten Rollenspiele überhaupt. Habe (oder tue es immer noch) alle sehr, sehr gerne gespielt.
Für mich sind die Spiele die genannt wurden die besten Rollenspiele überhaupt. Habe (oder tue es immer noch) alle sehr, sehr gerne gespielt.
- Eirulan
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Bisschen früh, der ist doch noch gar nicht so alt..?
- Alter Sack
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Ahhh ... Obama hat den Nobelpreis auch schon bekommen bevor er auch nur einen Handschlag getan hat. Das spielt heutzutage keine Rolle mehr.Eirulan hat geschrieben:Bisschen früh, der ist doch noch gar nicht so alt..?
- P0ng1
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Konnte mich nie für Oblivion oder auch Skyrim begeistern.
Mir fehlte in diesen Spielen einfach die Seele. Die ständig gleichen Dungeons, Höhlen, ect.
Es war einfach zu "abgeschleckt", keine "Ecken und Kanten".
=> Weichgespültes Rollenspiel für Hausfrauen! (Sorry :wink: )
Da gefiel mir ein Gothic 3 viel, viel besser. Vom 1. und 2. Teil will ich gar nicht sprechen.
Selbst der Witcher machte in seinem ersten PC-Abenteuer eine bessere Figur.
Auch "Vampire: The Masquerade - Bloodlines" hat mir sehr gefallen ...
Mir fehlte in diesen Spielen einfach die Seele. Die ständig gleichen Dungeons, Höhlen, ect.
Es war einfach zu "abgeschleckt", keine "Ecken und Kanten".
=> Weichgespültes Rollenspiel für Hausfrauen! (Sorry :wink: )
Da gefiel mir ein Gothic 3 viel, viel besser. Vom 1. und 2. Teil will ich gar nicht sprechen.
Selbst der Witcher machte in seinem ersten PC-Abenteuer eine bessere Figur.
Auch "Vampire: The Masquerade - Bloodlines" hat mir sehr gefallen ...
- casanoffi
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Re: GDC 2016: Todd Howard erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk, u.a. Fallout 4
Bin schon gespannt, erst Ende 2015 wurden die Rechte an der Marke Vampires - The Masquerade von Paradox Interactive gekauft - bzw. das Studio White Wolf Publishing (bisher CCP) vollständig übernommen.P0ng1 hat geschrieben: "Vampire: The Masquerade - Bloodlines" hat mir sehr gefallen ...
Ein neues Vampires RPG von den Pillars of Eternity Machern (bzw. unter deren Leitung).
*phew*
Oder Paradox macht es, wie sie es bereits häufiger getan haben und nimmt sich dem Fan/Modder-Remake-Project für Bloodlines an - was ja bis dato wegen der früheren Lizenz-Inhaber erzwungenermaßen auf Eis gelegt werden musste.
So, oder, egal wie es kommt, White Wolf Publishing & Paradox Interactive - klingt nach einem feuchten Traum
