Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt und könnte für Hardcore-Spieler zu wenig Tiefe bieten."
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[Shadow_Man]
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Selbst nach 2 Stunden in der Beta wurde mir das Spiel schon langweilig. Das sagt viel aus.
Es muss ja nicht jeder Spiel so komplex wie ArmA sein, aber ein gewisse tiefgründere Spielmechanik sollte schon enthalten sein, sonst ist einfach zu schnell die Luft raus.
Und was auch fehlt am PC: Modbarkeit. Früher hat die Community noch eigene Spielmodi entwickeln können, manchmal sogar ganz neue Szenarien. Das gibts jetzt alles auch nicht mehr.
Daher ist auf der einen Seite das Interesse nicht mehr so groß und auf der anderen Seite bei solchen Spielen schnell die Luft raus.
Es muss ja nicht jeder Spiel so komplex wie ArmA sein, aber ein gewisse tiefgründere Spielmechanik sollte schon enthalten sein, sonst ist einfach zu schnell die Luft raus.
Und was auch fehlt am PC: Modbarkeit. Früher hat die Community noch eigene Spielmodi entwickeln können, manchmal sogar ganz neue Szenarien. Das gibts jetzt alles auch nicht mehr.
Daher ist auf der einen Seite das Interesse nicht mehr so groß und auf der anderen Seite bei solchen Spielen schnell die Luft raus.
- Dark_Randor
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Ich werde die Stelle hier mal nutzen, um mir meinen Frust von der Seele zu schreiben. Ich glaube nämlich, dass dieses Spiel vorallem ein Problem hat: Undurchdachtheit. Ich glaube das Spiel hätte auch in seiner jetzigen Form durchaus gut (nicht brilliant, aber gut) sein können, wenn es nicht so schrecklich undurchdacht umgesetzt wäre.
Das größte Problem ist für mich das Balancing:
Da wären zum Beispiel die bereits erwähnten Spawnprobleme, die zu volkommen abstrusen Situationen führen (plötzlich spawnen direkt vor der Nase 4-8 Gegner, die einen entweder umnieten oder selbst durch eine glückliche Granate über die Wupper gehen). Des weiteren sind auch die Karten und Fraktionen in unterschiedlicher Konstellation furchtbar unbalancend. Das führt dann zum Beispiel dazu, dass die Rebellen de facto die Luftüberlengenheit haben, da die A-Wings unfassbar effektiver sind als alles, was das Imperium hier zu bieten hat. Das hat zur Folge, dass die Gleiterkämpfe zur Farce werden (Rebellen gewinnen gefühlt 75% der Zeit) und sich auch beim Modus "Kampfläufer" stark zu Gunsten der Rebellen auswirkt, weshalb diese den Sieg eigentlich in der Tasche haben, wenn sie ein paar annehmbare Piloten in die Luft bekommen. Überhaupt gewinnt auf bestimmten Karten und in bestimmten Modi jeweils eine Fraktion unpropotional oft, was ich auch auf schlechtes Leveldesign bzw. Balancing in diesem zurückführe (Entfernung von Spawnpunkten, Platzierung von stationären Waffen usw.)
Ein weiteres Problem ist die Umsetzung des Power-Up Systems. An sich finde ich die Idee nicht uninteressant, diese randomisiert zu verteilen. Aber so wie es jetzt läuft, ist es beschissen. Was bringt mir zum Beispiel ein Anti-Fahrzeuggeschütz auf einer Map, auf der es de facto keine Fahrzeuge gibt?
Und dann ist da die auch schon angesprochene Stärke der Helden. Auch hier tun sich die bereits angesprochenen Fliegerkämpfe wieder negativ hervor, denn hier sind diese mehr oder weniger unbesiegbar. Fliegt einer der Helden nicht gerade gegen etwas massives (Gelände oder anderer Held), so ist er quasi unzerstörbar, wenn er die einfachsten Grundmanöver beherrscht. Verliert man den eigenen Helden zu früh, weil es einfach ein schlechter Spieler ist und dieser bspw. in der Wallachei crasht, hat man schnell verloren. Das ist ärgerlich, da das Team keinen Einfluss darauf hat. Das ist natürlich vorallem vor dem Zufallsprinzip bekloppt. Zudem sind die Helden Power-Ups bei den Luftkämpfen nah am Boden verteilt, in Gebieten, in die man oft während der aktiven Auseinandersetzung nicht kommt. Das führt dazu, dass gefühlt das halbe Team am Anfang wie blöd den Boden absucht, in der Hoffnung, das entsprechende Power-Up einzusacken, was ja wohl nicht Sinn der Veranstaltung sein kann.
Die Helden im Infanterie Gefecht sind ähnlich. Vorallem Bobba sei hier zu nennen, der zur unübwerwindbaren Walze der Zerstörung werden kann, ohne dass der ihn kontrolierende Spieler irgendeinen Skill hat (außer kurz logisch zu denken). Dank seines Jetpacks kann er sich ständig an den unerreichbarsten Plätzen im Spiel verschanzen, und dort dann aus dem Hinterhalt den Gegner mit seinem volkommen aberwitzig starken Gewehr abknallen. Der Charakter schreit geradezu "CAMPE".
Was ich daran so ärgerlich finde ist nicht der Umstand, dass die Helden sehr stark gehalten sind. Andere Charaktere sind nur sehr schwer annähernd effizient spielbar, vorallem die Nahkämpfer (Vader+Luke). Es wäre schon unlogisch und für mich störend, wenn man Darth Vader mal so easy peasy killen kann. Auch hier ist es die fehlende Balance zwischen diesen. Schlau wäre zum Beispiel gewesen, wenn man die "niedrigrangigen" Helden, also zum Beispiel Bobba und Solo, randomisiert über Power-Ups verteilt hätte, und dann Vader und Luke als "Endbosse" eingebaut wären. Diese können dann nur von guten Playern übernommen werden (wobei jede Seite Zeit gleichzeitig ihre jeweiligen Helden erhällt), und auch das nicht ständig. Diese dürften dann auch ruhig im Vergleich zu normalen Playern stark OP sein. Das würde stark zur Immersion und zum Gameplay beitragen (Die Jedis/Sith sind vollkommen OP, nur ihr Gegenpart hat eine realisitsche Chance, sie zu besiegen, dass passiert in epischen Laserschwertduellen in Mitten des Kampfes- Dafür wäre natürlich auch nötig, dass diese mehr können als Blocken/Angreifen und drei mäßig spannenden Spezialfunktionen). So wie es jetzt ist, muss man sich ernsthaft fragen, warum irgendwer Angst vor der Macht haben sollte, außer bei sehr geskillten Playern sind beide leicht zu überrumpeln, man muss sie nur mit genug Playern angreifen und sie werden von den Lasern zerlegt, ohne viel Schaden anzurichten. Da wundert es nicht, dass die meißten Player Bobba spielen, wenn sie die Wahl haben.
Dazu kommen noch generelle Nervereien, die nicht direkt mit dem Gameplay zu tun haben. Das Matchmaking ist oft schlecht. Die Team-Balance ist scheinbar zufällig, was sehr beschissen ist, da viele der Waffen und Karten, welche man ab den mittleren bzw. höheren Leveln erhält, deutlich besser sind als die von Anfängern. Und man merkt förmlich die Stellen, welche später per DLC nachgereicht werden (zum Beispiel fehlen bei dem FLC, welcher im Universum des neuen SW: Teils spielen, die Helden komplett. Das macht Sinn, da diese wohl aus dem neuen Teil kommen und nicht gespoilert werden können. Aber dann kann ich sowas halt nicht vor Veröffentlichung des Films raushauen und dabei im vorhinein als vollwertigen Teil des Grundcontents anpreisen. Sehr sicher werden diese nach Veröffentlichung nachgereicht, aber ob die dann auch 4 free sind, glaub ich noch nicht. So spielt man letztlich eine interaktive Werbekampagne für den neuen Film, was vor dem Hintergund des dürftigen Contents, vorallem im Bereich Karten, als Strategie für sich spricht). Zudem liegt der Titel in seinen technischen Möglichkeiten weit hinter dem machbaren zurück. So ist die Umwelt zum Großteil unzerstörbar. Überlegt man, dass genau diese Physikelemente in anderen Spielen von DICE schon lange enthalten sind (und zwar auf hohem Niveau), macht diesen Umstand nicht besser, vorallem wenn man überlegt, wieviel Ressourcen für dieses Spiel verfügbar gewesen sein dürften. Außerdem ist es natürlich ziemlich schwach, wenn ein Spiel, welches viel auf seine AAA-Hochglanzoptik setzt, bei so etwas derart Rückständig ist (von der auch hier vollkommen zerstörten Immersion abgesehen. Wenn ein Laser von einem dünnen Wändchen absolut folgenlos abgehalten werden kann, schlage ich vor, dass das Imperium in Zukunft auf kostenintensive Baumaßnahmen wie Todessterne oder Technologien wie Schutzschilde verzichtet, wenn doch eine klasissche Ziegelsteinmauer mit ein paar Schießschaten anscheinbar effektiver zur Verteidigung ist).
Mein Fazit: Hätte man dieses Spiel besser umgesetzt, dann hätte es mit seinem derzeitigen Grundprinzip gut werden können. Dann hätte man ein Spiel gehabt, indem epische Zukunftsschlachten geschlagen werden, mit tollen Effekten und Gänsehauteffekt, welcher durch die Faszination des SW: Hintergrunds für sehr viele Fans ein tolles Erlebniss gewesen wäre, welches die fehlende Komplexität durch die dadurch einfacher zu erreichende Immersion hätte wett machen könn. So ist es ein mittelmäßiges Spiel, das nur vom Hype und Nostalgie halbwegs über Wasser gehalten wird. Ist der Film dann draußen und der Hype flaut ab, wird es in der Versenkung verschwinden.
So, jetzt geht es mir besser
Das größte Problem ist für mich das Balancing:
Da wären zum Beispiel die bereits erwähnten Spawnprobleme, die zu volkommen abstrusen Situationen führen (plötzlich spawnen direkt vor der Nase 4-8 Gegner, die einen entweder umnieten oder selbst durch eine glückliche Granate über die Wupper gehen). Des weiteren sind auch die Karten und Fraktionen in unterschiedlicher Konstellation furchtbar unbalancend. Das führt dann zum Beispiel dazu, dass die Rebellen de facto die Luftüberlengenheit haben, da die A-Wings unfassbar effektiver sind als alles, was das Imperium hier zu bieten hat. Das hat zur Folge, dass die Gleiterkämpfe zur Farce werden (Rebellen gewinnen gefühlt 75% der Zeit) und sich auch beim Modus "Kampfläufer" stark zu Gunsten der Rebellen auswirkt, weshalb diese den Sieg eigentlich in der Tasche haben, wenn sie ein paar annehmbare Piloten in die Luft bekommen. Überhaupt gewinnt auf bestimmten Karten und in bestimmten Modi jeweils eine Fraktion unpropotional oft, was ich auch auf schlechtes Leveldesign bzw. Balancing in diesem zurückführe (Entfernung von Spawnpunkten, Platzierung von stationären Waffen usw.)
Ein weiteres Problem ist die Umsetzung des Power-Up Systems. An sich finde ich die Idee nicht uninteressant, diese randomisiert zu verteilen. Aber so wie es jetzt läuft, ist es beschissen. Was bringt mir zum Beispiel ein Anti-Fahrzeuggeschütz auf einer Map, auf der es de facto keine Fahrzeuge gibt?
Und dann ist da die auch schon angesprochene Stärke der Helden. Auch hier tun sich die bereits angesprochenen Fliegerkämpfe wieder negativ hervor, denn hier sind diese mehr oder weniger unbesiegbar. Fliegt einer der Helden nicht gerade gegen etwas massives (Gelände oder anderer Held), so ist er quasi unzerstörbar, wenn er die einfachsten Grundmanöver beherrscht. Verliert man den eigenen Helden zu früh, weil es einfach ein schlechter Spieler ist und dieser bspw. in der Wallachei crasht, hat man schnell verloren. Das ist ärgerlich, da das Team keinen Einfluss darauf hat. Das ist natürlich vorallem vor dem Zufallsprinzip bekloppt. Zudem sind die Helden Power-Ups bei den Luftkämpfen nah am Boden verteilt, in Gebieten, in die man oft während der aktiven Auseinandersetzung nicht kommt. Das führt dazu, dass gefühlt das halbe Team am Anfang wie blöd den Boden absucht, in der Hoffnung, das entsprechende Power-Up einzusacken, was ja wohl nicht Sinn der Veranstaltung sein kann.
Die Helden im Infanterie Gefecht sind ähnlich. Vorallem Bobba sei hier zu nennen, der zur unübwerwindbaren Walze der Zerstörung werden kann, ohne dass der ihn kontrolierende Spieler irgendeinen Skill hat (außer kurz logisch zu denken). Dank seines Jetpacks kann er sich ständig an den unerreichbarsten Plätzen im Spiel verschanzen, und dort dann aus dem Hinterhalt den Gegner mit seinem volkommen aberwitzig starken Gewehr abknallen. Der Charakter schreit geradezu "CAMPE".
Was ich daran so ärgerlich finde ist nicht der Umstand, dass die Helden sehr stark gehalten sind. Andere Charaktere sind nur sehr schwer annähernd effizient spielbar, vorallem die Nahkämpfer (Vader+Luke). Es wäre schon unlogisch und für mich störend, wenn man Darth Vader mal so easy peasy killen kann. Auch hier ist es die fehlende Balance zwischen diesen. Schlau wäre zum Beispiel gewesen, wenn man die "niedrigrangigen" Helden, also zum Beispiel Bobba und Solo, randomisiert über Power-Ups verteilt hätte, und dann Vader und Luke als "Endbosse" eingebaut wären. Diese können dann nur von guten Playern übernommen werden (wobei jede Seite Zeit gleichzeitig ihre jeweiligen Helden erhällt), und auch das nicht ständig. Diese dürften dann auch ruhig im Vergleich zu normalen Playern stark OP sein. Das würde stark zur Immersion und zum Gameplay beitragen (Die Jedis/Sith sind vollkommen OP, nur ihr Gegenpart hat eine realisitsche Chance, sie zu besiegen, dass passiert in epischen Laserschwertduellen in Mitten des Kampfes- Dafür wäre natürlich auch nötig, dass diese mehr können als Blocken/Angreifen und drei mäßig spannenden Spezialfunktionen). So wie es jetzt ist, muss man sich ernsthaft fragen, warum irgendwer Angst vor der Macht haben sollte, außer bei sehr geskillten Playern sind beide leicht zu überrumpeln, man muss sie nur mit genug Playern angreifen und sie werden von den Lasern zerlegt, ohne viel Schaden anzurichten. Da wundert es nicht, dass die meißten Player Bobba spielen, wenn sie die Wahl haben.
Dazu kommen noch generelle Nervereien, die nicht direkt mit dem Gameplay zu tun haben. Das Matchmaking ist oft schlecht. Die Team-Balance ist scheinbar zufällig, was sehr beschissen ist, da viele der Waffen und Karten, welche man ab den mittleren bzw. höheren Leveln erhält, deutlich besser sind als die von Anfängern. Und man merkt förmlich die Stellen, welche später per DLC nachgereicht werden (zum Beispiel fehlen bei dem FLC, welcher im Universum des neuen SW: Teils spielen, die Helden komplett. Das macht Sinn, da diese wohl aus dem neuen Teil kommen und nicht gespoilert werden können. Aber dann kann ich sowas halt nicht vor Veröffentlichung des Films raushauen und dabei im vorhinein als vollwertigen Teil des Grundcontents anpreisen. Sehr sicher werden diese nach Veröffentlichung nachgereicht, aber ob die dann auch 4 free sind, glaub ich noch nicht. So spielt man letztlich eine interaktive Werbekampagne für den neuen Film, was vor dem Hintergund des dürftigen Contents, vorallem im Bereich Karten, als Strategie für sich spricht). Zudem liegt der Titel in seinen technischen Möglichkeiten weit hinter dem machbaren zurück. So ist die Umwelt zum Großteil unzerstörbar. Überlegt man, dass genau diese Physikelemente in anderen Spielen von DICE schon lange enthalten sind (und zwar auf hohem Niveau), macht diesen Umstand nicht besser, vorallem wenn man überlegt, wieviel Ressourcen für dieses Spiel verfügbar gewesen sein dürften. Außerdem ist es natürlich ziemlich schwach, wenn ein Spiel, welches viel auf seine AAA-Hochglanzoptik setzt, bei so etwas derart Rückständig ist (von der auch hier vollkommen zerstörten Immersion abgesehen. Wenn ein Laser von einem dünnen Wändchen absolut folgenlos abgehalten werden kann, schlage ich vor, dass das Imperium in Zukunft auf kostenintensive Baumaßnahmen wie Todessterne oder Technologien wie Schutzschilde verzichtet, wenn doch eine klasissche Ziegelsteinmauer mit ein paar Schießschaten anscheinbar effektiver zur Verteidigung ist).
Mein Fazit: Hätte man dieses Spiel besser umgesetzt, dann hätte es mit seinem derzeitigen Grundprinzip gut werden können. Dann hätte man ein Spiel gehabt, indem epische Zukunftsschlachten geschlagen werden, mit tollen Effekten und Gänsehauteffekt, welcher durch die Faszination des SW: Hintergrunds für sehr viele Fans ein tolles Erlebniss gewesen wäre, welches die fehlende Komplexität durch die dadurch einfacher zu erreichende Immersion hätte wett machen könn. So ist es ein mittelmäßiges Spiel, das nur vom Hype und Nostalgie halbwegs über Wasser gehalten wird. Ist der Film dann draußen und der Hype flaut ab, wird es in der Versenkung verschwinden.
So, jetzt geht es mir besser
- Dafuh
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Troll oder?Waffenmutti87 hat geschrieben:Endlich mal kein Game für HArdcore Gamer. Esport ist ne feine Sache aber ich will nicht wissen wie viele Spieler es nervt das man nicht einfach mal ne entspannte Party spielen kann ohne ständig alle 2 sek neu zu spawnen. Skill hin oder her, das Game ist absolut Hammer was die Atmo angeht und mit viel Liebe gestaltet. Lieber 8 großartige Maps anstatt 20 vom Band. Ich freue mich auf unzählige ADD'ons.
Sowas kann man nicht ernst nehmen...
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BossXxX
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Yeah super, ich renn gleich in den Media Markt um meinen zweit Klässer einen Shooter spielen zu lassen. Schon klar und dann bild ich noch nen Kinderkrippensquad um mein Team voll zumachen....
- Erdbeermännchen
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Ich würde mich durchaus als "Hardcoregamer" bezeichnen und ich finde das Spiel trotzdem sehr gelungen!
- De_Montferrat
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Spoiler
Show
Imperator Palpatine hat geschrieben:Mal abgesehen davon das ich bezweifele dass du jemals bei einer Investoren Konferenz zugeben warst :wink:De_Montferrat hat geschrieben:Wenn der EA-Mitarbeiter das extra so auf einer Investoren-Konferenz betonen muss, zeigt dass doch eigentlich nur, dass die Verkaufszahlen nicht so gut wie erhofft sein können. Sonst würde man doch schon längst mit irgendwelchen Millionen an verkauften Exemplaren prahlen. Und wenn man dann noch extra die "Hardcore-Spieler" erwähnt und deren Meinung zu relativieren sucht, fürchtet sich EA anscheinend vor den Meinungen im Internet, die ja nicht gerade selten anzutreffen sind. Man befürchtet wohl, dass auch der letzte Investor die Kontroversen im Netz mitbekommt und am Kosten/Nutzen der Lizenz bzw. an EAs Fähigkeiten, solch einen Selbstläufer, der Star Wars nunmal ist, gewinnbringend zu nutzen, zweifelt.
muss man hier nicht komplett in den Verschwörungsmodus fallen.
Im Gegenteil, die Investoren hören für sie positive Aspekte wie grosse Verbreitung, Familientauglichkeit, geringe Einstiegshürden, über die bereits erhöhte Prognose hinaus ! verkaufte Einheiten etc.
Garniert mit der Marke Star Wars an sich und dem Hype der nach dem Release des Filmes mit Gewissheit noch einmal ansteigen wird, ist man auf der Investorenseite sicherlich hoch zufrieden.
Und glaub mir die Diskussionen von sogenannten Hardcore Fans in Internetforen gehen den Investoren gelinde gesagt am Arsch vorbei, gesetz dem Fall sie registrieren jene überhaupt.
Und ich kann das vollkommen verstehen.
Ansonsten hat mein Post ja wohl eher weniger mit einem "Verschwörungsmodus" zu tun, als vielmehr mit begründeter Spekulation. Du findest es möglicherweise nicht komisch, dass noch keinerlei Verkaufszahlen oder gar Nutzerzahlen überschwänglich selbstlobend und prahlend veröffentlicht wurden? Zumal eine Investorenkonferenz doch der ideale Ort dafür wäre, um diesen den Honigtopf vor die Nase zu halten?
Klar hören die Investoren gerne die ganzen Stichwörter. Aber wenn die Verkaufszahlen so mega wären, würde man sich nicht mit solchen lapidaren Ausflüchten rausreden. Investoren dürften ja wohl eher an belastbaren Zahlen interessiert sein. Wir reden schließlich über ein Spiel, das schon erschienen und nicht nur in der Mache ist. Und erhöhte Prognosen? Ach, komm schon, ich kann auch meine Prognosen erhöhen. Das ist nichts anderes als Spekulation. Von daher ganz ruhig. Vielleicht verkauft es sich so gut, dass EA auch nochmal zahlen nennt, bevor es im Angebot verramscht wird. Dann wirst du ja erfahren, ob du dein Geld gut angelegt hast. :wink:
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Das_lachende_Auge
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Mal im Ernst, was habt ihr erwartet? Es ist Star Wars. Und jetzt wo der neue Film rauskommt möchte jeder ein Stück vom Hype abhaben. Da werden Spielzeuge, die Bezug auf die alte Trilogie nehmen mit einer Werbung vom neuen Film verkauft. EA ist ein Unternehmen und denen ist daran gelegen, die möglichst größte Zielgruppe anzusprechen. Was bringt es ihnen wenn ein paar Nreds sagen, dass Spiel ist super komplex und man muss sich da echt reinfuchsen?
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Das_lachende_Auge
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Oh nein jemand hat Spaß mit einem Spiel und hetzt nicht im Internet darüber! Sag mal gehts noch?Dafuh hat geschrieben:Troll oder?Waffenmutti87 hat geschrieben:Endlich mal kein Game für HArdcore Gamer. Esport ist ne feine Sache aber ich will nicht wissen wie viele Spieler es nervt das man nicht einfach mal ne entspannte Party spielen kann ohne ständig alle 2 sek neu zu spawnen. Skill hin oder her, das Game ist absolut Hammer was die Atmo angeht und mit viel Liebe gestaltet. Lieber 8 großartige Maps anstatt 20 vom Band. Ich freue mich auf unzählige ADD'ons.
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Das_lachende_Auge
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Also ich habe als Zweitklässler schon Cowboy und Indianer gespielt und man hat sich abgeschossen. Star Wars hab ich auch schon geguckt und nachgespielt. Ich verstehe deinen Einwand nicht.BossXxX hat geschrieben:Yeah super, ich renn gleich in den Media Markt um meinen zweit Klässer einen Shooter spielen zu lassen. Schon klar und dann bild ich noch nen Kinderkrippensquad um mein Team voll zumachen....
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Flachpfeife
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Was is eigentlich aus dem Ansatz "easy to learn - hard to master" geworden??
Naja, aber Das_lachende_Auge hat schon recht.
Irgendwie ist es auch schwachsinnig, einen Hund zu dissen, weil er keine Katze ist.
Naja, aber Das_lachende_Auge hat schon recht.
Irgendwie ist es auch schwachsinnig, einen Hund zu dissen, weil er keine Katze ist.
- Rooobert
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Ich fühl mich wie ein Hardcore Gamer!
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Das_lachende_Auge
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Flachpfeife hat geschrieben:Was is eigentlich aus dem Ansatz "easy to learn - hard to master" geworden??
Naja, aber Das_lachende_Auge hat schon recht.
Irgendwie ist es auch schwachsinnig, einen Hund zu dissen, weil er keine Katze ist.
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Bausparer
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Für mich alten Sack wäre das Spiel sicher auch entgegenkommend
, aber der Preis schreckt mich ziemlich ab, wenn ich abwäge, wieviel mehr Inhalt, Story und Langzeitmotivation mir z.B. Fallout 4 für's gleiche Geld zu bieten hat.
Und ganz ehrlich, würde vor dem Battlefront nicht "Star Wars" stehen, wäre das Ding schon längst kein Thema mehr. Ich selbst bin nur durch die Nostalgie und den Look noch immer am überlegen, trotz allem zuzuschlagen.
Und ganz ehrlich, würde vor dem Battlefront nicht "Star Wars" stehen, wäre das Ding schon längst kein Thema mehr. Ich selbst bin nur durch die Nostalgie und den Look noch immer am überlegen, trotz allem zuzuschlagen.
- 3nfant 7errible
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Das ist witzig.... denn in genau diesem Punkt ist das Spiel zb überhaupt nicht einsteigerfreundlich. In diesem Punkt ist es sogar ziemlich Battlefield-ig und ganz und gar nicht freundlich. Keinerlei Schutz vor Spawncamping, wenige Treffer aus dem nirgendwo führen zum Tod etc.Waffenmutti87 hat geschrieben:Endlich mal kein Game für HArdcore Gamer. Esport ist ne feine Sache aber ich will nicht wissen wie viele Spieler es nervt das man nicht einfach mal ne entspannte Party spielen kann ohne ständig alle 2 sek neu zu spawnen.
Es gibt andere Shooter, die haben zwar einerseits wesentlich mehr Spieltiefe, sind aber andererseits deutlich fairer. Sich aussuchen zu dürfen wo man spawnt zb, macht ein Spiel nicht komplizierter, es macht es einfacher, weil man dann weiss wo man ist und erstmal Sicherheit hat, statt direkt wieder blind ins Kreuzfeuer geschmissen zu werden.
Die Aussage mit dem Vater und dem Kind oder der Zugänglichkeit ist sowieso ziemlich dumm. Welcher Shooter kann denn heutzutage nicht von so ziemlich jedem gespielt werden? Sogar das neue Rainbow Six spielt sich wie Call of Duty.
Wirklich kein Mensch musste auf dieses Battlefront warten, um auch mal ein Shooter spielen zu können
- Warslon
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Re: Star Wars Battlefront - Blake Jorgensen (CFO bei EA): "Ist auf Zugänglichkeit sowie eine breite Zielgruppe ausgelegt
Ein geistiger Tiefflieger spricht über ein Spiel für geistige Tiefflieger vor einer Meute von geistigen Tieffliegern. Was will man da noch mehr erwarten?
Star wars ist der gehypteste Fail des Jahres. Das Spiel ist sogar für nicht Hardcore-Gamer einfach viel zu wenig. Mach einem Abend AT man alles gesehen und gehört. Das Freischalten der Waffen ist komplett irrelevant. Die Modi sind bis auf Walker Assault ziemlich langweilig und die Beschränkung der Karten auf 4 pro Modus unterhält mich grad mal eine halbe Stunde.
Das Bewegungssystem und die Kampfmechanik ist auch sehr veraltet.
Es adressiert wirklich Leute, die bei Kik, Aldi,Lidl derzeit massig Star Wars Merch einkaufen und dann aus ihrer STAR WARS Tasse Kakao trinken und in Star Wars Pyjamas auf der Couch neben Facebook so tun als würden die Star Wars spielen. (Kick due to inactivity beträgt um die 5 Minuten)
Star wars ist der gehypteste Fail des Jahres. Das Spiel ist sogar für nicht Hardcore-Gamer einfach viel zu wenig. Mach einem Abend AT man alles gesehen und gehört. Das Freischalten der Waffen ist komplett irrelevant. Die Modi sind bis auf Walker Assault ziemlich langweilig und die Beschränkung der Karten auf 4 pro Modus unterhält mich grad mal eine halbe Stunde.
Das Bewegungssystem und die Kampfmechanik ist auch sehr veraltet.
Es adressiert wirklich Leute, die bei Kik, Aldi,Lidl derzeit massig Star Wars Merch einkaufen und dann aus ihrer STAR WARS Tasse Kakao trinken und in Star Wars Pyjamas auf der Couch neben Facebook so tun als würden die Star Wars spielen. (Kick due to inactivity beträgt um die 5 Minuten)
