Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-play-Titeln besonders stark
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- Green-Link84
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
Wenn ich sowas lese, wird mir schlecht...
Je schneller diese Blase platzt, umso besser!
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- EvilReaper
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
Ich habe ja lange Zeit nichts von F2P gehalten, insbesondere wenns um Spiele geht, die den Hobby-Spieler (nicht nur Casual) genug Motivation bieten sollen es zu spielen statt anderer großen Spiele. Dann kam Hearthstone... nun, so langsam dürfte meine Hearthstone-Spielzeit selbst die der gesamten Souls-Reihe übertreffen (und wir sprechen hier über 200-500 h pro Teil).
F2P kann schon geil sein, wenns gut gemacht ist. Dann gibt man auch gern mal Geld aus.
F2P kann schon geil sein, wenns gut gemacht ist. Dann gibt man auch gern mal Geld aus.
- .:SleazeRocker:.
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
Mensch... Leute.Kajetan hat geschrieben:Wieso, frage ich mich, wieso müssen bei solchen Meldungen immer Leute mit ihren paranoiden Verlustängsten daherkommen? Also ob einem was weggenommen wird ... ja, Deine Kinder WERDEN in so einer Welt aufwachsen. *kreisch* *panik*.:SleazeRocker:. hat geschrieben:Gänsehautwürdig...
Bekomme bei diesen Handy/Tablet Spielen immer sauren Brechreiz.
Ich hoffe, dass das nicht mal alles an RICHTIGEN Spielen verdrängen wird.
In so einer Welt sollen meine Kinder nicht aufwachsen!
Weil sie nämlich schon da ist, diese Welt. Denn Deine Kinder werden sehen, dass ihre Oma so lustige Sachen auf dem Tablet macht. Und sie werden es vielleicht nachmachen wollen. Oder auch nicht. Und wenn sie älter geworden sind, werden sie wieder was anderes machen. Oder auch nicht. Auf jeden Fall werden sie NICHT das tun, was ihnen ihr verzweifelter Vater ums Verrecken aufs Auge drücken möchte
Das war doch nun übertriebener geschrieben, als es gemeint war.
Ich sollte wohl mehr mit Smilies arbeiten.
- Kajetan
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
.:SleazeRocker:. hat geschrieben: Mensch... Leute.![]()
Das war doch nun übertriebener geschrieben, als es gemeint war.
Ich sollte wohl mehr mit Smilies arbeiten.![]()
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[Shadow_Man]
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
Free-2-Play ist sowas wie die Kaffeefahrt der Spielebranche 
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katzenjoghurt
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
doofes doppelposting
Zuletzt geändert von katzenjoghurt am 29.09.2015 00:19, insgesamt 1-mal geändert.
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katzenjoghurt
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
Irgendein Hirni hat das wohl vor kürzerem in die Welt gesetzt und seit dem darf man das überall lesen.Kajetan hat geschrieben: Denn das F2P-Geschäftsmodell zielt darauf ab die sog. "Wale" abzufischen, die richtg heftig in ein Spiel investieren. Wale machen nur einen Bruchteil der Gesamtspielerschaft aus, aber ohne sie läuft gar nix.
Äh. Ja. Nein.
Wale gibt es, will man aber nicht.
Oder zumindest: Kein Spielkonzept, das auf Monetarisierung über Wale basiert.
Was willst Du? 3 Kunden, die Dir jeweils 1000€ geben oder 1000 Kunden, die Die jeweils 3€ geben?
Womit, meinst Du, ist es sicherer, gleichbleibende Umsätze zu erzielen?
Wirtschaftlich ist das einfach zu riskant, sein Spiel auf diese sehr wenigen Säulen zu stellen.
Du streichst Feature X, weil es imba ist, in dieses haben aber 3 Deiner 10 Wale investiert und
sind nun frustriert und gehen - schwupps, sind fast 30% Umsatz weg.
Selbst wenn man wollte, sind das Zusammenhänge, die im Vorfeld nur schwer herzustellen sind.
Und sorry - wenn ein Item X Dein Spiel ruiniert, willst Du's rausnehmen und nicht drin lassen
müssen, weil sich sonst Dein Umsatz halbiert.
Drum ist es schlauer, die Monetarisierung über viele, viele kleine Beträge zu erreichen.
So kann man das Spiel auch über lange Zeit weiterentwickeln und am Leben halten.
- Kajetan
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
Schlauer ist das schon, keine Frage ... aber es dauert. Und diese Geduld haben nicht viele Geldgeber, die dafür eher schnellen Return of Invest sehen wollen. Und noch tummeln sich hier viele Geldgeber, die nur deswegen in die Branche investiert haben, weil man ihnen schnelle, hohe Rendite versprochen hat.katzenjoghurt hat geschrieben:Drum ist es schlauer, die Monetarisierung über viele, viele kleine Beträge zu erreichen.
So kann man das Spiel auch über lange Zeit weiterentwickeln und am Leben halten.
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katzenjoghurt
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
Zeit ist dabei doch kein Faktor.Kajetan hat geschrieben:Schlauer ist das schon, keine Frage ... aber es dauert. Und diese Geduld haben nicht viele Geldgeber, die dafür eher schnellen Return of Invest sehen wollen. Und noch tummeln sich hier viele Geldgeber, die nur deswegen in die Branche investiert haben, weil man ihnen schnelle, hohe Rendite versprochen hat.katzenjoghurt hat geschrieben:Drum ist es schlauer, die Monetarisierung über viele, viele kleine Beträge zu erreichen.
So kann man das Spiel auch über lange Zeit weiterentwickeln und am Leben halten.
Wale fallen auch nicht vom Himmel.
Zuletzt geändert von katzenjoghurt am 29.09.2015 08:15, insgesamt 1-mal geändert.
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katzenjoghurt
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
schon wieder ein doofes Doppelposting... grml. Sorry.
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Flachpfeife
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
Ich glaube es ist ganz einfach so, mal statistisch gesehen (alle Zahlen frei erfunden und zur Verdeutlichung des Standpunktes):
Vor 30 Jahren kamen im Jahr 100 Spiele raus. Fuer ein Publikum von 10 Millionen. Diese Spiele sind das, was wir "richtigen" Gamer als "richtige" Spiele sehen.
Heutzutage kommen im Jahr 10.000 Spiele raus. Fuer ein Publikum von 2 Milliarden. Die 100 "richtigen" Spiele fuer "richtige" Gamer kommen immernoch pro Jahr raus. Sie machen nur nicht mehr 100% sondern 1% des Marktes aus. Deshalb kommt es einem so vor, als ob wir von einer Casualflut ueberschwemmt werden.
Wer richtig guckt, findet auch heutzutage noch sackschwere, schoen durchdachte, schoen gestaltete und geistig ansprechende Spiele wie frueher.
Vor 30 Jahren kamen im Jahr 100 Spiele raus. Fuer ein Publikum von 10 Millionen. Diese Spiele sind das, was wir "richtigen" Gamer als "richtige" Spiele sehen.
Heutzutage kommen im Jahr 10.000 Spiele raus. Fuer ein Publikum von 2 Milliarden. Die 100 "richtigen" Spiele fuer "richtige" Gamer kommen immernoch pro Jahr raus. Sie machen nur nicht mehr 100% sondern 1% des Marktes aus. Deshalb kommt es einem so vor, als ob wir von einer Casualflut ueberschwemmt werden.
Wer richtig guckt, findet auch heutzutage noch sackschwere, schoen durchdachte, schoen gestaltete und geistig ansprechende Spiele wie frueher.
- SethSteiner
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
Ich habe zwar die Wahl kein Star Wars Spiel auf der Plattform zu spielen aber das ist doch gar nicht die Wahl um die es geht. Die Wal um die es geht ist F2P und Einmalzahlen und die gibt es nicht, weil es kein Einmalzahlen gibt. Daher kann man auch nicht sagen, eine Nachfrage wäre besonders star, denn wenn ich die Star Wars App nun runterlade und spiele, dann mach ich das nicht weil sie F2P wäre und ich danach gesucht hätte, sondern weil es die Marke ist. Die nachfrage die man also allenfalls ableiten könnte wäre die nach der Marke aber nicht nach der Bezahlmethode.Kajetan hat geschrieben:Du hast die Wahl auf dieser Plattform KEIN SW-Spiel zu zocken, wenn Dir dieses Gameplay/Monetarisierungs-Konzept nicht gefällt. Man hat immer eine Wahl. Immer! Nur sterben muss man
@katzenjoghurt
Wenn Zeit kein Faktor sein sollte, mit welchem Geld füllen die Leute dann ihre Kühlschränke, bezahlen ihre Miete und andere Rechnungen? Je nach Firma kann man sich da wohl zurücklehnen und abwarten aber je kleiner die Firma ist, desto weniger Zeit hat man wol auch darauf zu warten, dass endlich das Geld drin ist und dazu noch Gewinn gemacht wurde.
@Flachpfeife
10.000 Spiele im Jahr?
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Flachpfeife
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
Wie gesagt, Zahlen nicht richtig, dienen nur um meinen Standpunkt zu vertreten.SethSteiner hat geschrieben: @Flachpfeife
10.000 Spiele im Jahr?
https://en.wikipedia.org/wiki/Category: ... es_by_year
Hier sieht man soweit ich das ueberblicken konnte, die Releases fuer PC und Konsolen, ohne Mobile-Games.
Die Zahl ist (relativ) konstant.
Das heisst der grosse Umsatz an f2p-Mobilegames schmaelert nur die relative Zahl, nicht die absolute..?
EDIT: Nope, sind anscheinend doch Mobile-Games dabei. Aber sicherlich nich alle. Und Browsergames sowieso nicht. Damit ist meine Aussage (teilweise) widerlegt. Verdammt
Zuletzt geändert von Flachpfeife am 29.09.2015 11:24, insgesamt 1-mal geändert.
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nawarI
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
OHGOTT DANKE!!Flachpfeife hat geschrieben:Ich glaube es ist ganz einfach so, mal statistisch gesehen (alle Zahlen frei erfunden und zur Verdeutlichung des Standpunktes):
Vor 30 Jahren kamen im Jahr 100 Spiele raus. Fuer ein Publikum von 10 Millionen. Diese Spiele sind das, was wir "richtigen" Gamer als "richtige" Spiele sehen.
Heutzutage kommen im Jahr 10.000 Spiele raus. Fuer ein Publikum von 2 Milliarden. Die 100 "richtigen" Spiele fuer "richtige" Gamer kommen immernoch pro Jahr raus. Sie machen nur nicht mehr 100% sondern 1% des Marktes aus. Deshalb kommt es einem so vor, als ob wir von einer Casualflut ueberschwemmt werden.
Wer richtig guckt, findet auch heutzutage noch sackschwere, schoen durchdachte, schoen gestaltete und geistig ansprechende Spiele wie frueher.
Manche Leute tun so, als gäbe es keine Spiele mehr, die es wert sind zu spielen. Wenn ich mal in mein Regal gucke, weiß ich aber garnicht, mit welchem Titel ich als nächstes anfangen soll.
Ich würd sogar soweit gehen zu sagen, dass wenn früher 100 "richtige" Spiele pro Jahr rausgekommen sind, es heute 300 sind. Selbst wenn mich nur 10% davon interessieren, dautert es immernoch seine Zeit die für mich interessanten nachzuholen.
Ehrlich. Mein Mitbewohner zieht demnächst aus und nimmt seine PS4 mit. Ich hab mir aber vorgenommen meine XBox360- und PS3-Spiele noch durchzuspielen, die ich daheim rumliegen habe, bevor ich mir selber ne PS4 kaufe. Da werde ich bis MINDESTENS 2017 noch beschäftigt sein. Und wenn ich ein paar davon ein zweites oder drittes mal durchspielen will, bin ich zum Release der PS5 soweit mir endlcih ne PS4 zu kaufen.
Ok, dass Konami keine TrippleA-Produktonen (außer PES) mehr herstellen möchte (oder vielleicht doch?) ist schade, aber solange es gunug Hersteller gibt, die weiter richtig gute Spiele machen, bin ich weiter zufrieden.
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johndoe1686305
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Re: Spielemarkt Deutschland: Markt für Spiele-Apps wächst im ersten Halbjahr 2015 um 54 Prozent; Nachfrage nach Free-to-
175 Mio. Was für ein kleiner und bedeutungsloser Markt das immer noch ist. Erstaunlich.
