Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

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Imperator Palpatine
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Imperator Palpatine »

an_druid hat geschrieben:Ich weiß micht wies hier die Leute sehen aber bei mir gabs hier und da mal echt Momente, die mir einfach etwas Peinlich waren. zB. als meine Freundin mir dabei zugesehen hat, wie ich GoW oder T.Wircher zocke und dann einfach irgendwelche Sexszenen unnötig ins Bild eingeblendet wurden. Ich will mir auch nicht den schuh anziehen den mir die Publisher aufbinden wollen!
Tja so unterschiedlich können Reaktionen sein. Als meine Freundin zugesehen hat wie ich als Commander Sheppard Sex hatte und sie selbst als Geralt die Damenwelt " becirct " hat und zudem die Damen des Horizontalen Gewerbes in GTA besucht hat, war ihre Reaktion " Uhh Yeah Baby ".
Wir haben das beide immer mit einem Augenzwinkern gesehen, geschämt haben wir uns nie.

Ich habe nur einmal einen drüber bekommen als ich in meinem allerersten Mass Effect Durchlauf mit Ashley zusammen war und Liara geküsst habe. Das ! wurde mit den Worten " Betrüger " kommentiert und gab richtig Ärger....

Nachdem ich dann aber in allen weiteren Durchläufen über die Jahre hinweg Liara ohne wenn und aber treu war, habe ich ihren Segen. :wink:
Porsche007
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Porsche007 »

Habe mir jetzt tatsächlich das ganze Video gegeben und versuche es daher mal mit sachlicher Kritik...

Sie hat sicherlich Recht, dass in vielen Videospielen Frauen als eine Art Belohnung eingesetzt werden. Für mich stellt sich dann aber die Frage, inwiefern dies wirklich problematisch ist. Letzendlich lässt sich sowas ganz einfach damit erklären, dass diese Spiele hauptsächlich für männliche Spieler konzipiert wurden. Filme, Spiele, etc. (Medien allgemein) dienen nunmal vielfach als Inspiration für die Phantasie und für das Durchleben einer in der Realität nicht existenten Wunschwelt. Fast jeder männliche Konsument währe nunmal gerne ein Action- oder Frauenheld. Nach diesem Schema sind entsprechend z.B. auch Deo- und Parfüm-Werbungen aufgebaut.

Auf der anderen Seite gibt es auch genügend Frauenfilme, die ihrerseits wiederum Klischees und Wunschvorstellungen beinhalten. Ein durchschnittlicher Film dieser Sorte läuft doch meistens so, oder so ähnlich ab: Eine Protagonistin, kämpft mit typischen Alltagsproblemen und wird dann auch noch von ihrem Mann/Freund/Lebensgefährten mit ihrer XY betrogen (warum sind eigentlich immer die Männer Schuld, am Zerbrechen einer Beziehung?). Daraufhin startet sie einen Neustart und lernt dann ihren Traumtypen kennen (warum muss dieser immer gutaussehend, wohlhabend, gebildet und überaus charmant sein?). Nachdem er sich emotional geöffnet hat, kommen die beiden sich näher. Anschließend entsteht durch ein Missverständnis ein Zerwürfnis, aber der Traumtyp kann durch eine groß inszenierte romantische Geste das Ruder wieder rumreißen und alle sind zum Schluss glücklich (warum ist der Mann eigentlich immer für die Versöhnung verantworlich und muss sich so ins Zeug legen?)!

Wenn es mehr Spielerinnen von Actionspielen gäbe, dann würde sicherlich auch deutlich mehr auf ihre Bedürfnisse eingegangen. Ein Spiel für Männer zu konzipieren, mit dem Männer dann Spaß haben, ist aber imho nichts verwerfliches. Ich bin auch davon überzeugt, dass der absolute Großteil der Spieler ganz klar zwischen Fiktion und Realität unterscheiden kann. Ihre Argumentation, dass solche Spiele "sexual harassment" fördern, unterscheidet sich letzendlich nicht von der Argumentation derer, die behaupten, dass Counter Strike und Call of Duty Amokläufe fördern. Auf der These basiert aber wiederum ihre ganze Intention. Insbesondere sollen diese Spiele auch "male entitlement" fördern (Defintion: "Male sexual entitlement is the belief that men are owed sex on account of their maleness." Als Beispiel wurde angeführt, dass manche Männer erwarten, dass eine Frau mit ihnen schläft, nur weil sie ihr einen Drink ausgegeben haben.). Warum erinnert mich diese als Horror skizzierte Einstellung bloß an eine Art männliches Gegenstück zum Feminismus? :Kratz:
Zuletzt geändert von Porsche007 am 01.09.2015 01:03, insgesamt 2-mal geändert.
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SethSteiner
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von SethSteiner »

Billie? hat geschrieben:Afrikaner allerdings sind in der Mehrheit Stolz auf die Bräuche ihrer Vorfahren.
Ich pick mir das mal hinaus, weil das ganz interessant ist. Wenn man sich amerikanische Filme ansieht, ich denke besonders welche aus dem letzten Jahrhundert so 70er/80er Jahre, kann man Schwarze gern mal mit afrikanischen Elementen herumlaufen sehen. Und wer kennt nicht "Der Prinz aus Zamunda"? Klar ist die Darstellung des Königreichs Zamunda etwas over the top aber wohl eher nicht was die Kleidung angeht. Heisst nicht, das Shevas Kleidung jetzt irgendeinem afrikanischen Stamm entspricht aber es ist nicht rassistisch, wenn eine Afrikanerin ein knappes Leopardenkostüm trägt.
JPS
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von JPS »

Was ist das zahm hier? Ich will Blut sehen! Ich lese nichteinmal das obligatorische "Sie sollte mich gefälligst mal belohnen, dass ich ihr Video zueende geschaut habe" oder irgendwelche "Femi-Nazi-Invasion"-Panikmache.
Starslayer78
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Starslayer78 »

Beim schauen des Videos wo es um Tony Hawks ging ist mir aufgefallen, das ich den Trick wie man die Frau bekommt, damals von einer Frau bekommen habe und nein Sie war nicht lesbisch.

Wie ich bei The Witcher 1, 2 Karten die mir noch gefehlt hatten bekomme, hat mir auch eine Frau verraten via TS wärend wir in WoW irgendeine Ini gezockt haben.

Naja, ich hab immer noch nicht so recht raus was uns die Frau nun eigentlich sagen will. Das unsere Sicht auf Frauen von den Spielen so negativ beeinflusst werden, das wir glaube wir Männer müssen erst 20 Typen umlegen um Sex haben zu können? Mit ettlichen Sachen hat Anita ja recht, aber es ist die Art und Weise es rüber zubringen, die diese Frau einfach nur unsympatisch macht.
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Veldrin
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Veldrin »

SethSteiner hat geschrieben:
Billie? hat geschrieben:Afrikaner allerdings sind in der Mehrheit Stolz auf die Bräuche ihrer Vorfahren.
Ich pick mir das mal hinaus, weil das ganz interessant ist. Wenn man sich amerikanische Filme ansieht, ich denke besonders welche aus dem letzten Jahrhundert so 70er/80er Jahre, kann man Schwarze gern mal mit afrikanischen Elementen herumlaufen sehen. Und wer kennt nicht "Der Prinz aus Zamunda"? Klar ist die Darstellung des Königreichs Zamunda etwas over the top aber wohl eher nicht was die Kleidung angeht. Heisst nicht, das Shevas Kleidung jetzt irgendeinem afrikanischen Stamm entspricht aber es ist nicht rassistisch, wenn eine Afrikanerin ein knappes Leopardenkostüm trägt.
Um es politisch korrekt zu machen, muss die Weiße Blondine zwingend auch ein Schneeleopardenkostüm tragen.
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john1231
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von john1231 »

Geh bitte! Die Frau lässt einen furz und schon steht das überall in allen Zeitungen, langsam wirds langweilig.

Wenn die wenigsten eine richtige Zockerin wäre, würde mich ihr geblabber evtl. interessieren aber so ist das echt nur noch ein Clickbait
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Unc13Fu
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Unc13Fu »

4P|BOT2 hat geschrieben:Anita Sarkeesian hat eine weitere Episode mit dem Titel "Women as Reward" aus ihrer kontrovers diskutierten Videoreihe "Tropes vs. Women" veröffentlicht.
:lol:

Im Ernst. Schenkt dieser Frau doch keine Aufmerksamkeit mehr, bitte! Sie ist doch nichts weiter als ein professionelles Opfer, die mit ihrer Masche große Mengen Geld scheffelt. Das sie dabei auch nicht vor dreister Lügerei zurückschreckt, hat sie in der Vergangenheit oft genug bewiesen. Also, einfach ignorieren und ihr armseeliges, feministisches Gesabbel nicht noch durch weitere Aufmerksamkeit aufwerten.
johndoe722359
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von johndoe722359 »

Anita ist das Heidenau der Gameingbranche
Das_lachende_Auge
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Das_lachende_Auge »

The Antagonist hat geschrieben:
LePie hat geschrieben:'O Chosen Undead.
I am Gwynevere.
Daughter of Lord Gwyn; and Queen of Sunlight.
For your unflinching bravery in slaying Laurel and Hardy,
I hereby reward you with a clear gaze at my melons.'


... schoss es mir an der Stelle so oder so ähnlich durch den Kopf. Ja, ein Funken Wahrheit dürfte da schon dran sein.
Klasse. :hehe:
Aber zugegeben: Die jute Frau ist auch gut 20 Meter groß, da muss man, damit die Welt nicht in Schieflage gerät, schon...[hier männlich konnotierte Ausrede einsetzen].
Höre ich da eine leichte Diskrimminierung von Frauen mit überproportionalen Brüsten raus?
Das_lachende_Auge
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Das_lachende_Auge »

Was mich bei dieser Frau mit am meisten nervt: Die meisten ihrer Beispiele sind nicht den Videospielen sondern Filmen oder anderen Medien geschuldet, die als Vorlage oder Hommage dienten. Aber anstatt sich die Mühe zu machen, das Übel an der Wurzel zu packen kritisiert sie Sachen, von denen sie nachweislich keine Ahnung hat und stellt undifferenziert nur das Offensichtliche vor und das ohne eine Chance dagegen argumentieren zu können.
johndoe1044785
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von johndoe1044785 »

sie hat sich nun mal das feld "videospiele" rausgesucht und geht da doch auf konkrete beispiele (spiele) ein
Das_lachende_Auge
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von Das_lachende_Auge »

Flextastic hat geschrieben:sie hat sich nun mal das feld "videospiele" rausgesucht und geht da doch auf konkrete beispiele (spiele) ein
Sie beschwert sich, dass man in The Witcher als Belohnung mit Frauen schlafen kann obwohl es eine Buchversoftung ist und die Welt aus dem Buch wieder gibt, sie beschwert sich darüber, dass bei Conan DER BARBAR nackte Frauen als Belohnung warten, obwohl das nunmal zu der Barbarenwelt dazu gehört. Ich erkenne nicht, wie sie hier konstruktive Kritik bringt ausser zu sagen, das ist scheisse, das gefällt mir nicht. Aus feministischer Sicht würde es mich doch mehr interessieren, woher das kommt und nicht dass es nun mal da und da zu sehen ist. Das ist typisches medienwirksames an der Oberfläche kratzen wie es auch Politiker tun wenn sie schnell Aufmerksamkeit brauchen. Da hilft es auch nichts zu sagen, sie ist halt nur für Videospiele zuständig denn auf diesem Gebiet hat sie ja nicht mal die nötigen Kompetenzen.
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SpookyNooky
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von SpookyNooky »

Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" im echten Leben: Sammlerstück, Verbrauchsgut und zur Bestätigung der Männlichkeit
Fixed that for you.

Darüber könnte man sich eher aufregen, ist nämlich ebenso wahr.
AtzenMiro
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen

Beitrag von AtzenMiro »

Das_lachende_Auge hat geschrieben:
Flextastic hat geschrieben:sie hat sich nun mal das feld "videospiele" rausgesucht und geht da doch auf konkrete beispiele (spiele) ein
Sie beschwert sich, dass man in The Witcher als Belohnung mit Frauen schlafen kann obwohl es eine Buchversoftung ist und die Welt aus dem Buch wieder gibt, sie beschwert sich darüber, dass bei Conan DER BARBAR nackte Frauen als Belohnung warten, obwohl das nunmal zu der Barbarenwelt dazu gehört. Ich erkenne nicht, wie sie hier konstruktive Kritik bringt ausser zu sagen, das ist scheisse, das gefällt mir nicht. Aus feministischer Sicht würde es mich doch mehr interessieren, woher das kommt und nicht dass es nun mal da und da zu sehen ist. Das ist typisches medienwirksames an der Oberfläche kratzen wie es auch Politiker tun wenn sie schnell Aufmerksamkeit brauchen. Da hilft es auch nichts zu sagen, sie ist halt nur für Videospiele zuständig denn auf diesem Gebiet hat sie ja nicht mal die nötigen Kompetenzen.
Das Problem ist eher, dass man das Gefühl bekommt, Frau Sarkeesian würde die Videospielbranche dafür Verantwortlich machen, dass es solche Klischeebilder überhaupt gibt, oder zumindest in der Videospielbranche an sich. Dabei ist das kein Problem der Videospielbranche, sondern ein allgemeines Problem der wohlhabenden und fortschrittlicheren Gesellschaften unserer Welt. Die Videospielbranche ist nur das Ergebnis dessen.

Unsere gesamte Gesellschaft ist darauf gemünzt, dass wir schon im Kindesalter mit gewissen Erwartungen auferzogen und darauf verstärkt durch die Kommerzialisierung dieser "Werte" auch konditioniert werden. Man erkennt die Unterschiede vorallem gut, wenn man sich zum Vergleich Entwicklungsländer ansehen, wo in einem Haushalt das junge Mädchen und der Junge unter gleichen Bedingungen aufwächst und entsprechend auch gleiche Interessen entwickelt, einfach weil in der Regel der Luxus fehlt, was auch der Grund ist, warum in Entwicklungsländern der Anteil an Frauen in Ingenieursberufen ungleich höher ist im Vergleich zum Schnitt in den westlichen und fortschrittlicheren Ländern.

Das selbe können wir auch bei uns zu Lande sehr gut erkennen, wenn man sich zum Beispiel konservative Familien aus Ostasien (vornehmlich Vietnam, China und Korea) anschaut, wo die Kinder, egal ob Junge oder Mädchen, gleichermaßen unter den Leistungsdruck der Eltern stehen und auf Erfolg in der Schule hin erzogen werden. Wodurch dann auch so Klischeebilder entstehen, dass die einzigen Frauen, die zum Beispiel Informatik studieren, allesamt asiatisch sind, was zu großten Teilen sogar zutrifft hier in Deutschland.

Bei westlichen Familien hingegen wird dem Mädchen aber beigebracht, das es mit Puppen zu spielen hat und der Junge mit Autos. Dadurch entstehen automatisch verschiedene Interessen, denn mit Puppen assoziert man nicht unbedingt Maschinenbau, sondern eher Pädagogik und andersrum bei Autos. Es ist keinesfalls so, dass Mädchen genetisch bedingt sich zu diesen Feldern hingezogen fühlen, sondern wir sie dahingehend hin erziehen. Die Werbung macht ihr übriges. In einem älteren Sarkeesian-Thread hat jemand das Beispiel der neuen Überraschungsei-Werbung herangezogen, die auf junge Mädchen konzipiert wurde und entsprechend eher "mädchenhaft" gehalten war. Die Wirtschaft hat das gut erkannt und nutzt das entsprechend für ihre kommerzielle Zwecke auch voll aus.

Und entsprechend verhält es sich auch mit Videospielen. Daher geht die Kritik von Sarkeesian völlig ins Leere, weil sie an der falschen Stelle Kritik ausübt. Mal von ihren anderen Fehltritten ganz zu schweigen, wodurch Sarkeesian auch als Person sich selbst in Missgunst für dieses Thema hineinmanövriert hat.