PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

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OchsvormBerg
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von OchsvormBerg »

Selbst 300 bis 400,-- € sind für den Massenmarkt erstmal noch zu viel für so ein Konsolengimmick. Im Endeffekt wird es wieder nur ein paar gute Titel geben, die es unterstützen und nach 1,5 Jahren geht die Sache unter, weil die Entwickler es aufgrund der winzigen Verbreitung kaum noch unterstützen.
Hahle
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von Hahle »

Triadfish hat geschrieben:Selbst 300 bis 400,-- € sind für den Massenmarkt erstmal noch zu viel für so ein Konsolengimmick. Im Endeffekt wird es wieder nur ein paar gute Titel geben, die es unterstützen und nach 1,5 Jahren geht die Sache unter, weil die Entwickler es aufgrund der winzigen Verbreitung kaum noch unterstützen.
Haben doch schon angekündigt, dass über 100 Spiele in der Entwicklung sind.
Mindestens die Hälfte davon ist bestimmt Schmuddelkram und da wird das Teil natürlich weg gehen wie warme Semmeln. :D
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OriginalSchlagen
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von OriginalSchlagen »

Hahle hat geschrieben:
Triadfish hat geschrieben:Selbst 300 bis 400,-- € sind für den Massenmarkt erstmal noch zu viel für so ein Konsolengimmick. Im Endeffekt wird es wieder nur ein paar gute Titel geben, die es unterstützen und nach 1,5 Jahren geht die Sache unter, weil die Entwickler es aufgrund der winzigen Verbreitung kaum noch unterstützen.
Haben doch schon angekündigt, dass über 100 Spiele in der Entwicklung sind.
Mindestens die Hälfte davon ist bestimmt Schmuddelkram und da wird das Teil natürlich weg gehen wie warme Semmeln. :D
Warum sollte mindestens die Hälfte "Schmuddelkram" sein?

Eine gute Eigenschaft bringt VR schon mal mit sich. Es legt offen, je weniger die Menschen verstehen und wissen, desto mehr Unsinn verbreiten sie ungefiltert.
Hahle
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von Hahle »

Och. Das sagt nur mein Bauchgefühl.
Kann mir aber auch generell sehr gut einen Markt für VR-Filmchen vorstellen, Schmuddelkram hin oder her. Stell mir das auch ziemlich genial vor, plötzlich mittendrin zu stehen, in einer Filmhandlung.
johndoe1703458
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von johndoe1703458 »

@KalkGehirn
Das sind Vermutungen und größtenteils auch noch Unterstellungen.
Wirklich ernstnehmen kann ich das nicht.

Wenn man mit dem Gedanken reingeht, dass alles was die Leute verzapfen Lügen sind, die auf einer Marketingstrategie basieren, kann man auch gleich die ausgegebenen VKZ von 35,9 Mio anzweifeln. Das wäre zwar illegal (Investoren, Aktien blabla), aber hey...man weiß ja nie.

Mal abgesehen davon ist die Subventionierung der eigenen Hardware kein Akt der Kundenfreundlichkeit, sondern ein Eingeständnis an vorherige Erfahrungen. Sony will in erster Linie seine Konsolen loswerden, um durch Software und Online-Dienste Geld zu verdienen. Die Hardware ist dabei nur Mittel zum Zweck.

Ich kann das absolut nachvollziehen.
Da ist keiner in den Elektromarkt nebenan gelaufen, um vor den Konsolen Halt zu machen und aus altruistischen Gründen die Konsole des armen Sony-Konzerns zu kaufen. Der Kunde hat ein vergleichsweise günstiges Produkt, welches besser als seine direkte Konkurrenz abschneidet und dabei weniger kostet...das ist alles.
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DARK-THREAT
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von DARK-THREAT »

Triadfish hat geschrieben:Selbst 300 bis 400,-- € sind für den Massenmarkt erstmal noch zu viel für so ein Konsolengimmick.
Genua das!
Es wird über andere zusätzliche Peripherien hergezogen, dass sie sich nicht gut verkauft hätte und/oder sich nicht durchsetzte, die deutlich billiger war und sich innerhalb von 3 Jahren 25 Mio mal verkauft hat. Es war Kinect, welches zwischen 150 und 75 Euro kostete.

Kaum jemand kauft ein Zusatzgerät für einen Preis einer neuen Konsole. Lediglich dafür begeisterte User, und das werden von den aktuell 36 Mio wohl um 0,5bis 1% sein. Größer schätze ich diesen Markt einfach nicht ein. In meinen Kreisen redet kein Gamer von PSVR, und das sind mittlerweile einige Konsolen in dieser Generation.

Ich gehe von einem Einzelpreis von 349 Euro aus, ohne Kamera. Ich würde es, sofern VR bei mir überhaupt funktioniert, wie schon mal gesagt, nicht mehr als 199 Euro ausgeben, inkl Spiele versteht sich.
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danke15jahre4p
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von danke15jahre4p »

DARK-THREAT hat geschrieben:Es wird über andere zusätzliche Peripherien hergezogen, dass sie sich nicht gut verkauft hätte und/oder sich nicht durchsetzte, die deutlich billiger war und sich innerhalb von 3 Jahren 25 Mio mal verkauft hat. Es war Kinect, welches zwischen 150 und 75 Euro kostete.
ja, kinect, eine zusätzliche perepherie welche nur eingabe ermöglicht, und die eingabe im vergleich zum controller auch noch stark beschränkt ist. kinect ist ein rückschritt wenn man games steuern will.

vr ist nicht nur eingabe, sondern auch ausgabe. es erweitert die eingabe durch zusätzliche möglichkeiten und bietet darüber hinaus auch noch eine nicht dagewesene ausgabe. natürlich ist dies weit mehr als kinect, jegliches genre lässt sich in vr umsetzen,bei kinect geht es über kleine motionspiele nicht hinaus.

wie du die beiden unterschiedlichen dinge wieder erneut mit einander vergleichen versuchst, ist mir ein rätsel.

greetingz
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DARK-THREAT
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von DARK-THREAT »

leifman hat geschrieben: wie du die beiden unterschiedlichen dinge wieder erneut mit einander vergleichen versuchst, ist mir ein rätsel.
Weil es mir, egal ob NES Zapper, Eye Toy, Move, Kinect oder PSVR, darum geht, dass es lediglich eine zusätzliche Hardware der Konsole ist, die es braucht, um bestimmte Spiele damit zu spielen. Jedes dieser Geräte hatte eine eigene und neue Spieleerfahrung und Einbindung und wurde dementsprechend unterstützt und beworben.

Und nein, ich finde nicht, dass man jedes Genre in PSVR umsetzen kann. Die meisten Spiele werden Simulationen sein, das erkennt man doch jetzt schon bei den Trailern für Spiele, die erscheinen. Rail Shooter, Achter-/Geisterbahnsimulation, Flugsimulation, Fahrsimulation, 1st-Person Umsetzungen. Ich kann mir nicht vorstellen, in einem Spiel (im Sitzen!) mit meinen Augen zu sehen, dass ich rumlaufe, wären ich meine Beine nicht bewegen darf und ich den Controller nehmen muss.
Ich bräuchte zudem das optische Feedback, dass ich meine eigenen Hände sehen will, wenn ich sie im Spiel sehe. Das ganze ist für mich halbgar. Das machte Kinect zB besser, da sah ich meine Gliedmaßen, durfte sie nutzen und sie wurden nahezu 1:1 übernommen und im Spiel so ausgegeben.
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Karin SF
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von Karin SF »

Am meisten floppen wird Hololens,falls das überhaupt für die Xbox kommt

5000 Dollar und nichtmal fürs gaming gemacht.

Sollte Sony ihr VR set für unter 400 anbieten haben sie den nächsten verkaufsschlager nach der Ps4.
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danke15jahre4p
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von danke15jahre4p »

DARK-THREAT hat geschrieben:Ich kann mir nicht vorstellen, in einem Spiel (im Sitzen!) mit meinen Augen zu sehen, dass ich rumlaufe, wären ich meine Beine nicht bewegen darf und ich den Controller nehmen muss.
spielst du egoshooter im stehen? ob du dich nun mit dem rechten stick umschaust oder per kopfbewegung, wo ist der unterschied?

greetingz
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Karin SF
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von Karin SF »

leifman hat geschrieben:
DARK-THREAT hat geschrieben:Ich kann mir nicht vorstellen, in einem Spiel (im Sitzen!) mit meinen Augen zu sehen, dass ich rumlaufe, wären ich meine Beine nicht bewegen darf und ich den Controller nehmen muss.
spielst du egoshooter im stehen? ob du dich nun mit dem rechten stick umschaust oder per kopfbewegung, wo ist der unterschied?

greetingz
Er hofft bei jeder Sony news das sie nicht erfolgreich sind,das wirst du wohl mitkgekriegt haben^^
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DARK-THREAT
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von DARK-THREAT »

leifman hat geschrieben:
DARK-THREAT hat geschrieben:Ich kann mir nicht vorstellen, in einem Spiel (im Sitzen!) mit meinen Augen zu sehen, dass ich rumlaufe, wären ich meine Beine nicht bewegen darf und ich den Controller nehmen muss.
spielst du egoshooter im stehen? ob du dich nun mit dem rechten stick umschaust oder per kopfbewegung, wo ist der unterschied?

greetingz
Ich habe die Gewohnheit, auf den Controller schauen zu müssen, was ich da drücke und das ich keinen falschen Knopf erwische. Vor allem bei dem ungewohnten PS4 Controller muss ich oft schauen, wo nun X, O usw ist.
Das ist schon der Unterschied beim normalen Zocken und VR. Bei VR will ich keinen Controller in der Hand haben, sondern selber interagieren, herumlaufen, springen, ducken, sprechen usw. VR ist für mich nicht nur das Optische, sondern die Möglichkeit mein komplettes ich ins Game zu bringen.

@Mods
Bitte Andy sperren. Schon allein mit seinen Lügen nervt das ungemein.
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Leon-x
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von Leon-x »

leifman hat geschrieben: spielst du egoshooter im stehen? ob du dich nun mit dem rechten stick umschaust oder per kopfbewegung, wo ist der unterschied?

greetingz
Für einige Leute scheint es schon einen Unterschied zu machen oder woher kommt die Bewegungskrankheit? VR ist halt noch intensiver und überlistet die korrekte Wahrnehmung eher. Sonst würde es auch nicht diese Laufbänder für VR geben wenn es komplett egal ist.
Kann mir gut vorstellen dass einige sich daran stören. Wurde letztens in der VR Diskussion bei Gamestar auch angemerkt. Ich weiß, sind jetzt sicherlich nicht die vollen VR Profis.

Letzten Endes wird man er aber erst wissen wenn man es selber ausprobiert hat. Den Teufel an die Wand malen muss man auch nicht.
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Karin SF
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von Karin SF »

Wer sich die Tasten bei einem Controller nicht merken kann hat motorische Probleme bzw ist körperlich eingeschränkt wenn es um das bewegen geht,das trifft aber dann nur auf 2% der Spieler zu.
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KalkGehirn
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von KalkGehirn »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:@KalkGehirn
Das sind Vermutungen und größtenteils auch noch Unterstellungen.
Wirklich ernstnehmen kann ich das nicht.

Wenn man mit dem Gedanken reingeht, dass alles was die Leute verzapfen Lügen sind, die auf einer Marketingstrategie basieren, kann man auch gleich die ausgegebenen VKZ von 35,9 Mio anzweifeln. Das wäre zwar illegal (Investoren, Aktien blabla), aber hey...man weiß ja nie.

Mal abgesehen davon ist die Subventionierung der eigenen Hardware kein Akt der Kundenfreundlichkeit, sondern ein Eingeständnis an vorherige Erfahrungen. Sony will in erster Linie seine Konsolen loswerden, um durch Software und Online-Dienste Geld zu verdienen. Die Hardware ist dabei nur Mittel zum Zweck.

Ich kann das absolut nachvollziehen.
Da ist keiner in den Elektromarkt nebenan gelaufen, um vor den Konsolen Halt zu machen und aus altruistischen Gründen die Konsole des armen Sony-Konzerns zu kaufen. Der Kunde hat ein vergleichsweise günstiges Produkt, welches besser als seine direkte Konkurrenz abschneidet und dabei weniger kostet...das ist alles.
Natürlich sind es Vermutungen und Unterstellungen, ich hab keine Einsicht in deren Kalkulation.
Es sind nicht alles Lügen aber auch nicht alles Wahrheiten was von deren Seite kommt.
Nein, die Subventionierung der eigenen Hardware ist kein Akt der einer besonderen Kundenfreundlichkeit dienen soll, das ist aber auch nicht die frage.
Die lautet, was es ist, das öffentlich anzupreisen wenn es keine Vorteile bietet?
Ich weiß nicht was altruistisch bedeutet, ich weiß aber dass man mit einer Aussage, dass man seine Hardware subventioniert den Eindruck vermittelt, dem Kunden etwas ganz tolles für sein Geld zukommen zu lassen was es allemal wert ist.
Es ist am ende die Summe an positiven eindrücken die letztendlich den geneigten Käufer vielleicht doch überzeugt.
Ich sehe es kritisch und glaube dass dort viel Kalkül dahinter steckt.
lg.