Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

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Liesel Weppen
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Liesel Weppen »

Kajetan hat geschrieben: Das soll nicht heissen, dass der Sohn hier nicht verantwortlich für seine Handlungen gemacht werden. Ganz im Gegenteil. Er ist voll verantwortlich für seine Handlungen.
Stimmt sicherlich. Ich denke, die Eltern werden ihn wohl auch dafür zur Verantwortung ziehen. Aber da stellt sich doch die Frage, ob die 8000$ dann soviel sind, dass man den eigenen Sohn wegen Betrug anzeigt und damit riskiert, die Zukunft des Sohnes wegen einer Vorstrafe nachhaltig zu beeinträchtigen.
Kajetan hat geschrieben: Nur ... so ganz unschuldig an mancher verfahrenen Schuldensituation sind Kreditkarten nicht. Die Bezeichung als moderner Sklavenkragen hat einen ganz konkreten Grund.
Kann ich nicht verstehen. Schuld sind nicht die Kreditkarten, Schuld ist mangelndes Umgangsvermögen und Verständnis für Geld. Ob man sich nun hier oder da direkt einen Kredit über 5000€ holt, oder mal eben mit seiner Kreditkarte 5000€ Schulden anhäuft, macht keinen Unterschied. Die Kreditkarte ist nur das Mittel, nicht die Ursache.
Auch schon vorab die Frage, wo man das Kreditkartenlimit setzt. Wenn man das halt auf 6 Monatsgehälter setzt oder gar unbegrenzt, sollte man schon aufpassen, was man damit anstellt.
Eine EC-Karte mit Dispo ist da übrigens auch nicht weniger gefährlich.
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sphinx2k
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von sphinx2k »

Alleine das man so viel ausgeben kann in Fifa empfinde ich als ziemlich Krank. Das es Toiled Games aka Smartphone Spiele gibt die böse Geschäftsmodelle haben ist ja nichts neues.
Aber eine große Serie wie Fifa auf einer Konsole die erlaubt das man so viel Geld verbrennt sehe ich als schon eine Frechheit an.
johndoe818235
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von johndoe818235 »

ICHI- hat geschrieben:Ich hätte ihn angezeigt schon aus Wut darüber das ich offensichtlich einen idioten großgezogen habe.
Um sich dann direkt selbst anzuzeigen, da er ja mit der Erziehung offensichtlich versagt hat :D

Nein, mal ehrlich: Einem 17-Jährigen traue ich so viel Urteilsvermögen zu. Ist ja nicht so, dass man ständig den Kauf bestätigt und eine E-Mail bekommt.
Lächerlich.
Mein Vater hätte bezahlt. Und ich hätte schuften können, bis die Kohle wieder da ist. Lektion fürs Leben!
johndoe702394
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von johndoe702394 »

Das ist keine Frage von Schuldzuweisungen oder fehlendem Urteilsvermögen. Das ist eine Prinzipsache!

Microtransaktionen gehören einfach verboten! Das ist das moderne Mittel von geldgierigen Publishern und Softwarestudios die Spieler bis aufs letzte Unterhemd auszunehmen. Dieses Verfahren ist und kann niemals seriös sein und es kommen (insbesondere auf Smartphones) beachtlich viele Softwarestudios zum Vorschein, die allein auf diesem Prinzip Geld machen, mit Spielen die nicht mal 1€ wert sind!

Ich kann jedem nur raten, solche Spiele zu meiden und falls nicht möglich zumindest keine Microtransaktionen durchzuführen! Solange es nur ein paar Leute gibt, die für ein paar kleine Vorteile übertriebene Preise zahlen, werden Firmen wie EA, Ubisoft und Co. keinen Grund sehen auf solche Abzockmechanismen zu verzichten. Rechtlichen Beistand wird man auf länger Sicht nicht erwarten können!
Zuletzt geändert von johndoe702394 am 12.01.2016 13:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Kajetan
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Kajetan »

Liesel Weppen hat geschrieben:Kann ich nicht verstehen.
Ok, dann vielleicht mehr Infos zu Kreditkarten in den USA.

Du bekommst dort kinderleicht Kreditkarten, weil nur in wenigen Fällen das Ergebnis einer Kreditprüfung zu einem nicht genehmigten Antrag führt. Wenn es lukrativer ist die neuen Schulden eines Kunden weiterzuverkaufen, anstatt dem potentiellen Kunden eine Kreditkarte zu verweigern, bekommt der anfragende Kunde NATÜRLICH eine neue Kreditkarte und sammelt NOCH MEHR persönliche Schulden an, selbst wenn er diese neue Karte dazu benutzt, um alte Schulden bei einer früheren Kreditkartenfirma abzutragen.

Das Problem sind genaugenommen nicht die Kreditkarten als solche (die sind schon praktisch), sondern die Vergabepraxis der Kreditkartenfirmen und die Finanzspekulationsgeschäfte, wo es für die Finanzdienstleister vorteilhafter ist, wenn immer mehr Menschen immer mehr Schulden anhäufen, als für eine ausgeglichene Zahlungsbilanz ihrer Kunden zu sorgen. Die Vergabepraxis für Kreditkarten dort ist mit der Vergabepraxis bei beispielsweise einer deutschen EC-Karte mit Konto und Dispo nicht einmal ansatzweise zu vergleichen, weil hierzulande (zum Glück) nicht in dem Ausmaß Credit Default Swap-Geschäfte möglich sind wie in den USA. Selbst der große Immobilien-, CDS- und Lehman Bros. Bank-Crash der letzten Jahre haben nicht genug politischen Druck aufbauen können, um diesen üblen Teufelskreis aus Über- und Neuverschuldung zu brechen. Noch profitiert Wall Street viel zu sehr von der Überschuldung von US-Haushalten, noch ist der Dollar schön hoch, weil er künstlich von China gestützt wird, deren Wirtschaftswunder der letzten 10 Jahre ohne diese Konsumüberschuldung von US-Haushalten ja nicht stattgefunden hätte. Ja, Komplexes Thema :)

Diesen Teufelskreis einzig und alleine auf die Charaktereigenschaften eines Menschen zu reduzieren und "Selber Schuld" zu sagen, blendet dabei nicht nur jedweden Fürsorge-Gedanken aus, sondern lässt auch die Menschen im Regen stehen, die wegen Krankheit, Unfall oder Arbeitslosigkeit plötzlich in dieser Schuldenfalle landen, weil sie mangels staatlicher Unterstützung sich bei zig Kreditfirmen verschulden MÜSSEN!
Zuletzt geändert von Kajetan am 12.01.2016 13:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Aravanon
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Aravanon »

Wundert mich an sich aber nicht wirklich.

Wenn ich überlege, wieviel mein Schwager schon bei Fifa an die Wand geworfen hat, nur um sein Ultimate Team noch ultimater zu machen.

Für mich ist das an sich schwer nachvollziehbar, gerade bei einem jährlichen Saisonspiel wie FIFA. Da muss ich schon ehrlich zugeben, dass jemand, der da mehr als einmalig, sagen wir 25,00 € reinsteckt entweder ein Problem oder ein ungeheures Geltungsbedürfnis hat. Na gut, Option Drei: Er ist einfach nur tierisch weich in der Birne...

Wenn ich so darüber nachdenke wird es wohl in den meisten Fällen, wie auch hier, Option Drei sein.

Ich für meinen Teil würde, könnte und werde für solch einen Tünnif niemals auf den Gedanken kommen noch zusätzlich Kohle abzupressen, nachdem man mich ja bereits mit dem Kauf des Spiels zur Kasse gebeten hat.

F2P-MMOs nehmen da jedoch zugegeben für mich einen anderen Stellenwert ein. Wenn das Spiel wirklich gut ist, Spaß macht und die Mikrotransaktionen in jeder Hinsicht fair gestaltet, bin ich auch mal bereit dafür im laufe der Spielzeit bis zu insgesamt 30,00 € zu zahlen, allein schon zur Unterstützung des Konzepts. Dann ist allerdings auch bei mir spätestens Schluss.
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Hokurn
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Hokurn »

Ich denke der Sohn sollte die Firma des Vaters nicht führen. Vllt kann er ja im Erbfall weiter die Regale einräumen und es wird eine Art Manager eingestellt um die Tätigkeiten mit rechtlicher und finanzieller Verantwortung zu übernehmen. ;)
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Purple Heart
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Purple Heart »

Sieht es doch mal anders.
Er unterstützt damit EA und die Fifa. :3
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Hokurn
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Hokurn »

Purple Heart hat geschrieben:Sieht es doch mal anders.
Er unterstützt damit 1. EA und die 2. Fifa. :3
1. Jop.
2. Meinst du tatsächlich die Fifa oder die Spieleserie?
Die Spieleserie bekommt durch den ausufernden UT Modus jedenfalls keine Vorteile, weil man sich so noch weniger um das Balancing kümmern muss. Kann ja jeder die gleichen Spieler kaufen...
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Sir Richfield
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Sir Richfield »

Liesel Weppen hat geschrieben:Stimmt sicherlich. Ich denke, die Eltern werden ihn wohl auch dafür zur Verantwortung ziehen. Aber da stellt sich doch die Frage, ob die 8000$ dann soviel sind, dass man den eigenen Sohn wegen Betrug anzeigt und damit riskiert, die Zukunft des Sohnes wegen einer Vorstrafe nachhaltig zu beeinträchtigen.
Ich lese schon zu lange Blogs von Rechtsanwälten, um da irgendeine Hoffnung zu haben.

Was einem hierzulande sauer aufstoßen kann ist, dass es allem Anschein nach in Teilen des US Rechtssystems nicht nur möglich ist, seine Kinder anzuzeigen (auch deutlich jünger als 17), sondern dass diese auch tatsächlich verurteilt werden.
Je nach vorgeworfener Straftat landen die dann in Schubladen, da können die sich eigentlich auch gleich das Leben nehmen, da kommen die eh nie wieder raus.

Offenlegung: Inwieweit solche Vorkommen jetzt "Einzelfälle sind" vermag ich nicht zu sagen, ich habe da keine Statistiken.
Falagar
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Falagar »

Der Witz ist ja, dass man selbst mit diesen 8.000 Dollar in Fifa-Points keine Garantie hat einen Ronaldo, Messi oder Bale zu ziehen.
In der 2012 Version hat man übers Packziehen (welches ja auch über inGame erspielten Coins geht), doch immer wieder ein paar vernünftige Spieler oder wertvoll Gegenstände bekommen.
EA hat gespannt das hiermit mehr Kohle generiert wird als mit den eigentlichen Spielverkäufen und hat in den letzten Versionen nun die Preise der Packs zwar gleichgelassen, dafür ein viel größeren Pool an unatraktiven Gegenständen in den Packs integriert.

Bei den Leuten -siehe auch hier das Beispiel kommt dann die Glückspielsucht dazu.
Es ist ja in abgeschwächter Form auch nichts anderes als irgendwelche Paninisammelbilder oder Tradingcardames - ich kaufe solange Karten bis ich irgendwann mal den Superinformronaldo gezogen habe...
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Veldrin
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Veldrin »

Man hätte dem Sohn auch eine Kreditkarte mit einem Limit geben können oder eine die mit einem beliebigen Betrag vom Vater aufgeladen wird. Verflixte Bequemlichkeit :mrgreen:
Das passiert dem Vater wohl nicht mehr und der Sohn hat seine letzte Kreditkarte besessen. Taschengeld ist wohl erstmal gestrichen (für ungefähr sieben bis vierzehn Jahre) :lol:
wnxkraid
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von wnxkraid »

Wenn man mal überlegt, das EA dafür keinerlei zusätzlichen Aufwand betreiben muss (wie es beispielsweise bei DLC der Fall wäre), sondern einfach nur sowieso im Spiel enthaltenen Content in diesem Modus durch reales Geld freischalten lässt.

Klar sind Leute die derart viel Geld für nicht existente Dinge verpulvern, nicht gerade die hellsten Kerzen am Baum.
Ich sehe hier aber trotzdem EA als mitschuldigen, der ja bewusst diese Schwächen ausnutzt und das Spiel so gestaltet, das dafür anfällige Personen zum geldausgeben verleitet werden.

Im endeffekt ist das ein noch perfideres System als mit Glücksspielautomaten, dort hat man ja wenigstens theoretisch die Chance auch etwas zu gewinnen.
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Veldrin
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Veldrin »

wnxkraid hat geschrieben:(…)
Klar sind Leute die derart viel Geld für nicht existente Dinge verpulvern, nicht gerade die hellsten Kerzen am Baum.
Ich sehe hier aber trotzdem EA als mitschuldigen, der ja bewusst diese Schwächen ausnutzt und das Spiel so gestaltet, das dafür anfällige Personen zum geldausgeben verleitet werden.
(…)
Das würde ich so nicht sagen. Im meinen Freundes-/Bekanntenkreis haben zwei bisher viel Geld ausgegeben. Z.B. 50€ für einen Messerskin bei CS:GO oder ein anderer 200+€ für Boosts (weiß das Spiel nimmer)
Haben alle ihr Abitur, studiert und machen jetzt mit irgendwas Marketing* und BWL* fettes Geld. Die sind also nicht die letzten Dattelköpfe. Eher haben sie keinen Bezug mehr zum Geld. Nun ja man könnte es aber als Bauerndeppertheit bezeichnen analog zur Bauernschläue :Blauesauge:

Übrigens einen Sonderschüler den ich kenne, verhält sich was Geldausgeben angeht stets rational. Er kauft auch nur das was er unbedingt braucht und informiert sich ausgiebig. Man kann also vom Bildungsabschluss nie drauf schließen wie deppert die Menschheit ist :Blauesauge:

Und eines ist gewiss. Es gibt immer eine Person die den letzten Depp nochmal mit noch dümmeren Aktionen zu übertreffen versucht und es auch erfolgreich tut.

* Wundert man sich da noch, dass die Banker und Politiker nicht mit Geld umgehen können…
Zuletzt geändert von Veldrin am 12.01.2016 13:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Tettsui
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Tettsui »

In einem der Kommentare ist der Begriff Glücksspiel auf gekommen. Das finde ich treffend!

Ich finde, "Spiele" die solche ausufernden Mikrotransaktionskäufe ermöglichen und dabei das Suchtpotential geistig unterentwickelter Menschen ausnutzen, sollten konsequenterweise als Glücksspiel klassifiziert werden und jugendlichen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Fifa ab 18. JETZT!!!
Zuletzt geändert von Tettsui am 12.01.2016 13:58, insgesamt 1-mal geändert.