Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

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chrische5
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von chrische5 »

hallo

und viel wichtiger als die herkunft ist der bildungsstand! der ist in der regel bei migranten weniger gut (warum ist eine andere frage).

chrische
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Kajetan
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von Kajetan »

chrische5 hat geschrieben:und viel wichtiger als die herkunft ist der bildungsstand! der ist in der regel bei migranten weniger gut (warum ist eine andere frage)
Und jetzt unterscheiden wir noch bitte zwischen Herkunftsländern und Fluchtgründen und hören auf alles in einen Topf zu werfen.
chrische5
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von chrische5 »

hallo

unbedingt!

chrische
Poly
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von Poly »

chrische5 hat geschrieben:hallo

und viel wichtiger als die herkunft ist der bildungsstand! der ist in der regel bei migranten weniger gut (warum ist eine andere frage).

chrische
Das Argument mit dem Bildungsstand ist so falsch und wird auch nicht richtiger weil man es immer wieder wiederholt.

Wir ignoranten Europäer sehen die nordafrikanischen Länder noch immer auf dem Stand von 1950, die Welt hat sich aber weitergedreht, seitdem sind über 60 Jahre vergangen.

Die alphabetisierungsrate der männlichen Bevölkerung in Syrien beträgt 90% in Libyen 92%. Wer jetzt 18 ist und vor dem Krieg in Syrien aufgewachsen ist, ging mit großer Wahrscheinlichkeit 10 Jahre lang zur schule und kann lesen, schreiben, rechnen, kennt die Grundlagen der Naturwissenschaften und hat Englisch gelernt.

Natürlich gibt es immer noch qualitative Unterschiede zum deutschen Bildungswesen, aber die sind längst nicht so groß wie wir deutschen es uns gerne einbilden. Wer sich in Syrien in der schule angestrengt hat, wird einen besseren Bildungsstand haben, als jemand der hier in Deutschland nen lockeren Lanz geschoben hat...

Dazu kommt noch, flüchten tun als erstes immer die mutigen und cleveren, nie die dummen und faulen. Wer den Mut hatte die Strapazen auf sich zu nehmen, um bis hierher nach Deutschland zu gelangen und viel wichtiger noch, vor der Flucht genug besaß um die teure Flucht zu finanzieren, kommt hierher um neu anzufangen, nicht um auf der faulen Haut zu liegen.

Dementsprechend dämlich ist es auch das Asylanten nicht arbeiten dürfen.
chrische5
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von chrische5 »

hallo

entweder habe ich was falsch verstanden oder wir reden aneinander vorbei. es ging ja darum, dass die quoten der tatverdächtigen mit migrationshintergund höher sind als deren anteil an der bevölkerung. dementsprechend geht es mir nicht um einen internationalen vergleich von bildungssystemen, weil menschen, die in anderen ländern leben hier nur selten in der kriminalstatistik auftauchen. mir ging es um das deutsche bildungssystem und da spielt die soziale herkunft nun mal einen gewichtige rolle. deswegen habe ich angeregt, nicht zu schauen aus welchem land ein tatverdächitger ursprünglich mal kam, sondern viel mehr auf seine bildung zu achten. dann wird es im allgemeinen interessant. weil sich eben herausstellt, dass bildung das beste mittel gegen delinquenz ist.

chrische
Poly
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von Poly »

chrische5 hat geschrieben:hallo

entweder habe ich was falsch verstanden oder wir reden aneinander vorbei. es ging ja darum, dass die quoten der tatverdächtigen mit migrationshintergund höher sind als deren anteil an der bevölkerung. dementsprechend geht es mir nicht um einen internationalen vergleich von bildungssystemen, weil menschen, die in anderen ländern leben hier nur selten in der kriminalstatistik auftauchen. mir ging es um das deutsche bildungssystem und da spielt die soziale herkunft nun mal einen gewichtige rolle. deswegen habe ich angeregt, nicht zu schauen aus welchem land ein tatverdächitger ursprünglich mal kam, sondern viel mehr auf seine bildung zu achten. dann wird es im allgemeinen interessant. weil sich eben herausstellt, dass bildung das beste mittel gegen delinquenz ist.

chrische

Oh ja tut mir leid, ohne Zitat worauf du dich beziehst, konnte ich deinen Post nur im Zusammenhang des allgemeinen Theard Tenors verstehen und dachte daher dein Post ist ein typisches „Flüchtlinge-sind-alle-ungebildet-bash“ Post.
Was die Zahl der Tatverdächtigen angeht. Du hast sicher Recht, dass es eine Korrelation zwischen Bildung und Kriminalität gibt. Das würd ich hier aber nicht als Grund anführen. Zum einen muss man sich klar machen dass es um tatverdächtige geht. Tatverdächtige sind bei weiten keine Täter. Für einen Eintrag in die tatverdächtige Statistik reicht ja schon die Aussage: „südländisches aussehen“, so kann auch ein deutscher aussehen. Ganz abgesehen davon, dass man rein aus psychologischen Gründen, als ein Opfer einer „dunklen getalkt“, eher dazu neigt von einem Ausländer auszugehen.

Und letztendlich kann man wohl leider davon ausgehen, dass es wirklich eine höhere Kriminalität bei Asylbewerbern und Asylanten gibt. Nicht weil es von Natur aus böse und verkommene Gestalten sind sondern einfach aufgrund der Umstände.

Wie gesagt, man kommt her um sich ein neues Leben aufzubauen. Häufig setzt die ganze Familie, die eventuell noch zuhause ist, darauf dass man Geld zurück schickt und die Familie zuhause unterstützt oder sogar versucht zu befähigen nachzukommen. In Deutschland darf man dann seine Talente nicht auf legale Art einsetzten (man darf ja nicht arbeiten), dann ist die Versuchung groß auf illegalem weg Geld zu machen. Das darf man jetzt auch nicht überbewerten, aber es wird wohl zu einer im Verhältnis höheren kriminalitätsrate führen. Man muss es auch nicht tolerieren, aber man muss die Situation verstehen und vor allem begreifen dass es unsere Gesetzgebung ist, die den Anreiz dafür schafft.
AtzenMiro
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von AtzenMiro »

chrische5 hat geschrieben:hallo

entweder habe ich was falsch verstanden oder wir reden aneinander vorbei. es ging ja darum, dass die quoten der tatverdächtigen mit migrationshintergund höher sind als deren anteil an der bevölkerung. dementsprechend geht es mir nicht um einen internationalen vergleich von bildungssystemen, weil menschen, die in anderen ländern leben hier nur selten in der kriminalstatistik auftauchen. mir ging es um das deutsche bildungssystem und da spielt die soziale herkunft nun mal einen gewichtige rolle. deswegen habe ich angeregt, nicht zu schauen aus welchem land ein tatverdächitger ursprünglich mal kam, sondern viel mehr auf seine bildung zu achten. dann wird es im allgemeinen interessant. weil sich eben herausstellt, dass bildung das beste mittel gegen delinquenz ist.

chrische
Natürlich hat das was mit dem Bildungsstand zu tun, aber nichts mit dem Herkunftsland an sich. Das wir nun nicht die Creme de la Creme abbekommen, sollte jedem klar sein. Wer erfolgreich in seinem Heimatland ist, für den gibt es keinen Grund auszuwandern und sein Glück wo anders zu suchen. Wir bekommen aber größtenteils (nicht alle, aber größtenteils nun mal) die Unterschicht ab, die findet man dann widerum bei uns in der Unterschicht und dort ist die Kriminalitätsrate nun mal allgemein höher, egal ob Deutscher oder Ausländer. Es ist also eher ein soziales Problem, dem man nur damit entgegnen kann, soziale Struckturen aufzubrechen und Möglichkeiten für die Individuellen zu bieten.

Nicht jeder schafft das aber.
chrische5
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von chrische5 »

hallo

das bezweifle ich. da müsste man schon sehen, wie lang die entsprechenden tatverdächtigen mit migrationshintergrund bereits in dtl leben. ich bilde mir ein, mal gelesen zu haben, dass dies ein hohe zahl ist. das bedeutet, sie wohnen bereits jahre hier und trotzdem schafft das deutsche bildungssystem es nicht, angebote zu machen, die angenommen werden. natürlich ist das keine einbahnstraße, aber soziale herkunft spielt nun mal eine große rolle und das sollte eigentlich nicht so sein und ist in anderen ländern auch nicht so. dass besonders menschen mit niedrigen bildungsstand flüchtlinge werden, halte ich für falsch. meist sind es die menschen, die keine perspektive mehr in ihrem land sehen und schon allein diese erkenntnis braucht ein gewisses maß an bildung und den willen perspektiven wahrzunehmen.

chrische
Poly
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von Poly »

AtzenMiro hat geschrieben: Natürlich hat das was mit dem Bildungsstand zu tun, aber nichts mit dem Herkunftsland an sich. Das wir nun nicht die Creme de la Creme abbekommen, sollte jedem klar sein. Wer erfolgreich in seinem Heimatland ist, für den gibt es keinen Grund auszuwandern und sein Glück wo anders zu suchen.
Das ist doch Quatsch! Seit wann schützt wirtschaftlicher Erfolg vor der Zerstörung durch krieg?

Einem muss klar sein, umso weiter der weg den die Menschen gehen mussten um hierher zu kommen, umso höher die Wahrscheinlichkeit das es ihnen vor der Flucht ganz gut ging. Kriegsflüchtlinge, bespielweise aus Syrien, werden größtenteils Mittelständler aus der Stadt sein, deren Existenz durch den Krieg Zerstört wurde, die aber noch genug Rücklagen hatten um sich oder zumindest ihren Kindern ein teures Ticket nach Europa zu bezahlen.

Bei Wirtschaftsflüchtlingen mag dein Argument ja bedingt zutreffen. Allerdings kommen die meisten Wirtschaftsflüchtlinge aus Ländern in denen ihre Fähigkeiten und Leistungsbereitschaft oft nicht viel mit ihren Chancen zu tun hat. Und für die gilt erst recht was chrische gesagt hat. Wer erkennt das es für ihn keine Perspektive gibt und dann den Mut hat in ein fremdes Land zu gehen, wird wohl eher zu den klügeren Menschen gehören

AtzenMiro hat geschrieben: Es ist also eher ein soziales Problem, dem man nur damit entgegnen kann, soziale Struckturen aufzubrechen und Möglichkeiten für die Individuellen zu bieten.

Nicht jeder schafft das aber.
Bei dem Teil stimme ich dir allerdings zu.
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the curie-ous
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von the curie-ous »

keldana hat geschrieben:
the curie-ous hat geschrieben:
Dann sollte es aber in einem Verhältnis stehen.

Bremen

Anteil Ausländer: rund 13-14%, die Zahl schwankt durch den massiven Flüchtlings- und Asylantenzustrom.
Straftaten von nichtdeutschen Tatverdächtigen: rund 33%.
Bravo ... Du hast den Unterschied zwischen Tatverdächtigem und Täter verstanden ... NICHT ! :roll:


Der Unterschied ist mir schon klar. Nur gibt es aus mir unbekannten Gründen die Regel, dass in solchen Statistiken nicht von Tätern, sondern von Tatverdächtigen geschrieben wird. Diese Tatverdächtigen wurden in der Regel mit Wohnhaften in den "einschlägigen Vierteln" ermittelt. Viertel, wo die "Bremen ist bunt"-Integrationspolitik massiv versagt hat.
Man könnte jetzt mutmaßen oder Milchmädchenrechnungen versuchen, nur um klugscheißenderweise die 33% zu relativieren. Aber wozu, damit man automatisch ein wohligeres Gefühl bekommt, wenn sich herausstellen sollte, dass mehr Biodeutsche krimineller sind?
Kennst du überhaupt Bremen?
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Wigggenz
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von Wigggenz »

Deine Signatur passte nie besser zu deinem Text.
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Wulgaru
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von Wulgaru »

the curie-ous hat geschrieben: Kennst du überhaupt Bremen?

Schöne Stadt, habe da mehrere Jahre gelebt.
Gegenfrage: Ist dir bewusst das der Begriff "Biodeutsche" von ganz bestimmten Leuten benutzt wird, um sich von deutschen die "nur" eingebürgert sind oder eine Migrationshintergrund haben, abzugrenzen?
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the curie-ous
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von the curie-ous »

Ich hätte Biodeutsche doch besser in " setzen sollen. Man könnte doch glatt denken dass ich diesen Begriff ernst nehme.
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Wulgaru
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von Wulgaru »

the curie-ous hat geschrieben:Ich hätte Biodeutsche doch besser in " setzen sollen. Man könnte doch glatt denken dass ich diesen Begriff ernst nehme.
Das war bei deiner Darstellung Bremens irgendwie anzunehmen
Zinssm
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Re: Democracy 3: Großteil der Spieler tendiert zu linkspolitischen und liberalen Entscheidungen

Beitrag von Zinssm »

Poly hat geschrieben:
chrische5 hat geschrieben:hallo

entweder habe ich was falsch verstanden oder wir reden aneinander vorbei. es ging ja darum, dass die quoten der tatverdächtigen mit migrationshintergund höher sind als deren anteil an der bevölkerung. dementsprechend geht es mir nicht um einen internationalen vergleich von bildungssystemen, weil menschen, die in anderen ländern leben hier nur selten in der kriminalstatistik auftauchen. mir ging es um das deutsche bildungssystem und da spielt die soziale herkunft nun mal einen gewichtige rolle. deswegen habe ich angeregt, nicht zu schauen aus welchem land ein tatverdächitger ursprünglich mal kam, sondern viel mehr auf seine bildung zu achten. dann wird es im allgemeinen interessant. weil sich eben herausstellt, dass bildung das beste mittel gegen delinquenz ist.

chrische

Oh ja tut mir leid, ohne Zitat worauf du dich beziehst, konnte ich deinen Post nur im Zusammenhang des allgemeinen Theard Tenors verstehen und dachte daher dein Post ist ein typisches „Flüchtlinge-sind-alle-ungebildet-bash“ Post.
Was die Zahl der Tatverdächtigen angeht. Du hast sicher Recht, dass es eine Korrelation zwischen Bildung und Kriminalität gibt. Das würd ich hier aber nicht als Grund anführen. Zum einen muss man sich klar machen dass es um tatverdächtige geht. Tatverdächtige sind bei weiten keine Täter. Für einen Eintrag in die tatverdächtige Statistik reicht ja schon die Aussage: „südländisches aussehen“, so kann auch ein deutscher aussehen. Ganz abgesehen davon, dass man rein aus psychologischen Gründen, als ein Opfer einer „dunklen getalkt“, eher dazu neigt von einem Ausländer auszugehen.

Und letztendlich kann man wohl leider davon ausgehen, dass es wirklich eine höhere Kriminalität bei Asylbewerbern und Asylanten gibt. Nicht weil es von Natur aus böse und verkommene Gestalten sind sondern einfach aufgrund der Umstände.

Wie gesagt, man kommt her um sich ein neues Leben aufzubauen. Häufig setzt die ganze Familie, die eventuell noch zuhause ist, darauf dass man Geld zurück schickt und die Familie zuhause unterstützt oder sogar versucht zu befähigen nachzukommen. In Deutschland darf man dann seine Talente nicht auf legale Art einsetzten (man darf ja nicht arbeiten), dann ist die Versuchung groß auf illegalem weg Geld zu machen. Das darf man jetzt auch nicht überbewerten, aber es wird wohl zu einer im Verhältnis höheren kriminalitätsrate führen. Man muss es auch nicht tolerieren, aber man muss die Situation verstehen und vor allem begreifen dass es unsere Gesetzgebung ist, die den Anreiz dafür schafft.
Ich erinnere mich gut an eine Sendung vor ca 15-17 Jahren.Talk im Turm. Eduard Zimmermann (Aktenzeichen XY ungelöst ) berichtete von einem Fall in dem es um hausierende Sinti und Roma ( Zigeuner) ging. Sie läuteten bei Leuten um über die Schulter Diebesgut etc auszuspähen. Vom Innenministerium bekam er die Weisung das er wohl zeigen dürfe was vor sich geht, nicht aber um welche Bevölkerungsgruppe es sich handelt. Er ließ den Sendeteil aufgrund Sinnlosigkeit dann komplett fallen. Nicht immer die Schuld bei uns suchen. Es gibt Gruppen die sind besser einzubürgern und andere eben nicht. Viele wollen es auch nicht. Deutsche Gefängnisse sind voll mit hohem Ausländeranteil...