4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
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4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
Nachdem die Gewinner der einzelnen Kategorien feststanden, kristallisierten sich drei Kandidaten für das Spiel des Jahres heraus: Fallout 4, The Witcher 3 und Rainbow Six Siege. Wer ist es geworden?
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Henni79
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
So einfach wie dieses Jahr war es doch noch nie.
An Witcher 3 führt einfach kein Weg vorbei.
An Witcher 3 führt einfach kein Weg vorbei.
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johndoe724410
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
ich muss wohl echt an meinem geschmack arbeiten wenn doch die ganze welt es so toll findet. witcher 3 war ich nämlich nach 2 stunden leid. ich hatte bessere momente in anderen spielen 2015
- Herschfeldt
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
Du musst weiterspielen! Kauf dir ein besseres Schwert und lerne Gwint!Appache hat geschrieben:ich muss wohl echt an meinem geschmack arbeiten wenn doch die ganze welt es so toll findet. witcher 3 war ich nämlich nach 2 stunden leid. ich hatte bessere momente in anderen spielen 2015
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
+1TaLLa hat geschrieben:Hätte in der Seele weh getan, wenn es F4 geworden wäre.
Fallout ist in meinen Augen ein gutes Spiel, mehr aber auch net. Wobei es doch ein Kopf an Kopf Duell zwischen den beiden ist, wenn man mal andere Gameseiten ansieht und ich mir jetzt net sicher bin, ob man The Witcher übergreifend als das GotY 2015 hinstellen kann. (Ich würde es machen)
- MesseNoire
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
Kann man meiner Meinung nach sowieso nicht miteinander vergleichen. The Witcher 3 ist noch sehr deutlich ein RPG, während Fallout eigentlich nur noch ein Shooter mit Inventarmanagement ist und eher dem Motto Quantität statt Qualität folgt.TaLLa hat geschrieben:Hätte in der Seele weh getan, wenn es F4 geworden wäre.
- Alter Sack
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
Erstens gehts nicht darum beim Spiel des Jahres ein RPG zu wählen und zweitens sehen das viele genau anders. Für viele ist Witcher 3 eben kein richtiges RPG mangels Charaktererstellung und Entwicklung. Kommt halt drauf an wie man Rollenspiele definiert.MesseNoire hat geschrieben:Kann man meiner Meinung nach sowieso nicht miteinander vergleichen. The Witcher 3 ist noch sehr deutlich ein RPG, während Fallout eigentlich nur noch ein Shooter mit Inventarmanagement ist und eher dem Motto Quantität statt Qualität folgt.TaLLa hat geschrieben:Hätte in der Seele weh getan, wenn es F4 geworden wäre.
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Eniotas
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
Selten so eine dämliche Definition gehört Witcher 1+2+3 Gothic 1+2 alle Final Fantasy Teile etc sind also keine richtigen Rollenspiele ? Aha interessant.
Ich spiele lieber einen richtigen Charakter als eine seelenlose Pappfigur wie bei Fallout.
- Alter Sack
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
Du hast vergessen "das ist Fakt" zu schreiben.Eniotas hat geschrieben:Selten so eine dämliche Definition gehört Witcher 1+2+3 Gothic 1+2 alle Final Fantasy Teile etc sind also keine richtigen Rollenspiele ? Aha interessant.Ich spiele lieber einen richtigen Charakter als eine seelenlose Pappfigur wie bei Fallout.
Der Troll des Jahres geht definitiv an dich ... und deine vielen Accounts
- MesseNoire
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
Jup, da hast du recht, war jetzt zu sehr auf die beiden Titel fixiert. Aber sind nicht gerade Spiele ohne Erstellung von 2357239 Dingen RPG's? War zumindest bisher so mein Empfinden. Das andere sind halt Sandboxen. Weil gerade die typischen RPG Dinge wie dichte Questreihen usw. hat Fallout ja eigentlich gar nicht. Und Antwortmöglichkeiten bei denen ich raten muss, was mein Charakter jetzt sagen könnte. Naja. Aber Geschmäcker und Empfinden sind halt verschieden.Alter Sack hat geschrieben:Erstens gehts nicht darum beim Spiel des Jahres ein RPG zu wählen und zweitens sehen das viele genau anders. Für viele ist Witcher 3 eben kein richtiges RPG mangels Charaktererstellung und Entwicklung. Kommt halt drauf an wie man Rollenspiele definiert.MesseNoire hat geschrieben:Kann man meiner Meinung nach sowieso nicht miteinander vergleichen. The Witcher 3 ist noch sehr deutlich ein RPG, während Fallout eigentlich nur noch ein Shooter mit Inventarmanagement ist und eher dem Motto Quantität statt Qualität folgt.TaLLa hat geschrieben:Hätte in der Seele weh getan, wenn es F4 geworden wäre.
Kenne Eniotas und seine Vergangenheit nicht, aber unrecht hat er nicht. Die RPG Platzhirsche pfeifen zum größten Teil auf die Erstellung und Anpassung von 23598723 Möglichkeiten. Da gibt es fertige Charaktere mit ausgeschriebener Story und andere NPC's, die mit ihren eigenen Geschichten in die Party kommen. Und mit Geschichte meine ich jetzt nicht unbedingt "Mein Arm tut weh, hol mir 2 Stimpaks aus dem Einkaufscenter von den Ghulen".
- Alter Sack
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
Es macht das Spiel ja nicht schlechter egal in welches Genre man es packt. Was die Platzhirsche angeht die machen es in den meisten Fällen mit Charaktererstellung und Entwicklung. Das waren nämlich bis jetzt Bethesda und Bioware. Ist aber am Ende des Tages eine Definition der persönlichen Vorlieben.
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CritsJumper
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
Also es ist sehr gut möglich das ich RPGs nicht so gerne Spiele weil ich unheimlich schlecht bin in eine Theather-Rolle zu schlüpfen und einen Charakter zu spielen die nicht meiner Persönlichkeit entspricht. Die eine Gruppe liebt das, weil dadurch eine andere Story möglich ist. Die Andere fühlt sich durch zu viele Vorgaben nicht wohl in ihrer Haut und zu Entscheidungen gedrängt nur um einer Story zu entsprechen.MesseNoire hat geschrieben:Weil gerade die typischen RPG Dinge wie dichte Questreihen usw. hat Fallout ja eigentlich gar nicht. Und Antwortmöglichkeiten bei denen ich raten muss, was mein Charakter jetzt sagen könnte.
Bei Fallout, empfinde ich aber die "dichte Questreihe" als sehr wohl gegeben. Aber eben nicht in Form von Texten, Dialogen oder Sequenzen, sondern eher wie als Ermittler bei einem Tatort der aus der Anordnung der Gegenstände oder Umgebung heraus das meiste direkt erlebt. Etwas das bei "The Witcher 3" so nicht direkt statt gefunden hat. Dort gibt es auch kein Echtzeitgefühl, zwar verändern sich diverse Teile und es gibt sogar Entscheidungen mit folge, doch der Krieg und oder Quests aus der Vergangenheit fühlen sich nicht Live an.
Zudem hatte ich beim Witcher an vielen Stellen keine Möglichkeit den Menschen dort zu helfen. Stichwort: Roter Baron.
Dennoch hat der Witcher große stärken bei einzelnen Quests! Beide Spiele müssen unbedingt gespielt werden. Mir fehlte beim Witcher einfach das zuerst beschrieben wurde wie diese Welt im Krieg ist, aber sich dann absolut nicht verlagert, sondern die vielen Situationen einfache punkte sind die immer per Skript ganz genau gleich ablaufen, da ist bei Fallout mehr Zufall mit drin.
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Astorek86
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
The Witcher 3 hat atmosphärisch durchaus ein paar Böcke geschossen (gleich am Anfang in Weißgarten mit diesem nervig singendem Kind: "Wer feiert und trinkt, Kaiser Emphyr stinkt"... Argh! Gibts eine Mod, was dieses Kind entfernt?), die aber auch "nur" deshalb so stark auffallen, weil der Rest des Spiels sehr durchpoliert wirkt. 4Players hat es ganz gut beschrieben, TW3 stimmt auch leisere Töne an und trifft sie mit Bravour. Diese "leisen Töne" fehlen mir bei nahezu allen anderen OpenWorld-Spielen. Der Rote Baron wird - trotz oder gerade wegen seinem "Problem" (will nicht spoilern) - nicht als abgrundtief böse hingestellt (was der leichteste und bequemste Weg für die Entwickler gewesen wäre), sondern als Mensch mit Fehlern, der selbst seine eigenen Dämonen besitzt.
Natürlich setzt das für den Spielspaß voraus, dass man ebenjene tiefergehenden Töne auch hören will. Ich geb zu, ich steh drauf... Und ich räume Spiele mit komplett "freier" Charakterwahl nicht so einen derartigen Tiefgang ein, weil ich als Voraussetzung für die "leisen Töne" einen spielbaren Charakter brauche, der greifbar ist, dessen Persönlichkeit ich meine einschätzen zu können. Und das ist Geralt für mich. Bei Fallout hingegen spiele ich eine leblose Hülle, die ich selbst mit "Leben" füllen muss, den ich aber auch in einen Vollidioten verwandeln kann, wenn mir danach ist, was aber wiederum an der Glaubwürdigkeit nagt... Und ich kann da jeden Publisher und jeden Entwickler verstehen, der dann nicht zu jeder Reaktion in jeder Kombination eine realistische Gegenreaktion programmiert, was mir als Spieler aber leidergottes auffällt und mir dadurch die Immersion raubt (Ich geb zu, ich würde das Thema jetzt wahnsinnig gerne noch weiter erörtern, leider muss ich jetzt weg^^).
Natürlich setzt das für den Spielspaß voraus, dass man ebenjene tiefergehenden Töne auch hören will. Ich geb zu, ich steh drauf... Und ich räume Spiele mit komplett "freier" Charakterwahl nicht so einen derartigen Tiefgang ein, weil ich als Voraussetzung für die "leisen Töne" einen spielbaren Charakter brauche, der greifbar ist, dessen Persönlichkeit ich meine einschätzen zu können. Und das ist Geralt für mich. Bei Fallout hingegen spiele ich eine leblose Hülle, die ich selbst mit "Leben" füllen muss, den ich aber auch in einen Vollidioten verwandeln kann, wenn mir danach ist, was aber wiederum an der Glaubwürdigkeit nagt... Und ich kann da jeden Publisher und jeden Entwickler verstehen, der dann nicht zu jeder Reaktion in jeder Kombination eine realistische Gegenreaktion programmiert, was mir als Spieler aber leidergottes auffällt und mir dadurch die Immersion raubt (Ich geb zu, ich würde das Thema jetzt wahnsinnig gerne noch weiter erörtern, leider muss ich jetzt weg^^).
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Alandarkworld
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
Also Jörg, bei der Debatte wär ich so gern dabei gewesen. Ich stimme dem nämlich so gar nicht zu. Dass CD Projekt Red zum Entwickler / Studio des Jahres gemacht wurde, find ich ok - aber ständig zu betonen was für eine Leistung und was für eine Steigerung zum Vorgänger das doch war, das macht den dritten Teil objektiv kein Stück besser und zeigt höchstens die Mängel des zweiten Teils. Dass die Polen nicht so groß sind wie Bethesda lässt zwar ihre Leistung umso immenser erscheinen (deshalb ist Studio des Jahres auch voll verdient), aber auch das macht Witcher 3 objektiv keinen Deut besser. Bei Bethesda erscheint die Steigerung von Fallout 3 zu Fallout 4 nur deshalb als nicht so groß, weil Teil 3 bereits damals (bei allen kleinen Fehlern) großartig war.
Witcher 3 krankt an vielen Dingen. Die tatsächlichen mechanischen Spielabläufe sind stumpf, die Steuerung oft unpräzise, das Kampfsystem unausgereift und ohne Höhepunkte - CD Projekt Red kommt seit Witcher 1 auf keinen grünen Zweig mit ihrem Kampfsystem, deswegen ändern sie es dauernd. Die Charakter-Entwicklung erlaubt praktisch keine Freiheiten. Die Menüs sind lieblos im Design und (vor allem das so wichtige Inventar) von der Handhabung her bestenfalls durchschnittlich - für ein Rollenspiel ist das zu wenig. Die Quests haben nette Geschichten, ja - aber vom Ablauf her sind es (wenn man die Geschichte weglässt) immer wieder dieselben Hamster-Räder. Richtige "Big Points" gibt es kaum, es fehlt an Langzeit-Motivation. Hinzu kommen lieblos gestaltete Landschaften mit duzenden bedeutungslosen Copy-Pase-Dörfern. Wenn man mal das ganze Story-Gewäsch außen vor lässt, bleibt vom Hexer im Kern wirklich bestenfalls ein durchschnittliches Rollenspiel übrig. Und nein, ich bin nicht der Meinung dass die Geschichte in irgendeiner Weise derart gut war, als dass sie das alles hätte aufwiegen können. Die ständige Beweihräucherung des "Anti-Helden" Gerald von Riva hat mich nach 20 Stunden nur noch genervt. Geralt als Charakter ist für mich untragbar, und das Spiel hört nicht auf ihn zu feiern. Da spiele ich lieber die oft kritisierte "Leere Hülle" in einem Fallout.
Witcher 3 krankt an vielen Dingen. Die tatsächlichen mechanischen Spielabläufe sind stumpf, die Steuerung oft unpräzise, das Kampfsystem unausgereift und ohne Höhepunkte - CD Projekt Red kommt seit Witcher 1 auf keinen grünen Zweig mit ihrem Kampfsystem, deswegen ändern sie es dauernd. Die Charakter-Entwicklung erlaubt praktisch keine Freiheiten. Die Menüs sind lieblos im Design und (vor allem das so wichtige Inventar) von der Handhabung her bestenfalls durchschnittlich - für ein Rollenspiel ist das zu wenig. Die Quests haben nette Geschichten, ja - aber vom Ablauf her sind es (wenn man die Geschichte weglässt) immer wieder dieselben Hamster-Räder. Richtige "Big Points" gibt es kaum, es fehlt an Langzeit-Motivation. Hinzu kommen lieblos gestaltete Landschaften mit duzenden bedeutungslosen Copy-Pase-Dörfern. Wenn man mal das ganze Story-Gewäsch außen vor lässt, bleibt vom Hexer im Kern wirklich bestenfalls ein durchschnittliches Rollenspiel übrig. Und nein, ich bin nicht der Meinung dass die Geschichte in irgendeiner Weise derart gut war, als dass sie das alles hätte aufwiegen können. Die ständige Beweihräucherung des "Anti-Helden" Gerald von Riva hat mich nach 20 Stunden nur noch genervt. Geralt als Charakter ist für mich untragbar, und das Spiel hört nicht auf ihn zu feiern. Da spiele ich lieber die oft kritisierte "Leere Hülle" in einem Fallout.
- Ivan1914
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- Registriert: 11.10.2006 01:16
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2015: Das Spiel des Jahres 2015
Seltsam, es muss wohl wirklich zwei verschiedene Versionen von Witcher 3 geben.Alandarkworld hat geschrieben:Hinzu kommen lieblos gestaltete Landschaften mit duzenden bedeutungslosen Copy-Pase-Dörfern.
In meiner Version gab es architektonisch gut aufeinander abgestimmte Dörfer, Siedlungen und Städte. In jedem einzelnen habe ich sehr viele liebevolle Details finden und mich aufgrund der Bauten auch ohne Karte zurechtfinden können. Besonders beeindruckend fand ich auch, dass ich als Spieler - bis auf in Notfällen - den Bewohnern mit ihren eigenen Problemen meist einfach nur am Arsch vorbei ging.
Die Landschaften waren in meiner ebenso gut aufeinander abgestimmt und wirkten realistischer als alle anderen mir bekannten OW Spiele (abgesehen von GTA IV + V). Vielleicht schafft CDPR mit Cyberpunk ja eine Welt in der es passend ist einen Vulkan neben einer Eiswüste neben einem Palmenstrand neben einem Fichtenwald zu haben...
