Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

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Easy Lee
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von Easy Lee »

Sir Richfield hat geschrieben:
bKb hat geschrieben:Alleine die Wahl der Begriffe zeigt doch, dass dieser Mensch nicht in "Videospielen tickt" und sie nicht als Kulturgut betrachtet, sondern rein in der Marktwirtschaft verankert ist.
Äh... ja? Ist doch ein bisschen logisch, oder?
Gibt es Publisher, die Videospiele als Kulturgut betrachten? Warum sollten die anders sein als Verlage und Printprodukte?
Weil es an der Zeit ist. Die DIY- und Independent-Kultur floriert weltweit und macht den Selbstzweck-Kapitalismus obsolet. Konzerne, die ihr Kunden heute noch als One-to-many-Institution ansprechen, sie nicht wertschätzen und stattdessen zu Melk-Kühen degradieren, sind die ersten, die in naher Zukunft von disruptiven Start-Ups plattgemacht werden. Die Digtitalisierung hat nicht viel gutes gebracht, zumindest aber die Macht der Konzerne gebrochen und diese Entwicklung wird sich fortsetzen.
maho76
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von maho76 »

Die DIY

- und Independent-Kultur floriert weltweit und macht den Selbstzweck-Kapitalismus obsolet. Konzerne, die ihr Kunden heute noch als One-to-many-Institution ansprechen, sie nicht wertschätzen und stattdessen zu Melk-Kühen degradieren, sind die ersten, die in naher Zukunft von disruptiven Start-Ups plattgemacht werden. Die Digtitalisierung hat nicht viel gutes gebracht, zumindest aber die Macht der Konzerne gebrochen und diese Entwicklung wird sich fortsetzen.
^^ was redest du denn da nur. nichts auf der welt ist stärker vom Kapitalismus geprägt als die netzinhalte, und irgendwas gebrochen ist da gar nix.
Spoiler
Show
da gibt es grobgeschätzt 3 Milliarden kapitalismusgeschädigte informationskonsumenten die von Konzernen angebotene leichtkost verschlingen (oft ohne es zu merken). demgegenüber steht etwa 0,5-1% (brauchbaren) independant-inhalt. das alles ist nach wie vor nur eine Randerscheinung, auch wenn ich dir zustimme dass man die Möglichkeiten durchaus nutzen KÖNNTE, das Problem ist nur dass es die große masse (wie immer, und daran wird sich nix ändern) nicht interessiert, und genau da (stumpfsinn) findet sich das futter für die Konzerne.

und am ende landen alle independants und start-ups auf demselben gleis sobald sie erfolgreich werden, so funktioniert gier nunmal. mag sein dass der eine mal den anderen ablöst, das System bleibt aber dasselbe und wird dadurch sogar noch gestärkt.
siehe äppel & alle anderen, das waren auch mal Startups in der glorreichen vergangenen zeit der neuen digitalen Weltordnung. sollte eigentlich in dem Moment klar sein wenn man sich anschaut wer dir die Möglichkeit bietet überhaupt ins netz zu gehen, das sind keine independants.
das WWW ist eine shopping-mall, oben die Shops, zwischendrin MAL ein interessantes Gespräch im Café und im keller gibt's Drogen. ändert aber nix daran dass das ding ein konsumtempel ist und bleibt, auch wenn die Shops darin wechseln sollten.
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Sir Richfield
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von Sir Richfield »

8BitLegend, allein, mir fehlt der Glaube, wenn ich die Verkaufszahlen so sehe...

Wobei das im Moment egal ist, wer AAA Mainstream möchte kann den kaufen, wer Indies bevorzugt, schwimmt in einem Ozean aus Software und ich glaube auch, dass sich irgendwann mal eine brauchbare "Mittelschicht" bilden kann.
Glaube ich aber auch schon seit ein paar Jahren, insofern. ;)
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breakibuu
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von breakibuu »

saxxon.de hat geschrieben: Das erste Unreal Tournament kam im Januar 2000 mit 39(!) Maps Out of the Box.
Das war aber auch zu einer Zeit, in der 1 Mapdesigner am Tag 17 Maps rausballern konnte.
Unabhängig davon ob die 12 Maps von Battlefront jetzt gut oder schlecht sind, Vergleiche mit der Vergangenheit sind doch echt hinfällig. Production Values, Team Größen, Aufwand - alles hat sich in den letzten Jahren erheblich gesteigert. Wo früher 3 Mann nen komplettes Spiel mit 56 Waffen und 82 Leveln in 3 Monaten gemacht haben, sitzen heute watt weiß ich wie viele Leute allein 3 Monate daran einen linken Arm zu modellieren.
Samseman
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von Samseman »

AkaSuzaku hat geschrieben:
Samseman hat geschrieben:Ich würde behaupten, dass man noch mehr Spieler "binden" würde, wenn man die Sachen auf altmodische Art und Weise freispielen könnte.
Da würde man aber natürlich weniger verdienen.
Bei aller berechtigten Kritik an dem System ist mir aber kein Spiel von EA bekannt, wo man auf Mikrotransaktionen angewiesen ist, um Dinge freispielen zu können. Wie eigentlich überall, wo sie eingesetzt werden, sind sie eher ein "Pay2Shortcut".

Hier übrigens genau so absurd, wie anderswo: Man zahlt Geld dafür, um künstlich einen Fortschritt zu erzwingen, obwohl eigentlich der Weg zum Ziel der Sinn und Zweck des ganzen Spielmodus ist.
Da hast du natürlich recht, meine Aussage bezog sich aber auch nicht speziell auf EA und deren Spiele.

Aber ein Beispiel wie ich meine Aussage meinte:
Bei Fifa kann man sich für sein Ultimate-Team verschiedene Packs kaufen um an Spieler zu kommen.
Würde man die Packs ausschließlich freispielen können, müssten die Leute Fifa spielen und wären so länger "gebunden".
Igorsam
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von Igorsam »

breakibuu hat geschrieben:
saxxon.de hat geschrieben: Das erste Unreal Tournament kam im Januar 2000 mit 39(!) Maps Out of the Box.
Das war aber auch zu einer Zeit, in der 1 Mapdesigner am Tag 17 Maps rausballern konnte.
Unabhängig davon ob die 12 Maps von Battlefront jetzt gut oder schlecht sind, Vergleiche mit der Vergangenheit sind doch echt hinfällig. Production Values, Team Größen, Aufwand - alles hat sich in den letzten Jahren erheblich gesteigert. Wo früher 3 Mann nen komplettes Spiel mit 56 Waffen und 82 Leveln in 3 Monaten gemacht haben, sitzen heute watt weiß ich wie viele Leute allein 3 Monate daran einen linken Arm zu modellieren.
Tut mir leid, das Argument zählt für mich einfach nicht.

Erstens ist der Aufwand für die Maperstellung stark vom Mapeditor abhängig, zweitens sollte man mittlerweile schon tausende Texturen und Modelle haben auf die man aufbauen kann und drittens:

-die Industrie die sich über höhere Produktionskosten beschwert ist dieselbe, die:
- wesentlich mehr pro Spiel einnimmt (DLC, MT etc.)
- wesentlich mehr Spiele verkaufen kann da der Kundenkreis enorm gewachsen ist
- über Development-Kosten rumheult während sie oft doppelt soviel oder noch mehr nur fürs Marketing ausgibt
- ständig weniger Content in Spiele gibt

Es ist einfach lächerlich wie man sich mit ernster Miene über steigende Produktionskosten aufregen kann, während man das Geld mit 2 Händen für Star-Synchronsprecher ausgibt, den Content Jahr für Jahr reduziert, sich mit DLC eine goldene Nase verdient und das 2-3 Fache des Development Budget für völlig überzogenes Marketing ausgibt.


Und nichts für ungut, aber deine Darstellung ist schon stark überzogen, ich weiß nicht von welchen Spielen du redest, vielleicht ganz frühe, aber dein 3-Man Team erstellt sicher kein Quake, UT oder Half Life. Abseits davon ist es sogar eine kunst für sich gut aussehende Low-Poly Modelle zu machen, es ist oft sogar einfacher ein Modell mit vielen Polygonen zu machen.
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greenelve
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von greenelve »

Igorsam hat geschrieben: -die Industrie die sich über höhere Produktionskosten beschwert ist dieselbe, die:
- wesentlich mehr pro Spiel einnimmt (DLC, MT etc.)
- wesentlich mehr Spiele verkaufen kann da der Kundenkreis enorm gewachsen ist
- über Development-Kosten rumheult während sie oft doppelt soviel oder noch mehr nur fürs Marketing ausgibt
- ständig weniger Content in Spiele gibt
Dennoch ist der Aufwand heute höher.

Die höheren Kosten werden mit DLC, MT und höheren Kundenkreis aufgefangen. Marketing ist mittlerweile enorm wichtig. Wir können auch im Wonderful101 Thread nachschauen, als festgestellt wurde, ohne Werbung läuft nichts mehr. Und irgendwie muss der größere Kundenkreis, der nicht nur aus Hardcoregamern-Forennutzern besteht, informiert werden.

Ein Stück weiter zurück, vor UT, ins Jahr als Quake entwickelt wurde: Die Engine hat ein Mann allein übers Wochenende grob auf die Beine gestellt.

Ständig weniger Content stimmt so auch nicht überall. Open World wird immer größer und umfangreicher. Oder ein Smash Bros., welches als Umfangmonster gilt. Es gibt durchaus Spiele, Genre, Hersteller, bei denen es weniger wird. Aber das ist nicht die Allgemeinheit und nicht auf alle zutreffend. Zum Beispiel hat Blizzard Spiele wie D3 mit kostenlosen Inhalt durch Patches und dann wiederum ein gesplittetes SC2, welches sogar noch Story DLC bekommt.

ps: Die höheren Kosten und der höhere Kundenkreis führen auch zu mainstreamigeren Spielen. Denn irgendwo muss der höhere Kundenkreis für die grafisch anspruchsvollen Titel ja herkommen. Deswegen sieht man mutige Experimente kaum bis gar nicht bei den Triple A Spielen.
Zuletzt geändert von greenelve am 19.11.2015 12:02, insgesamt 1-mal geändert.
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AkaSuzaku
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von AkaSuzaku »

Samseman hat geschrieben: Da hast du natürlich recht, meine Aussage bezog sich aber auch nicht speziell auf EA und deren Spiele.

Aber ein Beispiel wie ich meine Aussage meinte:
Bei Fifa kann man sich für sein Ultimate-Team verschiedene Packs kaufen um an Spieler zu kommen.
Würde man die Packs ausschließlich freispielen können, müssten die Leute Fifa spielen und wären so länger "gebunden".
Stimmt, das ist die große Logiklücke in der Aussage des CFOs: Die von ihm angesprochenen Modi würden auch Eins zu Eins ohne Mikrotransaktionen funktionieren. Schließlich sorgt nur der Modus selbst für die Langzeitmotivation und ganz sicher nicht das Ausgeben von Geld.
lettiV
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von lettiV »

greenelve hat geschrieben:
Igorsam hat geschrieben: -die Industrie die sich über höhere Produktionskosten beschwert ist dieselbe, die:
- wesentlich mehr pro Spiel einnimmt (DLC, MT etc.)
- wesentlich mehr Spiele verkaufen kann da der Kundenkreis enorm gewachsen ist
- über Development-Kosten rumheult während sie oft doppelt soviel oder noch mehr nur fürs Marketing ausgibt
- ständig weniger Content in Spiele gibt
Dennoch ist der Aufwand heute höher.

Die höheren Kosten werden mit DLC, MT und höheren Kundenkreis aufgefangen. Marketing ist mittlerweile enorm wichtig. Wir können auch im Wonderful101 Thread nachschauen, als festgestellt wurde, ohne Werbung läuft nichts mehr. Und irgendwie muss der größere Kundenkreis, der nicht nur aus Hardcoregamern-Forennutzern besteht, informiert werden.

Ein Stück weiter zurück, vor UT, ins Jahr als Quake entwickelt wurde: Die Engine hat ein Mann allein übers Wochenende grob auf die Beine gestellt.

Ständig weniger Content stimmt so auch nicht überall. Open World wird immer größer und umfangreicher. Oder ein Smash Bros., welches als Umfangmonster gilt. Es gibt durchaus Spiele, Genre, Hersteller, bei denen es weniger wird. Aber das ist nicht die Allgemeinheit und nicht auf alle zutreffend. Zum Beispiel hat Blizzard Spiele wie D3 mit kostenlosen Inhalt durch Patches und dann wiederum ein gesplittetes SC2, welches sogar noch Story DLC bekommt.

ps: Die höheren Kosten und der höhere Kundenkreis führen auch zu mainstreamigeren Spielen. Denn irgendwo muss der höhere Kundenkreis für die grafisch anspruchsvollen Titel ja herkommen. Deswegen sieht man mutige Experimente kaum bis gar nicht bei den Triple A Spielen.
Grundsätzlich stimme ich dir zu, aber gerade Diablo 3 als positives Beispiel hier zu benennen halte ich für sehr gewagt.
Ja, es kamen/kommen sehr viele Patche dafür, es wird gut unterstützt. Aber dabei vergisst man scheinbar zu gerne, dass es hier ja noch ein Auktionshaus gegeben hat, in welchem Blizz ordentlich abkassiert hat für nichts.
(mal ganz von den anderen Problemen des Spiels in den ersten paar monaten/ erstem Jahr abgesehen)

VG lettiV
maho76
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von maho76 »

Schließlich sorgt nur der Modus selbst für die Langzeitmotivation und ganz sicher nicht das Ausgeben von Geld.
er redet hier ja auch nicht von langzeitmotivation sondern von dauerhafter kundenbindung, und ein kunde der für zusatzinhalt Geld gelatzt hat legt den titel dann eben auch nicht so schnell zur seite als wenn der kram umsonst ist, siehe abo-modelle WOW ("jetzt hab ich schon gezahlt, also zocke ich auch so viel wie möglich").
von daher stimmt das so nicht. ;)
nee, es ist ganz klar hahnebüchener Unsinn zu behaupten MTs würden für kundenbindung sorgen, da geht es einfach nur ums abschöpfen von mehr kohle mit möglichst wenig aufwand, da hilft auch blumiger Selbstbetrug nix.
die Sache ist eben die: solange es die kunden mitmachen ... :roll:
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greenelve
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von greenelve »

lettiV hat geschrieben: Grundsätzlich stimme ich dir zu, aber gerade Diablo 3 als positives Beispiel hier zu benennen halte ich für sehr gewagt.
Ja, es kamen/kommen sehr viele Patche dafür, es wird gut unterstützt. Aber dabei vergisst man scheinbar zu gerne, dass es hier ja noch ein Auktionshaus gegeben hat, in welchem Blizz ordentlich abkassiert hat für nichts.
(mal ganz von den anderen Problemen des Spiels in den ersten paar monaten/ erstem Jahr abgesehen)

VG lettiV
Klar hatte das Spiel enorme Probleme. Davon hat es immer noch viele, das können Patches nicht mehr beheben. Die sind nur noch Flicken, um das brüchige Gerüst zusammenzuhalten. Das Auktionshaus, gut, das hab ich tatsächlich nicht mehr bedacht.
Die Frage beim Auktionshaus ist allerdings wiederum auch, inwieweit hatten Spieler einen Nachteil nur durch den Fakt, dass Blizzard mitverdient hat. Hätte Blizzard keine Prozente genommen, hätte sich an den Nachteilen nichts geändert. (Das AH war schlecht, da z.b. Sachen wie Itemdrops gezielt darauf ausgerichtet waren)

Dennoch wird Diablo 3 sehr gut unterstützt. Wenn man mal von all dem negativen absieht, der teils nichts mit Abzocke zu tun hat. Wie eben die grundsätzliche Qualität des Spieles (zu Release). >.>



...ich dachte eher es kommt was Richtung Starcraft 2, von wegen das wäre ein schlechtes Beispiel für wenig Umfang. <.<
lettiV
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von lettiV »

greenelve hat geschrieben: ...ich dachte eher es kommt was Richtung Starcraft 2, von wegen das wäre ein schlechtes Beispiel für wenig Umfang. <.<
Da kann ich nicht mitreden, da ich das nie angefasst habe :D
Worauf ich mit meiner Aussage eher hindeuten wollte ist, dass Blizz mMn mithilfe des Auktionshauses sicherlich mehr als genug obendrauf verdient hat. Wodurch einiges der "nachhaltigen" Unterstützung finanziert worden sein sollte.
Ist aber auch egal. Wie gesagt: Im großen und ganzen bin ich deiner Meinung :)

LG lettiV
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Erdbeermännchen
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von Erdbeermännchen »

Ihr könnt hier alle meckern und motzen aber es wird sich nichts daran ändern das es genug Spieler gibt die auf Mikrotransaktionen zurückgreifen! Ich persönlich habe noch nie in irgend einem Spiel irgend einen Gegenstand für echtes Geld erworben! Wo bleibt denn da der Spaß?
Das man es überhaupt anbieten kann hat doch nur einen Grund! Es gibt einen Markt dafür! leider...
xonen
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von xonen »

Wer so einen gequirlten Mist verzapft und seinen eigenen Kunden so tolldreist ins Gesicht lügt, dem sollte man von Morgens bis Abends ins Gesicht geben bis er lacht.... :Blauesauge: :Blauesauge: :Blauesauge:
Igorsam
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten

Beitrag von Igorsam »

photograph1c hat geschrieben:Wer so einen gequirlten Mist verzapft und seinen eigenen Kunden so tolldreist ins Gesicht lügt, dem sollte man von Morgens bis DLCs und Microtransaktionen abkaufen und alles Preordern zu möglichst exorbitanten Preisen bis er vor Geld nichtmehr weiß, wohin damit .... :Blauesauge: :Blauesauge: :Blauesauge:
Editiert um die Realität wiederzuspiegeln :lol:

EA hat jahrelang sehr ungünstige "Auszeichnungen" erhalten ohne jegliche Folgen. Bei vielen scheint ein Spiel kein Produkt mehr zu sein, das man kaufen kann, oder auch nicht, sondern etwas das man um jeden Preis haben muss. Merkt man auch daran, dass bekannte Spiele-Namen ohne jegliches vorwissen vorbestellt werden, irgendwie sehr seltsam.

Für die Spiele-Industrie ist das natürlich toll, man sieht ja, wie diese Boomt.