Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
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- Sindri
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- traceon
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Fast schon eine Frechheit, frei nach dem Motto: "Gamer haben ohnehin nichts in der Birne, denen kann ich jeden Scheiß erzählen. Die glauben mir das."
- 3nfant 7errible
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
die Werbe Leute scheinen damals alles richtig gemacht zu haben, so wie sich der Kack in das Gedächtnis eingebrannt hat : Pdie-wc-ente hat geschrieben:du darfst...Kajetan hat geschrieben:Aber ich will so bleiben, wie ich bin ... *träller*Sir Richfield hat geschrieben:Dann spül mit Pril...
- die-wc-ente
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Doppelpost.
Hab eigentlich nur ich Probleme mit der Kommentarfunktion und dem Forum?
nervt gewaltig
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Zuletzt geändert von die-wc-ente am 18.11.2015 16:53, insgesamt 1-mal geändert.
- die-wc-ente
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Ende der 80er war ich gerade 7 Jahre alt. Der Mist bleibt immer drin. Wenn ich in 30 Jahren an Demenz erkranke wird mir der Scheiß wahrscheinlich noch im Gehirn herumschwirren. Kann man die dafür verklagen?die-wc-ente hat geschrieben:die Werbe Leute scheinen damals alles richtig gemacht zu haben, so wie sich der Kack in das Gedächtnis eingebrannt hat : P
ps.: du darfst Produkte habe ich aber bis heute noch nie gekauft.
- Wigggenz
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Aber wer ist dann wer (habe das Video nicht gesehen)?Kasima hat geschrieben:Yo. Und da sieht man doch mal wieder den Unterschied zwischen EA und Ubi: beide sehen in Kunden nur die Melkkühe, beiden sind sowohl Spiele als auch die Spieler letztlich scheißegal, aber einer lügt dir auch noch dreist ins Gesicht, während er dich abzockt. Nix wirklich Neues also.StandAloneComplex hat geschrieben:Hier ausnahmsweise Mal die ungeschminkte Wahrheit, die aufrichtigen Worte eines ehrlichen Mannes:
https://www.youtube.com/watch?v=fY5L95BOQTg
Komme da von alleine nicht drauf, aber bei EA bin ich mir bez. einiger Lügen wirklich sicher.
- Sir Richfield
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Das perfide ist:traceon hat geschrieben:Fast schon eine Frechheit, frei nach dem Motto: "Gamer haben ohnehin nichts in der Birne, denen kann ich jeden Scheiß erzählen. Die glauben mir das."
Ersetze "Gamer" mit "Die Kunden in der Summe" und der Satz ist vollkommen korrekt.
@Scipione, ja, schon. Aber beachte, aus welchem Zeitraum die Zitate kommen. Bzw. in welchem Zeitraum die gesendet werden. Ich schaue zwar seit Jahren kein TV mehr und höre einen ÖR Sender ohne Werbung, aber ich würde wetten, dass Du Darfst Produkte immer noch den gleichen Jingle haben.
Ich glaube nicht, dass aktuelle Kampagnen das in der Tiefe noch mal schaffen, gefühlt werden da alle paar Monate was neues präsentiert, da bleibt nix hängen.
- Temeter
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Typischer PR-Schwachsinn, gerade Mikrotransaktionen in Vollpreistiteln werden mittlerweile hauptsächlich aus Prinzip eingebaut, um entweder manipulierbare Idioten oder Glücksspielsüchtige auszuquetschen, die sich für den lächerlichsten Mist abzocken lassen. Nach dem Motto 'selbst wenn es nur 2% der Kunden machen, Profit ist Profit'.
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Igorsam
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Naja, man baut eben auf Erfahrungtraceon hat geschrieben:Fast schon eine Frechheit, frei nach dem Motto: "Gamer haben ohnehin nichts in der Birne, denen kann ich jeden Scheiß erzählen. Die glauben mir das."
Ich vermute mal manchmal sind die in der Industrie selbst verwundert, was man mit Spielern alles machen kann. Kennt jemand ne Industrie in denen man einem Kunden vor erscheinen des Produktes ein Zusatzprodukt zum Produkt verkaufen kann um 40-50 Euro ohne überhaupt zu sagen, worum es sich dabei handelt?
Ich vermute langsam, dass viele Firmen selbst damit überfordert bzw. davon überrascht sind, was da in sachen monetarisierung so alles möglich ist. Die Menschen kaufen mittlerweile Spiele mit Ablaufdatum (SP mit zwangs Always Online bei dem teilweise bereits nach einem Jahr die Server abgestellt werden) und Spiele wo sie die Maps für bis zu 3-5 Euro pro stück nachkaufen (die im Grundspiel kaum Maps hben), dass hätte einem wohl keiner geglaubt zu Zeiten von Half Life. Andere Vekraufen für den Preis ein komplett entwickeltes Spiel.
Jetzt sind wir ja sogar schon soweit, dass man einfach den SP weglässt und den MP-Part zum gleichen Preis, wenn nicht sogar teurer, als das Produkt mit SP verkauft obwohl dafür der MP-Part nichtmal ausgebaut wird ...
Vor einigen Jahren noch hat man Bethasda noch fast in den Boden geschimpft für ihren Horse-Armor. Mittlerweile ist das Industriestandard ...
Aber für Firmen ist das natürlich zu gut, um es nich tzu machen, als Beispiel Pferde-Rüstung - jenachdem ob es ein Model oder gar nur eine Retexturierung ist setze ich da einen Praktikanten für ein paar Stunden hin, das kostet mich vllt 300 Euro mit Nebenkosten - wenn überhaupt - und verkaufe es dann für 1-2 Euro pro Stück 100.000 mal, dass ist vermutlich fast lukrativer als ein Casino, mit Annähernd 0 Risiko, wiel die Produktionskosten so niedrig sind.
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Nein, nein. Wir sind so weit, dass man den SP weglässt und den MP-Part zum doppelten Preis verkauft.Igorsam hat geschrieben: Jetzt sind wir ja sogar schon soweit, dass man einfach den SP weglässt und den MP-Part zum gleichen Preis, wenn nicht sogar teurer, [..]
Nur mal zum Vergleich:
SW:BF kommt jetzt mit 12 Maps Out of the Box. Über den Season Pass werden nochmal 16 dazu kommen. Macht insgesamt dann 28 Maps. Kaufpreis: 110€.
Das erste Unreal Tournament kam im Januar 2000 mit 39(!) Maps Out of the Box. Dann kamen im Laufe der Zeit nochmal 4 Bonus Packs für das Spiel raus, die nochmal ingesamt 31 (!) Maps dazu gebracht haben, neben neuen Spielmodi, etc. UMSONST. Macht insgesamt 70 (!) Maps. Kaufpreis: 45 Mark (Heute ca. 23€ - sagen wir 45€, da sich die Lebenshaltungskosten und Gehälter in den letzten 15 Jahren natürlich geändert haben).
Ganz zu schweigen davon, dass das Spiel modbar war und mit einem Editor kam, der den Leuten erlaubte Maps selber zu bauen. Genau genommen gab es also mehrere tausend Maps. Und Total Conversions wie Tactical Ops. Komplett neue Spiele auf Basis der Engine. Auch umsonst.
Nur mal so zur Veranschaulichung was EA da macht, wie feindlich das gegenüber der gesamten Industrie ist und wie unfassbar dumm die Käufer von BF & Season Pass sind.
.. und nur zum Spaß: In D-Mark würde Battlefront 215,- DM kosten..
Zuletzt geändert von saxxon.de am 18.11.2015 19:27, insgesamt 2-mal geändert.
- HanFred
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Bla bla bla... Geh doch sterben EA! Und Ubisoft darfst du meinetwegen gleich mitnehmen.
- Nino-san
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Der Mann hat vollkommen recht. Ich fühlte mich durch die DLCs bei Dead Space 3 richtig gebunden an das Spiel - vor allem aber durch den "Awakened"-DLC, der für günstige 9,99€ (regulärer Preis) das eigentliche Ende des Spiels enthielt.
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johndoe702394
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Man müsste schon fast einen Shitstorm starten. Klar verdienen die Publisher und umso mehr, wie der Titel populär ist und auch bleibt. Deswegen ist das Interesse auch groß, die Titel lange am leben zu halten obwohl es nicht nötig ist,weil bereits genug andere Spiele am Start sind.
Vieles von dem Content hat nicht mal ansatzweise ein faires Preis/Leistungsverhältnis. Und gerade die Smartphone-Sparte ist total verseucht. Wenn die Scheiße beim Vollpreisspiel jetzt nochmehr zunimmt, dann kann man auch gleich sein Hobby an den Nagel hängen.
Vieles von dem Content hat nicht mal ansatzweise ein faires Preis/Leistungsverhältnis. Und gerade die Smartphone-Sparte ist total verseucht. Wenn die Scheiße beim Vollpreisspiel jetzt nochmehr zunimmt, dann kann man auch gleich sein Hobby an den Nagel hängen.
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Chris Dee
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Es wurde ja schon mehrfach gesagt: Das Problem ist der Konsument, der so was kauft, und nicht EA, Ubisoft oder wer auch immer.
Jetzt mal ehrlich: Wären wir in der Situation, eine völlig legale Möglichkeit gefunden zu haben, den Leuten derart einfach und mühelos derartige Summen aus der Tasche zu ziehen, würden 99% von uns als Firma sicher exakt genau so handeln - insbesondere, wenn man den Leuten, die die Kohle rüber schieben, damit auch noch tatsächlich eine Freude macht und sich von denen niemand betrogen oder irgendwie über den Tisch gezogen fühlt!
Die einen steckten halt gerne früher hunderte oder tausende von Euros in ihre CD-Sammlung, ihre Pokemon- oder ihre Magic-Karten-Sammlung und heute gibt man das anscheinend gerne, ohne mit der Wimper zu zucken, für seine digitale Spielebibliothek aus. Die Zeiten ändern sich halt und die weltweite Spielerschaft ist heutzutage eine vollkommen andere als noch vor zehn oder 15 Jahren und legt auch ein vollkommen anderes Konsumverhalten an den Tag.
Aber wem will man hieraus einen objektiven Vorwurf machen? Was man mag und wofür man sein Geld ausgibt, entscheidet legitimerweise nun mal jeder für sich selbst. Vielleicht werden den Leuten die Casualisierungs-. Monetarisierungs- und Zielgruppenmaximierungs-Multiplayer-Spielplätze der großen Publisher ja irgendwann langweilig und man besinnt sich wieder mehr auf Atmosphäre, Stories und Charaktere. Vielleicht aber auch nicht. Nein, sogar ziemlich wahrscheinlich nicht.
Für die Minderheit kann's also auf lange Sicht nur heißen: Anderen Publisher, andere Spiele oder anderes Hobby suchen.
Jetzt mal ehrlich: Wären wir in der Situation, eine völlig legale Möglichkeit gefunden zu haben, den Leuten derart einfach und mühelos derartige Summen aus der Tasche zu ziehen, würden 99% von uns als Firma sicher exakt genau so handeln - insbesondere, wenn man den Leuten, die die Kohle rüber schieben, damit auch noch tatsächlich eine Freude macht und sich von denen niemand betrogen oder irgendwie über den Tisch gezogen fühlt!
Die einen steckten halt gerne früher hunderte oder tausende von Euros in ihre CD-Sammlung, ihre Pokemon- oder ihre Magic-Karten-Sammlung und heute gibt man das anscheinend gerne, ohne mit der Wimper zu zucken, für seine digitale Spielebibliothek aus. Die Zeiten ändern sich halt und die weltweite Spielerschaft ist heutzutage eine vollkommen andere als noch vor zehn oder 15 Jahren und legt auch ein vollkommen anderes Konsumverhalten an den Tag.
Aber wem will man hieraus einen objektiven Vorwurf machen? Was man mag und wofür man sein Geld ausgibt, entscheidet legitimerweise nun mal jeder für sich selbst. Vielleicht werden den Leuten die Casualisierungs-. Monetarisierungs- und Zielgruppenmaximierungs-Multiplayer-Spielplätze der großen Publisher ja irgendwann langweilig und man besinnt sich wieder mehr auf Atmosphäre, Stories und Charaktere. Vielleicht aber auch nicht. Nein, sogar ziemlich wahrscheinlich nicht.
Für die Minderheit kann's also auf lange Sicht nur heißen: Anderen Publisher, andere Spiele oder anderes Hobby suchen.
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Igorsam
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Re: Electronic Arts will Spieler nicht mit Mikrotransaktionen abzocken, sondern Mehrwert bieten
Man muss dazu aber sagen, im Gegensatz zu Gaming, bieten viele andere Hobbys zumindest eine Art Wertanlage mit der man, sollte man aussteigen, zumindest den Verlust mindern könnte. Bei Spielen hingegen kann man diese oft nach einem Jahr nichtmal mehr starten, weil die Server down sind oder der Kopierschutz mit neuen Systemen nicht funktioniert .... (vom Problem des verkaufs von Accountgebundenen Titeln mal ganz abgesehen)Chris Dee hat geschrieben:Es wurde ja schon mehrfach gesagt: Das Problem ist der Konsument, der so was kauft, und nicht EA, Ubisoft oder wer auch immer.
Jetzt mal ehrlich: Wären wir in der Situation, eine völlig legale Möglichkeit gefunden zu haben, den Leuten derart einfach und mühelos derartige Summen aus der Tasche zu ziehen, würden 99% von uns als Firma sicher exakt genau so handeln - insbesondere, wenn man den Leuten, die die Kohle rüber schieben, damit auch noch tatsächlich eine Freude macht und sich von denen niemand betrogen oder irgendwie über den Tisch gezogen fühlt!
Die einen steckten halt gerne früher hunderte oder tausende von Euros in ihre CD-Sammlung, ihre Pokemon- oder ihre Magic-Karten-Sammlung und heute gibt man das anscheinend gerne, ohne mit der Wimper zu zucken, für seine digitale Spielebibliothek aus. Die Zeiten ändern sich halt und die weltweite Spielerschaft ist heutzutage eine vollkommen andere als noch vor zehn oder 15 Jahren und legt auch ein vollkommen anderes Konsumverhalten an den Tag.
Aber wem will man hieraus einen objektiven Vorwurf machen? Was man mag und wofür man sein Geld ausgibt, entscheidet legitimerweise nun mal jeder für sich selbst. Vielleicht werden den Leuten die Casualisierungs-. Monetarisierungs- und Zielgruppenmaximierungs-Multiplayer-Spielplätze der großen Publisher ja irgendwann langweilig und man besinnt sich wieder mehr auf Atmosphäre, Stories und Charaktere. Vielleicht aber auch nicht. Nein, sogar ziemlich wahrscheinlich nicht.
Für die Minderheit kann's also auf lange Sicht nur heißen: Anderen Publisher, andere Spiele oder anderes Hobby suchen.
Es ist eigentlich wirklich traurig, wenn man sich ansieht wie troz enormen Anwuchs der Spieler die Zahl der Genres eher geschrumpft ist, manche sind gar fast ausgestorben mittlerweile. Und die restlichen Genres werden irgendwie zu einem Einheitsbrei vermengt und in Endlosschleife Released. Bei Far Cry etwa, das ganze Spiel spielt sich wie ein 0815 Konzept, mit immer denselben Spielmechaniken.
Ich mach den Leuten schon einen Vorwurf, immerhin zerstört der Massenmarkt mein Hobby mit dem ich seit Jahren relativ glücklich war. Aber ja, im schlimmsten Fall muss ich mir ein neues Hobby suchen, was schade wäre. Shooter bekommen plötzlich RPG Elemente und RPGs werden plötzlich zu Shootern, leider mit dem Ergebnis, dass man nicht beides in einem bekommt, sondern das beide stark darunter leiden ...
Dazu kommen dann noch Firmen wie EA die von dieser Spielerschaft unterstütz wird und in der Industrie wütetet indem sie gute Firmen kaufen und zerstören, mir ist es bis heute in Rätsel wie man C&C so gegen die Wand fahren konnte ...
