Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
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Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
Wer sich auf die Endkunden-Version der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift freut, sollte bereits ein wenig Kleingeld beiseite legen: In einem interview mit mit Roadtovr.com erklärte Oculus-Gründer Palmer Luckey, dass die finale Fassung mehr als die Entwickler-Kits kosten soll. Für das erste Development-Kit verlangte der Hersteller noch 300 Dollar, für das zweite wurden 350 Dollar fällig und laut Lu...
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- Alter Sack
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
Das könnte ein langer Weg werden für VR.
Es bleibt ja dann nicht bei 350 plus Euro. Ich denke das dann auch einige ihre Rechner hochziehen müssen. Das kann dann schnell auf 600-700 Euro rauslaufen. Da werden wohl einige zögern und wenn die Zielgruppe dann zu klein ist werden auch Entwickler wohl eher zögerlich damit umgehen.
Ist aus meiner Sicht einfach zu teuer ...
Es bleibt ja dann nicht bei 350 plus Euro. Ich denke das dann auch einige ihre Rechner hochziehen müssen. Das kann dann schnell auf 600-700 Euro rauslaufen. Da werden wohl einige zögern und wenn die Zielgruppe dann zu klein ist werden auch Entwickler wohl eher zögerlich damit umgehen.
Ist aus meiner Sicht einfach zu teuer ...
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johndoe1044785
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
man wollte unbedingt unter 350 bleiben...dann kam facebook. merkwürdig nur: verdienen werden die doch nur bei reichweite/ hohen verkäufen, schräg.
schade schade.
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- WEGWEISER
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
Kann den Hersteller verstehen.
Es ist wichtig zu Beginn die bestmögliche Erfahrung zu bieten, damit das Thema VR nachhaltig betrieben wird.
Wenn es im ersten Jahr dann zufriedenstellend anläuft, wird es mit Sicherheit in den darauffolgenden Jahren (neben Premiumupdates für diese Baureihe) noch abgespeckte Versionen geben.
Hatte persönlich auch die Hoffnung für Kosten unter 300€, aber gut, wird für mich so doer so kein Day-One Kauf.
Denke Weihnachten 2016, mit einem hoffentlich interessanten Spieleangebot, werde ich es mal vorsihtig auf den persönlichen Wunschzettel setzen.
Es ist wichtig zu Beginn die bestmögliche Erfahrung zu bieten, damit das Thema VR nachhaltig betrieben wird.
Wenn es im ersten Jahr dann zufriedenstellend anläuft, wird es mit Sicherheit in den darauffolgenden Jahren (neben Premiumupdates für diese Baureihe) noch abgespeckte Versionen geben.
Hatte persönlich auch die Hoffnung für Kosten unter 300€, aber gut, wird für mich so doer so kein Day-One Kauf.
Denke Weihnachten 2016, mit einem hoffentlich interessanten Spieleangebot, werde ich es mal vorsihtig auf den persönlichen Wunschzettel setzen.
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Boo989
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
Ich verstehe nicht ganz, wie der so hohe Preis zustande kommt. Wenn man sich die Kosten für Handy Bildschirme anschaut, was wohl das teuerste an einem VR Headset sein wird, dann ist der Preis nicht ganz nachvollziehbar. Auch die Linsen werden sicherlich aus Kunststoff sein, einmal aus Gewichtsgründen und der günstigeren Fertigung wegen. Klar sind da noch Bewegungssensoren - aber hier kommt nicht wirklich etwas revolutionäres zum Einsatz.
Auf der IAA konnte ich das DK1 testen. Ich habe zuhause auch das Google Cardboard und ein LG G4 mit QuadHD Bildschirm. Das Bild beim Google Cardboard ist deutlich besser. Und schon mit den einfachen Handy Lagesensoren, lässt es sich ordentlich umsehen. Die Lagesensoren im Oculus sind auch nur Accelerometer wie im Handy... Und die ganze Bildberechnung mach ohnehin der Rechner.
250,- sind meine Schmerzgrenze. Alles drüber sehe ich nicht ein.
Auf der IAA konnte ich das DK1 testen. Ich habe zuhause auch das Google Cardboard und ein LG G4 mit QuadHD Bildschirm. Das Bild beim Google Cardboard ist deutlich besser. Und schon mit den einfachen Handy Lagesensoren, lässt es sich ordentlich umsehen. Die Lagesensoren im Oculus sind auch nur Accelerometer wie im Handy... Und die ganze Bildberechnung mach ohnehin der Rechner.
250,- sind meine Schmerzgrenze. Alles drüber sehe ich nicht ein.
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Liesel Weppen
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
Immer dieses Marketinggeschätz...
"Es wird schon in den Regionen von 350€ bleiben..." Wie weit geht denn die "Region" von 350€? Kann ich also davon ausgehen, dass der Preis bei 369€ landen wird? Oder eher 399€? Oder ist 499€ auch noch in diesem "Rahmen"?
Man kann auch stundenlang reden, ohne was zu sagen.
Die Spekuliererei hier ist entsprechend sinnfrei. Ob nun 350 oder 400€ wird die meisten jetzt nicht sonderlich stören. Bei 600€ vielleicht schon eher. Was das ganze VR-Zeug insgesamt kostet, ist nochmal eine andere Frage, das hängt auch davon ab, was man erwartet, oder vorraussetzt. Wenn man jetzt natürlich denkt, man würde aktuelle Spiele in VR in der gleichen Detailfülle in VR kriegen, wie man sie vom 2D-Monitor gewohnt ist, ja dann muss man wohl nochtmal 1000e € in einen neuen Rechner stecken. Das heisst aber nicht, dass VR nicht gehen würde, man muss dann halt nur eben Abstriche an anderen Stellen machen, z.B. bei der Grafik.
Egal was rauskommen wird, alle Käufer sind immernoch Early Adopter und sollten sich dieses Risikos bewusst sein. Auch wenn die CV dann für den Privatkunden tauglich sein soll, es gibt noch so gut wie keine Spiele oder Anwendungen. Es geht mit manchen, ja, aber breite Unterstützung hat das (noch) nicht.
Das läuft auf das gleiche raus, wie Käufer von BD-Playern, als es noch keine handvoll BD-Filme auf dem Markt gab. Die Player spielten anfangs auch eher zu 95% nur DVDs ab. Und wer sich einen HD-DVD-Player gekauft, hat halt später ganz in die Röhre geschaut.
Mit 250€ denke ich wirst du noch mindestens 1-2 Jahre warten müssen, zumindest wenn du nicht so eine Billiglösung wie "Steck dein (600€) Smartphone in eine Papphalterung" zufrieden geben willst. Aber dann fährste ja auch eher Drittklassig.
"Es wird schon in den Regionen von 350€ bleiben..." Wie weit geht denn die "Region" von 350€? Kann ich also davon ausgehen, dass der Preis bei 369€ landen wird? Oder eher 399€? Oder ist 499€ auch noch in diesem "Rahmen"?
Man kann auch stundenlang reden, ohne was zu sagen.
Die Spekuliererei hier ist entsprechend sinnfrei. Ob nun 350 oder 400€ wird die meisten jetzt nicht sonderlich stören. Bei 600€ vielleicht schon eher. Was das ganze VR-Zeug insgesamt kostet, ist nochmal eine andere Frage, das hängt auch davon ab, was man erwartet, oder vorraussetzt. Wenn man jetzt natürlich denkt, man würde aktuelle Spiele in VR in der gleichen Detailfülle in VR kriegen, wie man sie vom 2D-Monitor gewohnt ist, ja dann muss man wohl nochtmal 1000e € in einen neuen Rechner stecken. Das heisst aber nicht, dass VR nicht gehen würde, man muss dann halt nur eben Abstriche an anderen Stellen machen, z.B. bei der Grafik.
Egal was rauskommen wird, alle Käufer sind immernoch Early Adopter und sollten sich dieses Risikos bewusst sein. Auch wenn die CV dann für den Privatkunden tauglich sein soll, es gibt noch so gut wie keine Spiele oder Anwendungen. Es geht mit manchen, ja, aber breite Unterstützung hat das (noch) nicht.
Das läuft auf das gleiche raus, wie Käufer von BD-Playern, als es noch keine handvoll BD-Filme auf dem Markt gab. Die Player spielten anfangs auch eher zu 95% nur DVDs ab. Und wer sich einen HD-DVD-Player gekauft, hat halt später ganz in die Röhre geschaut.
Das ist genau die "Was ist es mir Wert" Frage, und da haben manche Leute mMn schon eine verquere Ansicht. Was hat denn dein Smartphone gekostet? Was dein normaler Bildschirm am PC oder dein TV? War da 250€ auch schon die Schmerzgrenze?Boo989 hat geschrieben: 250,- sind meine Schmerzgrenze. Alles drüber sehe ich nicht ein.
Mit 250€ denke ich wirst du noch mindestens 1-2 Jahre warten müssen, zumindest wenn du nicht so eine Billiglösung wie "Steck dein (600€) Smartphone in eine Papphalterung" zufrieden geben willst. Aber dann fährste ja auch eher Drittklassig.
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maho76
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
alle die ich kenne und ihre rechner für VR aufrüsten / neu aufbauen haben sich etwa 1000-1500€ zur seite gelegt (inkl. rift).Das könnte ein langer Weg werden für VR.
Es bleibt ja dann nicht bei 350 plus Euro. Ich denke das dann auch einige ihre Rechner hochziehen müssen. Das kann dann schnell auf 600-700 Euro rauslaufen. Da werden wohl einige zögern und wenn die Zielgruppe dann zu klein ist werden auch Entwickler wohl eher zögerlich damit umgehen.
Ist aus meiner Sicht einfach zu teuer ...
jemand der sich halbwegs mit dem Thema auseinandersetzt weiss das aber auch, da ist kein "oh hilfe, das hätte ich nicht gedacht" nötig, und 50-100€ mehr oder weniger spielen da keine rolle.
- OriginalSchlagen
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
Ach iwoh. Laut einigen 4p-Schlaumeiern ist das doch längst der Standard.Alter Sack hat geschrieben:Das könnte ein langer Weg werden für VR.
Es bleibt ja dann nicht bei 350 plus Euro. Ich denke das dann auch einige ihre Rechner hochziehen müssen. Das kann dann schnell auf 600-700 Euro rauslaufen. Da werden wohl einige zögern und wenn die Zielgruppe dann zu klein ist werden auch Entwickler wohl eher zögerlich damit umgehen.
Ist aus meiner Sicht einfach zu teuer ...
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Paulaner
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
Ich würde mal behaupten, dass die meisten Leute bei ihrem TFT 150-200 Euro einplanen und bei ihrem Handy ebenfalls. Dass manche Leute trotzdem mit >600€ Smartphones rumlaufen, liegt eher daran, dass solche Beträge über 24 Monate verteilt bezahlt werden und die Kosten somit versteckt sind. Es ist ja kein wunder, dass zumeist Leute diese Teile haben, denen man selbst die minimalste Affinität zu Mathemathik oder anderweitigem logischen Denken absprechen würde.Liesel Weppen hat geschrieben: Das ist genau die "Was ist es mir Wert" Frage, und da haben manche Leute mMn schon eine verquere Ansicht. Was hat denn dein Smartphone gekostet? Was dein normaler Bildschirm am PC oder dein TV? War da 250€ auch schon die Schmerzgrenze?
Mit 250€ denke ich wirst du noch mindestens 1-2 Jahre warten müssen, zumindest wenn du nicht so eine Billiglösung wie "Steck dein (600€) Smartphone in eine Papphalterung" zufrieden geben willst. Aber dann fährste ja auch eher Drittklassig.
Zudem verstehe ich in Anbetracht der Tatsache, dass VR-Brillen noch viel weniger Universalgeräte sind als Smartphones und TFTs, nicht so ganz, was daran verquer sein soll, wenn man 350$ als zu viel empfindet.
Ich finde VR zwar faszinierend, meine Schmerzgrenze liegt allerdings bei ca. 300€. Da meine HD7870 für VR wohl in Rente geschickt werden müsste, bin ich also noch meilenweit entfernt von VR.
- an_druid
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
400+ ist kein passender Preis für den Massenmarkt. Aber vieleicht wurde das schon genau so abgeschätzt weil die Relevanz bzw die Nachfrage gesunken ist.
- Raksoris
- Beiträge: 8589
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
Warten wir einfach bis Apple seine VR Brille einführt für 800 Euro. Die ist schlechter als Oculus Rift aber alle Hipsters kaufen sich das Ding und dann wird es Standart
- Frontschwein91
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
Hab eh mit 400€ gerechnet von daher wirds schon passen, klingt Fair für mich.
Ich mein mein aktueller Monitor hat 650€ gekostet und meine neue Grafikkarte 800€.
Es handelt sich nunmal um Luxusgüter! Zum kostengünstigen zocken reicht auch eine PS4 oder ne One oder ne Mittelklasse grafikkarte.
Bei VR wird (zuerst) eher die Zielgruppe der Enthusiasten angesprochen die bereit sind auch etwas Tiefer in die Tasche zu greifen für das beste Erlebnis.
Ich mein mit nem gebrauchen 500€ Polo komm ich auch zur Arbeit, allerdings hab ich mehr Spass im Sciroco^^
Ich mein mein aktueller Monitor hat 650€ gekostet und meine neue Grafikkarte 800€.
Es handelt sich nunmal um Luxusgüter! Zum kostengünstigen zocken reicht auch eine PS4 oder ne One oder ne Mittelklasse grafikkarte.
Bei VR wird (zuerst) eher die Zielgruppe der Enthusiasten angesprochen die bereit sind auch etwas Tiefer in die Tasche zu greifen für das beste Erlebnis.
Ich mein mit nem gebrauchen 500€ Polo komm ich auch zur Arbeit, allerdings hab ich mehr Spass im Sciroco^^
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Eispfogel
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
Höhrt sich dann schon nach 400+ Euro an :/
Vielleicht können sie aber auch keine so großen Stückzahlen herstellen, um die Nachfrage zu befriedigen und bleiben deshalb auch bei einem hohen Preis. Egal wie...für eine große Verbreitung der Hardware wird das nicht sorgen.
Irgendwie fehlen auch die Killer-Apps für VR. Alien Isolation mit richtigem VR-Support? Nie wieder was von gehört. GTA V mit richtigem VR-Support? Keine Ahnung. Soma - kein VR, Among the sleep - VR gestrichen..., VideoPlayer, VR-Desktops - alles ist irgendwie noch nicht da, oder einfach noch nicht wirklich nutzbar.
Da wird es schwer werden sich das zu dem Preis zuzulegen, denn nur für ein paar Demos, oder 3rd Partytools die auch ihre Macken haben, werde zumindest ich keine 400€ ausgeben.
Vielleicht können sie aber auch keine so großen Stückzahlen herstellen, um die Nachfrage zu befriedigen und bleiben deshalb auch bei einem hohen Preis. Egal wie...für eine große Verbreitung der Hardware wird das nicht sorgen.
Irgendwie fehlen auch die Killer-Apps für VR. Alien Isolation mit richtigem VR-Support? Nie wieder was von gehört. GTA V mit richtigem VR-Support? Keine Ahnung. Soma - kein VR, Among the sleep - VR gestrichen..., VideoPlayer, VR-Desktops - alles ist irgendwie noch nicht da, oder einfach noch nicht wirklich nutzbar.
Da wird es schwer werden sich das zu dem Preis zuzulegen, denn nur für ein paar Demos, oder 3rd Partytools die auch ihre Macken haben, werde zumindest ich keine 400€ ausgeben.
- OriginalSchlagen
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
an_druid hat geschrieben:400+ ist kein passender Preis für den Massenmarkt. Aber vieleicht wurde das schon genau so abgeschätzt weil die Relevanz bzw die Nachfrage gesunken ist.
Genauso wie in den 90ern die ersten DVD Player keine passenden Preise für den Massenmarkt hatten?
- DonDonat
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Re: Oculus Rift: Endkunden-Version kostet laut Palmer Luckey mehr als 350 Dollar
Ich hab es von Anfang an gesagt: unter 350€ wird da nix drauß...
