Es ist eine ! Maßnahme in einem grösseren Maßnahmenkatalog und die immanent wichtigste ist den Menschen deutlich zu machen dass hier weder das gelobte Land auf sie wartet, noch dass sie hier eine Zukunft haben.Wulgaru hat geschrieben:Also mal ganz ehrlich Imperator....selbst wenn wir für den Spaß dieser Argumentation sagen das Grenze zu die Lösung wären....glaubst du wirklich das es so simpel wäre?Imperator Palpatine hat geschrieben: Die deutsche Grenze ist nicht sicher weil sie gar nicht gesichert wird !
Merkel war und ist überhaupt nicht willig Bundespolizei und Bundeswehr zur Grenzsicherung einzusetzen. Das kleine Dänermark hat es getan bis deutlich wurde dass die illegalen Einwanderer nach Schweden wollen, das andere europäische Heilsparadies.
Die Einwanderer wissen ganz genau wo sie für ihre schiere Exitenz entlohnt werden und wo man sie einlässt, Italien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Dänermark stehen deswegen nicht auf ihrer Liste.
Ihr Ziel ist Deutschland.
Das lustige an diesen Grenzzaunplänen in den USA und auch hier, ist das man immer so tut als wenn man mal eben einen Zaun aufstellt und dann wäre das erledigt. Nein. Das muss schon ein bisschen mehr sein und dann muss das ganze systematisch bewacht werden (und man sieht gerade in Ungarn....die Leute laufen einfach drum herum...Superzaun). Das würde sowohl bei der mexikanischen Grenze und der Trumpmauer wie auch bei den deutschen Südostgrenzen Milliarden und Abermilliarden verschlingen. Ich wundere mich immer das man so besorgt um die deutschen Aufnahmekapazitäten und Kosten ist, aber solche größenwahnsinnigen Projekte für eine gute Idee hält.
Weiterhin haben auch die Dänen ihre Grenzen nicht sichern können, die Flüchtlinge sind ja aus deren Lagern ausgebrochen oder völlig offen über die Grenze gefahren oder gelaufen...und wir reden hier von der dänischen Grenze die vergleichsweise winzig ist. Bei der deutschen Grenze, wird es absurd.
Du nennst hier einige Träumer, aber das scheint mir doch ein Wahn der anderen Art zu sein. Man tut so als wenn hier eine Lösung ist die so simpel ist...dabei ist es rein logistisch bereits eine Utopie und billig wäre daran gar nichts.
Dänemark hat die Grenze zu gemacht und erst als Deutschland Druck gemacht hat und deutlich wurde dass die Menschen nicht! nach Dänermark wollen da die dänische Regierung ihnen keinesfalls Asyl gewähren wird, hat man sie nach Schweden durch gelassen.
Mittlewerweile haben Deutschland und Schweden extra Fährverkehr eingerichtet und Dänermark hat dafür seine relative Ruhe.
Der ungarische Grenzzaun wurde erst vor kurzem begonnen und ist keineswegs in vollem Umfang aufgebaut, die Pläne beinhalten mehrere Sperren und mehr als Zäune mit stacheldraht, so etwas baut man nicht in ein paar Wochen oder wenigen Monaten. Insbesondere als nicht gerade wohlhabendes Land wie Ungarn.
Das gleiche gilt in den USA. Es geht nicht einfach nur um einen Grenzzaun oder Mauer. Sondern auch um die Frage ob die Praxis der " sanctuary cities " noch zeitgemäss ist. Ebenfalls neue und stärkere Strafen und Firmen die illegale beschäftigen und aufnehmen. Bis hin zur Frage ob die Kinder von hochschwangeren Mexikanerinnen die mit absicht kurz vor der Niederkunft illegal in die USA flüchten wirklich als Amerikaner zu zählen sind. Denn in Amerika gilt bis dato die Territoriale Staatsbürgerschaft.

