BIU: Die wichtigsten Kriterien für den Kauf von Computer- und Videospielen: Rat von Freunden, Rabatte, Marken und Co.
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- an_druid
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Re: BIU: Die wichtigsten Kriterien für den Kauf von Computer- und Videospielen: Rat von Freunden, Rabatte, Marken und Co
Jaja .. weniger denken und mehr Gfk
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GrinderFX
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Re: BIU: Die wichtigsten Kriterien für den Kauf von Computer- und Videospielen: Rat von Freunden, Rabatte, Marken und Co
Ganz früher hat man sich aber auch Spielemagazine in analoger Form gekauft und in diesen Magazinen wurde noch richtig recherchiert und auch weniger gelogen.Pestilence360 hat geschrieben:Früher musste man um Spiele zu kaufen, noch in die Stadt fahren, sich das Spiel in einer Spieleverpackung aus dem Regal nehmen, zum Händler gehen und mit Bargeld bezahlen. Auf den Spieleverpackungen stand dann immer drauf wie toll das Spiel ist und es wurden Bilder vom Spiel mit dem Hinweis abgebildet, dass diese Version anders aussehen kann als auf den gezeigten Bildern.Billy_Bob_bean hat geschrieben:was ist denn das, eine Spieleverpackung?Marobod hat geschrieben:lest euch mal spaßeshalber den Quatsch durch, den die auf ihre Packungen frueher geschrieben haben zu den selbst grottigsten Spielen.![]()
Ganz früher hat man diese Spieleverpackungen und Spieleanleitungen noch aus Pappe und Papier beigelegt, also Bäume im Regenwald dafür gefällt. Dann kam man auf die Idee keine Bäume mehr zu fällen und die Spieleverpackungen aus Plastik zu machen, die unglaublich viel Müll produziert haben, woraufhin man angefangen hat diesen Müll zu verbrennen und zu recyceln, um ihn mehrmals verwenden zu können, bevor er verbrannt wird. All das musste natürlich mit Einsatz jeder Menge fossiler Brennstoffe gemacht werden. Das nennt man im allgemeinen Sprachgebrauch der Älteren "Die gute alte Zeit".
Heute mit mehrfach wiederbeschreibbaren Datenträgern und Servern die um die Welt verteilt stehen, ist es für Jüngere fast schon undenkbar, wieviele Ressourcen die Menschen damals verschwendet haben, nur um Spiele zu verkaufen.
Da gab es weniger gekaufte Wertungen und nicht alles schwankte zwischen 70 und 85% so wie es in 99% der Online Spieleseiten momentan der Fall ist. 4Players ist da echt noch der letzte Anbieter, der auch mal eine 1% Wertung gibt, wenn auch zu selten, also zumindest eine recht niedrige. Aber wie gesagt, wer das seit 30 Jahren verfolgt, der versteht was ich meine. Vor allem wer im Online Marketing lange genug gearbeitet hat, erkennt gewisse Muster in den Artikeln, die extra nur so gemacht werden, um zum einen ein gutes Ranking in den Suchmaschinen zu haben und zum anderen ziemlich auf Klickfang geht. Sowas gabs Offline einfach nicht. Heute wird bei den Bewertungen massiv gefaked, besonders bei Steam und viele User glauben das dann alles. Zumal die Zielgruppe auch massiv dümmer geworden ist, nennen wir es mal die Jamba Klingelton Generation, die nun Einzug in die Spieleindustrie gefunden hat.
Diese Leute kaufen einfach jeden Schrott und bewerten diesen auch noch gut, was weitere Leute dazu bringt es zu kaufen, auch wenn es echt Schrott ist. Besonders krass ist das bei diesen abartig miesen Handyspielen.
Da frag ich mich jedes mal wieder was mit den Leuten nicht stimmt aber wenn ich diese dann auf der Straße sehe und sehe, dass sie das gerade spielen wird mir alles klar.
Traurig aber wahr.
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Marobod
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Re: BIU: Die wichtigsten Kriterien für den Kauf von Computer- und Videospielen: Rat von Freunden, Rabatte, Marken und Co
GrinderFX hat geschrieben:
Ganz früher hat man sich aber auch Spielemagazine in analoger Form gekauft und in diesen Magazinen wurde noch richtig recherchiert und auch weniger gelogen.
Da gab es weniger gekaufte Wertungen und nicht alles schwankte zwischen 70 und 85% so wie es in 99% der Online Spieleseiten momentan der Fall ist. 4Players ist da echt noch der letzte Anbieter, der auch mal eine 1% Wertung gibt, wenn auch zu selten, also zumindest eine recht niedrige. Aber wie gesagt, wer das seit 30 Jahren verfolgt, der versteht was ich meine. Vor allem wer im Online Marketing lange genug gearbeitet hat, erkennt gewisse Muster in den Artikeln, die extra nur so gemacht werden, um zum einen ein gutes Ranking in den Suchmaschinen zu haben und zum anderen ziemlich auf Klickfang geht. Sowas gabs Offline einfach nicht. Heute wird bei den Bewertungen massiv gefaked, besonders bei Steam und viele User glauben das dann alles. Zumal die Zielgruppe auch massiv dümmer geworden ist, nennen wir es mal die Jamba Klingelton Generation, die nun Einzug in die Spieleindustrie gefunden hat.
Diese Leute kaufen einfach jeden Schrott und bewerten diesen auch noch gut, was weitere Leute dazu bringt es zu kaufen, auch wenn es echt Schrott ist. Besonders krass ist das bei diesen abartig miesen Handyspielen.
Da frag ich mich jedes mal wieder was mit den Leuten nicht stimmt aber wenn ich diese dann auf der Straße sehe und sehe, dass sie das gerade spielen wird mir alles klar.
Traurig aber wahr.
Darum lese ich gerne quer, mehrere online-Magazine sowie Steambewertungen, wobei ich mir immer die negativen Bewertungen eher anschaue und durchlese was die bemaengeln.Natuerlich in Kombination mit Spielzeiten dieser User.
Wenn es gut laeuft ahben die meist auch gleich ein Video verlinkt auf denen sie auf die kritikpunkte eingehen und diese veranschaulichen.
Frueher aber ja, da hab ich noch Spielemagazine gelesen
- Alter Sack
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Re: BIU: Die wichtigsten Kriterien für den Kauf von Computer- und Videospielen: Rat von Freunden, Rabatte, Marken und Co
Ganz vorne steht bei mir erstmal der eigene Geschmack :wink:
Hat ein Spiel z.B. Pixelgrafik fällt es direkt hinten rüber bei mir egal was Freunde, Bekannte, Kollegen, Reviews, ... sagen. Es gibt Dinge die gehen bei mir einfach gar nicht mehr.
Das Zweite ist der erste Eindruck. Und mit erster Eindruck meine ich wirklich die ersten 10min wenn ich was von dem Spiel mitbekomme. Wenn es mich direkt bei den ersten Berichten mitnimmt bleibe ich in der Regel dran und informiere mich weiter und oft wirds auch früher oder später gekauft. Es gibt natürlich auch Ausnahmen.
Danach kommen Freunde, Bekannte, Kollegen. Da stimme ich der Untersuchung zu. Meistens kennen die einen am besten und daher sind diese Tipps oft die hilfreichsten.
Bei Reviews und Leserkritiken finde ich meist nur noch die technischen Aspekte interessant und eventuell die Meinung des Autors (bei Reviews) die aber keinen Einfluss auf die Entscheidung mehr hat in der Regel.
Hat ein Spiel z.B. Pixelgrafik fällt es direkt hinten rüber bei mir egal was Freunde, Bekannte, Kollegen, Reviews, ... sagen. Es gibt Dinge die gehen bei mir einfach gar nicht mehr.
Das Zweite ist der erste Eindruck. Und mit erster Eindruck meine ich wirklich die ersten 10min wenn ich was von dem Spiel mitbekomme. Wenn es mich direkt bei den ersten Berichten mitnimmt bleibe ich in der Regel dran und informiere mich weiter und oft wirds auch früher oder später gekauft. Es gibt natürlich auch Ausnahmen.
Danach kommen Freunde, Bekannte, Kollegen. Da stimme ich der Untersuchung zu. Meistens kennen die einen am besten und daher sind diese Tipps oft die hilfreichsten.
Bei Reviews und Leserkritiken finde ich meist nur noch die technischen Aspekte interessant und eventuell die Meinung des Autors (bei Reviews) die aber keinen Einfluss auf die Entscheidung mehr hat in der Regel.
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Pestilence360
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Re: BIU: Die wichtigsten Kriterien für den Kauf von Computer- und Videospielen: Rat von Freunden, Rabatte, Marken und Co
Früher? Ich lese heute noch die M! Games, Retro Gamer und The Vita Lounge Magazine als Print-Magazin. Papier kann bis zu 7 mal recycelt werden, wird nachhaltig angebaut und irgendwann wird eine Bild-Zeitung draus die sowieso für den Müll gedacht ist. Die perfekte Kreislaufwirtschaft.Marobod hat geschrieben:Darum lese ich gerne quer, mehrere online-Magazine sowie Steambewertungen, wobei ich mir immer die negativen Bewertungen eher anschaue und durchlese was die bemaengeln.Natuerlich in Kombination mit Spielzeiten dieser User.
Wenn es gut laeuft ahben die meist auch gleich ein Video verlinkt auf denen sie auf die kritikpunkte eingehen und diese veranschaulichen.
Frueher aber ja, da hab ich noch Spielemagazine gelesen
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Marobod
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Re: BIU: Die wichtigsten Kriterien für den Kauf von Computer- und Videospielen: Rat von Freunden, Rabatte, Marken und Co
Pestilence360 hat geschrieben:Früher? Ich lese heute noch die M! Games, Retro Gamer und The Vita Lounge Magazine als Print-Magazin. Papier kann bis zu 7 mal recycelt werden, wird nachhaltig angebaut und irgendwann wird eine Bild-Zeitung draus die sowieso für den Müll gedacht ist. Die perfekte Kreislaufwirtschaft.Marobod hat geschrieben:Darum lese ich gerne quer, mehrere online-Magazine sowie Steambewertungen, wobei ich mir immer die negativen Bewertungen eher anschaue und durchlese was die bemaengeln.Natuerlich in Kombination mit Spielzeiten dieser User.
Wenn es gut laeuft ahben die meist auch gleich ein Video verlinkt auf denen sie auf die kritikpunkte eingehen und diese veranschaulichen.
Frueher aber ja, da hab ich noch Spielemagazine gelesen
Ich lese auch noch ab und an Printmagazine, jedoch habe ich kein Abo mehr wie vor Jahren noch, außer die Groove, aber die ist auch ein Musikmagazin.
Magazine geben mir heutzutage nicht mehr den Mehrwert.
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liovalio
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Re: BIU: Die wichtigsten Kriterien für den Kauf von Computer- und Videospielen: Rat von Freunden, Rabatte, Marken und Co
die downloader spieln die games früher als die käufer und die bestimmen den markt...das weiss die industrie auch schon längst..weil wenn der dler in die schule kommt und sagt..boahh cod ist der burner..dann geht Kind von reichen eltern gleich zum händler und kauft..
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johndoe984149
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Re: BIU: Die wichtigsten Kriterien für den Kauf von Computer- und Videospielen: Rat von Freunden, Rabatte, Marken und Co
das ist aber schon lange her denn so um 1990 habe ich einige abgemeldet von meinen Abbo Sortiment,weil die Test nicht das waren,das sich später als unsinnig erwiesGrinderFX hat geschrieben:Ganz früher hat man sich aber auch Spielemagazine in analoger Form gekauft und in diesen Magazinen wurde noch richtig recherchiert und auch weniger gelogen.
Ich auch nicht schon lange nicht mehr aber durchlesen das mache ich sehr oft und seh mir halt dann auch Video Kanäle an und schätze mal das ich so 60% der Kaufentscheidungen machen aber Marken weiche ich ausScorcher24_ hat geschrieben:Ich geb ehrlich gesagt gar nix mehr auf Reviews.
Jo und Meinungen Interessieren mich heute mehr als die News selberMarobod hat geschrieben: Darum lese ich gerne quer, mehrere online-Magazine sowie Steambewertungen, wobei ich mir immer die negativen Bewertungen eher anschaue und durchlese was die bemaengeln.Natuerlich in Kombination mit Spielzeiten dieser User.
