Dazu braucht es aber keine SteamBoxen, da hätte SteamOS gereicht. Wo liegt denn der Vorteil dieser Boxen? Das sind ganz normale PCs, nur dass da halt SteamOS vorinstalliert ist, was ich aber auch auf jeden anderen PC installieren kann.Kajetan hat geschrieben: Dann hätte man die SteamOS-Geschichte auch ganz bleiben lassen können, denn Ziel ist hier sich von der Kette "Windows" zu lösen und Steam auf mehr Standbeine zu stellen, gerade um auch in Zukunft unabhängig bleiben zu können.
Man kann sich so einen Rechner auch kaufen, ohne dass das eine SteamBox sein muss und dann einfach SteamOS draufklatschen, dann hat man doch wieder eine SteamBox.
SteamBoxen werden nicht "hergestellt", also nicht extra als SteamBox. Das sind stinknormale PCs, die ein Anbieter genauso zusammenstückelt, wie jeden anderen Komplett-PC auch, nur das er das jetzt SteamBox nennen kann.Kajetan hat geschrieben: Mit dem jetzigen Modell liegt der größte Teil des Risikos bei den Herstellern der SteamOS-Maschinen.
Wird aber mMn auch den Effekt der ganzen Aktion schmälern, denn die SteamBoxen vereinen erfolgreich alle Nachteile der PC-Welt mit allen Nachteilen der Konsolen-Welt. Das bedient eine absolute Nische, die sich mMn nicht lange halten wird, weil sie zu klein ist. Für Konsoleros immernoch zu frickelig, und unabsehbar, weil eben unterschiedliche Hardware, und für PC-ler doch wieder zu eingeschränkt.Kajetan hat geschrieben: Allerdings auch der wesentlich größere Teil der Profite im Falle eines Erfolges, was Valve aber nicht stört. Ganz im Gegenteil. Das ist im Sinne von Valve. Das SteamOS als solches kann nicht scheitern. Es scheitern maximal einzelne Hardware-Hersteller.

