Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt und könnte für Hardcore-Spieler zu wenig Tiefe bieten."

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von SethSteiner »

greenelve hat geschrieben:Die Übertreibung mit Unterteilen in normal und unnormal kam doch von dir? :Kratz:
Nö, kam sie nicht. Wenn man Menschen einteilt in Nerds und Menschen die ein Privatleben haben, impliziert das Nerds hätten kein Privatleben. Was ist daran bitte keine Unterteilung in normal und unnormal? Das ist eine absolut klassische Einteilung, die nichts aber auch gar nichts damit zutun hat, wie man heutzutage teilweise die Nerdbezeichnung auf positive Weise nutzt. Natürlich ist das dann auch wertend, geht ja auch gar nicht anders und wenn man das dann auch noch präzisiert, mit dem übertreiben der Spielzeit, ist es ja auch klar dass wir hier Sucht auf der einen Seite haben, dass SaperoN meint auch noch Abstinenz zu unterstellen, stützt das ja nur. Das hat mit gemeinen Gelegenheitsspielern also Casuals und Hardcorespielern gar nichts zutun, ein Hardcorespieler übertreibt es genausowenig, wie ein Casual kein Nerd ist. sourcOr hat das Problem schön kommentiert. Diese Denke dass da auf der einen Seite Leute mit Privatleben sind die nach 10 Stunden Arbeit nach Hause kommen und wenn sie mal zocken konstant headshottet werden und auf der anderen die arbeitslosen "Nerds" den ganzen Tag rumballern würden.
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Usul
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von Usul »

SethSteiner hat geschrieben:Ja, ja die Nerds und die "Leute mit Privatleben". Deine Faschoscheiße kannst du dir sonstwohin stecken.
SethSteiner hat geschrieben:Was heisst bitte ertappt fühlen? Deine Unterteilung in Untermenschen aka Nerds und Bessermenschen aka Leute mit Privatleben ist schlicht rassistisch.
Lies doch bitte mal nach, was Faschismus, Rassismus und Untermensch bedeuten, bevor du dich mit solch einem Unsinn um Kopf und Kragen redest.
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greenelve
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von greenelve »

SethSteiner hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Die Übertreibung mit Unterteilen in normal und unnormal kam doch von dir? :Kratz:
Nö, kam sie nicht. Wenn man Menschen einteilt in Nerds und Menschen die ein Privatleben haben, impliziert das Nerds hätten kein Privatleben. Was ist daran bitte keine Unterteilung in normal und unnormal?
Weil es nicht sagt, welches davon normal und welches unnormal ist.

Ich wiederhole mich gerne:
Nerds sind doch mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen, spätestens seit Big Bang Theory. In der Nerds im Mittelpunkt stehen und letztlich als "ganz normale Menschen" dargestellt werden. Mit Gefühlen und Bedürfnissen wie alle anderen "normale Menschen" auch. O.O
Ein Spiel "nerden" oder "suchten" ist sogar ein geläufiges Verb, um seine Leidenschaft für ein bestimmtes Spiel im positiven Sinne zum Ausdruck zu bringen.

Jemand, der in seiner Freizeit Autos zusammenschraubt und dafür seine ganze Zeit investiert, ist normal. Er hat eine Leidenschaft für ein Hobby.
Der Spruch "kein Privatleben haben" beschreibt erstmal nichts anderes als Leidenschaft für etwas, wodurch man möglichst viel Zeit reinsteckt. Und gerade auch dadurch, dass Nerds in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind, weiß man allgemein: Nerds haben ein Privatleben. Es sieht nur anders aus. Nicht normal oder unnormal, sondern anders. Das mag schräg erscheinen, womit Hardcoregamer ihre Zeit, ihr Privatleben verbringen, aber es ist nicht unnormal. Es ist allenfalls ungewöhnlich. Weil anders und für einen selber, der es nicht betreibt, ungewohnt.


edit:
Wie Usul sagt, Wörter verstehen und um Kopf und Kragen reden. ...erinnert mich u.a. an Propaganda.
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Sir Richfield
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von Sir Richfield »

greenelve hat geschrieben:What the **** is going on? Nerds sind doch mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen, spätestens seit Big Bang Theory. In der Nerds im Mittelpunkt stehen und letztlich als "ganz normale Menschen" dargestellt werden. Mit Gefühlen und Bedürfnissen wie alle anderen "normale Menschen" auch. O.O
Nein, der BEGRIFF Nerd ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen...
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Nuracus
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von Nuracus »

Big Bang Theory als Beispiel ist jetzt nun auch nicht gerade sooo glücklich ...
ich schau die Sendung ganz gerne, aber die Charaktere sind allesamt extrem überzeichnet (sicher auch ein Grund, warum ich die Sendung gerne sehe).
Mag sein, dass hier Nerds mit ihren alltäglichen Sorgen, Nöten und Gefühlen dargestellt werden - jedoch nie wirklich, ohne sie in irgendeiner Form auch der Lächerlichkeit preis zu geben.
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SaperioN_ist_weg
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von SaperioN_ist_weg »

Ich wollte mit meinem Post nur zum Ausdruck bringen, dass ich es nicht in Ordnung finde, dass ein "Vielspieler" (ich hoffe politisch korrekt) sich das Recht rausnimmt zu entscheiden, was ein Spielentwickler zu entwicklen hat.
Dazu massenhaft hateposts oder Negativbewertungen im Internet verbreitet um eine Firma in seinen Spielgeschmack zu zwingen.
So nach dem Motto " wenn jemand ein Spiel nicht intensiv über 100 Stunden spielen will, soll er sich ein anderes Hobby suchen"

Wenn ich lese wie einige Gamer the last of us für Ps3 besitzen und dann seitenlang in Foren darüber streiten, dass sie keinen Sinn darin sehen sich das selbe Spiel nochmal für PS4 zu kaufen, fass ich mir an den Kopf.
Nicht jedes Spiel ist für jeden ausgelegt, genau wie SW battlefront.

So und jetzt geben wir uns alle wieder die Hand.
johndoe527990
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von johndoe527990 »

Nuracus hat geschrieben:Big Bang Theory als Beispiel ist jetzt nun auch nicht gerade sooo glücklich ...
ich schau die Sendung ganz gerne, aber die Charaktere sind allesamt extrem überzeichnet (sicher auch ein Grund, warum ich die Sendung gerne sehe).
Mag sein, dass hier Nerds mit ihren alltäglichen Sorgen, Nöten und Gefühlen dargestellt werden - jedoch nie wirklich, ohne sie in irgendeiner Form auch der Lächerlichkeit preis zu geben.
Der Beziehungskram ja, ziemlich überzeichnet. Aber die Nerd-Kultur findest du nicht selten.

Wie gesagt, alles ist besser mit Bluetooth ;)

Achja, noch bisl ontopic: Ewoks sind cool.
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Temeter 
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von Temeter  »

Immer diese Unterteilung in Casual und Hardcore... >_>

Dieie wird von diesem PR Arschloch einfach nur ausgenutzt, um sein Spiel zu verteidigen, in dem er von der eigentlichen Schwäche ablenkt und eine völlig sekundäre Diskussion anfängt. Und ihr springt darauf auch noch voll an.

Battlefront ist einfach ein schlechtes, zugängliches Spiel mit Klasse Grafik und Sound. Dass es nun kein Hardcore Spiel ist, hat damit nicht das geringste zu tun.
Dr. Crippen
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Beitrag von Dr. Crippen »

Laut den Verkaufszahlen aus den USA für November musste sich Battlefront nur CoD und Fallout 4 beugen. Sooo schlecht ist das Ding also nun auch nicht gelaufen.
Mit Singleplayer-Kampagne hätten sie vielleicht noch besser dagestanden. :Hüpf:
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Nuracus
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von Nuracus »

Temeter  hat geschrieben: Battlefront ist einfach ein schlechtes, zugängliches Spiel mit Klasse Grafik und Sound. Dass es nun kein Hardcore Spiel ist, hat damit nicht das geringste zu tun.
Ich glaube nicht, dass man Battlefront in die Kategorie "schlecht" einordnen kann. Es ist nicht komplex und nicht anspruchsvoll, hat auch seine Fehler - aber in seiner Zugänglichkeit liegt seine große Stärke und dort hat es Erfolg.
Das macht es in meinen Augen auch eher zu einem guten Spiel. Für die entsprechende Zielgruppe, versteht sich.
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Usul
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von Usul »

Nuracus hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass man Battlefront in die Kategorie "schlecht" einordnen kann.
Aber Temeter sagt doch, daß es schlecht ist!
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mr archer
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für Hardcore-Spieler zu wenig Tiefe bieten."

Beitrag von mr archer »

Womöglich trifft es "seicht" doch eher.
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Temeter 
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von Temeter  »

Nuracus hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben: Battlefront ist einfach ein schlechtes, zugängliches Spiel mit Klasse Grafik und Sound. Dass es nun kein Hardcore Spiel ist, hat damit nicht das geringste zu tun.
Ich glaube nicht, dass man Battlefront in die Kategorie "schlecht" einordnen kann. Es ist nicht komplex und nicht anspruchsvoll, hat auch seine Fehler - aber in seiner Zugänglichkeit liegt seine große Stärke und dort hat es Erfolg.
Das macht es in meinen Augen auch eher zu einem guten Spiel. Für die entsprechende Zielgruppe, versteht sich.
Klar. Wenn du, oder andere, das Spiel besser finden, ist das ja vollkommen in Ordnung.

Das hier ist doch der Witz an der ganzen Geschichte: Z.B. kritisiere ich das Spiel nicht dafür, zugänglich zu sein, oder dass es nicht auf Hardcore-Spieler zugeschnitten ist, was dieser sinnlose Kommentar in der News andeutet, welcher maximal den Metacritic Durchschnitt schönreden soll.
Sondern einfach, weil ich das Gameplay für undurchdacht, und uninteressant halte, und mir die minimale Menge an Content nicht reicht. Für mich macht das einen schlechten MP Shooter.

Call of Duty ist in dem Bereicht zum Beispiel sehr viel cleverer zusammengestückelt. Dieses Zielgruppengequatsche ist schlichtweg unsinnig, ein ordentlicher Rang im kompetetiven Modus von CSGO hält dich nicht von einer Runden Locker Deathmatch in Battlefield ab.
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sourcOr
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von sourcOr »

SaperioN hat geschrieben:Ich wollte mit meinem Post nur zum Ausdruck bringen, dass ich es nicht in Ordnung finde, dass ein "Vielspieler" (ich hoffe politisch korrekt) sich das Recht rausnimmt zu entscheiden, was ein Spielentwickler zu entwicklen hat.
Nun sind wir aber alle Star Wars-Fans, ob Vielspieler oder nicht und BEIDE Gruppen abzuholen, indem man sich vllt auch etwas an den Vorgängern orientiert, ist ja nun eine legitime Forderung. Denn wer so ein Star Wars-Spiel in hübschem, neuem Gewand zocken möchte, der ist auf Gedeih und Verderb auf EA angewiesen. Das ist doch der Kern des ganzen.

Für ne Firma ist so eine erworbene Marke halt zwingend mit irgend etwas verbunden, die kann man nach Gutdünken rebooten und formen, wie man will. Wir Spieler ticken ja nun aber etwas anders und das ist doch verständlich.
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SaperioN_ist_weg
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt

Beitrag von SaperioN_ist_weg »

Temeter  hat geschrieben:Immer diese Unterteilung in Casual und Hardcore... >_>

Dieie wird von diesem PR Arschloch einfach nur ausgenutzt,
Ne so einfach würde ich es nicht sehen.

Natürlich kann man auch bei Tetris ein hardcoregamer sein, da geb ich dir recht.
Aber es gibt einfach Spiele bei denen du erst richtig auftrumpfen kannst wenn es bis zum erbrechen zoggst.

Eins ist nämlich bei allen Computerspielen gleich... keiner hat Bock auf den Sack zu kriegen :wink: