Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalten

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Sir Richfield
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von Sir Richfield »

Auf meinen vorherigen Post eingehend:
Natürlich wäre es sinnvoller, wenigstens mit mehr Worten darzulegen, warum man Steam nicht nutzt.
Es gäbe viel zu sagen.
Für sich selbst kann man das dann immer noch abwägen...
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Obscura_Nox
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von Obscura_Nox »

@bwort:

Sagt derjenige der selbst keine Argumente vorbringt. Und nein, zu sagen "Ich sehe die Vorteile von Steam" ohne diese zu nennen ist kein Argument. Da dies hier nicht das geeignete Thema für Steam Debatten ist, schlage ich vor dass hier hin zu verlagern:

http://forum.4pforen.4players.de/viewto ... 5#p4556395

Da kannst du dann auch lesen weshalb meine Steam Abneigung nicht unbegründet ist. Aber moment, ich vergaß! Wir sind ja schließlich im Internet, jeder der eine andere Meinung hat ist ZWANGSLÄUFIG ein ignorantes Hater Schwein. Sorry, mein Fehler.

@saxxon:

Natürlich macht Steam einiges bequemer. Und es freut mich für dich, dass du in all der Zeit nie Ärger hattest. Aber das ändert nichts an der Tatsache dass Valve seine Machtposition schamlos ausnutzt. Sämtliche Kritik und Abneigung gegenüber Steam als haltlos zu bezeichnen ist nicht nur naiv, sondern kommt inhaltlich einem "Jaja...Red du nur du nur..." ziemlich gleich.

Meine Probleme mit Steam?

1) Das VAC System und die völlig narzistische Handlungsweise von Valve, die offensichtlich davon ausgehen dass es unfehlbar sei.

2) Mieserabler Kundenservice. Sämtliche Tickets von mir wurden bisher mit einer dahingeschlunzten Copy & Paste Antwort beendet, und erst nach wochenlangen diskutieren habe ich die Antwort bekommen die ich wollte.

3) Geolock. Muss ich noch mehr sagen?

4) Die gemütliche Auto-Patch Orgien die du angesprochen hast und dem Otto-Normalverbraucher die "Mühe" sparen 2 Minuten nach dem Patch zu googlen, bereiten mir Kopfschmerzen. Und zwar aufgrund der Tatsache, dass man gezwungen wird sie durchzuführen. Früher hatte man die Möglichkeit die Updates von Spielen zu stoppen, inzwischen kann man sie nur noch aufhalten. Wenn man zocken will, muss man updaten. Selbst bei einem Singleplayer Spiel.
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saxxon.de
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von saxxon.de »

Obscura_Nox hat geschrieben: @saxxon:

Natürlich macht Steam einiges bequemer. Und es freut mich für dich, dass du in all der Zeit nie Ärger hattest. Aber das ändert nichts an der Tatsache dass Valve seine Machtposition schamlos ausnutzt. Sämtliche Kritik und Abneigung gegenüber Steam als haltlos zu bezeichnen ist nicht nur naiv, sondern kommt inhaltlich einem "Jaja...Red du nur du nur..." ziemlich gleich.

Meine Probleme mit Steam?

1) Das VAC System und die völlig narzistische Handlungsweise von Valve, die offensichtlich davon ausgehen dass es unfehlbar sei.

2) Mieserabler Kundenservice. Sämtliche Tickets von mir wurden bisher mit einer dahingeschlunzten Copy & Paste Antwort beendet, und erst nach wochenlangen diskutieren habe ich die Antwort bekommen die ich wollte.

3) Geolock. Muss ich noch mehr sagen?

4) Die gemütliche Auto-Patch Orgien die du angesprochen hast und dem Otto-Normalverbraucher die "Mühe" sparen 2 Minuten nach dem Patch zu googlen, bereiten mir Kopfschmerzen. Und zwar aufgrund der Tatsache, dass man gezwungen wird sie durchzuführen. Früher hatte man die Möglichkeit die Updates von Spielen zu stoppen, inzwischen kann man sie nur noch aufhalten. Wenn man zocken will, muss man updaten. Selbst bei einem Singleplayer Spiel.
Ich hab keine Lust, deinen Post schön zurecht zu quoten, so dass ich immer schön unter die einzelnen Zitate schreiben kann, daher antworte ich mal einfach so:

"Ja ja, red du nur" sollte das nicht heißen, sondern es ging um die Hater aus Prinzip. Da du ja nichts weiter ausgeführt hast als in kurzen Sätzen zu schreiben dass du Steam kacke findest, war ja nicht viel mehr Substanz da als anzunehmen, dass du genau das bist. Offenbar stimmt das ja nicht, da brauchst du dich dann ja nicht angesprochen zu fühlen.

Dass das VAC-System nicht unfehlbar ist, wissen Valve offensichtlich auch - mein Freund ist seinen ungerechtfertigten Ban schliesslich wieder losgeworden. Was mit irgendwelchen Random-Usern passiert, von denen man Horror-Stories im Netz liest, nehme ich erstmal nicht für bare Münze, weil man da nur eine Seite der Geschichte hört.

Was den Kundenservice angeht - Mag sein dass das stimmt. Horrorgeschichten auf Reddit & Co. mit dem Support der Monate braucht hört man immer wieder mal. Was man aber in der Regel nicht hört, sind die Stories von Leuten, bei denen alles schnell und zufriedenstellend abgewickelt wurde. Als mein Freund gehacked wurde, hab ich für ihn auch mal ein bisschen geguckt wie man in dem Fall richtig vorgehen soll und habe dabei auf Reddit von Leuten gelesen, dass es 7 Monate gedauert hat, bis sie ihren Account wieder hatten. Was soll ich sagen? Bei ihm hat's eine Woche gedauert. In Anbetracht der Tatsache dass sich der Support zahlenmässig um die Hälfte der Menschen die in Deutschland leben kümmern muss, finde ich das schon recht zügig und reibungslos. Persönliche Erfahrungen kann ich nicht teilen, denn wie gesagt: Ich hatte nie Probleme. Ich hatte aber mal mit dem Support von Runic Games (Torchlight 2) zu tun - da hatte ich meine Zugangsdaten zum Runic Account vergessen, nachdem ich das Spiel ein paar Monate nicht gespielt hatte. Da hab ich über 4 Wochen hinweg mit dem Support hin- und her geschrieben und musste in 4 Mails 3 mal erklären, worum es eigentlich geht. Ich bin neulich umgezogen, hab in der neuen Wohnung seit Wochen meinen Internet- und Telefonanschluss, trotzdem schickt mein Anbieter die Rechnungen immernoch an meine alte Adresse. Diverse Telefonate mit dem Support haben daran bisher nichts geändert. Und alle paar Wochen ruft da mal jemand an und fragt was mit meinem TV-Anschluss ist, weil der freigeschaltet ist aber nicht in meinem Vertrag steht. Da darf ich auch jedes Mal auf's Neue erklären, dass ich den TV-Anschluss nicht nutze. Negative Erfahrungen mit dem Support von großen oder internationalen Anbietern gibt es immer. Tut mir Leid für dich, dass das mit dem Steam-Support für dich der Fall war, aber vielleicht hast du da auch einfach nur Pech gehabt.

Geolock ist eine Baustelle, ja. Ein Left 4 Dead 2 würde ich auch lieber ohne VPN-Quatsch uncut kaufen. Warum man den neuen Personalausweis nicht nutzt um das Alter der Nutzer zu verifizieren, weiß ich auch nicht. An der Zeit wäre es mal. Andererseits, bis auf ein paar extreme Beispiele (und möglicherweise irgendwelche JRPGs, kA) sind Spiele heute in Deutschland sowieso größtenteils mit der internationalen Version identisch. Zumal Geolock auf Steam lediglich ein Angebot von Valve an die Publisher ist - ohne dass die Publisher sagen dass sie Geolock wollen, wird das auch nicht aktiviert. Im Endeffekt kann man Valve diese Entscheidung ebensowenig vorwerfen, als wenn ein Publisher sein Spiel für den deutschen Markt schneidet, obwohl es nicht nötig wäre. Alles andere läge dann im Ermessen der USK, und auch hier, der neue Perso könnte da eigentlich Abhilfe schaffen, aber tja .. Vielleicht hat das auch noch nirgendwo jemand mal vorgeschlagen, was weiß ich.

Die Autopatch-Orgien kann man in den Einstellungen des Spiels so einstellen, dass sie nur durchgeführt werden, wenn man das Spiel startet und wenn man das nicht möchte, spielt man's halt im Offline-Modus. Einfach für das jeweilige Spiel die automatischen Updates abschalten, Steam im Offline-Modus starten und spielen. Anschließend wieder Online gehen. Bei Onlinegames muss man die Updates ja sowieso installieren, weil man sonst nicht mehr mit den anderen zocken kann. Warum man Patches nicht installieren will verstehe ich allerdings nicht, abgesehen davon dass vielleicht bekannt ist dass ein neuer Patch irgendwas grundlegendes kaputt macht.
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von Astorek86 »

Lumilicious hat geschrieben:Steam ist eine Storefront. Jeder größere Publisher bekommt nen Freifahrschein und kann anhand seines "guten Namens" so viele Spiele einstellen wie er will - bis es mal Probleme gibt. Das Valve einschreitet, wenn etwas schief geht, ist das was man von ihnen in solch einem Fall verlangen kann.

Ständige Qualitätskontrolle wäre dort hinderlich, weil dadurch alles verzögert wird, oder mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. XBL und PSN lassen grüßen.
bwort hat geschrieben:Von Steam eine Qualitätskontrolle zu verlangen ist weltfremd. Man kann dort ein Spiel zurückgeben wenn es nicht läuft.
Mehr müssen die nicht tun.
Und wenn das mit solch glorreichen Spielen wie Grass Simulator weitergeht, haben wir mal eine ähnliche Store-Hölle wie bei Android. Dort findet man die wenigen, qualitativ guten Spiele nicht, weil die von den anderen 99.9% der "Spiele" überdeckt werden... Ihr wisst schon, solche Spiele, die einem Gameplay als etwas Schlechtes andrehen, was über Echtgeld ausgemerzt gehört, oder von Spielern verlangen, Telefondaten und Kontaktlisten an den Hersteller zu senden...

Gut, XBL und PSN sind auch nicht das Gelbe vom Ei (vor ein paar Jahren waren noch Gebühren nötig, die kein Indie-Entwickler der Welt zahlen konnte), aber wenigstens ist es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn sich dort so mancher Blödsinns-Titel tummelt...
4) Die gemütliche Auto-Patch Orgien die du angesprochen hast und dem Otto-Normalverbraucher die "Mühe" sparen 2 Minuten nach dem Patch zu googlen, bereiten mir Kopfschmerzen.
Ich habe über 900 Titel in Steam eingekauft, davon sind rund 100 immer installiert. Ich hätte nicht die gerinste Lust, zu jedem Spiel immer erst nach Patches (die ja auch kostenlose Inhaltserweiterungen sein können und u.U. gern spielen will) suchen zu müssen. Und bevor überhaupt die Frage aufkommt, ersticke ich sie bereits im Keim: Nein, es steht niemandem zu, zu hinterfragen, weshalb ich soviele Spiele in Steam gekauft oder gleichzeitig installiert habe, also werde ich auf ebenjene Diskussionen auch nicht eingehen...
Kya
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von Kya »

bwort hat geschrieben:Wenn es Steam nicht geben würde, gäbe es nur noch 3_4 große publisher die uns jedes Jahr mit einem Aufguss beglücken. Ok, eventuell ist das ja was gewollt ist bei den Kommentaren hier.
Würdest Du das freundlicherweise mal erläutern, oder kommt von Dir nix mehr?
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Paranidis68
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von Paranidis68 »

Ich habe selber weit über 100 Steam Spiele und beziehe mich bei meinem Post auf genau solche Releases.
Steam ist OK, wenn es keine Probleme gibt^^
Und gerade deshalb kann man erwarten, dass bei solch einem Game, genau dieses nicht passiert!
Und Steam gibt selber zu, das ihr Support "immer" noch nicht funktioniert, wie er sollte. Ja genau...wie lange gibt es Steam jetzt?
Ich nutze es seit HL2. Monopol, wie schon hier geschrieben wurde, ist immer was ganz übles. Bei dem Umsatz, sollte gerade der Support vorher einschreiten und nicht erst warten, bis in den Foren die Hölle los ist.
Kauft mal mehr Keys, anstatt bei Steam selber. Dann kommt das richtige Monopol. Dann kann man bald nur noch bei Steam selber kaufen. Kommt noch....
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Obscura_Nox
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von Obscura_Nox »

@saxxon:
Patches wollte ich bei Dark Souls 2 nicht installieren weil ich mit den "Balance" Fixes nicht überein gestimmt habe. Bei Skyrim wollte ich es nicht, weil ich einen Mod nutzte der mir bei der aktuellen Version die Files zerschießt und ich deswegen auf einen vorherigen Patch downgraden musste.


Und ich habe es in einem anderen Thema bereits erläutert, und werde es hier wieder tun: Zu behaupten die Publisher träfe die Hauptschuld bei Geolock ist kurzsichtig und meiner Meinung nach schlichtweg falsch. Geolock ist - vergleichsweise - erst seit kurzem ein Ding. Dank der "Wir bieten es nur an, ob sie es nutzen ist den Publishern überlassen" Argumentation konnte sich Steam unter dem größten Teil der Kritik wegducken, aber allein aufgrund der Tatsache DASS sie es anbieten trifft sie mindestens eine Teilschuld. Natürlich nutzen die Publisher so einen Service, schließlich muss man ja irgendwie die deutschen Key/Retails loswerden!

Weswegen man das auch nicht mit Zensur seitens der Publisher vergleichen kann ist die Tatsache, dass mir bei einer herkömmlichen Zensur das Ursprungsprodukt nicht verweigert wird. Ein unzensiertes Spiel zu importieren und zu spielen ist nämlich vollkommen legal, selbst wenn es hierzulande nicht in öffentlichen Märkten zu finden ist. Lediglich die Verbreitung ist untersagt. Und das ist der springende Punkt, die entscheidende Grauzone die sich Steam zu nutze macht: Ab wann zählt es als Verbreitung?

Sollte ich als Deutscher, mit einer deutschen IP ganz regulär uncut US Versionen innerhalb Deutschlands kaufen können? Nein. Das würde ich als Verbreitung sehen. Importiere ich jetzt aber das ganze, oder kaufe in den USA selbst ein, dann habe ich vollkommen legal einen ungeschnittenen Key erworben, der mir von Steam jedoch verweigert wird. Ja, es sind nur ein paar Spiele die bisher davon betroffen sind. Ja, die Publisher und die USK haben genauso eine Teilschuld daran. Aber all dies ändert nichts an der Tatsache, dass Steam schön im Hintergrund seine eigenen Beilagen in die furchtbare Suppe wirft, die sich heute Gaming Industrie nennt. Nur im Gegensatz zu den anderen, können sie sich ungeschoren rauswinden, und werden sogar noch angebetet.

Bestes Beispiel ist doch das kürzliche Payday 2 Mikro-Transaktions Fiasko. Tausende von Usern rasten komplett aus wegen diesen Safes die man mit Echtgeld öffnen kann, und finden es unverschämt dass so etwas in einem 20€ Spiel existiert. In einem kostenlosen Spiel, wie Team Fortress 2 wäre das etwas völlig anderes - Da stimme ich zu. Wo es jedoch GENAU SO ist, und zwar schon wesentlich länger, ist CS:GO. Und da ist es jedem einfach nur völlig scheißegal. Und das ist es mich an Steam glaube ich an meisten ankotzt. Sie kriegen vom Großteil der Spielergemeinde einen Freifahrtschein für Schindlunder und ziehen den Kopf immer wieder aus der Schlinge, während ein anderer das Fett abkriegt, siehe dem "Pay for Mods" Fiasko seitens Bethesda und Steam. Wer hat da den schlimmsten Shitstorm erleiden müssen? Bethesda. Die Kritik an Steam ist schnell verschwunden.


Sorry für die Wall of Text, es sei jedem verziehen wenn er sie sich nicht ganz durchgelesen hat. Aber Steam ist inzwischen zu etwas herangewachsen, was klammheimlich im Hintergrund dabei ist unglaublichen Schaden anzurichten. Langsam, aber Schritt für Schritt. Und wenn dann die Kacke irgendwann mal richtig am dampfen ist, will keiner Bescheid gewusst haben.
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manu!
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von manu! »

Was ist denn bei CSGO so wie in Payday 2?Die Kisten sind kosmetischer Natur und können mit Gewinn im Markt verkauft werden.Da werden keine Waffen verbessert...
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Obscura_Nox
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von Obscura_Nox »

manu! hat geschrieben:Was ist denn bei CSGO so wie in Payday 2?Die Kisten sind kosmetischer Natur und können mit Gewinn im Markt verkauft werden.Da werden keine Waffen verbessert...
Trotzdem ist es eine Mikrotransaktion. Echtgeld für Ingame Gegenstände. Der einzige Unterschied ist, dass es bei Payday Pay2Win wird. Kosmetische Gegenstände die man für Echtgeld erwerben muss, haben in einem Spiel welches bereits einen Eigenpreis hat trotzdem nichts zu suchen.
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von Finsterfrost »

Obscura_Nox hat geschrieben:
bwort hat geschrieben:Intressant Steam auf die glorreichen Zeiten von hl zu reduzieren. Wenn es Steam nicht geben würde, gäbe es nur noch 3_4 große publisher die uns jedes Jahr mit einem Aufguss beglücken. Ok, eventuell ist das ja was gewollt ist bei den Kommentaren hier.

Wenn es Steam nicht gebe, gäbe es eine Sorge weniger für Gamer. Valve ist genau so ein dreckiger Verein wie EA und Konsorten, nur dass sie dank der Summer und Wintersales ungeschoren davon kommen.
:lol: :lol:

Ok, pass auf... Nein, eigentlich kann das ja nicht ernst gemeint sein, oder doch? Hmm, schwierig hmm, ach, ich lach einfach mal weiter.

:lol: :lol:

Obscura_Nox hat geschrieben:
manu! hat geschrieben:Was ist denn bei CSGO so wie in Payday 2?Die Kisten sind kosmetischer Natur und können mit Gewinn im Markt verkauft werden.Da werden keine Waffen verbessert...
Trotzdem ist es eine Mikrotransaktion. Echtgeld für Ingame Gegenstände. Der einzige Unterschied ist, dass es bei Payday Pay2Win wird. Kosmetische Gegenstände die man für Echtgeld erwerben muss, haben in einem Spiel welches bereits einen Eigenpreis hat trotzdem nichts zu suchen.
Ok, also ist die Möglichkeit durch's Zocken Geld zu verdienen jetzt auch böse? Hab ich ja noch mehr zu lachen.

:lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von Obscura_Nox »

Oh bitte - Klär mich auf! Aber ich sehe schon, deine rhetorischen Künste sind an einem Steamhasser wie mir wohl verschwendet. Auf den Part mit dem Geld verdienen, würde ich jedoch gerne weiter eingehen. Die Schlüssel für die Crates die man sich für...wieviel waren es? 1-2€? kaufen kann, führen also dazu das man Geld verdient? Interessanter Ansatz, der natürlich die Tatsache dass viele der Gegenstände innerhalb der Crates unter dem Schlüsselpreis liegen, und man dadurch quasi Glücksspiel hat, völlig ignoriert.


Da du aber offensichtlich bist nicht in der Lage bist eine Diskussion vernünftig zu führen, und es stattdessen bevorzugst von deinem hohen Ross auf andere hinab zu sehen, lassen wir das wohl besser, hm?
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manu!
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von manu! »

Man findet die Kisten nach abgeschlossenen Matches.Man muss keine Schlüssel kaufen sondern kann die Kisten direkt im Marktplatz verballern.Kommt auf die Wertigkeit der Kiste an... so bis 40 Cent sind drin für die aktuellen Kisten.Nen wertvoller zusatzdrop kann auch immer wieder mal passieren.AWP Sun LEo fabrikneu 9 € oder ne Tec-9 Toxic StatTrack kann da schon mal passieren.Man muss keinerlei Geld ausgeben und kann per Drop an Geld kommen.Himmelweiter Unterschied Imho zu Payday2 oder generell MTs.
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KalkGehirn
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von KalkGehirn »

Geht es hier eigentlich um Batman oder Steam?
Ganze 2-3 Beiträge die überhaupt Bezug auf das eigentliche Grundthema nehmen, kurios
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saxxon.de
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von saxxon.de »

Obscura_Nox hat geschrieben:
manu! hat geschrieben:Was ist denn bei CSGO so wie in Payday 2?Die Kisten sind kosmetischer Natur und können mit Gewinn im Markt verkauft werden.Da werden keine Waffen verbessert...
Trotzdem ist es eine Mikrotransaktion. Echtgeld für Ingame Gegenstände. Der einzige Unterschied ist, dass es bei Payday Pay2Win wird. Kosmetische Gegenstände die man für Echtgeld erwerben muss, haben in einem Spiel welches bereits einen Eigenpreis hat trotzdem nichts zu suchen.
Der Unterschied von CS:GO zu, zum Beispiel Forza 5 oder Payday ist vor allem, dass die Waffenskins in CS:GO zufällig am Ende einer Runde droppen. Man kann sie entweder einfach finden, oder mit anderen Usern tauschen, über den Community-Markt handeln (z.B. den eigenen Skin für ein paar Cent verkaufen und für dieselbe Summe einen anderen von einem User kaufen) oder eben im Ingame-Store kaufen. Nicht, dass ich das grundsätzlich gut finde - ich bin auch der Meinung, das Spiel sollte F2P sein, wenn es schon Mikrotransaktionen hat. Aber man kann sie eben auch einfach vom Spiel geschenkt bekommen und dann sogar mit Gewinn verkaufen. Ich hab keine Ahnung, für welche Summen die Skins so gehandelt werden, weil meine CS-Zeiten seit 15 Jahren vorbei sind. Aber ich hab' mal einen extrem seltenen Skin in Dota2 auf dem Community Market für 30€ verkauft und mir dafür im nächsten Sale 4 Spiele gegönnt. Wenn ich das nun in CS getan hätte, hätte ich das Spiel umsonst gehabt und noch ein bisschen was raus gehabt. Das sind Optionen die man bei Forza 5, Dead Space 3, Payday 2, etc. nicht hat.

Was die Updates von DS2 angeht - wie gesagt, die muss man nicht installieren, solange du nur alleine spielen willst. Dass man einen Balance-Patch braucht, wenn man online spielen will ist ja selbstverständlich.

Was Geolock angeht: Ja, Valve kann man, wenn man möchte eine Teilschuld geben. Was man aber auch mal beachten muss, ist dass Valve nicht nur mit uns, den Kunden Verträge eingeht, sondern auch mit den Publishern. Wenn von Publishern gewünscht wird, dass bestimmte Spiele in bestimmten Regionen nicht zugänglich sind, oder ganz allgemein bestimmte Angebote wie DRM von Valve den Publishern nicht zur Verfügung gestellt werden, dann werden sich diese Publisher jemand anderes suchen, der ihnen da mehr entgegen kommt. Klar kann man sagen "Gut, dann hat Valve dieses Quasi-Monopol nicht mehr" und das gut finden. In dem Fall wäre es aber auch z.B. gut denkbar, dass die heute erscheinenden Spiele sich auf Steam, Uplay und Origin verteilen würden, statt dass die beiden kleineren nur mit ihren eigenen Spielen ihr Süppchen kochen.

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber Kritik am Support hin oder her, Valve ist nach wie vor eine kundenfreundliche Firma. Sicherlich verfolgen die auch ihre Agenda und wollen Kohle machen; ist aber in unserer Wirtschaftsform nur legitim. Dass wir im Kapitalismus leben kann man denen nur schwerlich vorwerfen. Wenn man sich aber mal anschaut wie andere Firmen mit ihren Kunden umgehen, auch ausserhalb der Gaming-Branche, dann sieht man mit ehrlichem Blick, dass Valve zumindest immer Kompromisse einzugehen versucht. Weil man dort begriffen hat, dass nur ein zufriedener Kunde wiederkommt.

Man muss auch unterscheiden zwischen Valve selbst und den anderen Spielepublishern die auf Steam anbieten. Wie schon jemand anders sagte, ist Steam nur eine Storefront, wenn Spiele wie Batman dort kaputt angeboten werden, ist das nicht Valves Schuld, im Gegenteil, jede Wette dass Batman nur deswegen von WB Games aus dem Store genommen wurde, weil man kurz vorher bei Steam das Refund-Programm eingeführt hat.

Worauf ich hinaus will: Bla bla, Konzerne sind böse und so weiter, aber wir leben im Jahr 2015, heute gucken mehr junge Menschen Streamingangebote und VoDs als normales TV, mit dem Smartphone ist man immer und überall online, sogar im öffentlichen Bus gibt es W-LAN und zumindest bei uns in der Stadt gibt's auch ein offenes. MP3 stirbt bereits aus, Spotify, Deezer & Co. sind die aktuelle Form des Musikkonsums. Wir leben im digitalen Zeitalter und man kann all das gut finden oder nicht, aber es lässt sich nicht ändern. Ich mochte meine Retailboxen auch, ich mag es immernoch ein Album auf CD zu kaufen und auf dem Weg nach Hause gespannt zu sein wie es ist. Und dann, wenn ich's mit meinem hochwertigen CD-Player und meinen guten Kopfhörern gehört hab, rippe ich es und ziehe mir die mp3s auf's Handy.

Spieledownloads über Plattformen wie Steam sind die momentan meistgenutzte Bezugsform auf dem PC (und werden hoffentlich nicht von Streamingangeboten abgelöst) und dem kann man sich heute nicht mehr verschließen. Dann gucke ich mich um, wen es da noch gibt in diesem Marktsegment und stelle fest, ausser zu GoG.com und Steam habe ich zu niemandem genug Vertrauen um demjenigen mein Geld zu geben. Verflucht, ich habe Titanfall und FarCry 3, brauche also Origin und Uplay und beides wurde seinerzeit direkt mit den Spielen zusammen wieder deinstalliert, weil ich das Zeug nicht auf meiner Platte will.

Valve hat sich dieses Kundenvertrauen bei mir über mehr als 10 Jahre aufgebaut und verdient und deswegen bekommen sie von mir grünes Licht und deine Skepsis und Bedenken in Ehren - ich verstehe ja beides - aber es wird vielen anderen genau so gehen wie mir. Wenn du möchtest, kannst du das so sehen als wenn ich aus verschiedenen Übeln das kleinste wähle. Aber da wie gesagt, Steam mir im Großen und Ganzen das Leben auch ein bisschen bequemer gemacht hat, bin ich bereit es nicht als Übel zu sehen, sondern eher positiv.

Ob es mir immernoch so gehen wird, wenn der dicke Gabe mal tot umfällt und irgendein 08/15-Schlipsträger am Ruder ist und eine gewöhnliche AG draus macht, wird sich zeigen. Wenn es soweit ist, darfst du mich gerne auslachen.

edit: Ach, noch schnell zu den Paid Mods: Da kommt Bethesda auf Valve zu und sagt "Wir wollen an Mods für unser Spiel mitverdienen und Steam als Vertriebsplattform dafür nutzen". Daraufhin sagt Valve "Wir kriegen 30%". Denn das ist ihr Cut an allem was auf Steam gehandelt wird. Selbst wenn du im Communitymarket ein Item für 3 Cent verkaufst, bekommt Valve einen Cent davon ab. So, bleiben also noch 70% übrig, die Bethesda nun zwischen sich und dem Modder aufteilen will. Beth sagt "Es ist unser Spiel, wir wollen 45%, die restlichen 25% kannst du behalten". Dann wird berichtet, dass der Modder nur 25% bekommt, zusätzlich zur "Mods waren schon immer Gratis, das ist ja unerhört!"-Mentalität. Dann sagt man bei Valve: "Sorry, Beth, das ist uns zu viel Imageschaden." Beth sagt: "Ja, uns auch." und das ganze wird wieder aufgehoben.
Warum ich unterstelle, dass Beth zu Valve gekommen ist und nicht umgekehrt? Ganz einfach, weil nur und ausschließlich von Skyrim-Mods die Rede war. Zu Valves Spielen gibt es tausende von Mods, nicht ein einziges davon wurde genannt. Ausserdem hätte Beth von dem ganzen Deal die meiste Kohle abgekriegt. Valve waren sicherlich interessiert und wären bestimmt auch selber drauf eingestiegen wenn das ganze gut angenommen worden wäre, da mache ich mir nichts vor. Aber jede Wette, die Idee kam von Bethesda. Deswegen sind sie der Buhmann.
Zuletzt geändert von saxxon.de am 25.10.2015 14:33, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Batman: Arkham Knight - PC-Version wird nächste Woche wieder veröffentlicht; Details zu Patch und Season-Pass-Inhalt

Beitrag von p2k10 »

Obscura_Nox hat geschrieben:
manu! hat geschrieben:Was ist denn bei CSGO so wie in Payday 2?Die Kisten sind kosmetischer Natur und können mit Gewinn im Markt verkauft werden.Da werden keine Waffen verbessert...
Trotzdem ist es eine Mikrotransaktion. Echtgeld für Ingame Gegenstände. Der einzige Unterschied ist, dass es bei Payday Pay2Win wird. Kosmetische Gegenstände die man für Echtgeld erwerben muss, haben in einem Spiel welches bereits einen Eigenpreis hat trotzdem nichts zu suchen.
Damit hast du dich ins Aus geschossen.
Ja CS:GO hat Ingame Gegenstände/Skins usw. Diese haben NULL spielerischen Vorteil du kannst ohne so einen hässlichen Skin genauso gut wenn nicht sogar besser sein wie jemand mit seinen Blink Blink Waffen.
Das ist ein großer Unterschied. Bei Payday 2 wird man fast dazu gezwungen diese Sachen zu kaufen, weil sie einen spielerischen Vorteil bieten.
Ja selbst WoW hat seine MIkrotransaktionen und auch dein gelobtes Guild Wars und das ist auch nicht kostenlos. Was willst du uns denn hier erzählen? Du stehst persönlich mit Valve/Steam auf Kriegsfuß und siehst die Probleme nicht mal an deinen eigenen Spiele die du spielst. :Häschen: