Ich nutze Steam sowieso, aber hier würde ich als "nicht Steam-User" spätestens eine Kehrtwende machen. Bethesda Spiele mit den ganzen Workshops, Modding Tools, Development Kids uns weiß der Geier, was es da noch alles gibt, würde ich niemals auf einer Konsole spielen wollen. Wenn man sich mal Skyrim anguckt, wieviele das auf dem PC noch zocken und was da für qualitativ hochwertiger Stoff auch heute noch rausgeballert wird, ja ganze Addons, dann will ich nicht wissen, was da bei Fallout erst abgehen wird. Das Ding wird so eine gewaltige Bombe werden, wenn die Community sich da draufstürzt. Mich juckts jetzt schon in den Fingern.casanoffi hat geschrieben:Smer-Gol hat geschrieben: Ich werde z. B. auf Fallout 4 (am PC) verzichten, falls es nur über Steam vertrieben werden sollte.
Die Alternative für mich heißt im Falle von Fallout 4 halt dann PS4. usw. etc. pp.
Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
*hält sich die Ohren zu, rennt im Kreis und schreit ganz laut*Finsterfrost hat geschrieben:Ich nutze Steam sowieso, aber hier würde ich als "nicht Steam-User" spätestens eine Kehrtwende machen. Bethesda Spiele mit den ganzen Workshops, Modding Tools, Development Kids uns weiß der Geier, was es da noch alles gibt, würde ich niemals auf einer Konsole spielen wollen. Wenn man sich mal Skyrim anguckt, wieviele das auf dem PC noch zocken und was da für qualitativ hochwertiger Stoff auch heute noch rausgeballert wird, ja ganze Addons, dann will ich nicht wissen, was da bei Fallout erst abgehen wird. Das Ding wird so eine gewaltige Bombe werden, wenn die Community sich da draufstürzt. Mich juckts jetzt schon in den Fingern.
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CritsJumper
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
Äh. Ich bin auch total gegen Online-DRM und die Verknüpfung von Vertriebs/Verkaufs-Shops mit privater Hardware. (!)Peter__Piper hat geschrieben: Hätten sie den Store optional gemacht wäre das ne faire Sache gewesen - aber so...
Aber Steam ist genauso optional wie Windows Shop oder Ubisoft. Und zwar fast gar nicht. Am schlimmsten finde ich das es nicht mal wirklich ersichtlich ist was man kauft. Beispielsweise bei Amazon ein PC-Spiel als Download, und man benötigt trotzdem noch Steam.
Ich kann mir leider sehr gut vorstellen das Microsoft das jetzt genauso macht. Man kauft sich ein Spiel bei Steam, muss damit man Online-Microsoft-Service nutzen kann ein Konto bei Windows haben (wobei sich die meisten nicht aufregen, weil die das leider eh haben und das automatisch aktiviert ist) und gleichzeitig, weil das Spiel von Ubisoft/EA ist braucht man auch noch den Uplay-Account/EA-Account.
Schöne neue Welt. Denn ganz ehrlich. Die einzige echte alternative ist nun mal nur Retail-Datenträger für die Konsole und den Verzicht auf Onlinedienste/Funktionen um ein Konto bei EA oder Ubi zu umgehen. :/ Wirklich angewiesen ist man ja leider schon. Auf Microsoft, wenn man auf Windows spielen will (und in Zukunft auch Sicherheitspatches für das OS haben möchte), auf die großen Marken und deren, ich nenne es mal Spielerbetreuung.
Denn EA bring nun mal kein Spiel das an Uplay gebunden ist und umgekehrt. Somit gibt es keine alternative, wenn man ein bestimmtes Spiel spielen möchte. Ich hätte da gerne mal einen Verbraucherschutz der sagt: Standardisiert eure Dienstleistungen, so das Konkurrenten die Daten auch bekommen können, wenn die Kunden dazu wechseln wollen, quasi wie beim wechsel der Krankenversicherung.
@Finsterfrost
Jetzt wo sich die Hardwarearchitektur von PC zur PS4 angenähert hat ist es für mich nur eine Frage der Zeit bis man die Mods dort auch nutzen kann. Ganz besonders wenn der Kopierschutz bald mal in die Jahre kommt. Edit: Aber direkter Mod-Support von Sony unterstützt wäre auch mal ganz nett.
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Smer-Gol
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
Das mit dem hinnehmen ist so eine Sache. Mich stört so eine Plattform nicht so sehr, mehr die Anzahl nervt gewaltig. Das automatische Patches ziehen, das simple installieren, Sprache auswählen, das sind schon Vorteile bei Plattformen. Mir hätte die einfache Installation von damals auch gereicht, aber so ist es nunmal.casanoffi hat geschrieben:Akzeptiert ja, aber das muss nicht bedeuten, dass man es deshalb einfach hinnehmen muss.Smer-Gol hat geschrieben:Als PC-Spieler hab ich inzwischen aktzeptiert das ich die Portale von Steam, UPlay, Origin, GoG oder welcher Affe halt sonst noch Spiele herstellt, installieren muss.
Verzicht ist manchmal sehr schwer, gerade wenn es sich um ein Objekt besonderer Begierde handelt ^^
Ich werde z. B. (schmerzhaft) auf Anno 2205 verzichten, weil es an UPlay gebunden ist.
Ich werde z. B. auf Fallout 4 (am PC) verzichten, falls es nur über Steam vertrieben werden sollte.
Die Alternative für mich heißt im Falle von Fallout 4 halt dann PS4. usw. etc. pp.
Auch wenn ich dann evtl. mit technischen Einbußen und auf Mods verzichten muss.
Und den Verzicht will ich nicht. Sehe auch keinen Grund dafür.
Ich verzichte auf ein neues, schickeres Handy. Wegen dem Müll, den Arbeitsbedingungen etc. Ich verzichte wegen Kerosinverbrauch auf Langstreckenflüge beim Urlaub, man kann im Nachbarland auch Spaß haben. Ich schaue, das ich keinen unnötigen Müll verursache oder das ich unmoralische Dinge vermeide, damit ich mich noch im Spiegel anschauen kann.
Aber bei ner Spieleplattform ala Uplay sehe ich einfach keinen Handlungsbedarf. Ich will spielen, sie wollen mir nen Shop mit DRMmaßnahmen verpassen. Nagut, meinetwegen. Hab ja auch oben genannte Vorteile. Die Welt dreht sich weiter. Dazu muss ich auch sagen, ich habe weder schonmal ein PC Spiel verkauft, noch eins gebraucht gekauft. Vielleicht bin ich deswegen da auch schmerzfreier
Smer-Gol hat geschrieben:Und versteh schon, wenn Apple (das große Vorbild von Microsoft) sowas zur Pflicht macht, braucht es Windows auch. Ganz klar.
Wirklich interessant wäre ein Portal, das alle anderen mit einschließt. Also ein Windows mit dem ich auf alle Portale zugreifen kann, ruhig auch den Windowsshop. Mit dem Portal könnte man über alle Spiele hinaus mit seinen Freunden Chatten, sehen was die Konkurrenz so im Angebot hat und nicht jedesmal ein anderes Passwort benutzen muss/Client starten muss.
Da jeder Hersteller seine eigene Schiene fahren will, wäre so ein Portal wirklich mal was praktisches.
Naja, schon. So ist es halt nicht mehr. So eine Plattform für alle anderen wäre da realistischer. Vermutlich wären sogar die Weißwürscht realistischer.casanoffi hat geschrieben:Oder einfach ohne jegliches Vertriebsportal - meinetwegen mit einem spielinternen Launcher und Account-Anmeldung, wenn man online spielen möchte. Selbstverständlich ohne Account-Bindung, bei dem man seine Spiele wieder verkaufen kann. So wie früher.
Aber ich träume auch manchmal von lebenslangen gratis Weißwürsten mit süßem Senf
Die Plattform dürfte natürlich keinen eigenen Shop haben und müsste umsonst sein. Z.B. halt in Windows integriert. Microsoft hätte seine Kundenbindung, die Publisher ihren eigenen Kram und der Kunde alles unter einem Hut. Klingt für mich nach der besten, möglichen Lösung.
edit: möchte doch noch ein Edit dranhängen.
Zu den Dingen, die ich versuche zu vermeiden, gehören auch die Daten unsinniger Weise zu verteilen. Auch Clouds sind mir unheimlich. Aber bei Spielen sehe ich da keine Probleme. Man muss nur aufpassen, das dort keine extremen Dinge von einem verlangt werden (wie die Werbe-ID datenfresserei bei win10 z.B.)
- Peter__Piper
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
Nunja, ich sehe da schon ein Unterschied.ChrisJumper hat geschrieben:Äh. Ich bin auch total gegen Online-DRM und die Verknüpfung von Vertriebs/Verkaufs-Shops mit privater Hardware. (!)Peter__Piper hat geschrieben: Hätten sie den Store optional gemacht wäre das ne faire Sache gewesen - aber so...
Aber Steam ist genauso optional wie Windows Shop oder Ubisoft. Und zwar fast gar nicht. Am schlimmsten finde ich das es nicht mal wirklich ersichtlich ist was man kauft. Beispielsweise bei Amazon ein PC-Spiel als Download, und man benötigt trotzdem noch Steam.
Steam hat im Spielebereich nicht so eine starke Monopolstellung wie Microsoft in sachen Betriebssytemen( Im Spieletauglichem OS bereich).
Steam hat vielleicht mit HL2 geködert - Windowsshop ködert ( nach ablauf der Win 7 Supportgarantie) mit einem ganzem Betriebssystem, was in Sachen größe von Spielekompatibilität zudem noch inmoment recht Alternativlos ist.
Das für mich schon ne andere Hausnummer.
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Seppel21
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
Kotz! Ich hasse DRM, deswegen hasse ich steam, und MS wird auch immer fürchterlicher. Auf deren neueste Spyware werde ich so lange wie möglich verzichten:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/verb ... 47513.html
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/verb ... 47513.html
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Seppel21
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
Du kaufst keine Spiele bei steam, UPlay, Origin, etc., Du mietest sie nur. Das ist ja das schlimme an DRM.ChrisJumper hat geschrieben: Ich kann mir leider sehr gut vorstellen das Microsoft das jetzt genauso macht. Man kauft sich ein Spiel bei Steam, muss damit man Online-Microsoft-Service nutzen kann ein Konto bei Windows haben (wobei sich die meisten nicht aufregen, weil die das leider eh haben und das automatisch aktiviert ist) und gleichzeitig, weil das Spiel von Ubisoft/EA ist braucht man auch noch den Uplay-Account/EA-Account.
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Smer-Gol
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
Das ist bei Windows auch der Fall. Du erwirbst nur eine Lizenz. Wenn du gegen Lizenzbestimmungen verstößt, sitzt du im Extremfall ohne Betriebssystem da.Seppel21 hat geschrieben:Du kaufst keine Spiele bei steam, UPlay, Origin, etc., Du mietest sie nur. Das ist ja das schlimme an DRM.ChrisJumper hat geschrieben: Ich kann mir leider sehr gut vorstellen das Microsoft das jetzt genauso macht. Man kauft sich ein Spiel bei Steam, muss damit man Online-Microsoft-Service nutzen kann ein Konto bei Windows haben (wobei sich die meisten nicht aufregen, weil die das leider eh haben und das automatisch aktiviert ist) und gleichzeitig, weil das Spiel von Ubisoft/EA ist braucht man auch noch den Uplay-Account/EA-Account.
Bei allen anderen Spielen ist es übrigens auch so. Dir gehört höchstens der Datenträger. Auch wenn du ein Buch kaufst, gehört dir der Einband und das Papier. Nicht der Inhalt (streng genommen)
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Seppel21
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
Aber Du kannst es verleihen und verkaufen. Und das Buch funktioniert auch in 50 Jahren noch, auch wenn der Verlag schon längst pleite ist.Smer-Gol hat geschrieben:Das ist bei Windows auch der Fall. Du erwirbst nur eine Lizenz. Wenn du gegen Lizenzbestimmungen verstößt, sitzt du im Extremfall ohne Betriebssystem da.Seppel21 hat geschrieben:Du kaufst keine Spiele bei steam, UPlay, Origin, etc., Du mietest sie nur. Das ist ja das schlimme an DRM.ChrisJumper hat geschrieben: Ich kann mir leider sehr gut vorstellen das Microsoft das jetzt genauso macht. Man kauft sich ein Spiel bei Steam, muss damit man Online-Microsoft-Service nutzen kann ein Konto bei Windows haben (wobei sich die meisten nicht aufregen, weil die das leider eh haben und das automatisch aktiviert ist) und gleichzeitig, weil das Spiel von Ubisoft/EA ist braucht man auch noch den Uplay-Account/EA-Account.
Bei allen anderen Spielen ist es übrigens auch so. Dir gehört höchstens der Datenträger. Auch wenn du ein Buch kaufst, gehört dir der Einband und das Papier. Nicht der Inhalt (streng genommen)
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Smer-Gol
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
Ja gut. Das Argument überseh ich immer, da ich wie weiter oben erwähnt keinen Handel mit gebrauchten Spielen treibe.Seppel21 hat geschrieben:Aber Du kannst es verleihen und verkaufen. Und das Buch funktioniert auch in 50 Jahren noch, auch wenn der Verlag schon längst pleite ist.
Da bleiben halt nicht mehr viele Spiele übrig, nur noch GoG und ein paar Aussenseiterspiele. Verstehe auch, das sowas Leute nervt. Ist aber halt so. Die Energie gegen sowas könnte man sich aufsparen für wirklich schlimme gesellschaftliche Veränderungen.
Aber wartet ruhig ab. Vielleicht gibt es in 20 Jahren ja kein DRM mehr
Edit: Die Bücher sind eh als nächstes dran. Wenn die Leute weiter ihre Bücher bei Amazon kaufen, ist das allgemeingültige DRM für Bücher bald Fakt.
- Kajetan
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
Immer mehr Verlage verzichten in ihren eBooks auf DRM, lassen maximal nur ein Wasserzeichen einbauen. Auch ist es alleine die Entscheidung der Verlage, ob beim Verkauf über Amazon DRM verwendet werden soll oder eben nicht.Smer-Gol hat geschrieben:Edit: Die Bücher sind eh als nächstes dran. Wenn die Leute weiter ihre Bücher bei Amazon kaufen, ist das allgemeingültige DRM für Bücher bald Fakt.
Im eBook-Bereich lässt sich ein klarer Trend erkennen ... DRM ist auf dem Rückzug.
- Sabrehawk
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
Selbst als eingefleischter Windows User seit über 20 Jahren kann ich eins sagen eine Konkurrenz zu irgendwas ist der Windows Store sowieso nicht...er ist konkurrenzlos beschissen.
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Gast
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
+1Sabrehawk hat geschrieben:eine Konkurrenz zu irgendwas ist der Windows Store sowieso nicht...er ist konkurrenzlos beschissen.
Miserabel organisiert und vollgestopft mit z.T. virulenten Crap Apps. Eine Grundsanierung ist fällig, bevor dieser Laden überhaupt in irgendeiner Weise infrage kommt.
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Vernon
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
Für mich ist Steam auch net so wild.
Wenn ich dagegen im Dienst sehe, wie einige Leute nur noch von Amazon leben, während der Einzelhandel verwaist, ist das für mich schon eine andere Hausnummer.
Wenn ich dagegen im Dienst sehe, wie einige Leute nur noch von Amazon leben, während der Einzelhandel verwaist, ist das für mich schon eine andere Hausnummer.
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Jieüüüp
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam
ach jo, hab seit Jahren keinerlei Probleme. Eher spackt das Laufwerkt meiner 360 mal rum, als das mein PC streikt. Der Verlgeich Win10 mit Win95 ist einfach falsch, es ist kein Vergleich zu früher.8BitLegend hat geschrieben:Entweder eine Plattform oder gar keine. Ich nutze GOG und Steam - und das ist schon eine zuviel.
Nach einem kurzen Ausflug in diesem Frühjahr habe ich eh schon wieder keine Lust mehr auf den PC als Spieleplattform. Da nervt einfach zu viel. Sei es besagte Fragmentierung der Clients, die Nichterkennung von Peripherie, Abstürze ... PC bleibt PC, egal ob Windows 95 oder Windows 10. Dem einzigen Computer, dem ich seine Macken verzeihe, ist der Amiga
