HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

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sphinx2k
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von sphinx2k »

Ich sehe nicht zwingend was schlechtes dran. Ich bin kein Fan vom Episodenformat im Generellen. Egal ob TV Serie oder Episoden Spiel, ich warte bis ich selbige am Stück spielen kann.
Die kleinen Häppchen haben aber auch gewisse Vorteile. Ich hab dann zu Weinachten weil zwischen den Jahren Urlaub Witcher 3 geholt. Nach mittlerweile ~70 Stunden Spielzeit bin ich laut Anzeige bei ~45%. Also nix mit im Urlaub durchspielen, was ist jetzt ich komme Abends 2 - 3x die Woche dazu ne Stunde oder zwei zu Spielen und werde noch lange damit beschäftigt sein. Aber ich kann mich schon in die Lage versetzten das es auch gut ist nur Häppchenweise Spiele zu haben damit nicht ein Spiel alles ausfüllt für Wochen und Abwechslung da ist.
Wie gesagt wollen tu ich das nicht, aber ich hab auch kein Problem zu warten bis etwas komplett ist und erst dann zu Spielen. Solange sich das ganze dann wie aus einem guß anfühlt und nicht stückelwerk ist.
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MrLetiso
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von MrLetiso »

Sir Richfield hat geschrieben: @MrLetiso:
"Konstant" kannst du für alles in dem Bereich nehmen:
- Mehrmals Erfolg mit Episodenformat gehabt (schwer gegen TTG, gebe ich zu!)
- Serie zu Ende gebracht
- Episoden "pünklich" geliefert und nicht von Episode zu Episode länger gebraucht, bis es keinen mehr juckte.
- Jede Episode für sich ihr Geld wert (was extrem subjektiv ist)
Danke für die Erläuterung - da stimme ich zu. Aber zumindest dürfen wir hier gern über "pünktlich" diskutieren ^^

Edit:
Ryo Hazuki hat geschrieben:Ohje...Hoffentlich setzt sich das nicht als erfolgreiches Geschäftsmodell durch.
Bald gibt es von Spielen nur noch einen kleinen Teil zu kaufen. Quasi das Intro für 10 Euro.

Alle weiteren Teile dann für 15€. Das Spiel endet übrigens niemals. Die Story ist nach einem Jahr dann auch egal.
Nunja - wenn man die Idee konsequent weiter(zurück?)-entwickelt, könnte man die erste Episode als Teaser kostenlos zur Verfügung stellen (ergo: eine Demoversion). Was natürlich für den Publisher wiederum die Gefahr birgt, dass sich Konsumenten von dem Spiel abwenden, weil es nicht das ist, was sie sich erhofft haben...
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old z3r0
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von old z3r0 »

Bild

Wir kommen dem idealbild immer näher.
Jetzt einfach einen Season-Pass in Episoden umnennen und...
solidusbg
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von solidusbg »

Generell unterstütze ich die idee mit dem starter pass...
So kann man reinschnuppern und hat eine längere demo dass sich ein Spielfluss entwickelt...
Hätte ds das mal für the War of mine, battlefront und just cause 3 gegeben...
Ich hätt mir viel geld gespart...
Von daher nette idee!
solidusbg
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von solidusbg »

Oder stellt euch vor ein battlefield - eine klasse 10 euro
Die Starterhürde wird geringer vom finanziellen her - es können mehr spielen.
Und man kann sich ein eigenes bild machen...

2 gefahren entstehen halt daraus:
Der entwickler liefert über die monate hinweg immer schwächeren content oder
Der inhalt der pakete wird immer weniger fürs geld...

Das lassen aber nicht viele mit sich machen siehe evolve...
Von daher kann man auf mündige Spieler hoffen.
Aber vom prinzip her gar nicht so schlecht...
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greenelve
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von greenelve »

Also wurde es von Ein-Level-Einstieg-und-Vollpreis zu komplett-Episode-mit-Vollpreis-zu-Jahresende geändert. Naja, was solls, bleibe beim Komplettspiel zu Jahresende. Dauert zwar länger, aber dafür ist es auf Disk.
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Todesglubsch
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von Todesglubsch »

Gehen wir mal ganz neutral an die Sache ran:
Grundsätzlich ist so ein Modell nicht ausnahmslos schlecht für den Spieler. Vielleicht stellt man nach der Intro-Episode fest, dass man das Spiel nicht mag - so hat man weniger Geld rausgehauen. Vielleicht interessiert man sich auch nicht für irgendeine bestimmte Zwischenepisode und kann diese so auslassen?

Grundsätzlich: Wieso muss ich bsp. ein Spiel mit Multiplayer kaufen, obwohl ich diesen garnicht spielen will? Wieso zahl ich nicht einfach 20€ weniger und kaufe nur den SP - mit der Option den MP später für 20€ nachzurüsten? Oder um bei Battlefield zu bleiben: Wenn ich weiß, dass ich eine bestimmte Klasse nie spielen werde, wieso muss ich dennoch für sie zahlen? Sehe ich erstmal nichts schlechtes dran.

Aber: Dieses Geschäftsmodell funzt nur bei digitalen Versionen richtig. Im Laden könnte man maximal eine Start- und eine Komplettversion anbieten - und selbst das ist für viele Läden schon zu viel Aufwand.


Wie dem auch sei:
Was soll das ganze mimimi hier? Ihr könnt euch immer noch die Komplettversion im Laden kaufen, wenn alles draußen ist. Niemand zwingt euch, beim Episodenmodell mitzumachen. Im Gegenteil: Wenn wenige die Episoden kaufen, aber viele die Komplettversion, wird Square Schlüsse daraus ziehen.
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Jazzdude
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von Jazzdude »

Da es nachwievor ein Gesamtpaket zum Kauf geben wird, und die einzelnen Episoden wohl nicht den Rahmen üblicher Spielebudgets sprengen, sehe ich da absolut kein Problem.

Ein anderes Thema ist der Umfang. Der muss eben stimmen. Aber wenn er das pro veröffentlichter Episode tut, sehe ich darin kein Problem. Auch wenn ich prinzipiell kein Freund von Episodenveröffentlichungen bin. Wobei bei Hitman wohl eine Story entfällt.
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3nfant 7errible
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von 3nfant 7errible »

Todesglubsch hat geschrieben:Gehen wir mal ganz neutral an die Sache ran:
Grundsätzlich ist so ein Modell nicht ausnahmslos schlecht für den Spieler. Vielleicht stellt man nach der Intro-Episode fest, dass man das Spiel nicht mag - so hat man weniger Geld rausgehauen. Vielleicht interessiert man sich auch nicht für irgendeine bestimmte Zwischenepisode und kann diese so auslassen?
Nun, das kommt wohl auch auf den jeweiligen Typ drauf an. Ich lege zb keinen Wert auf "Kosten- oder Risiko-Minimierung". Ich will gar nicht für den möglichst niedrigsten Preis oder dem möglichst niedrigsten Risiko so gerade eben noch einigermassen nett unterhalten werden. Ich will das beste vom besten und bin dann auch bereit entsprechend dafür zu zahlen.
Grundsätzlich: Wieso muss ich bsp. ein Spiel mit Multiplayer kaufen, obwohl ich diesen garnicht spielen will? Wieso zahl ich nicht einfach 20€ weniger und kaufe nur den SP - mit der Option den MP später für 20€ nachzurüsten? Oder um bei Battlefield zu bleiben: Wenn ich weiß, dass ich eine bestimmte Klasse nie spielen werde, wieso muss ich dennoch für sie zahlen? Sehe ich erstmal nichts schlechtes dran.
Das sieht man ja bei F2P Titeln bzw Spiele, die auf Mikrotransaktionen ausgelegt sind, wie "gut" das funktioniert. Wenn man am Ende doch alles haben will, hat man plötzlich weit mehr als für ein normales Vollpreisspiel gezahlt, aber bekommt dafür nichtmal die entsprechende Qualität. Selbst weitestgehend komplett mit möglichst allen Inhalten, merkt man solchen Spielen immer noch ihre halbärschige Herkunft an und wie das Spiel rund um das F2P bzw MT Konzept designt wurde.
Es ist auch nicht komfortabel oder immersionsfördernd, wenn man sich jeden kleinen Furz selbst zusammenfriemeln und alles einzeln dazu kaufen und runnerladen muss. Bei Dragon Age:Origins haben schon diese furchtbaren Hinweise auf DLC genervt. Da wird man mal eben aus einer mittelalterlichen Fantasy- in die moderne Kreditkarten-Welt geschleudert >.>

übrigens, dein Beispiel mit der Klasse im MP ist ja noch schlimmer..... das wäre ja der Inbegriff von pay2win. Eine bestimmte Klasse oder Ausrüstung nicht zu haben, ist ein taktischer Nachteil, selbst wenn es sowieso nicht die Klasse ist, die du bevorzugst spielen würdest.
Ich spiel zb nicht gerne Sniper (ist mir zu langweilig), aber ich bin manchmal gezwungen den Konter-Sniper zu spielen, wenn niemand anderes im Team in der Lage ist den feindl. Nerv-Vogel auszuschalten. Gut, dass die Klasse dann schon da ist, und ich sie nicht erst für 9,99 dazu kaufen muss, und all den anderen Kram, den man mal eben benötigen würde... die Landmine, das Radar, die Stinger etc....
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sabienchen.banned
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von sabienchen.banned »

Todesglubsch hat geschrieben:Wie dem auch sei:
Was soll das ganze mimimi hier? Ihr könnt euch immer noch die Komplettversion im Laden kaufen, wenn alles draußen ist. Niemand zwingt euch, beim Episodenmodell mitzumachen. Im Gegenteil: Wenn wenige die Episoden kaufen, aber viele die Komplettversion, wird Square Schlüsse daraus ziehen.
Du schreibst es ja selber bereits .. solche Modelle sind für den Retailmarkt nicht sinnvoll umsetzbar... und ich hasse diese Aussicht auf rein digital erwerbbare AAA Titel.
(Ich bin ja sehr gespannt ob das NintendoNX ne disklose Konsole wird..)

Mal abgesehen davon, dass die Komplettversion darunter leiden kann wenn das Interesse eingangs nicht groß genug war.
Die Komplettversion ist dann nur ein Schatten seiner selbst von dem was es hätte sein können.. als wenn der Publisher "risikofreudiger" gewesen wäre, und direkt das ganze Spiel gestemmt hätte.
Das ist die Konsequenz die ein Publisher dann zieht ... :Hüpf:

//.. Da AAA Entwicklung so teuer ist, so dass das Risiko des TotalVerlusts bei einem Flop wie das Damokles Schwert über dem Publisher schwebt.. kann ich aus Publishersicht solche Modelle nachvollziehen.. Ich sehe für mich als Kunden allerdings beinahe nur Nachteile bei diesem Modell.

Und die Aussicht bzw. Tatsache, dass man sich bei einem VideoSpiel Stückchenweise nach bedarf alles zusammenfriemeln muss ist wirklich etwas schönes für dich?... ich persönlich hasse es... :Hüpf:
Zuletzt geändert von sabienchen.banned am 15.01.2016 16:28, insgesamt 2-mal geändert.
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bati.
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von bati. »

Marx's Alptraum!
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Todesglubsch
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von Todesglubsch »

Scipione hat geschrieben:Das sieht man ja bei F2P Titeln bzw Spiele, die auf Mikrotransaktionen ausgelegt sind, wie "gut" das funktioniert. Wenn man am Ende doch alles haben will, hat man plötzlich weit mehr als für ein normales Vollpreisspiel gezahlt, aber bekommt dafür nichtmal die entsprechende Qualität.
Der Gedankengang war natürlich, dass das "komplette Spiel" 60€ kostet.
Wenn man nur den SP kauft, zahlt man 40€ - hat aber die Option für 20€ den MP nachzurüsten.
Andersrum geht's auch: MP für 40€, mit der Option den SP für 20€ nachzukaufen.

Da das ganze eh nur ne Traummalerei ist, können wir auch einfach mal von einem fairen Preismodell ausgehen :D

übrigens, dein Beispiel mit der Klasse im MP ist ja noch schlimmer..... das wäre ja der Inbegriff von pay2win. Eine bestimmte Klasse oder Ausrüstung nicht zu haben, ist ein taktischer Nachteil, selbst wenn es sowieso nicht die Klasse ist, die du bevorzugst spielen würdest.
Klappt natürlich nur bei Spielen, bei denen man nicht gezwungen wird eine bestimmte Klasse zu spielen. Wer in Diablo weiß, dass er niemals den Barbaren spielen wird oder das Spiel nur einmal mit dem Hexenjäger durchspielen will, könnte z.B. ein vergünstiges Spiel nur mit / ohne diesen Klassen erwerben.
Die Komplettversion ist dann nur ein Schatten seiner selbst von dem was es hätte sein können.. als wenn der Publisher "risikofreudiger" gewesen wäre, und direkt das ganze Spiel gestemmt hätte.
Grundsätzlich ja. Aber bei Hitman war das Episodenmodell doch schon länger bekannt, ne? Neu ist nur, dass die Episoden modular aufgebaut sind.
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sabienchen.banned
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von sabienchen.banned »

Todesglubsch hat geschrieben:Klappt natürlich nur bei Spielen, bei denen man nicht gezwungen wird eine bestimmte Klasse zu spielen. Wer in Diablo weiß, dass er niemals den Barbaren spielen wird oder das Spiel nur einmal mit dem Hexenjäger durchspielen will, könnte z.B. ein vergünstiges Spiel nur mit / ohne diesen Klassen erwerben.
..Klappt natürlich nur bei Spielen bei denen du bereits weißt was du bekommst...
Willste ne neue Klasse ausprobieren wirste neu zur Kasse gebeten.. das fühlt sich einfach falsch an...u.a. weil damit im Prinzip zwingend ein DRM implementiert sein muss.. :Hüpf:
Todesglubsch hat geschrieben: Grundsätzlich ja. Aber bei Hitman war das Episodenmodell doch schon länger bekannt, ne? Neu ist nur, dass die Episoden modular aufgebaut sind.
..macht das altbekannte nur noch unbequemer... beschissen war die Ankündigung damals schon :wink:
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Randall Flagg78
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von Randall Flagg78 »

Ich bin im Zwiespalt. Einerseits möchte ich nicht das dieses Konzept Schule macht, bei Vollpreis Titeln, aber bei Hitman stört es mich nicht, eher im Gegenteil.
Mich interessiert die Serie so gut wie nicht. Daher bietet es sich an, mal für einen 10er rein zuschauen und dann kann man weitersehen, oder eben auch nicht.
Eventuell vergesse ich es auch und irgendwann gibt's dann mal ein Lockangebot und man kann die erste Folge umsonst downloaden.
Fazit: Im Fall Hitman okay für mich, aber woanders möchte ich das nicht haben.
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AkaSuzaku
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Re: HITMAN wird vollständig auf ein Episodenmodell umgestellt

Beitrag von AkaSuzaku »

Jazzdude hat geschrieben:Da es nachwievor ein Gesamtpaket zum Kauf geben wird, und die einzelnen Episoden wohl nicht den Rahmen üblicher Spielebudgets sprengen, sehe ich da absolut kein Problem.
Ich stelle mir nur immer die Frage, inwiefern das Episodenformat überhaupt zu dem jeweiligen Genre passt. Bislang waren die Spiele sehr storylastig und/oder episodisch, also mit einem deutlichen inhaltlichen Cut am Ende jeder Folge.
So richtig zuträglich, ist das einer flüssigen Erzählweise bei einem Spiel à la Hitman erst mal nicht.

Wobei natürlich Revelations 2 gezeigt hat, dass es funktionieren kann.
sabienchen hat geschrieben: Mal abgesehen davon, dass die Komplettversion darunter leiden kann wenn das Interesse eingangs nicht groß genug war.
Das ist tatsächlich einer der größten Negativpunkte am Episodenformat. Nicht nur bei Spielen. Gefühlt wird jede zweite Serie nicht vernünftig zu Ende erzählt, weil sie zu niedriger Einschaltquoten zum Opfer fällt, und die Geschichte deshalb massiv verkürzt werden muss.
Der Publisher wird zwar bei Spielen tunlichst dafür sorgen die versprochenen Episoden zu liefern, aber sagt ja niemand, dass der Umfang gleich groß bleiben muss.