Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
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Mortimer8701
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Leute, obvious troll is obvious.
Der Einwand mir den lese- und lernfaulen Leuten ist zumindest nicht substanzlos. Ich kann es zwar nicht nachvollziehen, dass es nicht selbstverständlich ist, sich erstmal genauer mit einer Neuanschaffung zu befassen, aber es ist so... persönliche Erfahrung. Ich weiß nicht, wie oft meine Eltern bei mir angetanzt sind, damit ich etwas in Betrieb nehme, ich den Rat mit der Anleitung gegeben habe und als Antwort zurück kam "Nee, sowas verstehen wir nicht, mach du das bitte". Bei Computern und Systemanforderungen dürfte es sogar noch einen Zacken schwieriger sein, weil man genau wissen muss, was der eigene Rechner kann und an welchen Stellschrauben man überhaupt anfassen müsste, damit eine VR-Brille überhaupt ans Laufen kommt. Vor zehn Jahren wäre das womöglich sogar ein kleineres Problem gewesen, aber in Zeiten von SoC, mit dem Vormarsch von Tablets und Handys, haben die Leute immer weniger ein Gefühl dafür, was über die Ladentheke gegangen ist.
Der Einwand mir den lese- und lernfaulen Leuten ist zumindest nicht substanzlos. Ich kann es zwar nicht nachvollziehen, dass es nicht selbstverständlich ist, sich erstmal genauer mit einer Neuanschaffung zu befassen, aber es ist so... persönliche Erfahrung. Ich weiß nicht, wie oft meine Eltern bei mir angetanzt sind, damit ich etwas in Betrieb nehme, ich den Rat mit der Anleitung gegeben habe und als Antwort zurück kam "Nee, sowas verstehen wir nicht, mach du das bitte". Bei Computern und Systemanforderungen dürfte es sogar noch einen Zacken schwieriger sein, weil man genau wissen muss, was der eigene Rechner kann und an welchen Stellschrauben man überhaupt anfassen müsste, damit eine VR-Brille überhaupt ans Laufen kommt. Vor zehn Jahren wäre das womöglich sogar ein kleineres Problem gewesen, aber in Zeiten von SoC, mit dem Vormarsch von Tablets und Handys, haben die Leute immer weniger ein Gefühl dafür, was über die Ladentheke gegangen ist.
- Cakhmain
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Jetzt heißen Investitionen schon Subventionen, ach wie sozial sind die Hersteller.
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Hahle
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Sagen wir mal so ... Wie soll ein Geschäft auch ohne Investitionen entstehen können?
Die Produktionsanlagen für LED-Displays sind nicht billig. Da muss man erst mal ein paar Millionen Displays verkauft bekommen, bis das Geld wieder drin ist. Weiterin stößt man in der modernen High-Tech-Branche wahrscheinlich auch schnell an die Grenzen herkömmlicher Investitionsmöglichkeiten. Milliardäre gibt es ja doch nicht ganz so viele, weswegen es wohl gerne auch mal Subventionen sein dürfen, also Investitionen aus öffentlichen Geldern.
Und die OLED-Technik steckt ja wirklich noch in den Kinderschuhen. Es wird also wohl noch einige Zeit dauern, bis die Investoren die ersten echten Gewinne einfahren, und die Preise sinken können.
Nein, versteh ich alles.
Was ich aber nicht verstehe sind Subventionen für Unternehmen, die bereits seit Jahren Gewinne einfahren ... mal so am Rande.
Die Produktionsanlagen für LED-Displays sind nicht billig. Da muss man erst mal ein paar Millionen Displays verkauft bekommen, bis das Geld wieder drin ist. Weiterin stößt man in der modernen High-Tech-Branche wahrscheinlich auch schnell an die Grenzen herkömmlicher Investitionsmöglichkeiten. Milliardäre gibt es ja doch nicht ganz so viele, weswegen es wohl gerne auch mal Subventionen sein dürfen, also Investitionen aus öffentlichen Geldern.
Und die OLED-Technik steckt ja wirklich noch in den Kinderschuhen. Es wird also wohl noch einige Zeit dauern, bis die Investoren die ersten echten Gewinne einfahren, und die Preise sinken können.
Nein, versteh ich alles.
Was ich aber nicht verstehe sind Subventionen für Unternehmen, die bereits seit Jahren Gewinne einfahren ... mal so am Rande.
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johndoe1730081
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Wenn deine Freundin gleich Schluß macht, weil sie dich damit entdeckt...Eniotas hat geschrieben:Nicht jeder wohnt alleine bei Mutti im KellerHanFred hat geschrieben:Stimmt, es ist natürlich enorm wichtig, dass ich möglichst cool aussehe, wenn ich zocke. Deshalb sitze ich auch immer im Boss Anzug vor dem Bildschirm.Eniotas hat geschrieben:Und wenn ich es Geschenkt bekomme so ein häßliches Ding ziehe ich im Leben nicht an. Man stelle sich vor die Freundin erwischt einen damit der absolute Beziehungskiller. Aber für picklige Nerds im Keller sicher irgendwo interessant. Für Pornos zb. Aber zum zocken so ne häßliche Brille anziehen ? Never.![]()
Deine Freundin geht bestimmt auch immer voll geschminkt und im Ballkleid ins Bett, nicht?
also ich würde mir eher um die Beziehung als um mein Aussehen Gedanken machen, wenn ich du wäre.
Hässlich ist die Rift nicht, aber durchaus klobig, zumal ich sowas schon gar nicht mag.
Aber komplett abgeschottet zu sein, das ist zudem nichts für mich.
Zuletzt geändert von johndoe1730081 am 28.12.2015 11:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Igorsam
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Um ehrlichzusein, ich denke das ist eher alles Marketing, da die Brille doch relativ teuer auf den Markt kommen wird versucht man wohl sie möglichst "wertig" darzustellen dadurch, dass man eben den Kunden suggeriert er würde dennoch ein Schnäppchen kaufen.
- sphinx2k
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
OR hat auch nur gesagt das ist deren Ziel Hardware mit dieser sollen VR Anwendungen ordentlich laufen.
Systemanforderungen von Elite sind allerdings auch so schon:
Generell bleibt es natürlich dabei das es vom Spiel abhängt was wirklich nötig ist. Nur auch Elite weicht da nicht zu viel von ab von dem OR angaben abseits des Prozessors wo sie auch ohne VR schon den I7 empfehlen.
Die 980 hat im Vergleich zur 970 im 3D Mark nur 2FPS mehr in Durchschnitt bei dem was ich gefunden hab.
Systemanforderungen von Elite sind allerdings auch so schon:
Hauptsächlich die Grafikkarte ist der Knackpunkt bei Elite.Prozessor: Intel Core i7-3770K Quad Core CPU or better / AMD FX 4350 Quad Core CPU or better
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: Nvidia GTX 770 / AMD Radeon R9 280X
Generell bleibt es natürlich dabei das es vom Spiel abhängt was wirklich nötig ist. Nur auch Elite weicht da nicht zu viel von ab von dem OR angaben abseits des Prozessors wo sie auch ohne VR schon den I7 empfehlen.
Die 980 hat im Vergleich zur 970 im 3D Mark nur 2FPS mehr in Durchschnitt bei dem was ich gefunden hab.
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johndoe984149
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Sehe ich auch so und mein 2 Jahre alter Comp. sollte es mitmachen nur die Grafikkarte nicht und mal abwarten was kommt aber schätze ich werde mir vorerst keine VR zulegen denn ich Traue den Braten ni9chtsphinx2k hat geschrieben:OR hat auch nur gesagt das ist deren Ziel Hardware mit dieser sollen VR Anwendungen ordentlich laufen.
Systemanforderungen von Elite sind allerdings auch so schon:Hauptsächlich die Grafikkarte ist der Knackpunkt bei Elite.Prozessor: Intel Core i7-3770K Quad Core CPU or better / AMD FX 4350 Quad Core CPU or better
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: Nvidia GTX 770 / AMD Radeon R9 280X
Generell bleibt es natürlich dabei das es vom Spiel abhängt was wirklich nötig ist. Nur auch Elite weicht da nicht zu viel von ab von dem OR angaben abseits des Prozessors wo sie auch ohne VR schon den I7 empfehlen.
Die 980 hat im Vergleich zur 970 im 3D Mark nur 2FPS mehr in Durchschnitt bei dem was ich gefunden hab.
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Freakstyles
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Igorsam hat geschrieben:Um ehrlichzusein, ich denke das ist eher alles Marketing, da die Brille doch relativ teuer auf den Markt kommen wird versucht man wohl sie möglichst "wertig" darzustellen dadurch, dass man eben den Kunden suggeriert er würde dennoch ein Schnäppchen kaufen.
Ist doch der gängige standard heutzutage, egal ob Spiele, Konsolen, Handys, Tablets oder was auch immer. Erst mal werden die Leute bedient denen Geld egal ist und jene welche schon seit Monaten vorbestellt haben .... die zahlen den vollen Neuheit/Wertig Preis von 1000 EUR. Dann einen Monat später die etwas zögerlicheren für 800 EUR und schließlich irgendwann die Leute die entweder geduldig auf einen akzeptables Preis/Leistungsverhältnis gewartet haben oder die armen die es unbedingt haben müssen und sich das ganze per schulden finanzieren lassen, für 500 EUR.
Ist doch super, so hat man ein Produkt welches höchstens 500 EUR wert ist, zuvor bereits an 1/6 der zahlenden Kundschaft für das doppelte verkauft. Never change a running system.
- Temeter
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Also ganz unrecht hat der Herr Luckey hier aber auch nicht: OR besteht tatsächlich aus teurer Hardware, die einer sehr langen (=teuren) Entwicklungszeit folgt. Selbst jetzt ist es immer noch ein superriskantes Projekt, welches kurzfristig kaum nenneswerte Gewinnmargen versprechen dürfte.Freakstyles hat geschrieben:Igorsam hat geschrieben:Um ehrlichzusein, ich denke das ist eher alles Marketing, da die Brille doch relativ teuer auf den Markt kommen wird versucht man wohl sie möglichst "wertig" darzustellen dadurch, dass man eben den Kunden suggeriert er würde dennoch ein Schnäppchen kaufen.![]()
Ist doch der gängige standard heutzutage, egal ob Spiele, Konsolen, Handys, Tablets oder was auch immer. Erst mal werden die Leute bedient denen Geld egal ist und jene welche schon seit Monaten vorbestellt haben .... die zahlen den vollen Neuheit/Wertig Preis von 1000 EUR. Dann einen Monat später die etwas zögerlicheren für 800 EUR und schließlich irgendwann die Leute die entweder geduldig auf einen akzeptables Preis/Leistungsverhältnis gewartet haben oder die armen die es unbedingt haben müssen und sich das ganze per schulden finanzieren lassen, für 500 EUR.
Ist doch super, so hat man ein Produkt welches höchstens 500 EUR wert ist, zuvor bereits an 1/6 der zahlenden Kundschaft für das doppelte verkauft. Never change a running system.
Da ist schon ein großer Unterschied zur nächsten NVidia Grafikkarte oder einer serienmäßigen Playstation 4.
Während 1k vermutlich PR-Speak sind, was ich ihm ja auch ankreide, stimmt seine zentrale Aussage eigentlich: Occulus Rift wird unter 'Herstellungswert' verkauft, wie man ihn auch immer berechnen möchte.
Wie viel Wert OR erstmal für einen Anwender darstellt, ist dann allerdings eine andere - und nich selten persönliche - Sache.
Wegen der das Ding auch keine tausend Dollar kostet.
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Freakstyles
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Unterscheiden tut sich der Markt in allen Bereichen und ein neues Produkt muss sich natürlich erst mal behaupten, da geb ich Dir recht. Und dennoch wird überall die gleiche Verkaufsstrategie angewandt
!!
Man lässt 1/6 der Käufer bereits eine große Summe zahlen, damit anschließend auf dem (real?) Market evtl ausbleibende Verkäufe kompensiert werden können. Wenn das Produkt jedoch ein Erfolg ist, hat man gleich eine Win Win Situation.
Man lässt 1/6 der Käufer bereits eine große Summe zahlen, damit anschließend auf dem (real?) Market evtl ausbleibende Verkäufe kompensiert werden können. Wenn das Produkt jedoch ein Erfolg ist, hat man gleich eine Win Win Situation.
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johndoe984149
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Das ist übliche Markt Praxis sogar sind die Modelle 100% gleich,wenn man genau aufpasst und manchmal sagt es auch ein Verkaufer und der eine Unterschied ist nur das die Teure Version ein bisschen anders aussieht als die billigere Variante und nur dazu dient Umsatz zu generieren.Freakstyles hat geschrieben:Unterscheiden tut sich der Markt in allen Bereichen und ein neues Produkt muss sich natürlich erst mal behaupten, da geb ich Dir recht. Und dennoch wird überall die gleiche Verkaufsstrategie angewandt!!
Man lässt 1/6 der Käufer bereits eine große Summe zahlen, damit anschließend auf dem (real?) Market evtl ausbleibende Verkäufe kompensiert werden können. Wenn das Produkt jedoch ein Erfolg ist, hat man gleich eine Win Win Situation.
- Jazzdude
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Mal ganz davon zu schweigen, dass mir alles über 500 € für eine VR Brille zu viel wäre (bzw. eigentlich 400 €), ganz egal ob es das Wert ist oder nicht, hätte ich auch noch das Problem keinen Rechner mit entsprechender Grafikpower zu besitzen.
Laut Nvidia wird ja mindestens eine GTX970 veranschlagt. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass das ganze dann in hohen Einstellungen mit 60 frames laufen soll. Man braucht doch sicherlich noch einen (aus heutigem Stand) 1700 € + Rechner, um damit was anfangen zu können?
Ich will hier jetzt nicht in die Wertediskussion einsteigen, denn ich kenne mich nicht mit den Hintergründen aus. Aber ich behaupte jetzt einfach mal frech: Oculus Rift wird sich am Anfang an zahlungskräfige Technikgeeks richten. Und denen ist es wurst egal, ob das Ganze jetzt 500 €, oder 700 € kostet.
Von daher würde ich jetzt gerade gar nicht so viel über den Preis reden.
Wenn die Kisten dann irgendwann mal um die 200 € kosten, würde ich auch über einen Kauf nachdenken. Aber davor ist mir da einfach zu wenig Mehrwert da.
Laut Nvidia wird ja mindestens eine GTX970 veranschlagt. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass das ganze dann in hohen Einstellungen mit 60 frames laufen soll. Man braucht doch sicherlich noch einen (aus heutigem Stand) 1700 € + Rechner, um damit was anfangen zu können?
Ich will hier jetzt nicht in die Wertediskussion einsteigen, denn ich kenne mich nicht mit den Hintergründen aus. Aber ich behaupte jetzt einfach mal frech: Oculus Rift wird sich am Anfang an zahlungskräfige Technikgeeks richten. Und denen ist es wurst egal, ob das Ganze jetzt 500 €, oder 700 € kostet.
Von daher würde ich jetzt gerade gar nicht so viel über den Preis reden.
Wenn die Kisten dann irgendwann mal um die 200 € kosten, würde ich auch über einen Kauf nachdenken. Aber davor ist mir da einfach zu wenig Mehrwert da.
- Shevy-C
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Zu etwaigen Produktionskosten und generellen Kosten bzgl. des Vertriebs werde ich keine Mutmaßungen anstellen, da man da noch nichts Seriöses zu sagen kann. Die Botschaft seiner Tweets ist jedoch eindeutig: "Als Early-Adopter (grausamer, neudeutscher Begriff) werdet ihr uns quasi bestehlen! Also ernsthaft, wirklich!" Die Motivation dahinter ist klar.
Das allgemeine Interesse an VR betreffend kann ich nur von mir und meinem Zocker-Bekanntenkreis sprechen, in dem sich Berufstätige bis 40, Studenten sowie Jugendliche/Schüler befinden. VR ist bei uns nie ein Thema gewesen, während der verschiedensten Partyzusammenstellungen nie aufgekommen. Ein Kreis von ~30 Leuten ist natürlich nicht repräsentativ, aber ich war schon überrascht, dass da so wenig Interesse rumkam bisher.
Ich denke, dass der Start von VR sehr schwer sein wird - abhängig von der Preisgestaltung der VR-Hardware an sich sowie nötigen Zusatzkosten. Ich sehe das Potential vorerst in Sektoren, die nichts oder nur sekundär mit Videospielen zu tun haben.
Das allgemeine Interesse an VR betreffend kann ich nur von mir und meinem Zocker-Bekanntenkreis sprechen, in dem sich Berufstätige bis 40, Studenten sowie Jugendliche/Schüler befinden. VR ist bei uns nie ein Thema gewesen, während der verschiedensten Partyzusammenstellungen nie aufgekommen. Ein Kreis von ~30 Leuten ist natürlich nicht repräsentativ, aber ich war schon überrascht, dass da so wenig Interesse rumkam bisher.
Ich denke, dass der Start von VR sehr schwer sein wird - abhängig von der Preisgestaltung der VR-Hardware an sich sowie nötigen Zusatzkosten. Ich sehe das Potential vorerst in Sektoren, die nichts oder nur sekundär mit Videospielen zu tun haben.
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johndoe984149
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
das kann ich zwar bestätigen und wenn es halbwegs Kaufpreis für VR gibt wird sich das Hardware teil für gewisse Spielsparten usw aber heftig ausweiten aber sehe das Problem das 70% der Menschen aufgrund von Einkommen Preise jenseits von 300E nicht leisten können und sich eher einen einigermaßen Aktuellen Rechner kaufen würden als sich VR zu leisten.Shevy-C hat geschrieben:Zu etwaigen Produktionskosten und generellen Kosten bzgl. des Vertriebs werde ich keine Mutmaßungen anstellen, da man da noch nichts Seriöses zu sagen kann. Die Botschaft seiner Tweets ist jedoch eindeutig: "Als Early-Adopter (grausamer, neudeutscher Begriff) werdet ihr uns quasi bestehlen! Also ernsthaft, wirklich!" Die Motivation dahinter ist klar.
Das allgemeine Interesse an VR betreffend kann ich nur von mir und meinem Zocker-Bekanntenkreis sprechen, in dem sich Berufstätige bis 40, Studenten sowie Jugendliche/Schüler befinden. VR ist bei uns nie ein Thema gewesen, während der verschiedensten Partyzusammenstellungen nie aufgekommen. Ein Kreis von ~30 Leuten ist natürlich nicht repräsentativ, aber ich war schon überrascht, dass da so wenig Interesse rumkam bisher.
Ich denke, dass der Start von VR sehr schwer sein wird - abhängig von der Preisgestaltung der VR-Hardware an sich sowie nötigen Zusatzkosten. Ich sehe das Potential vorerst in Sektoren, die nichts oder nur sekundär mit Videospielen zu tun haben.
Schätze das für viele Gilt erst an testen dann sehen ob man sich leisten will und ich bin auch kein Shoter Typ und da wird wohl eher im Konsum Bereich und Shoter Spiele Ansprechen denn so etwas wie valkyre muss in eine VR Brille schon heftig aussehen aber deswegen eine Graka für 800E+VR Brille bis 1000k E das tue ich mir auch nicht an und kann es im Gegensatz von DM Zeiten heute gar nicht mehr Finanzieren da müsste ich mir erst andere Sachen anschaffen
Trotzdem Glaube ich an einen Erfolg und wird sicherlich bei 50-70% der PC Spiele Besitzer eine Flicht Hardware sein aber erst bei entsprechenden Preisen.
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johndoe1730081
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten
Naja, finde ich schon repräsentativ. Klar, es sind nur 30 Leute, aber keiner bekundet bereits großes Interesse. Und auch die Anzahl an Leuten, welche hier immer in den VR-News mitposten, ist eher überschaubar.Shevy-C hat geschrieben:Zu etwaigen Produktionskosten und generellen Kosten bzgl. des Vertriebs werde ich keine Mutmaßungen anstellen, da man da noch nichts Seriöses zu sagen kann. Die Botschaft seiner Tweets ist jedoch eindeutig: "Als Early-Adopter (grausamer, neudeutscher Begriff) werdet ihr uns quasi bestehlen! Also ernsthaft, wirklich!" Die Motivation dahinter ist klar.
Das allgemeine Interesse an VR betreffend kann ich nur von mir und meinem Zocker-Bekanntenkreis sprechen, in dem sich Berufstätige bis 40, Studenten sowie Jugendliche/Schüler befinden. VR ist bei uns nie ein Thema gewesen, während der verschiedensten Partyzusammenstellungen nie aufgekommen. Ein Kreis von ~30 Leuten ist natürlich nicht repräsentativ, aber ich war schon überrascht, dass da so wenig Interesse rumkam bisher.
Ich denke, dass der Start von VR sehr schwer sein wird - abhängig von der Preisgestaltung der VR-Hardware an sich sowie nötigen Zusatzkosten. Ich sehe das Potential vorerst in Sektoren, die nichts oder nur sekundär mit Videospielen zu tun haben.
Ich würde sagen, das wird brauchen, bis das in der breiten Maße anklang trifft.
Selbst bei den heut nicht mehr wegzudenkenden Smarties ging der Siegeszug erst so richtig ab der Iphone 3G/3Gs Zeit los. Vorher eher sehr verhalten und mehr sowas wie das Nokia N95.
