Liesel Weppen hat geschrieben:
In Remake ansich, wär auch für mich ein Traum, aber das ist kein Remake, das ist eine Verunglimpfung. Das hat NICHTS mehr mit dem orignalem Spiel zu tun, ausser vielleicht der Story.
Definieren wir jetzt ein Spiel = 100% "gameplaymechanik"?
Weil das ist bisher im Grunde das einzige was sich unterscheidet.
Story, Charaktere, Dialoge und der Verlauf der Szenen orientiert sich bisher streng an FF7 und gefällt mir so richtig gut.
Ein Reboot oder Remix auf der Ebene hätte mir sicher an einigen Stellen missfallen.
Mehrmals? Und "nur" 100 Stunden? Dann hast du 80% von dem Spiel noch nichtmal gesehen. Ich hatte alleine auf der PS1 im zweiten Durchgang über 300 Stunden. Und ich habs davor schon am PC gespielt. Ich würde mal pauschal schätzen, ich hab auf FF7 etwa 500 Stunden Spielzeit.
Weit über 100 Stunden, weil der Counter wie gesagt nicht mehr als 99 anzeigen kann.
Auf 500 würde ich aber nicht kommen.
Eher 200-300 und mein letzter Durchgang ist schon Jahre her, auch mit Absicht, weil ich immer den kleinen Glimmen an Hoffnung hatte, dass es vielleicht mal ein Remake geben könnte und ich das ganze viel frischer erleben könnte.
Und bald kann ich es.
Ja, ist es. Das könnte man aber genau in diesen Punkten neu auflegen, dazu müsste man nicht das ganze Spiel vergewaltigen.
Kein ATB-KS, angepasste Maps und eine andere Kameraperspektive ist für mich keine Vergewaltigung.
Besonders da das ATB-KS für mich kein einzigartiger Bestandteil vom Spieleerlebnis war, die Maps stellen immer noch die gleichen Locations dar und die Kameraperspektive ist für mich auch nichts dramatisch.
Wenn meine Traumfrau ein anderes Kleid anzieht, wäre mir das auch sehr egal.
Bleibt im Kern der selbe Mensch.
Es reicht schon, dass die Kämpfe nicht mehr zufällig sind, sondern man die Gegner vorab sieht. Das ändert das ganze Spiel im wesentlichen.
Ich wäre sehr froh darüber, wenn man viel Gegner zuvor sieht und ihnen auch ausweichen kann.
Dieses Random-Battle/Grinding durch ein Feld aus Wahrscheinlichkeitsberechnungen die eben zufällig wie eine Mine hochgehen, egal ob man will oder nicht, gehen mir schon auf den Sack.
Ich habe schon damals Grandia 1 sehr dafür geliebt den Gegnern ausweichen zu können oder anzugreifen.
Ich meine worst-case ist Pokemon Red/Blue mit der "Zubat-Höhle".
So etwas kann von mir aus liebend gern verschwinden.
Ich mag mehr Kontrolle, ich habe nichts gegen etwas mehr direktes.
Und in dem Aspekt habe ich auch nichts gefunden, wo ich sagen würde, man das KS und System war so gut genailed, es hat mir immer wieder Spaß gemacht zufällig ein Flash zu sehen und repetitiv immer durch drei Textbereiche hin und her meine Aktionen auszuwählen.
Es war für mich gewiss keine Qual, selbst wenn ich das jetzt so negativ hinschreibe, aber auf Dauer war es auch keine Freude, wo ich sagen würde, oh mein Gott das Remake nimmt mir eine Säule, womit das Spiel ohne doch gar nicht vernünftig enden kann.
Für mich kann es ohne definitiv.
Hoecker, du bist raus.

Alien 4 war angesichts der ersten 3 Teile so abgrundtief schlecht... Es hat nie einen 4ten Teil zu Alien gegeben. Es gab einen Film, der irgendwas mit Alien zu tun hatte, Mehr nicht.
Das war Sotryvergewaltigung, einfach nur Martketingtechnisch einen weiteren Teil hinterhergeschoben um abzukassieren.
Wir reden von Alien: Die Wiedergeburt?
Für mich war die Züchtung der Alien-Königin und das hybride Alien-Baby sehr interessant.
Es gab es neue und abwechslungsreiche Truppe, die Szene mit den Klonversuchen ist praktisch ein Meme (pls kill me).
Alien 3 dagegen war ein Film mit paar Penner im ständig dunklen Gefängnis und einer glatzköpfigen Frau, die nur einem Alien gegenüber steht.
Es gab fast nichts was ich dem dritten Teil abgewinnen könnte.
Matrix war eine Billigproduktion. Also was die Kosten betrifft. Niemand hatte damals mit so einem Erfolg gerechnet. Aber als er erfolgreich war, wurde Müll nachgeschoben.
Matrix 2 war noch ganz gut, einige CGI Momente waren bad, aber das es mit Morpheus, Orakel und dem Kampf weiter ging war noch gut ausgeführt.
Im dritten Teil ist das ganze zu stark in diesem Mix aus Realität und Matrix versunken und das Ende war unbefriedigend.
Klar gibt es die, und die können auch gut sein. Terminator Salvation finde ich auch gut, der passt halt irgendwie rein, aber T3 war einfach nur billig, flach und schlecht.
Es war meh, aber wenn ich Terminator 1 die Nostalgie-Federn rupfe, war es auch nicht der tiefgreifendste Film.
Was ich bei meinen lieblingen Alien, Terminator etc. häufig bemerke, wenn ich sie nach Jahren wieder anschaue,
sie haben eine sehr coole Basis geliefert, die aber auch damals stupide Erzählstrukturen und dämliche Dialoge besitzt hat.
Bei neuartigen Movies rege ich mich häufig über das weiterhin schlechte Narrative auf oder die neue Art und Weise wie Filme gemacht werden.
Etwas zu flashig, mehr Computer-Stuff und halt wirklich so etwas, wo man vielleicht sagen könnte Mainstream Charakter.
So glatt geputzt.
Früher hatten Filme ihre besonderen Macken, ihren originalen Sound, ihre halt zu der Zeit noch relativ neue Ideen.
Aber an gewissen Stellen kommen deswegen Vergleiche auf, die nicht ganz fair gegenüber den neuen Filmen bzw. Nachfolgern sind.