World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausforderungsmodus; mehr Vielfalt und Optionen angedacht

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Stalkingwolf
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von Stalkingwolf »

also zwischen 60 und heute liegen doch einige Änderungen.
Die Klassen spielen sich heute ganz anders als zu Classic.
johndoe711686
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von johndoe711686 »

Diese Nostalgiebrille ist immer wieder lustig.

KEINER von euch würde BC oder gar Basis WoW heute noch spielen, wenn es so frisch auf den Markt kommen würde. Man denkt nur an die guten alten Zeiten, als alles noch neu und aufregend war und meint, das war die beste Zeit.

WoW ist seit Jahren sowas wie die Ehefrau unter den MMOs, klar gab es immer wieder Verführungen oder Affären mit anderen Spielen, aber bei WoW weiß (oder wusste) man, was man hat.

Allerdings haben sich Spieler in 10 Jahren so stark verändert, dass MMORPGs größtenteils wieder in der Nische gelandet sind. Jaja, ich weiß, 5 Millionen Abonennenten, blabla. Vergleicht das mal mit CoD, BF oder DOTA.

Bezeichnend war doch, als Blizzard das eigene Super-MMO Titan eingestampft hat und dafür jetzt Overwatch kommt. MMOs sind ausgelutscht und am verwesen.
AtzenMiro
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von AtzenMiro »

Jeder, der mal wieder Classic spielen will, kann ich Nostalrius Begins (Link setze ich sicherheitshalber hier nicht rein, aber ist schnell über Google gefunden) ans Herz legen. Ich habe es probiert und meine Fresse ist Classic scheiße. Ich konnte mich zwar noch an viele Sachen erinnern, was mir gerade beim Questen geholfen hat, aber das Spiel ist noch schlechter als in Erinnerung.

Das Kampfsystem ist sowas von statisch, dagegen wirkt das Kampfsystem von heute im Vergleich zu Classic wie ein actionorientiertes Kampfsystem à la Wildstar im Vergleich zum heutigen WoW.

Als erstes habe ich mir zum Beispiel einen Warri gemacht. Gut, als Warri levelt es sich zäh, weil man sich selbst nicht heilen kann und man während der Levelphase noch gar nicht so viel Wut hat, um die Gegner einfach in den Boden zu stampfen, wie man es von heute kennt. Aber so Sachen wie, ich habe genug Wut und drücke den Hotkey für Heroic Strike: statt wie man es mittlerweile gewohnt ist sofort auszuführen, wird er in Classic noch richtig RPG-Oldschoolmäßig erst beim nächsten Swingtimer anstelle des Autohits gemacht (und dann verfehlt das Pissding auch noch die Hälfte der Zeit). Das Kampfsystem ist so unresponsiv, nein, sowas will ich nicht mehr haben.

Oder Hunter. Natürlich habe ich noch im Gedächtnis, dass der Hunter a) Mana noch hatte und b) seine Fernkampfwaffe nur bei Zielen über 8y Entfernung einsetzen kann, im Nahkampf muss der Hunter selbst Nahkampf machen. Anders als beim Warri werden beim Hunter zwar die Fähigkeiten sofort ausgeführt, weil sie unabhängig vom Swingtimer funktionieren, aber sowas wie laufen und Auto-schießen ist nicht. Der Hunter muss in Classic noch sein Bogen spannen und das macht er nur, wenn er stillsteht, WTF.

Oder Hexenmeister: nach drei Casts erstmal oom - jo, läuft.

Nein, das Kampfsystem von damals ist nach heutigem Maßstab einfach nur noch Grütze. Ich kann jedem empfehlen es einfach mal zu testen, einfach um zu sehen, was für eine Entwicklung WoW hinter sich hat - teilweise sogar gravierend zum Besseren.

PS: Questmarker wurden damals auch noch nicht auf der Karte angezeigt :D
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Dr. Fritte
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von Dr. Fritte »

Classic lebte ja nicht von der hier einzig kritisierten Kampf-Mechanik, sondern vom "Was kann man alles tun".

Denk nur mal an PreQuests, Klassenquests (Paladinmount, Jägerbogen usw.) zurück. DAS war es was viele Leute 2 Jahre ans Spiel gefesselt hat und weswegen man 1 oder allerhöchstens 2 Twinks gespielt hat, weil man mit jedem Char so viele Sachen hatte auf die man hinarbeiten konnte. Irgendwann entwickelte sich das alles raus, man konnte alles beim Klassenlehrer kaufen und am Ende bestand WoW nur noch aus "In extrem verkürzter Zeit auf Max-Level, Heros farmen und nur noch die immergleichen Dailys abklappern" - da änderte es auch nichts dran ob man den 15. Twink auf Maximum spielte oder den 29.
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Stalkingwolf
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von Stalkingwolf »

Classic habe ich nie direkt gespielt, sondern nur beim leveln in BC.
BC würde ich aber jederzeit mit Kusshand empfangen.
Auch Wotlk war im großen und ganzen noch ok.
Ab Cata ging es Berg ab.
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sphinx2k
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von sphinx2k »

Ja dem würde ich zustimmen. Classic und BC sind weit weg von Perfekt aber eben auch nicht so schlecht wie manche hier denken.
Was waren wir in Classic damit beschäftigt ein Dungeon Set zusammen zu bekommen und das war nur Blau. In BC wenn kein Raid war hab ich mich auf den Raid vorbereitet, Tiere für ihr Fleisch gejagt das ich Buff Food hatte, Ur-Zeug gefarmt fürs Crafting, Zugangsquests wo man richtig was tun musste (btw. Paradebeispiel Wildstar..die haben es einfach zu sehr übertrieben. Dagegen war Classic/BC ja lächerlich einfach).

Da kann man jetzt sagen das hört sich alles langweilig an, war es auch. Aber das ist eben das Vorfreude Prinzip was es wieder ins positivere Licht gerückt hat, wenn ich das jetzt tue dann schaffen wir evtl. das nächste mal X.
Würde ich das heute wieder wollen? Das ist die gute Frage, ich bin mittlerweile von den Komfort den es gibt auch ziemlich verweichlicht. Aber mit der richtige Gruppe von Menschen denke ich schon das ich daran meinen Spaß hätte.
AtzenMiro
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von AtzenMiro »

Dr. Fritte hat geschrieben:Classic lebte ja nicht von der hier einzig kritisierten Kampf-Mechanik, sondern vom "Was kann man alles tun".

Denk nur mal an PreQuests, Klassenquests (Paladinmount, Jägerbogen usw.) zurück. DAS war es was viele Leute 2 Jahre ans Spiel gefesselt hat und weswegen man 1 oder allerhöchstens 2 Twinks gespielt hat, weil man mit jedem Char so viele Sachen hatte auf die man hinarbeiten konnte. Irgendwann entwickelte sich das alles raus, man konnte alles beim Klassenlehrer kaufen und am Ende bestand WoW nur noch aus "In extrem verkürzter Zeit auf Max-Level, Heros farmen und nur noch die immergleichen Dailys abklappern" - da änderte es auch nichts dran ob man den 15. Twink auf Maximum spielte oder den 29.
Bullshit. Man hatte in Classic eben nicht soviele Sachen zu machen, es gab nur ein paar, die halt ewig gedauert haben.

Nehmen wir mal deine genannten Beispiele schön auseinander:
Palamount: hat so gut wie keiner gehabt, so wie die meisten generell kein episches Reiten hatten, weil es viel zu teuer für die meisten war und Gold damals noch eine richtige Rarität war. Entweder hat man sich das Mount leisten können, oder man konnte es sich nicht leisten. Aber nur mal so nebenbei: es gab genau zwei Mount-Quests für halt insgesamt zwei Klassen. ALLE anderen Klassen hatte GAR KEINE Quest auf Stufe 60 fürs reiten.

Hunter-Bogen: Entweder man hat eine Raid-Gruppe gehabt, dann hat man den Bogen irgendwann automatisch bekommen und hat nicht darauf hingearbeitet, oder man hat keine Raid-Gruppe gehabt und hat entsprechend auch nicht darauf hinarbeiten können.

Generall war damals alles sehr zeitaufwändig, ohne wirklich entsprechend "belohnt" zu werden. Es war damals pures Time-Sink, nur dem Time-Sink wegen, nicht weil es irgendwie motivierend war.

Ein Abend konnte man damals mit nur einem Ini-Besuch stopfen, weil man erstmal 2h eine Gruppe über den LFG-Channel (das Gruppentool gab es noch nicht) gesucht hat, dann hat es auch noch mindestens 30min gedauert, bis alle Gruppenmitglieder am Ini-Eingang waren (vorausgesetzt alle hatten den Flugpunkt, Dire Maul *hust*), dann hat eine Ini auch mal locker 2h gedauert, im Falle von BRD sogar 4h+. Wenn dann noch wer zwischenzeitlich gegangen ist, weil zuviel Zeit mittlerweile vergangen war (was damals eher die Norm und weniger die Ausnahme war), musste man noch bis zu einer Stunde mit der Suche nach Ersatz verbringen. Hat man länger gebraucht, hat sich die Gruppe eh aufgelöst.

Und von was für Sachen redest du sonst so, was man in Classic so machen konnte? Der normale Werdegang war damals so, dass man als Lvl60er das blaue Gear aus den Inis gefarmt hat. War man damit fertig hieß es entweder Raiden, oder hat man kein Raid gefunden, gab es REIN GAR NICHTS zu tun, keine Dialies, keine Archi, PvP war noch in den Kinderschuhen, es gab NULL CONTENT abseits des vorgeschriebenen Weges. Es hat halt nur alles gefühlt 10x so lange gedauert.
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sphinx2k
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von sphinx2k »

AtzenMiro hat geschrieben: Bullshit. Man hatte in Classic eben nicht soviele Sachen zu machen, es gab nur ein paar, die halt ewig gedauert haben.
Stimmt
Nehmen wir mal deine genannten Beispiele schön auseinander:
Palamount: hat so gut wie keiner gehabt, so wie die meisten generell kein episches Reiten hatten, weil es viel zu teuer für die meisten war und Gold damals noch eine richtige Rarität war. Entweder hat man sich das Mount leisten können, oder man konnte es sich nicht leisten. Aber nur mal so nebenbei: es gab genau zwei Mount-Quests für halt insgesamt zwei Klassen. ALLE anderen Klassen hatte GAR KEINE Quest auf Stufe 60 fürs reiten.
Ich selbst hab Tagelang in Silitus gefarmt, im Schnitt 7 Gold die Stunde. Oder wie lange ich mit meiner Freundin durch die Welt gezogen bin für das Hexer Mount.
Die Sache ist die: Man braucht kein schnelles Mount um Spielen zu können es war ein Luxusgut für Spieler die eben etwas mehr wollten.
Hunter-Bogen: Entweder man hat eine Raid-Gruppe gehabt, dann hat man den Bogen irgendwann automatisch bekommen und hat nicht darauf hingearbeitet, oder man hat keine Raid-Gruppe gehabt und hat entsprechend auch nicht darauf hinarbeiten können.
Unspielbar war es aber auch nicht, zumindest hab ich Jäger gesehen die gespielt haben.
Generall war damals alles sehr zeitaufwändig, ohne wirklich entsprechend "belohnt" zu werden. Es war damals pures Time-Sink, nur dem Time-Sink wegen, nicht weil es irgendwie motivierend war.
Da kommt für mich wieder das "Ich freu mich auf das was ich hab, wenn ich diesen Mist durchgestanden hab *vorfreude* Gefühl" zum tragen. Siehe oben als ich das Epic Mount hatte hab ich mich Tagelang wie ein König gefühlt.
Ein Abend konnte man damals mit nur einem Ini-Besuch stopfen, weil man erstmal 2h eine Gruppe über den LFG-Channel (das Gruppentool gab es noch nicht) gesucht hat, dann hat es auch noch mindestens 30min gedauert, bis alle Gruppenmitglieder am Ini-Eingang waren (vorausgesetzt alle hatten den Flugpunkt, Dire Maul *hust*), dann hat eine Ini auch mal locker 2h gedauert, im Falle von BRD sogar 4h+. Wenn dann noch wer zwischenzeitlich gegangen ist, weil zuviel Zeit mittlerweile vergangen war (was damals eher die Norm und weniger die Ausnahme war), musste man noch bis zu einer Stunde mit der Suche nach Ersatz verbringen. Hat man länger gebraucht, hat sich die Gruppe eh aufgelöst.
Das ist aber schon etwas auf die Spitze getrieben. Wir waren auf nem normal bevölkerten Server und wenn man nicht grad zu ganz komischen Zeiten gesucht hat ging es bei uns innerhalb von 30 min los. War allerdings auch einer der ersten an der Ini für gewöhnlich. In BC wurde es etwas anstrengender da hab ich wirklich Teilweise alle Tanks angeschrieben ob sie mit in ini XY gehen wollen. Der Vorteil daraus war aber man kannte sich auf dem Server.
Aber Grade die Länge fand ich viel schöner als dieses Schnellfutter der letzten Jahre. Auch das kommt wieder auf das selbe hinaus. Etwas schweres oder aufwendiges zu schaffen ist für mich viel erhebender als einfach was in den Rachen geworfen zu bekommen.
Und von was für Sachen redest du sonst so, was man in Classic so machen konnte? Der normale Werdegang war damals so, dass man als Lvl60er das blaue Gear aus den Inis gefarmt hat. War man damit fertig hieß es entweder Raiden, oder hat man kein Raid gefunden, gab es REIN GAR NICHTS zu tun, keine Dialies, keine Archi, PvP war noch in den Kinderschuhen, es gab NULL CONTENT abseits des vorgeschriebenen Weges. Es hat halt nur alles gefühlt 10x so lange gedauert.
Ich kann jetzt nicht über die absoluten Anfangszeiten reden, hatte da zwar bis level 20 gespielt dann aber aufgehört. Erst ca. 1 Jahr vor BC dann neu angefangen. Wir haben als Raid nur UBRS Clear bekommen und einen Fuß in Zul Farak gesteckt. Ähnlich wie in BC, wir sind nur bis SSC/TK gekommen mit mehreren Gilden. Gilden Intern nur Kara/Zul'aman.
Aber auch das fand ich nicht schlimm, ich fand es toll auf das Ziel hinzuarbeiten mehr zu schaffen und weiter zu kommen.

Es kommt aber auch darauf hin wie man gespielt hat. Ich hab sehr viel mit meiner Freundin gespielt, hatte ne nette Gilde mit der man im TS rumgealbert hat. Mit guten Freunden macht eben auch vielen Spaß was ich alleine nie im leben machen würde weil es mir zu langweilig ist.

Um das ganze abzurunden:
Würde ich auf einem Classic Server spielen? Nein, einfach weil es so viele andere gute Spiele gibt die ich gerne Spiele.
Denke ich das so etwas heute als neues Spiel funktionieren könnte? Nein auch das wage ich zu bezweifeln.
AtzenMiro
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von AtzenMiro »

Man merkt, dass du Classic nicht wirklich aktiv von anfang an gespielt hast. Dieses Argument "man hat sich auf das gefreut, was am Ende war" ist halt sehr fad, wenn man die gesamte Zeit über aktiv gespielt hat.
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sphinx2k
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von sphinx2k »

AtzenMiro hat geschrieben:Man merkt, dass du Classic nicht wirklich aktiv von anfang an gespielt hast. Dieses Argument "man hat sich auf das gefreut, was am Ende war" ist halt sehr fad, wenn man die gesamte Zeit über aktiv gespielt hat.
Ist eben Ansichtssache und absolut persönliches emfinden. Ich hatte das Prinzip auch in BC, oder heute noch in Diablo. Spielen..spielen..spielen, in der Hoffnung das eine Teil zu finden das die komplette Ausrüstung vollständig ist, obwohl das Spielen an sich ermüdend repetativ ist. Wenn ich das Ziel dann erreicht hab, ist auch meine Lust weg weiter zu spielen.
Für mich ist der Weg insgesamt ehr das Ziel als das Ziel zu erreichen.
AtzenMiro
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von AtzenMiro »

sphinx2k hat geschrieben:
AtzenMiro hat geschrieben:Man merkt, dass du Classic nicht wirklich aktiv von anfang an gespielt hast. Dieses Argument "man hat sich auf das gefreut, was am Ende war" ist halt sehr fad, wenn man die gesamte Zeit über aktiv gespielt hat.
Ist eben Ansichtssache und absolut persönliches emfinden. Ich hatte das Prinzip auch in BC, oder heute noch in Diablo. Spielen..spielen..spielen, in der Hoffnung das eine Teil zu finden das die komplette Ausrüstung vollständig ist, obwohl das Spielen an sich ermüdend repetativ ist. Wenn ich das Ziel dann erreicht hab, ist auch meine Lust weg weiter zu spielen.
Für mich ist der Weg insgesamt ehr das Ziel als das Ziel zu erreichen.
Nur gibt es heute halt massig alternative Wege um ein Ziel zu erreichen oder halt die Zeit anders zu verplempern, der Weg ist nicht mehr so linear wie in Classic. Das ist doch die Kritik: in Classic gab es eben doch nicht soviel zu tun. Das bisschen, das es tun gab, war nur unnötig künstlich in die Länge gezogen. Aber spielerische Beschäftigung? Fehlanzeige.
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sphinx2k
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von sphinx2k »

AtzenMiro hat geschrieben: Nur gibt es heute halt massig alternative Wege um ein Ziel zu erreichen oder halt die Zeit anders zu verplempern, der Weg ist nicht mehr so linear wie in Classic. Das ist doch die Kritik: in Classic gab es eben doch nicht soviel zu tun. Das bisschen, das es tun gab, war nur unnötig künstlich in die Länge gezogen. Aber spielerische Beschäftigung? Fehlanzeige.
Da geb ich dir ja recht. Und wie erwähnt würde ich mir sowas heute nicht noch mal geben.
Aber das ist eben das Fingerspitzengefühl das bei einem Entwickler nötig ist, kommt man zu leicht an alles ist es langweilig. Ist es zu langwierig/schwer geben viele auf.
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Dr. Fritte
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von Dr. Fritte »

@AtzenMiro:

Sorry, aber deine Postings sind einfach nur lächerlich. "Auseinander nehmen" brauchst du da auch nichts, weil du einfach etwas von dir gibst, was für DICH persönlich vielleicht so war, aber eben nicht beim Großteil der Leute.

Deine Postings lesen sich eher wie "Ich habe nur 1x 2h WoW pro Woche gespielt und für mich war da nichts zu erreichen. Und zu tun gab es auch nichts, weil ich erst gar keinen Bock hatte auf etwas hin zu arbeiten". :roll:

Epic-Mounts waren absolut gar keine Rarität, es war eben nur so dass man sie nicht direkt mit Level 60 hatte.

Und wie Sphinx schon sagte, war es genau das "vorbereiten und auf etwas hinarbeiten", was das Spiel ausgemacht hat. Es war eben der Kollektiv-Gedanke. Heute besteht WoW zu 95% nur noch aus Egoisten, was damals nicht so war. Heute kriegst du auch als Solospieler alles in den Wertesten gesteckt, ohne etwas dafür zu tun.
Damals war es eben so, dass man als Solospieler zwar spielen konnte, aber die richtig tollen Sachen gab es nur im Gruppenspiel, für das man eben dann seinen Beitrag in Form von Bufffood-farmen usw. gebracht hat.

Und jetzt komm nicht mit "Oooh die armen Einzelspieler haben nicht alles gesehen", denn die "Einzelspieler" sollen gefälligst keinen reinen Mehrspielertitel spielen, wenn sie sich keiner Gruppe oder Gemeinschaft anschließen wollen.

WoW hat nur Spaß gemacht, wenn man es mit den immergleichen Leuten zusammen gespielt hat, weil man dann auf längere Zeit auf gemeinsame Ziele hingearbeitet hat.
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von AtzenMiro »

Dr. Fritte, wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach die Fresse halten. Natürlich waren Epic-Mounts eine Rarität. Die meisten hatten nicht mal genügend Gold um sich die Repkosten nach einem Raidabend leisten zu können. Für die hieß es dann erstmal nach dem Raidabend Gold farmen gehen, damit man den nächsten Raidabend überhaupt mitgehen kann. Hör auf hier von irgendwas zu erzählen, vom dem du überhaupt keine Ahnung hast. Alleine 40x wipen an einem Abend an den 4 Horsemen hat einfach mal locker 100 Gold damals an Repkosten gekostet, das war eine Menge Gold, die haben die meisten nicht mal eben so locker gehabt. Man merkt einfach, dass du NULL Plan vom Spiel hast, also erzähl hier nichts vom Pferd.

Erkunde dich wenigstens, bevor du hier irgendwelche Halbwahrheiten in den Raum wirfst.

Und wer redet hier von Einzelspieler? Wie kommst du denn darauf? Meine Classic-Erfahrung bestand zu großen Teilen aus 5 Uhr morgens aufstehen und in Fellwood Essenzen farmen gehen, damit man raiden gehen konnte. Keine Ahnung vom Spiel haben, mir aber was erzählen wollen. Solche Bobs sind mir die liebsten.
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Re: World of WarCraft: Legion - Details: Dungeons und die Geschichte sollen wieder wichtiger werden; spezieller Herausfo

Beitrag von Dr. Fritte »

AtzenMiro hat geschrieben:wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach die Fresse halten.
:lol:

Warum tust du nicht genau DAS dann mal, du komisches Tier? :roll:

EpicMounts waren absolut gar keine Rarität. Vielleicht wenn man auf einem der neusten und schwächstbespielten Realms spielte, aber sicher nicht wenn man auf Blackmoore, Frostwolf und wie sie alle hießen spielte.
Wir wohl daran liegen, dass die Leute auf den "älteren Realms" wohl auch eine funktionierende Ökonomie hatten, bei der die Leute eben ihre Beute nicht an den Händler für 10s verkauft haben, sondern übers Auktionshaus, um für die gleichen Sachen 2g oder mehr zu kassieren. :roll:

Was lullst du überhaupt für nen Schwachsinn hier rum? "Oooooh Wipeabend bei 4Horsemen waren 100g - konnte sich keiner leisten mimimi"...
Die 4 Horsemen haben wie viele Leute aufm Realm zu Gesicht bekommen? 0,5% der Spieler pro Realm? Und du willst mir erzählen, dass diese Leute kein Gold für die Reppkosten hatten? :roll:

Du warst 100000% genau DIE Sorte, die damals immer nur am knatschen war von wegen "mimimi ich will auch Epixxx, aber ich sehe es nicht ein mal 30min etwas zu farmen mimimimi.... Bitte Blizz, schenkt jedem Epixxx mimimi". Genau wegen DIR ging das Spiel mit dem "Epixxx gratis 4 all" den Bach runter und verlor jeden Reiz überhaupt auf etwas hinzuarbeiten. PreQuests? "Mimimi will ich nicht. Mama sagte ich darf nur 30 Minuten nach der Schule spielen. Da habe ich keine Zeit für PreQuests Mimimi"...

Und sag nicht dass es anders wäre... Deine ganzen Aussagen haben keinen anderen Unterton.