PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
Newo
Beiträge: 6829
Registriert: 29.11.2007 16:54
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Newo »

greenelve hat geschrieben:
Newo hat geschrieben:Eine Summe einfach mal so hinhaen kann doch jeder :P.

Interessant wäre es zu wissen, wie viel Geld auf die PS4 entfällt und wie viele auf die PS3 Spiele, da mir diese so gut wie imer besser zugesagt haben. PS4 war im Grunde nur Indie, Indie, Indie, obwohl es mehr als genug ,,Vollpreistitel'' (große Titel) gibt, die über 2 Jahre alt sind und auch mal kommen könnten.

PS+ würde ich nie im Leben beziehen, wenn ichs net zum zocken brauchen würde, SPieletechnisch bin ich enttäuscht, egal wie viel Geld die da rein stecken -.-
Lustig, so ziemlich auf den Tag genau vor 2 Jahren ist die PS4 erschienen. :Häschen:
Ist sie net am 29. released worden? (Deswegen er über Zusatz) Werd ich mal gleich googeln^^. Falls du recht hast überlies einfach das WOrt ,,über''.
Benutzeravatar
greenelve
Beiträge: 48763
Registriert: 07.04.2009 19:19
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von greenelve »

Newo hat geschrieben: Ist sie net am 29. released worden? (Deswegen er über Zusatz) Werd ich mal gleich googeln^^. Falls du recht hast überlies einfach das WOrt ,,über''.
"so ziemlich" auf den Tag genau; ja in Europa am 29. und in Amerika gar am 15 - heute ist der 30.11, also ziemlich knapp am exakten Tag vorbei. Hatte extra nochmal nachgeschaut. ^^x
johndoe824834
Beiträge: 3685
Registriert: 05.03.2009 23:07
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von johndoe824834 »

Man sollte Steam , überhaupt PC , nicht mit Konsolen vergleichen.

PSN und XLife sind im Verhältnis zu Steam irgendwelche unbedeutenden Randerscheinungen.
In 10 Jahren wird es nur noch Steam geben , nichts anderes.
Zuletzt geändert von johndoe824834 am 30.11.2015 13:54, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Newo
Beiträge: 6829
Registriert: 29.11.2007 16:54
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Newo »

greenelve hat geschrieben:
Newo hat geschrieben: Ist sie net am 29. released worden? (Deswegen er über Zusatz) Werd ich mal gleich googeln^^. Falls du recht hast überlies einfach das WOrt ,,über''.
"so ziemlich" auf den Tag genau; ja in Europa am 29. und in Amerika gar am 15 - heute ist der 30.11, also ziemlich knapp am exakten Tag vorbei. Hatte extra nochmal nachgeschaut. ^^x
:D
Benutzeravatar
Dr. Fritte
Beiträge: 976
Registriert: 05.02.2015 18:09
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Dr. Fritte »

ICHI- hat geschrieben:PSN und XLife sind im Verhältnis zu Steam irgendwelche unbedeutenden Randerscheinungen.
In 10 Jahren wird es nur noch Steam geben , nichts anderes.
Das selbe hat man vor 10 Jahren schon über Steam und XBL gesagt..... und es kam sogar noch PS+ dazu anstatt dass XBL verschwindet... ;)
Paulaner
Beiträge: 819
Registriert: 30.04.2015 14:06
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Paulaner »

Warum sollte es auch verschwinden so lange wir 3 große Konsolenhersteller haben? Die brauen alle ihr eigenes Bier.
Benutzeravatar
Jazzdude
Beiträge: 6143
Registriert: 09.01.2009 16:47
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Jazzdude »

Mich interessiert es nicht wie viel ein Spiel wert ist, wenn es mich nicht die Bohne juckt, von daher können die mit ihren Wertevergleichen bleiben wo der Pfeffer wächst.

PS+ hat sich für mich bisher vor allem wegen Binding of Isaac und Rocket League gelohnt. Der Rest war für mich eher vernachlässigbar, bei vielen Titeln bin ich froh (wie "The Unfinished Swan"), dafür nicht "extra" Geld ausgegeben zu haben (wenn man die Jahresgebühr da nicht mit hineinrechnet).

Wenn es nicht für's Onlinegaming pflicht wäre, würde ich wohl nicht verlängern. Zugegeben, Styx muss ich noch ausprobieren, das scheint ja auch ein guter Titel zu sein.
ICHI- hat geschrieben:Man sollte Steam , überhaupt PC , nicht mit Konsolen vergleichen.

PSN und XLife sind im Verhältnis zu Steam irgendwelche unbedeutenden Randerscheinungen.
In 10 Jahren wird es nur noch Steam geben , nichts anderes.
Nein.
Benutzeravatar
Warslon
Beiträge: 1458
Registriert: 08.08.2007 11:53
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Warslon »

[/quote]

Wo ist Steam bitte ein Abo-Service? Was für ein Humbug. Du kaufst Keys, hast volles rückgaberecht, kannst spiele giften benutzen, zahlst keine monatlichen Gebühren und und und. Aber hauptsache einfach mal was rausgehauen.[/quote]

Danke dir, Bruder!
Benutzeravatar
Dr. Fritte
Beiträge: 976
Registriert: 05.02.2015 18:09
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Dr. Fritte »

Wir zitieren euch in ein paar Jahren noch einmal, wenn ihr unter der "Steam mistet seine Server aus und wirft alle Spiele, die 15 Jahre alt sind, raus"-News eure Tränen vergießt. ;)

Oder ist Steam gesetzlich reguliert und besitzt Garantien per Gesetz, dass man auch in 20 Jahren noch Zugriff auf seine gesamte Bibliothek hat? :lol:
Liesel Weppen
Beiträge: 4791
Registriert: 30.09.2014 11:40
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Liesel Weppen »

Dr. Fritte hat geschrieben:Wir zitieren euch in ein paar Jahren noch einmal, wenn ihr unter der "Steam mistet seine Server aus und wirft alle Spiele, die 15 Jahre alt sind, raus"-News eure Tränen vergießt. ;)
Hätten wir vor 15 Jahren hier schon geschrieben, könntest du mir jetzt erzählen, dass ich meine Spiele, die ich damals auf CD gekauft habe, jetzt auch nicht mehr spielen kann.

Das hat mehrere Gründe:
  • ich hab schon seit ~5 Jahren überhaupt kein CD-Laufwerk (analog DVD/BD) mehr im Rechner, also selbst wenn ich wollte, kann ich keine CD mehr nutzen
  • die CDs sind mittlerweile ohnehin kaputt/nicht mehr lesbar
  • Die Spiele laufen original von CD mit einem aktuellen Windows sowieso nicht mehr (Kopierschutz, falsches OS, nicht mehr unterstützt, etc).
Das ist aber nicht weiter schlimm, hauptsächlich weil mich derart alte Spiele mittlerweile ohnehin nicht mehr interessieren, und bevor ich manuell mit meiner alten CD rumfrickel und versuche die in einer Dosbox oder sowas zum Laufen zu kriegen, kauf ich mir lieber das Dosbox-All-Incl-Paket auf GOG für 2,49€ nochmal.

Das wird eigentlich alles relativ einfach, wenn man sich mal den "Unterhaltungswert" durchrechnet. Ich sehe das so: Unterhaltung kostet Geld, das ist nunmal so, völlig egal, wie man sich unterhalten (lassen) will. Es hängt natürlich immer davon ab, was einem wieviel Spass macht, aber das kann man "einkalkulieren". Ich rechne da einfach immer: "Was kostet mich eine Stunde Unterhaltung". Das kann man auf beliebige andere Unterhaltungsmöglichkeiten umrechnen und so durchaus direkt vergleichen, ein paar Beispiele:
  • GoKart fahren, kostet hier zZ etwas 12€ für 10 Minuten, macht einen Unterhaltungsstundenpreis von 72€/Stunde
  • Ein Kinobesuch bei 2h Film kostet aktuell um die 10€, macht einen Stundenpreis von 5€
  • Ein Spiel, das ich für 50€ gekauft habe und dann 100 Spielstunden damit verbracht habe, macht einen Stundenpreis von 0,50€
Mit letzterem Punkt hat das Spiel seinen Auftrag vollends erfüllt und ist sogar eine der mit Abstand günstigsten Möglichkeiten, wie man zu Unterhaltung kommt. Auch wenn ich es in 2, 5, oder 15 Jahren nicht mehr nutzen kann.

Und selbst wenn ich in Steam(sale) mal was für 10€ gekauft habe, und dann feststelle, dass es Schrott ist, dann hab ichs halt versucht. Für das Geld hätte ich noch nichtmal 10 Minuten Gokart fahren können, und mittlerweile kann ich das Spiel sogar ja auch wieder zurückgeben.

Ich sehe meine Steambibliothek eher als "Liehkäufe", also zwar "gekauft" aber deswegen nicht zwangsläufig auf Ewig verfügbar.
Das gleiche trifft übrigens analog auf Konsolen genauso zu. Ich hab noch dutzendweise PS1 Spiele rumliegen. Auf der PS3 gehen die meisten davon nicht. Hab ich mal spasseshalber ausprobiert, obwohl ich die nicht wirklich mehr spielen will. Ebenso hab ich noch dutzendweise PS2 spiele rumliegen. Die kann ich auch nicht mehr spielen, weil meine PS2 mittlerweile (schon lange) defekt ist und auf der PS4 werden die ja wies ausschaut auch nicht so direkt laufen und selbst wenn, wie krieg ich bitte meine PS2-Guitar-Hero-Gitarren an die PS4? Die PS3-Spiele könnte ich noch spielen, weil meine PS3 noch funktioniert, hab ich jetzt aber seit 2-3 Jahren nicht mehr benutzt (ausser als BD-Video-Player). Ich glaube nicht, dass sich das in den nächsten 15 Jahren ändern wird.
Oh, SNES-Spiele hab ich auch noch. Wie kann ich die spielen, ohne mir jetzt nochmal ein SNES zu kaufen?

Ich kann das sogar noch steigern: Ich hab noch 20-25 Jahre alte Original-3,5"-Disketten von diversen Spielen. X-Wing, Tie Fighter, Simon the Sourcerer, Indiana Jones, Day of the Tentakle, Jurrassic Park usw. rumliegen. Ich kann leider nicht ausprobieren, ob auf den Disketten überhaupt noch was drauf ist, denn ich habe jetzt seit bestimmt gut 10 Jahren kein Diskettenlaufwerk mehr, aber ich wage mal zu behaupten, dass die Disketten mittlerweile eh "leer" sind. Gibts solche Laufwerke eigentlich noch? "Damals" gabs ja noch so ein paar USB-Diskettenlaufwerke. "Richtige" Diskettenlaufwerke könnte ich mangels Floppy-Anschluss am Mainboard ja gar nicht mehr verwenden.

Das ist schon alles sehr relativ in der IT-Welt. Die ist schnelllebig und 15 Jahre altes Zeug interessiert sowieso kaum mehr jemanden.

Ich kann verstehen, wenn jemand mit einer PS3/4 z.B. Spiele einmal spielt und dann das Spiel weiterverkaufen will und sich so "durchfinanziert", die Spiele sind dann aber auch wieder weg. Mir ist der Gebrauchtverkauf zu mühsam. War zwar immer eine Idee, hab ich aber nie wirklich durchgezogen. War mir viel zu aufwändig, für die paar Euro (wenn die Spiele ohnehin nicht mehr aktuell sind).

Sollte jemand Interesse daran haben PS1, PS2, PS3 Spiele komplett zu kaufen, kann er sich ja melden. Ich geb die gern her, aber Einzelverkauf tu ich mir nicht an, da trag ich die lieber zur Recyclingtonne.

Oh, da fällt mir gerade passend zu einer anderen News hier ein. System Shock hab ich glaub ich auch noch irgendwo auf CD rumliegen (also nicht das Erstrelease).
Benutzeravatar
Dr. Fritte
Beiträge: 976
Registriert: 05.02.2015 18:09
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Dr. Fritte »

Nehm es mir bitte nicht böse, wenn ich dein Posting (so mühevoll du es auch geschrieben hast, danke dafür) nicht ganz beantworte, aber eins ging mir bei den ersten 50% direkt durch den Kopf:

"Wer will, der findet einen Weg. Wer nicht will, der findet eine Ausrede."

Und genau DAS trifft doch zu. Du sagst "Ich will die alten Spiele spielen, habe aber kein CD-Laufwerk mehr im PC". Das heißt eigentlich "Ich will es nicht wirklich, denn ich habe eine Ausrede". Oder hat dein PC auch keine USB-Anschlüsse für ein externes CD-Laufwerk?
Auch das "die CDs sind mittlerweile ohnehin kaputt/nicht mehr lesbar" ist doch nur dein persönliches Problem, weil du offenbar nicht gut mit deinen Sachen umgehst. Ich habe als Beispiel, das mir spontan einfällt, hier noch die Originalscheiben von FF7. Wenn ich mich recht entsinne sind die schon fast 20 Jahre alt - und sind nicht kaputt. ;)

"Die Spiele laufen eh auf aktuellem Windows nicht mehr" ist auch eine Sache, die sich mit DualBoot umgehen lässt (da sind wir an der Stelle, ob man will oder nicht).


Klar, deinen Standpunkt kann ich nachvollziehen und ich kaufe mir teilweise auch Spiele im Sale/Deal auf Konsolen, obwohl ich die Disc-Fassung habe, nur weil mich das CD-Wechseln so dermaßen ankotzt - jeder Jeck ist eben anders.

Natürlich spielt man die alten Schinken in 99,999% der Fälle nie mehr. Trotzdem ist es eben in der Psyche des Menschen verankert, dass er auf "Enteignung" (in diesem Fall durch Löschen vom Server) allergisch reagiert.
Es ging mir aber auch nicht um eine Diskussion mit dir über "Tut einem das weh, wenn in 20 Jahren die für 2,49€ gekauften Spiele nicht mehr verfügbar sind?" - denn da denken wir wahrscheinlich gleich, sondern um die hier getätigte Aussage, dass Steam KEIN Abodienst wäre, weil man schließlich einen Key kauft und lebenslangen Zugriff auf die Daten hätte - und das ist faktisch falsch. ;)
Liesel Weppen
Beiträge: 4791
Registriert: 30.09.2014 11:40
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Liesel Weppen »

Dr. Fritte hat geschrieben:Nehm es mir bitte nicht böse, wenn ich dein Posting (so mühevoll du es auch geschrieben hast, danke dafür) nicht ganz beantworte, aber eins ging mir bei den ersten 50% direkt durch den Kopf:
Ich nehm es dir nicht böse, das ist eine valide Antwort.
Dr. Fritte hat geschrieben:"Wer will, der findet einen Weg. Wer nicht will, der findet eine Ausrede."
Klar gibt es Auswege, aber wie ich bereits geschrieben habe, bevor ich rumfrickel, oder Geld für Auswege bezahle, kaufe ich mir diese uralten Spiele einfach fertig und lauffähig für 3€ neu, wenn ich schon unbedingt das Uraltspiel nochmal spielen wollen würde.
Dr. Fritte hat geschrieben:Und genau DAS trifft doch zu. Du sagst "Ich will die alten Spiele spielen, habe aber kein CD-Laufwerk mehr im PC". Das heißt eigentlich "Ich will es nicht wirklich, denn ich habe eine Ausrede". Oder hat dein PC auch keine USB-Anschlüsse für ein externes CD-Laufwerk?
Du hast mich glaube ich etwas missverstanden. Das sind Gründe, warum ich nicht "kann". Aber ich will ja auch gar nicht. Diese Uraltspiele interessieren mich einfach nicht mehr.
Dr. Fritte hat geschrieben: Auch das "die CDs sind mittlerweile ohnehin kaputt/nicht mehr lesbar" ist doch nur dein persönliches Problem, weil du offenbar nicht gut mit deinen Sachen umgehst. Ich habe als Beispiel, das mir spontan einfällt, hier noch die Originalscheiben von FF7. Wenn ich mich recht entsinne sind die schon fast 20 Jahre alt - und sind nicht kaputt. ;)
Ich weiß nicht, ob die kaputt sind. Wäre aber möglich. Ich kann es mangels Laufwerk aber auch gar nicht überprüfen. Will ich auch gar nicht, weil mich die Spiele nicht mehr jucken.
Dr. Fritte hat geschrieben: "Die Spiele laufen eh auf aktuellem Windows nicht mehr" ist auch eine Sache, die sich mit DualBoot umgehen lässt (da sind wir an der Stelle, ob man will oder nicht).
Dualboot ist mit Aufwand verbunden. Und man bräuchte dafür ein Uraltsystem. Und ich will nicht umbooten, nur um ein Uraltspiel spielen zu können. Irgendwie gehts natürlich immer, wie gesagt, ich könnte mir auch ein SNES kaufen.
Dr. Fritte hat geschrieben: Natürlich spielt man die alten Schinken in 99,999% der Fälle nie mehr.
Siehst du, was soll das ganze dann eigentlich?
Dr. Fritte hat geschrieben: Trotzdem ist es eben in der Psyche des Menschen verankert, dass er auf "Enteignung" (in diesem Fall durch Löschen vom Server) allergisch reagiert.
Wie ich bereits schrieb, das ist reine Einstellungssache. Ich seh das nicht so. Die Spiele haben ihren Dienst getan und sich längst abbezahlt. Wer Spiele als Wertanlage kauft, hat ein ganz anderes Problem. Man muss die Kosten sehen, und die steigen nicht, sondern die fallen. Immer. Einfach nur, weil die Spiele veralten und heute sowas kaum jemand mehr ertragen will.
Dr. Fritte hat geschrieben: Es ging mir aber auch nicht um eine Diskussion mit dir über "Tut einem das weh, wenn in 20 Jahren die für 2,49€ gekauften Spiele nicht mehr verfügbar sind?" - denn da denken wir wahrscheinlich gleich, sondern um die hier getätigte Aussage, dass Steam KEIN Abodienst wäre, weil man schließlich einen Key kauft und lebenslangen Zugriff auf die Daten hätte - und das ist faktisch falsch. ;)
Darauf ging ich ja auch ein. Es macht keinen Sinn sich Spiele auf Lebenszeit kaufen zu wollen. Weder auf Steam, noch auf CD oder sonst wie. Die Spiele werden einfach alt und "keiner" will sie mehr haben. Das Geld was man dafür bezahlt hat, ist einfach weg. Man hat sich den Mehrwert längst geholt, indem man Spielspass mit dem Spiel erlebt hat. Damit ist es abbezahlt.
Was wird denn von den Spielen erwartet?

Man muss sich einfach nur mal bewusst werden, was man bezahlt und was man dafür kriegt. Wenn sich jemand ein Spiel für 50€ kauft und dann davon ausgeht, dass er in 5 Jahren doch wieder 50, oder auch nur 5€ dafür kriegt, läuft irgendwas falsch, und das liegt nicht am Spiel ansich, sondern an der Einstellung des Besitzers.
Spiele sind nunmal keine Wertanlage. Entweder man nutzt die direkt, oder man zahlt drauf.
Benutzeravatar
Dr. Fritte
Beiträge: 976
Registriert: 05.02.2015 18:09
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Dr. Fritte »

Ich denke wir sprechen aneinander vorbei... ;)

Es ging mir lediglich um die genannte Aussage, "Steam ist KEIN Aboservice", was ich als falsch deklariert habe. Mit deinen Argumenten stützt du meine Behauptung ja nur indem du auch selber sagst "Ich habe wie für einen Dienst bezahlt, also ist die Leistung abgegolten." ;)
Liesel Weppen
Beiträge: 4791
Registriert: 30.09.2014 11:40
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Liesel Weppen »

Der entscheidende Unterschied ist aber, ich habe EINMAL bezahlt, und habe das Spiel, solange es Steam gibt. Ich bezahle keine Monatsgebühr. Und ich muss keine Monatsgebühr weiter bezahlen um das "gratis" Spiel weiter nutzen zu dürfen.
PSN-Plus ist dagegen eben wirklich nur "gemietet".
Benutzeravatar
Dr. Fritte
Beiträge: 976
Registriert: 05.02.2015 18:09
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: PlayStation Plus: 72 Spiele im Wert von knapp 1.100 Dollar im Jahr 2015

Beitrag von Dr. Fritte »

Nicht ganz richtig.

Du sagst "solange es Steam gibt" und dafür hat man eben einfach keine Garantie (im Vergleich zu einem physisch gekauften Titel, der auch wenn es keine Online-Server gibt noch immer läuft). Klar, bisher ist Steam nicht negativ aufgefallen, aber in der Theorie könnten sie (wie Microsoft es mit GFW und den dort gekauften Titeln getan hat) den Dienst ganz einstellen, oder einschränken und somit ist alles "bezahlte" weg - wie bei einem Abo-Dienst.

Wenn man nun von den Sales absieht, streicht sich Valve also nun das was im Normalfall an Marge für die Presswerke, Großhandel und Einzelhandel abfällt als "Abogebühr" ein, dass man eben solange Zugriff auf den Titel erhält, wie Valve es einem erlaubt.

PS-Plus ist da natürlich ein lupenreines Beispiel für einen Miet-Abodienst - wobei es bei Steam eben einfach nur die reine Auslegungssache ist.