Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
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- Sid6581
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Microsoft kriegt es bis heute einfach nicht hin, diesen Cultural Gap nach Japan zu überwinden. Andrew House und Mark Cerny sprechen beide fließend Japanisch, haben dort ihr Netzwerk. So kommen dann auch solche Deals zustande, denn wie auch in der deutschen Softwareszene entscheidet letzten Endes das Vitamin B. Nicht nur, dass eh schon 90% aller Japano-Titel Playstation-exklusiv sind, jetzt wechselt auch der im Westen wohl bekannteste japanische Entwickler (vorerst) zu Sony. Wenn MS jemals eine Generation gewinnen will, müssen sie mehr machen, als nur mal ein Scalebound einzukaufen. Ich bezweifle das aber, es ist einfach nicht in deren DNA.
- saxxon.de
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Grundsätzlich hast du mit deiner These Recht, dass Crowdfunding auch andere Triple-A Produktionen stemmen könnte und Kojima vermutlich auch in der Lage sein sollte, ein gutes Budget darüber anzuhäufen, denke ich. Aber ich denke auch, du vergisst dabei eine Sache, die mir besonders bei deinem Vergleich zu GTA 6 aufgefallen ist: Sicherheit.Kajetan hat geschrieben:Wieso? Backer können zwar in der Öffentlichkeit rumstänkern, wenn ihnen etwas nicht passt, aber solange keine Zweckentfremdung der Mittel nachgewiesen werden kann, hat man ziemlich freie Hand. Genau das, was Kojima eigentlich will. Mit Publishern hat man hingegen knallharte Verträge abgeschlossen. Da wird ihm niemand "einfach so" ein paar Dutzend Millionen Dollar in die Hand drücken. Überzeugte Backer hingegen schon.leifman hat geschrieben:glaube kaum das crowdfunding was für kojima ist, kann damit zu sehr auf die fresse fliegen.
Ob er persönlich darauf Lust hat oder nicht, steht natürlich auf einem anderen Blatt, aber prinzipiell spricht nichts dagegen.
Roberts konnte sein Projekt bei den Publishern nirgendwo an den Mann bringen; insofern hatte er nichts zu verlieren. Kojima mit einem Indiestudio auch nicht - insofern gehen wir d'accord. Ein Studio wie Rockstar kann aber zu jedem Publisher der Welt gehen und sagen: Wir wollen komplette künstlerische Freiheit für GTA 6, wir liefern es ab wenn es fertig ist und wir wollen 500 Millionen Dollar Budget und jeder Publisher mit der entsprechenden Finanzkraft wird den Deal noch am selben Nachmittag eintüten.
Da gibt's kein Hoffen auf das Erreichen irgendwelcher Stretchgoals, kein Bangen um ein mögliches Scheitern. Die sagen "Wir wollen X" und jeder Publisher wird sagen "Kriegt ihr!".
Diese finanzielle Sicherheit kriegen Entwickler von Publishern, während das bei Crowdfunding bei jedem noch so großen Namen immer auf der Kippe stehen wird.
Kojima ist ein großer Name, aber er hat jetzt hundert Jahre Metal Gear gemacht. Wenn er nun einen Triple-A-Titel crowdfunden möchte, dann wird er sicherlich einige Millionen zusammenkriegen, weil er Die Hard-Fans hat, die alles kaufen auf dem sein Name steht. Aber es wird sicherlich auch einen großen Teil von Leuten geben, die erstmal gucken wollen was er da eigentlich entwickeln will und dann hat er wieder einen Unsicherheitsfaktor, ob z.B. bestimmte Stretchgoals erreicht werden.
Dass er nun mit Sony arbeitet, bedeutet für ihn in erster Linie, dass er in Bezug auf den Aufbau seines neuen Studios und die Entwicklung seines neuen Spiels finanzielle Sicherheiten hat und weiß, dass er die nächsten Jahre über die Gehälter seiner Leute zahlen kann. Das ist ein psychologischer Faktor, den man nicht vergessen darf.
Von der Finanzierung einer Marketing-Kampagne, die das Spiel in sämtlichen Medien etc. präsent macht, damit auch die Nicht-Nerds unter den Spielern das mitkriegen mal ganz zu schweigen. Wenn du als Stretch-Goal in deiner Kampagne stehen hast "Bei Erreichen von 100 Millionen Dollar machen wir eine globale Marketing-Kampagne mit TV-Spots beim Super Bowl", werden die Leute die noch nicht entschieden haben ob sie backen wollen sich vielleicht auch eher fragen, ob das die Verwendung ist, die sie sich von ihrem Geld erhoffen.
- VincentValentine
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Shinkawa ist auch an Bord


- Kajetan
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Aber er hatte potentielle Investoren, die ihm das nötige Kleingeld gegeben hätten. Die Kickstarter-Kampagne diente nur dem Ziel, den Investoren zu zeigen, dass tatsächlich genug Interesse an so einer Art Spiel vorhanden ist.saxxon.de hat geschrieben:Roberts konnte sein Projekt bei den Publishern nirgendwo an den Mann bringen; ...
Korrekt. Deswegen hat Rockstar schon die vollständige kreative Freiheit bei Take2. Das mit GTA war auch nur ein Beispiel, um zeigen, dass populäre (und mit populär meine ich nicht nischen-populär, sondern mainstream-populär) Spiele und Studios auch über Crowdfunding ihr Budget bekommen würden.Ein Studio wie Rockstar kann aber zu jedem Publisher der Welt gehen und sagen: Wir wollen komplette künstlerische Freiheit für GTA 6, wir liefern es ab wenn es fertig ist und wir wollen 500 Millionen Dollar Budget und jeder Publisher mit der entsprechenden Finanzkraft wird den Deal noch am selben Nachmittag eintüten.
Da gibt's kein Hoffen auf das Erreichen irgendwelcher Stretchgoals, kein Bangen um ein mögliches Scheitern. Die sagen "Wir wollen X" und jeder Publisher wird sagen "Kriegt ihr!".
Nö. Wenn Rockstar ein GTA6 crowdfunden wollen würde, wäre das nötige Budget schnell gesichert. Die finanzielle Sicherheit hat man so oder so. Entweder es gelingt einen Publisher zu überzeugen oder man muss die Öffentlichkeit überzeugen. Überzeugungsarbeit muss man so oder so leisten und wenn bekannte Namen bei Kickstarter-Kampagnen gescheitert sind, dann nur, weil ihr Pitch einfach nicht gut war. Bei Crowdfunding hat man sogar eine NOCH größere finanzielle Sicherheit, weil man den Großteil der Investitionsumme ja gar nicht zurückzahlen muss, der Großteil des Umsatz als Gewinn beim Entwickler bleibt. Deswegen machen Firmen wie Larian oder inXile nur noch Crowdfunding. Deswegen kann es sich Larian leisten ein zweites Studio zu eröffnen und an zwei Titeln gleichzeitig zu arbeiten, während sie die Enhanced Edition einfach kostenlos an Besitzer von DOS abgeben. Die irren Kosten bei AAA-Budget werden ja in erster Linie durch das massive Marketing der Majors verursacht. Beim Crowdfunding brauchst Du a) nicht so viele Eiheiten verkaufen, wie das dem Major gelingen muss und b) bedingt dies auch substanziell geringere Marketingkosten.Diese finanzielle Sicherheit kriegen Entwickler von Publishern, während das bei Crowdfunding bei jedem noch so großen Namen immer auf der Kippe stehen wird.
Es gibt nur einen Grund, warum ein Entwickler bei einem Publisher Verträge abschliesst: Er glaubt nicht bekannt genug zu sein oder er (bzw. die Verantwortlichen beim Studio) haben keine Lust sich mit all dem organisatorischen Kram zu beschäftigen, der beim Crowdfunding und dem Hätscheln und Tätscheln der Backer nötig ist. Mangelndes Selbstvertrauen oder reine Bequemlichkeit.
Siehe oben ... wenn Du ein Spiel crowdfundest, trägt jedes verkaufte Spiel bereits zum Reingewinn bei. Wenn Du für einen Publisher arbeitest, muss dieser natürlich massiv Marketing machen, weil ihm selbst 500k verkaufte Einheiten nicht genügen, es müssen mindestens 2-3 Millionen sein, um wenigstens auf Break Even zu kommen.Von der Finanzierung einer Marketing-Kampagne, die das Spiel in sämtlichen Medien etc. präsent macht, damit auch die Nicht-Nerds unter den Spielern das mitkriegen mal ganz zu schweigen. Wenn du als Stretch-Goal in deiner Kampagne stehen hast "Bei Erreichen von 100 Millionen Dollar machen wir eine globale Marketing-Kampagne mit TV-Spots beim Super Bowl", werden die Leute die noch nicht entschieden haben ob sie backen wollen sich vielleicht auch eher fragen, ob das die Verwendung ist, die sie sich von ihrem Geld erhoffen.
Ein Star Citizen wird das einzige AAA-Spiel sein, das bereits mit nur ein paar tausend verkauften Kopien nach dem offiziellen Release Gewinn machen kann. Und selbst wenn KEIN EINZIGES Exemplar verkauft wird (wovon nicht auszugehen ist), es gibt genug zahlungskräftige Backer, welche Server nur mit Spenden am Leben erhalten. Star Citizen ist ein AAA-Spiel, dass eigentlich keinen "klassischen" kommerziellen Erfolg benötigt, um ins Leben gerufen zu werden und zu bleiben. Crowdfunding hebt einige der sonst üblichen, alles definierenden Rahmenbedingungen bei der Produktion von Videospielen vollständig auf. Doch es dauert, bis sich diese Erkenntnis allmählich in den Köpfen der Entwickler-Szene festgesetzt hat.
Dies gesagt habend ... Kojima ist im Publisher-System groß geworden, er kennt nichts anderes. Die Wahrscheinlichkeit, dass er, als absehbar war, dass seine Zeit bei #FuckKonami sich dem Ende neigt, dann das nächste Projekt via Crowdfunding realieseren würde, war sehr gering. Aber kommt Zeit, kommen mehr große Namen auf den Geschmack.
- Newo
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Ja. Wie ich auch schon grad im anderen Thread meinte wird es spieltechnisch ja keine Probleme geben, da es sich ja anders spielen sollte als die Demo, man es also als quasi neues Spiel unter neuem Namen ohne Probleme verkaufen kann.Purple Heart hat geschrieben:"Neues" Horrorspiel neuer Name, ich denke die von Sony wissen was PT für eine Goldgrube ist. ^^Newo hat geschrieben:PT wirds bestimmt net mehr. Die Rechte liegen garantiert bei Konami :/
Konami hat das Nachsehen (und die Leute die keine PS4 haben
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johndoe1197293
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Selbst wenn...was wäre so schlimm daran?chichi27 hat geschrieben:Also können wir in Zukunft jeden First Party Titel auch auf Steam erwarten.
- chichi27
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Es entwertet die Marke Playstation. Naja derartige Spiele werden gebraucht gekauftCryTharsis hat geschrieben:Selbst wenn...was wäre so schlimm daran?chichi27 hat geschrieben:Also können wir in Zukunft jeden First Party Titel auch auf Steam erwarten.
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johndoe1044785
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johndoe1197293
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Ja, mehr muss man dazu nicht sagen. 
- HerrRosa
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Ist interessant besser als fesch?Flextastic hat geschrieben:interessante aussage
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johndoe1703458
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Naja, wenn jeder First-Party-Titel auf Steam erscheint, hat die Konsole keine Daseinsberechtigung mehr. Klar sind viele Leute auch ausschließlich auf Konsole unterwegs und selbstverständlich sind PC-Spieler, die höchstens 2-3 Exklusivspiele im Jahr kaufen kein Kundenzweig, der um jeden Preis gehalten werden muss, aber das alles summiert sich.
Keine PC-Kunden -> weniger Käufer der Konsole -> geringere Massenattraktivität -> der restliche Kundenkreis konzentriert sich vermehrt auf die Konkurrenz -> Verluste -> geringere Investitionsmöglichkeiten etc. etc.
In einzelnen Fällen ist das jedoch absolut vertretbar.
Keine PC-Kunden -> weniger Käufer der Konsole -> geringere Massenattraktivität -> der restliche Kundenkreis konzentriert sich vermehrt auf die Konkurrenz -> Verluste -> geringere Investitionsmöglichkeiten etc. etc.
In einzelnen Fällen ist das jedoch absolut vertretbar.
- HerrRosa
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Rechtfertigen sich die Konsolen tatsächlich nur über ihre Exklusivtitel?
Gings nicht mal um Plug'n'Play und Komfort?
Gings nicht mal um Plug'n'Play und Komfort?
- VincentValentine
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
das hängt von der Zielgruppe ab.ronny_83 hat geschrieben:Ich würde sagen, die Art und Weise des Spielens und der Bedienung erhält die Daseinsberechtigung von Konsolen. Warum sonst spielen viele auf Konsole und nicht auf PC. Nicht ausschließlich des Preises und der Exklusivtitel wegen. Zumal gar nicht ersichtlich ist, in wie weit PC-Releases Verkäufe von Konsolen beeinflussen würden.Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Naja, wenn jeder First-Party-Titel auf Steam erscheint, hat die Konsole keine Daseinsberechtigung mehr.
Für die Core Fans, sind Exklusivtitel sehr wohl eine Daseinsberechtigung....sonst würde Sony wohl kaum so viele First Party Studios haben und Geld in Exklusivtitel pumpen, mit denen meistens ohnehin kein Geld verdient.
Ich weiß nicht ob Yoshida das mal gesagt hat, aber einer von Sony meinte mal, man macht in der Regel kein Geld mit Exklusivtiteln, sondern diese sind dazu um bestimmte Käuferschichten anzulocken und die Konsole im Gesamtpaket attraktiver zu gestalten
Zum Beispiel die ganzen Japano Games, für den japanischen Markt und die JRPG Fans im Westen
- HerrRosa
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
Spricht das nicht gegen absolute Exklusivität?VincentValentine hat geschrieben: Ich weiß nicht ob Yoshida das mal gesagt hat, aber einer von Sony meinte mal, man macht in der Regel kein Geld mit Exklusivtiteln, sondern diese sind dazu um bestimmte Käuferschichten anzulocken und die Konsole im Gesamtpaket attraktiver zu gestalten
Wenn PCler eine Konsole kaufen, welche kein Geld bringt, um Exklusivtitel zu kaufen, welche kein Geld bringen, was hat Sony dann davon.
Würde man ein PSN-PC starten und den ganzen Katalog dort anbieten, könnte man damit neu Kundenschichten anprechen und 100% der Einahmen als Gewinn verbuchen (Serverkosten abgezogen).
Wobei, dafür gibts ja bald Playstation Now...
- VincentValentine
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Re: Gerücht: Hideo Kojima hat Konami heute verlassen und verhandelt mit Sony Computer Entertainment
PCler kauft Konsole wegen Exklusivspiel - sagen wir jetztmal Bloodborne.MrPink hat geschrieben:Spricht das nicht gegen absolute Exklusivität?VincentValentine hat geschrieben: Ich weiß nicht ob Yoshida das mal gesagt hat, aber einer von Sony meinte mal, man macht in der Regel kein Geld mit Exklusivtiteln, sondern diese sind dazu um bestimmte Käuferschichten anzulocken und die Konsole im Gesamtpaket attraktiver zu gestalten
Wenn PCler eine Konsole kaufen, welche kein Geld bringt, um Exklusivtitel zu kaufen, welche kein Geld bringen, was hat Sony dann davon.
Würde man ein PSN-PC starten und den ganzen Katalog dort anbieten, könnte man damit neu Kundenschichten anprechen und 100% der Einahmen als Gewinn verbuchen (Serverkosten abgezogen).
Wobei, dafür gibts ja bald Playstation Now...
Für Sony ist wichtig, das mit dem Exklusivspiel einen weiteren Konsolenspieler geangelt hat, der in Zukunft eben eventuell Spiele auf der Ps4 kauft, eine PS+ Mitgliedschaft, Inhalte aus dem PSN Store usw.
Daraus resultiert dann eben der Gewinn für Sony
