Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

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Nanatzaya
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von Nanatzaya »

Cas27 hat geschrieben:...
Wie wäre es mit Schleichen? Ggf. nach jedem Gegner warten, bis sich die Bande wieder etwas beruhigt hat.
Vorher auf jedenfall die Lage gewissenhaft sondieren.
Ich hab gestern, als ich mich einem Bahnhof genähert hab, alleine 5 Minuten den Bahnhof beobachtet und versucht abzuschätzen, wie viele Gegner da sind.

Und übrigens ist die Vorgehensweise von hydro-skunk_420 sehr zu empfehlen.
Spiele auf "Überleben" und gehe exakt so vor.
Wichtig ist wirklich, gerade auf höheren Schwierigkeitsgraden, wo selbst normaler Raider mehr HP haben als man selbst, aber ähnlich viel Schaden machen und somit jeder gefangene Treffer schon ein halbes Todesurteil ist, vorsichtig zu sein.
Ich brauch kaum Stimpacks (außer es kommen mal ein paar Rad-Kakerlaken oder Maulwürfe), weil ich eben auch kaum getroffen werde.
Und wenn ich (Level 14 oder 15, ohne Begleiter) aktuell noch irgendwo hin will und Supermutanten oder Lt. Gutsy sehe, dreh ich meistens um.
Todeskrallen muss ich auch noch umgehen bzw. mit der Power-Armor angehen.

Hilfreich ist auch, sich das VATS bzw. die AP für den Schluss aufzusparen.
Also zuerst versuchen aus der Deckung heraus möglichst viel Schaden auf Distanz anzurichten und erst wenn die Gegner nah an einem dran sind, ins VATS wechseln und Headshots verteilen.
Wenn's irgendwie möglich ist auch nach jedem Gegner die Position wechseln (z.B. in den nächsten bzw. vorherigen Raum).
Gegner die um Ecken stürmen kann man schön mit VATS Angriffen zerlegen, bevor die überhaupt ihre Molotv's werfen können. Gibt auch Perks, die ein solches Vorgehen unterstützen. Z.B. "massiertes Feuer".

Ohne Power-Armor sollte man sich weitestgehend auf Hit-And-Run beschränken.

Übrigens: Kritischer Treffer in Beine und Arme der Gegner (geht z. B. sehr gut mit Granaten) wirken Wunder!
Man hat viel mehr Zeit im Kampf.

Das Spiel erfordert, obwohl die KI wirklich nicht die hellste ist, trotzdem durchdachtes taktisches Vorgehen...
Und nur weil ich irgendwo hin kann oder soll, ist es noch lange nicht gut auch da hin zu gehen.
Aber das macht auch den Reiz der Welt aus. Sie ist gefährlich und tödlich.
flo-rida86
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von flo-rida86 »

rekuzar hat geschrieben:Es gibt auf der anderen Seite aber auch so viele Sachen die stören. Hab zum Beispiel grade ausversehen statt ein Terminal anzuklicken ne Tasse mitgehen lassen. Sofort rennen alle weg oder schießen auf mich, drehen total am Rad. Ist das jetzt ein konsequentes Diebstahlsystem auf das hier gerne viel Wert gelegt wird?
Generell sind die Tagesabläufe der NPCs sehr bescheiden, stehen oft stumpf in der Gegend rum oder laufen sinnlos auf und ab. Es gibt soviele kleine Details die mir die Immersion dieser Welt wieder entziehen.

Was nicht heißt das es keinen Spaß macht aber für jede Sache die es richtig macht, macht es leider auch was falsch. Und viele Fehler machen sie sturr seit etlichen Jahren was schon sehr frustrierend sein kann.
toll ist das nicht das ist wie immer in tes oder fallout.das selbe wenn man ausversehen ein zivilst anschiesst mit einer shotgun statt den feind nebenan aber das ist immer noch besser als bei anderen rpgs wo man ganze siedlungen ausrauben kann ohne das es einen juckt.
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von flo-rida86 »

RedStarRising666 hat geschrieben:Witzigerweise sind es nicht die Dinge an Fallout 4, die mich anlocken würden. Er redet vollkommen an mir vorbei: wieso ist das Kampfsystem noch shooterlastiger geworden und die Dialog- und Charaktermöglichkeiten massiv beschränkt worden? Und wieso gibt es plötzlich diesen Minecraft-Modus? Diese drei Punkte machen mir das Spiel völlig madig. Erkundung und subtiles Erzählen bedeutet mir dagegen aufgewogen gar nichts. Ich finde auch den Gedanken immer schwierig, dass Spiele besonders immersiv sein sollen. Sollte nicht jedes sein. Da muss ich leider sagen, mehr Wasteland weniger Call of Skyrim hätte Fallout 4 gutgetan.
fallout wahr schon immer ein shooter nur hat man jetzt werd drauf gelegt das diese mechanik auch richtig funkioniert abseits des V.A.T.S systems.
die charackter möglichkeiten wurden nicht wirckjlich eingeschränkt das skillsystem wurde einfach komplett geändert.
das dialogystsem ist wircklich etwas blöd gemacht man hätte nicht jedes wort hinschreiben müssen sonst ist ja die synchro nutzlos aber man hätte das so machen sollen das man weiss was man z.b. bei sarkasums genau sagt.

das crafting ist bei den waffen und rüstungen genial aber bei dem siedlungsbau ist natührlich luft nach oben.
allerdings wers nicht mag kann es ignorieren hat ja kein einfluss auf story etc.
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LouisLoiselle
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von LouisLoiselle »

SaperioN hat geschrieben: Naja wenn du mit dem Raketenwerfer nur die Briefkästen triffst und deine Minen gegen RAD Kakerlaken einsetzt, kann das Spiel nicht wirklich was dafür.
Wenn ich solche Waffen ja mal hätte :roll: Ich krebs mit ner Schrotflinte und ner 10mm Pistole rum. Für dieses Lasergewehr geht mir schnell die Munition aus, zumal er auch nicht immer trifft. Die Minigun des Anzugs ist bereits leer.
Ich werd jetzt halt mal in der Nähe des Anfangsgebiets bleiben und auf Quests verzichten. Scheint im Moment nicht anders zu gehen. Ich bleib trotzdem dabei: Oblivion und Skyrim haben mir besser gefallen.
Danke für die nett gemeinten Tipps, und den "noob"-Leuten zeig ich gern meinen 40jährigen Mittelfinger :wink:
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Nanatzaya
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von Nanatzaya »

Schrotflinte für Nahkampf im VATS, 10 mm für "mittlere" Distanzen ohne VATS.
Die AP im VATS sind zu wichtig, falls es mal eng wird.

Versuch mal ein Jagdgewehr oder ein Impro Revolvergewehr zu finden.
Dann hast auch was für größere Distanzen.

Sind deine Flinte und die Pistole eigentlich irgendwie mit Upgrades versehen?
Andere Verschlüsse erhöhen den Schaden teilweise massiv.

Aber wenn du bisher nur diese beiden Waffen hast, hast du nicht sehr gut gelootet.
Ganz zu schweigen davon, dass du dich nicht großartig aus dem Gebiet um Concorde, Cambridge oder Lexington entfernen solltest.

Da gibts auf jeden Fall genug Raider und Ghule zum leveln.
Zuletzt geändert von Nanatzaya am 17.11.2015 15:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von saxxon.de »

LouisLoiselle hat geschrieben:
SaperioN hat geschrieben: Naja wenn du mit dem Raketenwerfer nur die Briefkästen triffst und deine Minen gegen RAD Kakerlaken einsetzt, kann das Spiel nicht wirklich was dafür.
Wenn ich solche Waffen ja mal hätte :roll: Ich krebs mit ner Schrotflinte und ner 10mm Pistole rum. Für dieses Lasergewehr geht mir schnell die Munition aus, zumal er auch nicht immer trifft. Die Minigun des Anzugs ist bereits leer.
Ich werd jetzt halt mal in der Nähe des Anfangsgebiets bleiben und auf Quests verzichten. Scheint im Moment nicht anders zu gehen. Ich bleib trotzdem dabei: Oblivion und Skyrim haben mir besser gefallen.
Danke für die nett gemeinten Tipps, und den "noob"-Leuten zeig ich gern meinen 40jährigen Mittelfinger :wink:
Sammel eine der Knarren auf, die die Raider benutzen und Werte die ein bisschen auf. Dafür findest du Munition ohne Ende, weil praktisch jeder Raider was dabei hat. Die machen dann zwar nicht den meisten Schaden, aber dafür sind die immer besser als eine 10mm Pistole, wenn du alles andere leer geschossen hast. Denke, die sind auch so gedacht; für die Waffe, die man z.B. von Paladin Danse kriegt gehen mir auch immer mal die Fusion Cells fast aus. Generell empfiehlt es sich, verschiedene Waffen für verschiedene Situationen mitzuführen. Ich hab' z.B. immer eine aufgewertete von den Pipe Rifles dabei, das Lasergewehr vom Paladin, eine Combat Rifle (.308 glaube ich), die deutlich mehr Schaden pro Schuss macht als die 08/15 Knarren die man überall findet, eine Sniper Rifle und die doppelläufige Schrotflinte. Dazu Molotovs und Granaten. Für starke Gegner nutze ich dann entweder die Combat Rifle oder die Laser Rifle, je nachdem ob die Gegner lebendig oder Roboter sind, die Sniper für alles auf Distanz, die Shotgun für's Grobe in engen Räumen und die Pipe Rifle für alles andere um Munition für die "guten" Waffen zu sparen. Granaten und Molotovs für Gruppen. Molotovs wirken übrigens auch bei den Supermutanten-Selbstmördern Wunder, wenn sie zwischen ihren Kumpels stehen - jedes Mal ein Riesenfeuerwerk ;)

edit: Und dann kommen natürlich auch noch die Perks ins Spiel - alle Waffen die ich benutze sind halbautomatisch; dementsprechend hab' ich auch das Perk gewählt, das den Schaden von halbautomatischen Waffen erhöht. Dazu ein paar Punkte in Bloody Mess für erhöhten Schaden im Kampf und schon fällt auch ein Yao Guai recht schnell um. Die Punkte, die im VATS zur Verfügung stehen lassen sich im Perktree bei den SPECIAL-Attributen ebenfalls steigern - mit Geschicklichkeit, wenn ich mich grade nicht irre. Mit Geschick steigert man auch die Schleichfähigkeiten, was dem Auskundschaften von Gefahren wieder zugute kommt. So führt eins zum anderen.
Zuletzt geändert von saxxon.de am 17.11.2015 15:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von hydro skunk 420 »

LouisLoiselle hat geschrieben:Ich bleib trotzdem dabei: Oblivion und Skyrim haben mir besser gefallen.
Wenn du irgendwann die meisten Kniffe einigermaßen raushast und das Crafting für dich entdeckt hast, sprechen wir uns nochmal. :wink:
Fargard
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von Fargard »

Das mag ja alles sein.

Trotzdem könnte man mal etwas, ach, welches Adjektiv suche ich nur, angemessenere(?), anspruchsvollere(?), authentischere(?) Dialoge einbauen.

Oder eine Hauptstory die "mehr" ist als "wo ist Papa? Ach da, wir brauchen Wasser, achso", "wo ist mein Sohn? [mehr mal nicht, wäre ja ein Spoiler]".

Täte niemanden weh, weder der "brauche ich nicht weil ERKUINDEN!!!" - Fraktion noch der "ich will mehr Story!!!" - Fraktion.


Dagegen war die Story von NV ja ein Meisterwerk, hoffe es gibt auch wieder ein Fallout 4: New Boston oder so.

(will ja noch immer mal ein Fallout das in und kurz nach der Zeit der ersten 10 Minuten spielt. Quasi mal kurz oder von mir aus 5 Jahre nach dem großen Knall. Wenn noch nicht überall neue Großstädte stehen, die Dinge sich noch entwickeln, wäre mal eine nette Abwechslung.)
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von saxxon.de »

Fargard hat geschrieben: (will ja noch immer mal ein Fallout das in und kurz nach der Zeit der ersten 10 Minuten spielt. Quasi mal kurz oder von mir aus 5 Jahre nach dem großen Knall. Wenn noch nicht überall neue Großstädte stehen, die Dinge sich noch entwickeln, wäre mal eine nette Abwechslung.)
In den Fallouts ist immer so viel Zeit zwischen dem großen Knall und dem Spielbeginn vergangen, weil die Welt komplett verstrahlt wäre und schon die Luft zu atmen tödlich. Was glaubst du, warum heute um den Reaktor in Tschernobyl immer noch keine Menschen leben? Das dumme bei Atombomben ist ja nicht nur dass die Druckwelle alles platt macht, sondern dass die ganze Gegend auf Jahrzehnte bis Jahrhunderte hinaus unbewohnbar wird. Deswegen gibt's auch die Ghule und Taschen in der Welt mit erhöhter Radioaktivität sind unbedingt zu meiden (zumindest in F4, in 3 und NV waren die ja eher uninteressant, wenn die Strahlung nicht gerade extrem war).
Zuletzt geändert von saxxon.de am 17.11.2015 15:39, insgesamt 3-mal geändert.
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Nanatzaya
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von Nanatzaya »

Fargard hat geschrieben:will ja noch immer mal ein Fallout das in und kurz nach der Zeit der ersten 10 Minuten spielt. Quasi mal kurz oder von mir aus 5 Jahre nach dem großen Knall. Wenn noch nicht überall neue Großstädte stehen, die Dinge sich noch entwickeln, wäre mal eine nette Abwechslung.)
Wie lange willst du da überleben? 10 Minuten?
Selbst Metro spielt schon über 20 Jahre nach der Katastrophe und Ausflüge an die Oberfläche sind nahezu unmöglich, wenn man sich in einer Großstadt befindet.

Interessant wäre sowas wie das Anchorage-Add-On aus FO3. Also vor dem Knall.
Oder evtl. 50 Jahre nach der Katastrophe bzw. später.

Die ersten Supermutanten sind wohl etwa 50 Jahre nach dem Krieg aufgetaucht bzw. "hergestellt" worden.
Wäre mal interessant deren "Entstehung" mitzubekommen.
flo-rida86
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von flo-rida86 »

Nanatzaya hat geschrieben:
Fargard hat geschrieben:will ja noch immer mal ein Fallout das in und kurz nach der Zeit der ersten 10 Minuten spielt. Quasi mal kurz oder von mir aus 5 Jahre nach dem großen Knall. Wenn noch nicht überall neue Großstädte stehen, die Dinge sich noch entwickeln, wäre mal eine nette Abwechslung.)
Wie lange willst du da überleben? 10 Minuten?
Selbst Metro spielt schon über 20 Jahre nach der Katastrophe und Ausflüge an die Oberfläche sind nahezu unmöglich, wenn man sich in einer Großstadt befindet.

Interessant wäre sowas wie das Anchorage-Add-On aus FO3. Also vor dem Knall.
Oder evtl. 50 Jahre nach der Katastrophe bzw. später.

Die ersten Supermutanten sind wohl etwa 50 Jahre nach dem Krieg aufgetaucht bzw. "hergestellt" worden.
Wäre mal interessant deren "Entstehung" mitzubekommen.
evtl. kommt da ja was.jedenfall skönnen die fans laut bethesda den grossteil der dlc inhalt ebestimmen mal hoffen das wird was.
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von flo-rida86 »

Fargard hat geschrieben:Das mag ja alles sein.

Trotzdem könnte man mal etwas, ach, welches Adjektiv suche ich nur, angemessenere(?), anspruchsvollere(?), authentischere(?) Dialoge einbauen.

Oder eine Hauptstory die "mehr" ist als "wo ist Papa? Ach da, wir brauchen Wasser, achso", "wo ist mein Sohn? [mehr mal nicht, wäre ja ein Spoiler]".

Täte niemanden weh, weder der "brauche ich nicht weil ERKUINDEN!!!" - Fraktion noch der "ich will mehr Story!!!" - Fraktion.


Dagegen war die Story von NV ja ein Meisterwerk, hoffe es gibt auch wieder ein Fallout 4: New Boston oder so.

(will ja noch immer mal ein Fallout das in und kurz nach der Zeit der ersten 10 Minuten spielt. Quasi mal kurz oder von mir aus 5 Jahre nach dem großen Knall. Wenn noch nicht überall neue Großstädte stehen, die Dinge sich noch entwickeln, wäre mal eine nette Abwechslung.)
wenn du so kurz vor dem knall in die welt willst wirste nicht viel abwechslung haben.
das wird so aussehen wie in fallout 4 das leuchtende meer nur das es dan in de rganzen welt so aussehen wird.

aber eins würd emich interesieren.
inwiefern wahr die hauptstory von new vegas besser?
also der start und das ende können es schon mal nicht sein.
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die-wc-ente
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von die-wc-ente »

Randall Flagg78 hat geschrieben:
die-wc-ente hat geschrieben:Ich bin ein großer Fallout Fan aber ich hab was dagegen Spiele kurz nach dem Release zu kaufen.
.
Warum das? Ich meine, ich kaufe auch selten bei Release, aber nur aus dem Grund, dass die meisten Spiele es einfach nicht wert sind. Jedenfalls mir persönlich. Aber was spricht denn dagegen, wenn es ein gelungenes Game ist?
So unterstützt man dann doch genau die Art von Spielen, die man haben möchte.

Zum Video: Hat mir gut gefallen. Danke dafür!
Der Preis, die dlc´s, Bugs
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Randall Flagg78
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von Randall Flagg78 »

Na ja, was heißt Bugs. Das Spiel wurde 12 Millionen mal verkauft und dementsprechend werden viele Bugs gemeldet.
Da dies aber auch immer die unterschiedlichsten Hardware Konfigurationen betrifft, besonders am PC, ist es nicht gesagt das man selbst jemals einen davon zu Gesicht bekommt.
Kleiner Sachen gibt es natürlich, aber bisher ist mir in 34 Stunden nichts aufgefallen was den Spaß so sehr zerstört hat.
Zum Preis mag ich nichts sagen, da muss jeder sehen ob er das Geld übrig hat. Ich hab es auch nicht in rauen Mengen, aber das ich nur wenige ausgesuchte Titel gleich kaufe, ist das doch gut zu bewältigen.
Und was die DLC angeht: Da kannst Du das Hobby gleich an den Nagel hängen. Ist ja nun wirklich nicht so, als würde Fallout nicht genügend Umfang bieten.
Und aus der Erfahrung weiß man doch, dass die DLC'S das Spiel doch sinnvoll erweitern werden und man nicht das Gefühl hat, dass es ins Hauptspiel gehört hätte.
Ich kaufe übrigens auch nur selten welche. Beim Witcher hab ich es getan. Will nur noch auf den zweiten warten, dann werde ich nochmal anfangen.
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Alter Sack
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von Alter Sack »

die-wc-ente hat geschrieben:
Randall Flagg78 hat geschrieben:
die-wc-ente hat geschrieben:Ich bin ein großer Fallout Fan aber ich hab was dagegen Spiele kurz nach dem Release zu kaufen.
.
Warum das? Ich meine, ich kaufe auch selten bei Release, aber nur aus dem Grund, dass die meisten Spiele es einfach nicht wert sind. Jedenfalls mir persönlich. Aber was spricht denn dagegen, wenn es ein gelungenes Game ist?
So unterstützt man dann doch genau die Art von Spielen, die man haben möchte.

Zum Video: Hat mir gut gefallen. Danke dafür!
Der Preis, die dlc´s, Bugs
Ist eigentlich auch meine Meinung, bis auf den Preis vielleicht (ich bin gerne bereit für ein gutes Spiel auch mehr zu bezahlen). Bis ich letzten Freitag in einer Elektrokette dem Spiel für 50 Euro über den Weg lief. Da wars dann um mich geschehen. :mrgreen: Ich wollte eigentlich erst 1-2 Monate warten bis der erste Patch draußen ist.
Aber ich muss sagen was die Bugs angeht bin ich bis jetzt positiv überrascht.
Und das Grundspiel ist schon so fett das es mit den DLCs für mich bei diesem Spiel kein Argument ist.