Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
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- mindfaQ
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
AR interessiert mich für Videospiele nicht. Hat aber auf jeden Fall abseits davon interessante Anwendungsgebiete.
- Das Miez
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Sollte passen - mit etwas Glück bekommst du noch AR 2.0 mit:Alter Sack hat geschrieben:Spieletechnisch halte ich Hololens eher für uninteressant aber im wirtschaftlichen Umfeld für sehr interessant. Bin wirklich gespannt wie das in 10-15 Jahren im Berufsleben sein wird ... obwohl dann gehe ich schon stark auf die Rente zu
https://www.youtube.com/watch?v=GzvAtw_5BUY#t=11m37s
Same here. Ich bin echt gespannt, welche größere Firma (im "Nutzer"-Sinne, nicht, was die Entwicklung angeht) sich bzw. seinen Mitarbeitern diese Technik zunutze macht. Könnte auch im militärischen Sektor eine Rolle spielen.ronny_83 hat geschrieben:In Zukunft rennen wir wohl alle mit irgendeiner Art Brille durch die Gegend.
Techniker / Handwerker, Bombenentschärfer...
Davon ist zu Anfangszeiten auszugehen.Raksoris hat geschrieben:Da warte ich auf das, was immer passieren muss:
Apple macht es, Hipsters kaufen sich das Ding wie blöd und alle ziehen nach und man muss sich dann wieder anhören, wie innovativ Apple ist
Zwei meiner 8er hatten letztens ein Referat zum Thema AR vs. VR gehalten. Interessanterweise hat eine überdeutliche Mehrheit der Klasse ihr Interesse für AR bekundet, ungeachtet des Preises. Verwöhnte Kids.
Sollte nochmal gezielt nachforschen, warum dem so war...
- derHobi
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Das ist Position 06:20 im Video. Ich weiß nicht wie ihr aus den Handpositionen 60cm rauslest. Entweder meint er den Abstand zwischen den Händen, dann sind es etwa 30cm oder der Abstand der Hände (die wie ein Screen geformt sind) zum Kopf, dann sind es eher noch weniger..in der man aus rund 60 Zentimetern Entfernung auf einen 15-Zoll-Monitor schaut
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Paulaner
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Was für Helme meinst du jetzt? Aber wäre es bei dem ganzen VR und AR Zeug nicht völlig egel, ob man nun nen Helm auf hat oder eine Brille, so lange es bequem ist?^^Eisenherz hat geschrieben:Ok, solange es mit einer eher leichten Brille funktioniert, wäre das vorstellbar. Immer noch anwendungsfreundlicher als dieser Quark mit den geschlossenen Helmen, der sich nie auf breiter Basis durchsetzen wird. Wenn man den Hololens-Weg weiterverfolgt, sehe ich da durchaus Möglichkeiten, es abseits der Nerd-Ecke einzusetzen.
- danke15jahre4p
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
bei hololens muss man vorsichtig sein, ausser werbefilmchen gepaart mit konzeptvideos und ein wenig win10 gepushe hat man noch nichts gesehen, vorallem nicht was das teil wirklich im stande ist zu leisten.
wenn man an kinect denkt, ist das halt ein typisches microsoft produkt dieses hololens.
greetingz
wenn man an kinect denkt, ist das halt ein typisches microsoft produkt dieses hololens.
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Zaine
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Was die Technik betrifft, hat Microsoft jedenfalls bei der Kinect nicht gelogen. Die dafür programmierten Spiele waren meistens nur für die Tonne. Gibt aber viele, die mit einer Kinectkamera selber 3D Modelle einscannen oder animieren.
Bei der Hololens sehe ich ebenfalls weit mehr Möglichkeiten, als sie VR bietet, da es nach einigen Jahren eine "immerdrauf"-Lösung werden könnte).
Momentan ist das ganze auf jedenfall schon sehr interessant für viele Firmen und sicher auch Privatanwender, sobald die Technik dahinter ausgereift ist. Die ersten Mobiltelefone waren schließlich auch "Monster".
Bei der Hololens sehe ich ebenfalls weit mehr Möglichkeiten, als sie VR bietet, da es nach einigen Jahren eine "immerdrauf"-Lösung werden könnte).
Momentan ist das ganze auf jedenfall schon sehr interessant für viele Firmen und sicher auch Privatanwender, sobald die Technik dahinter ausgereift ist. Die ersten Mobiltelefone waren schließlich auch "Monster".
- Leon-x
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Gibt schon einige Leute auserhalb MS die Hololens erleben durften.
Zitat PCGamesHardware: "Die pure Erfahrung an sich fühlt sich nach Hightech an, es ist schon ein bisschen, wie in einem Science-Fiction-Film umherzuwandeln."
Dabei wird aber auch gesagt dass es nicht ganz so scharf ist wie in den Videos die man so vorgesetzt bekommt. Da muss erst eine noch höhere Auflösung her. Ist aber bei VR nichts anderes. Dort muss man auch mit einer verminderten Schärfe am Anfang leben.
Zumindest scheint es aber im gewissen Rahmen zu funktionieren.
Was daraus gemacht wird kommt wohl 2017 nach und nach.
Zitat PCGamesHardware: "Die pure Erfahrung an sich fühlt sich nach Hightech an, es ist schon ein bisschen, wie in einem Science-Fiction-Film umherzuwandeln."
Dabei wird aber auch gesagt dass es nicht ganz so scharf ist wie in den Videos die man so vorgesetzt bekommt. Da muss erst eine noch höhere Auflösung her. Ist aber bei VR nichts anderes. Dort muss man auch mit einer verminderten Schärfe am Anfang leben.
Zumindest scheint es aber im gewissen Rahmen zu funktionieren.
Was daraus gemacht wird kommt wohl 2017 nach und nach.
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Liesel Weppen
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Natürlich ist AR im Alltag "besser" als VR. Das implizieren doch schon die Begriffe. AR will die reale Realität ergänzen, VR dagegen will die reale Realität komplett aussperren und durch eine virtuelle ersetzen.Sir Richfield hat geschrieben: AR ist eigentlich deutlich besser im "Alltag" denkbar als VR.
Warum raffen das eigentlich soviele Leute nicht? Das ist doch eigentlich sogar selbsterklärend.
Aber auch für Spiele lässt sich AR ganz gut nutzen. Was mir da als erstes spontan einfällt, wäre Ingress. Es ist nur eben ein komplett anderes Anwendungsfall als VR.
Die "Anfangszeit" der Videospiele ist gerade ob der schnellen Entwicklung wohl doch sehr subjektiv. Du hast zwar recht, das das die absluten Anfänge waren, aber ich denke, dass ich auch relativ von Anfang an dabei war. Zwar erst so ab den 90ern, aber da kommt dann wieder dazu, dass man hierzulande ohne reiche Eltern auch kaum "Bleeding Edge" einsteigen konnte. Vorallem am PC. Also bin ich anfang der 90er eher damit eingestiegen, was vielleicht mitte der 80er eigentlich Hi-End war und das hat noch gut gekostet. Mein erster 386er schlug damals inkl. Monitor mit 3000DM zu Buche, und die 3000DM sind heute nichtmehr ansatzweise mit 1500€ vergleichbar.Alter Sack hat geschrieben: Jo ... leider ... naja das schöne daran ist das ich quasi von Anfang an in Gaming dabei war ... Schöne Erinnerungen an mein Hobby und nen Haufen Erfahrung. Ich weiß noch wie wir so zum Ende der 70er Pong zuhause gespielt haben.
F1 Racing in Platt mit 4-Farben-CGA. Donkey Kong, oder wie hieß das noch, mit zwei Affen, die auf Hochhäusern standen und sich gegenseitig mit Bananen abschießen mussten? Quasi der Urvater von Worms? Und maximal alles mit Piep Piep ausm PC-Speaker, wenn überhaupt.
Damals gabs noch alle paar Jahre regelrechte Revolutionen. 256-Farben Grafik mit 320x240 Pixel war schon eine.
Wolfenstein/Doom war eine gewaltige Revolution, da wurde ein ganzes Genre neu erfunden. Dann, erst vieeeel später, richtige 3D-Grafik und nochmals später mit 3D-Beschleunigung.
Und dann... blieb irgendwie jegliche "wirkliche" Weiterentwicklung aus. Das fehlt mir schon seit über 10 Jahren. Immernoch Egoshooter, jetzt halt mit Klassen und Perks und Haumichtot, aber nichts wirklich unerwartetes neues.
Vielleicht kommt sowas ja die nächsten Jahre denn wenigstens mit AR oder VR. Ich befürchte nur, weil die Publisher alle mittlerweile auf total "Safe" setzen, bleibt da viel Potential liegen, eventuell sogar soviel, dass das ganze wieder versandet. Leider ist die Komplexität, selbst für aus heutiger Sicht einfachste Spiele, so enorm hoch, dass ein einzelner, der sich mal was traut (oder auch kleinere Teams ohne größere Vorfinanzierung) kaum mehr was reissen können.
- Sir Richfield
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Nur für's Protokoll: Besser denkbar ist nicht gleich besser.Liesel Weppen hat geschrieben:Natürlich ist AR im Alltag "besser" als VR. Das implizieren doch schon die Begriffe. AR will die reale Realität ergänzen, VR dagegen will die reale Realität komplett aussperren und durch eine virtuelle ersetzen.Sir Richfield hat geschrieben: AR ist eigentlich deutlich besser im "Alltag" denkbar als VR.
Warum raffen das eigentlich soviele Leute nicht? Das ist doch eigentlich sogar selbsterklärend.
Technisch ist der aktuelle VR Ansatz der "bessere", da man mit zwei Kameras AR aus VR machen kann. Aus AR kannst du aber nur schlecht VR machen.
Also so, wie es gerade umgesetzt wird, mit so einem 15" Monitor auf 60cm Entfernung.
In der, wahrscheinlich fernen, Zukunft könnte ich mir vorstellen, dass das verschmilzt und der Unterschied zwischen AR und VR nur eine Frage der Nutzung, bzw. Software ist.
Und dann kommen die Irisimplantate und dann sind wir als Gesellschaft am Arsch. Wie mit der Eisenbahn, dem Auto, dem gedruckten Buch, der Zeitung, dem Telefon, dem Mobiltelefon, dem Smartphone, dem PC im allgemeinen und Videospielen im besonderen.
Im Moment krankt das immer noch daran, dass du zwar mehr Rechenpower am Arsch (oder wo du dein Smartphone trägst) hast als wir uns das vor zehn Jahren überhaupt vorstellen konnten, aber A/VR immer noch mehr Leistung braucht als man klein und sparsam herstellen könnte.
Von Übertragungsgeschwindigkeiten mal ganz zu schweigen.
- Leon-x
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Hololens ist ja zumindest ein eigener Computer. Das Teil hat GPU und CPU drin und stellt die Bilder so selber da. Mit Apps die dann wohl direkt auf der Brille landen. Ist halt der Unterschied zu VR die einen separate Recheneinheit braucht.Sir Richfield hat geschrieben:
Im Moment krankt das immer noch daran, dass du zwar mehr Rechenpower am Arsch (oder wo du dein Smartphone trägst) hast als wir uns das vor zehn Jahren überhaupt vorstellen konnten, aber A/VR immer noch mehr Leistung braucht als man klein und sparsam herstellen könnte.
Von Übertragungsgeschwindigkeiten mal ganz zu schweigen.
Daher ist Hololens von sich aus mobiler im Moment. Im Gegensatz reicht es halt nicht für mehr als Games über Minecraft hinaus.
Höchstens wenn man es wiederum mit einem PC verbindet und es davon speisen kann.
Spannend wird es allemal was sich wo positionieren wird. Ob VR dann auch den Arbeitsbereich einnimmt anstatt Hololens.
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Suckisuck
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Hololens könnte ab vom Spielebereich sehr nützlich sein. Und da sieht es MS auch. Deswegen besucht der MS AD auch in übrigen interessierte Großunternehmen und arbeitet eng mit ihnen zusammen.leifman hat geschrieben:bei hololens muss man vorsichtig sein, ausser werbefilmchen gepaart mit konzeptvideos und ein wenig win10 gepushe hat man noch nichts gesehen, vorallem nicht was das teil wirklich im stande ist zu leisten.
wenn man an kinect denkt, ist das halt ein typisches microsoft produkt dieses hololens.
greetingz
Aber von dir als Lichtgestalt des Sony Imperiums kann man wohl auch keine differenzierten Kommentare erwarten.
P.S. Mal ne Frage. Wie alt warst du eigentlich, als das RATM Album dessen Cover du als Avatar nimmst herauskam? Oder warst du da noch in einer flüssigen Form?
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CritsJumper
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Nein. Also ja du hast recht was die Gesellschaft betrifft bezüglich der Materialisierung von Körpererweiterungen. Nur das es damals lediglich Gegenstände waren und in Zukunft auch Dinge aus der Informationsverarbeitung betrifft. Kennst du die Serie aus den 1970er Six Million Dollar Man? Das traurige ist ja das wir das eher hinbekommen als den Space-Elevator oder das besiedeln anderer Planeten.Sir Richfield hat geschrieben: Und dann kommen die Irisimplantate und dann sind wir als Gesellschaft...
Aber worauf ich hinaus wollte. Wenn die Bioinformatik erst mal größere Schritte macht und die Neurologie erst mal Fortschritte macht, bin ich mir sicher das wir ein System haben das deine Sehnerven so manipuliert das ein HUD oder Interface eingeblendet werden kann. Was aktuell dagegen spricht? Die Kosten eines Fehlschlages für den Körper aber auch weil man die externe Lösung einfacher mit Updates versehen kann. Aber das selbe auch bei dem Iris-Implantat. Es bleibt wahrscheinlich bei der Brille.
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Liesel Weppen
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Das ist leider komplett falsch. Wenn (wahrscheinlich) auch nur falsch formuliert, aber ich befürchte, genau daher kommen die Missverständnisse.Sir Richfield hat geschrieben: Technisch ist der aktuelle VR Ansatz der "bessere", da man mit zwei Kameras AR aus VR machen kann. Aus AR kannst du aber nur schlecht VR machen.
Man kann nicht aus VR AR machen. Man kann Hardware, die eigentlich für VR gedacht ist, mittels Kameras und Abbildung der realen Umwelt auf dem Display durchaus für AR missbrauchen. Das hat dann aber absolut null nada niete nichts mehr mit VR zu tun.
Abgesehen davon, dass der Lösungsansatz ungefähr so sinnvoll ist, wie einen Camcorder auf einen TV zu richten und auf dem Funzeldisplay des Camcorders den Film anzuschauen, statt auf den TV direkt zu gucken.
VR und AR kann prinzipbedingt nicht verschmelzen. Das ist wie Schwarz und Weiß. Sobald die Relaität ergänzt wird, ist es AR, auch wenn wesentliche Teile ersetzt werden, sobald die Relaität komplett ersetzt wird, ist es VR.Sir Richfield hat geschrieben: In der, wahrscheinlich fernen, Zukunft könnte ich mir vorstellen, dass das verschmilzt und der Unterschied zwischen AR und VR nur eine Frage der Nutzung, bzw. Software ist.
Wenn du real mit einer Frau sprichst, auch wenn dere Gesicht durch ein Supermodel ersetzt wird, ist es AR. Ist die Frau aber gar nicht physisch vorhanden, dann ist es VR.
Ein Irisimplantat ist erstmal gar nicht auf VR oder AR festlegbar. Auch hier wieder: Wenn das Irisimplantat "durchsichtig" ist und nur zusätzliche Darstellung einblenden kann (auch überdecken), dann ist es AR. Kann das Irisimplantat die Durchsicht aber auf Null stellen und komplett künstlich Erschaffenes darstellen, dann ist es VR.Sir Richfield hat geschrieben: Und dann kommen die Irisimplantate und dann sind wir als Gesellschaft am Arsch.
Ein Irisimplantat kann damit also beides können, das heisst nicht, dass beides das Gleiche ist, auch nicht fast.
Ich könnte mir auch so ein VR-Headset vorstellen, dessen "Deckel" man einfach aufklappen und somit durchs Display gucken kann, dann ist das ein AR/VR-Kombigerät.
Nur mit aktuellen LC-Displays funktioniert das nicht, weil die eine Hintergrundbeleuchtung brauchen. Mit Plasma-Displays könnte das aber z.B. theoretisch gehen, weil dort die Pixel selbst leuchten und demnach auch bei "Durchsicht" erkennbar wären. (Wobei ich jetzt aber nicht weiß, ob ein Plasmadisplay im Ruhezustand durchsichtig wäre).
Nö, AR ist wesentlich einfacher, abgesehen davon, dass man ein durchsichtige Display braucht. HUDs in Autos sind schon AR. Ingress auf Smartphones ist schon AR. NightSky auf Android (afaik auch auf iOS) ist schon AR.Sir Richfield hat geschrieben: aber A/VR immer noch mehr Leistung braucht als man klein und sparsam herstellen könnte.
Von Übertragungsgeschwindigkeiten mal ganz zu schweigen.
VR gibts auch schon, nur in wesentlich engeren Grenzen und (leider) noch weit von umfassender Wahrnehmung entfernt. Jedes Computerspiel ist im Prinzip schon VR. Das Ziel ist es, sich komplett ins Spiel zu verlieren. Die Realtiät spielt absolut keine Rolle mehr. Am Schreibtisch, nur auf einem Monitor ist das natürlich weit entfernt von perfekt, weil man die Realität nicht komplett ausblenden kann. Die VR-Headsets gehen da "nur" einen (großen) Schritt weiter, indem sie die Realität visuell erstmals komplett ausblenden und auf natürliche Bewegungen reagieren.
- danke15jahre4p
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
dafür müsste man jetzt schon weiter und billiger sein. vr brillen stehen als konsumerversion kurz vor der veröffentlichung und die entwicklung dieser wird nicht stillstehen.Suckisuck hat geschrieben:Hololens könnte ab vom Spielebereich sehr nützlich sein. Und da sieht es MS auch. Deswegen besucht der MS AD auch in übrigen interessierte Großunternehmen und arbeitet eng mit ihnen zusammen.
wenn du mich fragst ist der weg zu dem was uns microsoft mit ihrer brille zeigt, über vr brillen kürzer, als der weg dorthin über ihre eigene ar brille.
vr und ar wird verschmilzen, und da sind vr brillen an der kompaktlösung näher dran, vorallem htc mit ihrer frontkamera und dem bestreben nach kabellos.
ich gehe sogar noch weiter, microsoft ist zu spät dran und befindet sich in einer sackgasse, sie werden jetzt patente aufblähen um an lizenzgebühren zu kommen und maximal ein paar devkits raushauen, eine konsumerversion werden wir nicht erleben.
darauf hinzuweisen , dass bisher bzgl. hololens nur konzept- und werbefilmchen gezeigt wurden ist doch an differenzierung kaum zu überbieten.Aber von dir als Lichtgestalt des Sony Imperiums kann man wohl auch keine differenzierten Kommentare erwarten.
sorry, aber ich hype ungern konzepte und meister pröpper werbevideos.
wenn du was persönliches von mir willst schreib ne pm.P.S. Mal ne Frage. Wie alt warst du eigentlich, als das RATM Album dessen Cover du als Avatar nimmst herauskam? Oder warst du da noch in einer flüssigen Form?
greetingz
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CritsJumper
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Re: Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens
Warte mal. Also die Super-hörgeräte die aktuell Radio, MP3, Headset, Cortana und oder das aufnehmen und mitschneiden der Umwelt oder Erfassen von Tönen die der Mensch nicht wahrnehmen kann, gibt es nicht und das sind dann keine Hörgeräte mehr?Liesel Weppen hat geschrieben:...Sir Richfield hat geschrieben: Technisch ist der aktuelle VR Ansatz der "bessere", da man mit zwei Kameras AR aus VR machen kann. Aus AR kannst du aber nur schlecht VR machen.
Man kann nicht aus VR AR machen. Man kann Hardware, die eigentlich für VR gedacht ist, mittels Kameras und Abbildung der realen Umwelt auf dem Display durchaus für AR missbrauchen. Das hat dann aber absolut null nada niete nichts mehr mit VR zu tun.
Abgesehen davon, dass der Lösungsansatz ungefähr so sinnvoll ist, wie einen Camcorder auf einen TV zu richten und auf dem Funzeldisplay des Camcorders den Film anzuschauen, statt auf den TV direkt zu gucken.
Dein Camcorder Beispiel zählt doch nicht. Natürlich ist in VR zu einem gewissen Grad das Sichtfeld eingeschränkt. Aber wenn man da jetzt wirklich einen Helm macht mit Hochauflösenden Rundum-Kameras die dir im Zweifelsfall einen virtuellen Handspiegel erzeugen damit du schauen kannst was hinter dir ist, oder du übermenschlich Zoomen kannst, oder einen Nachtsichtmodus hast oder eine Wärmekamera-Funktion....
Also ich finde es durchaus als Gegeben das VR größer sein kann als AR.
Du kannst nicht etwas das dein Auge nicht gesehen hat, aber eine Kamera als virtuelle Realität bezeichnen. Wobei streng genommen hast du natürlich recht weil diese Kameras ja auch filter sind als würdest du Nachrichten im Fernsehen schauen und nicht Live vor Ort sein. Letztlich ist aber jedes erlebte Personenbezogen und spiegelt nicht die Realität wieder also ist es schon eine Art VR.
