Zuletzt gesehen
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- crewmate
- Beiträge: 18865
- Registriert: 29.05.2007 15:16
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen
Dieter Laser soll in HC3 leider ziemlich verkacken. Liegt da aber eher an seinem Englisch. Michael Parks ist da auf einem völlig anderen Niveau. Ich empfehle dir da lieber Red State von Kevin Smith, wo er einen Baptisten Pfarrer spielt.
- Wulgaru
- Beiträge: 29391
- Registriert: 18.03.2009 12:51
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen
Ich bin nicht so der Smith-Fan...ich mag Dogma aber den möge ja Smith-Fans nicht soweit ich weiß. Aber ich gucke mir deinen Tipp mal an, vielleicht isses ja was.crewmate hat geschrieben:Dieter Laser soll in HC3 leider ziemlich verkacken. Liegt da aber eher an seinem Englisch. Michael Parks ist da auf einem völlig anderen Niveau. Ich empfehle dir da lieber Red State von Kevin Smith, wo er einen Baptisten Pfarrer spielt.
Ja nun...ich habe mir die Plots zu HC 2 und 3 durchgelesen und es ist halt wirklich absurd lächerlich more of the same only bigger. Das einzigartige Erlebnis was der erste Teil ist, kann dadurch ja nur kaputt gemacht werden...vor allem der Plot des 3ers ergibt keinerlei Sinn in egal welchem Kontext. Den 2er lasse ich mir als Meta-Gag ( it´s a movie) ja noch durchgehen, aber auch das klingt total scheiße. Nene Dieter Laser in HC1...eine der besten Trash-Performances der Neuzeit.
-
johndoe527990
- Beiträge: 9230
- Registriert: 23.10.2006 08:18
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen
Oh .. Kevin Smith ... Clerks 2 und einer seiner Filme, wo ich sehr nah am Wasser gebaut bin ... Jersey Girl ... 
- Chibiterasu
- Beiträge: 28966
- Registriert: 20.08.2009 20:37
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen
den ersten Clerks mag ich lieber, weil der so schön roh ist. Clerks 2 ist aber auch gut. Dogma mag ich aber auch^^
- Wulgaru
- Beiträge: 29391
- Registriert: 18.03.2009 12:51
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen
Ich muss sagen das ich Jay and Silent Bob einfach nicht witzig finde. Waren imho zumindest der schwächste Part an Dogma und als ich die Filme gesehen habe, die diese Charas quasi tragen, war ich nicht gerade begeistert. Zack and Miri ist ganz nett, wobei diese Art von Film imho jeder machen kann z.B der nette deutsche Film Pornorama.
Man muss wohl damals von Clerks abgeholt worden sein oder irgendwann Clerks geil gefunden haben, um diesen Kultstatus zu verstehen den Smith hat...der hat ja jetzt primär nichts mit der Podcasterei zu tun sondern war schon vorher da.
Man muss wohl damals von Clerks abgeholt worden sein oder irgendwann Clerks geil gefunden haben, um diesen Kultstatus zu verstehen den Smith hat...der hat ja jetzt primär nichts mit der Podcasterei zu tun sondern war schon vorher da.
- Chibiterasu
- Beiträge: 28966
- Registriert: 20.08.2009 20:37
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen
Ich persönlich bin jetzt auch kein großer Smith Fan. Finde einfach nur dass einige seiner Filme so einen gewissen Charme haben. Dieses glorifizierte Slackertum in Clerks hat mich damals wirklich ziemlich angesprochen und ich hielt das für cool 
-
johndoe527990
- Beiträge: 9230
- Registriert: 23.10.2006 08:18
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen
Die glorreichste Zusammenfassung jemals von Herr der Ringe in Clerks 2. Göttlich
(und das alternative Ende
)
https://youtu.be/AxAEo3CWeq8
Jay and Silent Bob alleine fand ich auch sehr lahm.
In Clerks 2 waren die aber spitze
https://youtu.be/ioJWWtgdwkE
Und wer Jersey Girl noch nicht gesehen hat, unbedingt nachholen.
https://youtu.be/AxAEo3CWeq8
Jay and Silent Bob alleine fand ich auch sehr lahm.
In Clerks 2 waren die aber spitze
https://youtu.be/ioJWWtgdwkE
Und wer Jersey Girl noch nicht gesehen hat, unbedingt nachholen.
- NoCrySoN
- Beiträge: 2714
- Registriert: 08.05.2012 18:07
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen

Blue Ruin
Ein Rachefilm der realistischeren Sorte. Sehr ruhig erzählt, wenig Dialog und trotzdem bis zum Schluss spannend inszeniert.
- Captain Mumpitz
- Beiträge: 4784
- Registriert: 09.12.2009 18:58
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen

Meh.
Ich mochte "Garden State" wirklich sehr, der hat sich tief in mein Herz gebrannt, auch wenn (oder grade eben weil) er grundsätzlich recht kitschig ist. Aber dieser "Nachfolger" bringt das Ganze einfach nicht halb so gut rüber. Die Idee dahinter ist sicherlich nicht schlecht, aber es hätte viel mehr an Charakterentwicklung stattfinden müssen. Vom Nebencast habe ich nicht viel erwartet, aber gerade Braffs Char hätte durchaus eine Wandlung durchmachen müssen um als glaubwürdig und vor allem emotional bindend durchgehen zu können. So ist es ein Film, in dem 100 Minuten lang eigentlich genau gar nichts passiert. Man weiss ziemlich schnell wie die Story enden wird und erlebt bis dorthin auch keinerlei Überraschungen. Es gibt 1-2 witzige Momente die das Ganze auflockern, aber selbst die zu Grunde liegende Tragik erreicht den Zuschauer nicht wirklich.
Der Film wirkt bemüht, aber nicht komplett durchdacht. Dabei habe ich nach "Garden State" grosse Hoffnungen in den Film gehabt, da ich Braff als Schauspieler und Regisseur durchaus schätze.
Aber wer von einem guten Comedy/Drama Mix unterhalten werden will, sieht sich lieber die echten 8 Staffeln von "Scrubs" an, oder den erwähnten Vorgänger. Aber "Wish I was here" plätschert einfach nur nichtssagend vor sich hin, transportiert keine Message, spielt nicht mit unseren Gefühlen und ist einfach nicht das, was er sein will.
-> 5/10
- Wigggenz
- Beiträge: 7449
- Registriert: 08.02.2011 19:10
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen
Sherlock (die BBC-Serie), Staffel 1.
Ich muss sagen, nachdem ich vor Jahren im Fernsehen mal reingeschaut habe, und eher nicht so begeistert war, habe ich doch jetzt ziemlichen Gefallen dran gefunden, auch wenn das vom Sprachverständnis im Original manchmal echt eine Herausforderung ist, wenn Cumberbatch richtig abflowt.
Aber ich mag es irgendwie, sympathische Charaktere, insbesondere das Hauptdarsteller-Duo Cumberbatch-Freeman gefällt mir richtig gut. Auch finde ich den Bösewicht Moriarty recht gut ausgedacht (auch wenn ich nicht weiß, ob der vielleicht auch noch aus der Vorlage stammt).
Aber hin und wieder (vereinzelt) übertreiben sie es auch ein wenig mit Sherlocks Deduktionen
Mal schauen wie es weitergeht.
Ich muss sagen, nachdem ich vor Jahren im Fernsehen mal reingeschaut habe, und eher nicht so begeistert war, habe ich doch jetzt ziemlichen Gefallen dran gefunden, auch wenn das vom Sprachverständnis im Original manchmal echt eine Herausforderung ist, wenn Cumberbatch richtig abflowt.
Aber ich mag es irgendwie, sympathische Charaktere, insbesondere das Hauptdarsteller-Duo Cumberbatch-Freeman gefällt mir richtig gut. Auch finde ich den Bösewicht Moriarty recht gut ausgedacht (auch wenn ich nicht weiß, ob der vielleicht auch noch aus der Vorlage stammt).
Aber hin und wieder (vereinzelt) übertreiben sie es auch ein wenig mit Sherlocks Deduktionen
Mal schauen wie es weitergeht.
-
johndoe1197293
- Beiträge: 21942
- Registriert: 27.05.2011 18:40
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen
Der stammt aus den Romanen und hatte dort ebenfalls die Rolle des kriminellen Genies + Erzfeindes von Holmes.Wigggenz hat geschrieben:Auch finde ich den Bösewicht Moriarty recht gut ausgedacht (auch wenn ich nicht weiß, ob der vielleicht auch noch aus der Vorlage stammt).
Witzig ist, dass die Figur ursprünglich dazu erdacht war, Holmes zu töten...so wollte Doyle die Reihe eigentlich beenden.
- -Naboo-
- Beiträge: 704
- Registriert: 17.11.2009 16:18
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen
@Kevin Smith:
Schaut euch Chasing Amy an.
Das ist mMn mit Clerks der beste Smith-Film, und die mit
Abstand beste Leistung von Affleck in einem Smith-Film.
Was ich an Clerks so toll finde ist, dass es Kevin Smith schafft mit
ein paar Tausend Dollar einen Kultfilm zu drehen, einfach weil
er ein Talent fürs Schreiben von Dialogen hat. Es heißt ja nicht
umsonst das er ein guter Drehbuchautor, aber ein schlechter Regisseur ist.
Wolf of Wall Street ist viel näher an GoodFellas, als an Michael Bay.
Denn auch in GoodFellas steht doch im Vordergrund das detailgetreue
Aufzeigen der Gangsterwelt, in der eben neben den Schattenseiten, vorallem die
faszinierenden und verlockenden Seiten aufgezeigt werden. Man kann als Zuschauer verstehen,
warum Henry Hill gerne schnelles Geld verdient und in Restaurants die besten Plätze bekommt.
Natürlich ist Wolf of Wall Street weniger realistisch und übersteigert die Drogenexzesse, Partys und verrückten Ideen
und dadurch wurde ich als Zuschauer auch erfolgreich getäuscht. In diesem Rausch von
Quaalude-Trips und anderen Verrücktheiten habe ich nämlich vergessen, dass es immernoch
um Kriminelle geht, wie auch schon in GoodFellas, und doch kann ich nachvollziehen, dass
diese Betrüger eben Spaß an ihrem Lebensstil haben, da ich bereits Spaß am Zusehen habe.
Im Prinzip wird hier wieder ein gewisses Milieu gezeigt und das Lebensgefühl dieser Menschen in ihm
zeigt, ohne zu moralisieren. Mir als Zuschauer ist Belfort dadurch nicht sympathisch geworden, da er
letztendlich ein Arschloch ist, aber zumindest für die Dauer des Films konnte ich das vergessen, weil
der Exzess und das Lebensgefühl das gezeigt wurde, eben einen Reiz auf mich ausgeübt hat und ich
mir dachte: "Würde ich als Jordan Belfort nicht genauso handeln?" Auch wenn man es nicht gutheißt, kann man
das sündige Verhalten zumindest nachvollziehen.
Schaut euch Chasing Amy an.
Das ist mMn mit Clerks der beste Smith-Film, und die mit
Abstand beste Leistung von Affleck in einem Smith-Film.
Was ich an Clerks so toll finde ist, dass es Kevin Smith schafft mit
ein paar Tausend Dollar einen Kultfilm zu drehen, einfach weil
er ein Talent fürs Schreiben von Dialogen hat. Es heißt ja nicht
umsonst das er ein guter Drehbuchautor, aber ein schlechter Regisseur ist.
Seh ich anders.CryTharsis hat geschrieben:Batistuta hat geschrieben: Wolf of Walstreet
So eine Art Michael Bay-Film wo statt Explosionen und Special-Effects dauernd hektische Leute in aufgebretzelten Settings irgendwas mit FUCK in die Kamera schreien. Null Charakterentwicklung, keine nachvollziehbare Handlung, viele bunte Bildchen. Soll glaube ich ein Comedy-Film sein, ist aber einfach nur scheisse!
Ich fand das war eine Teenie-Komödie ohne Teenies. Natürlich gut inszeniert vom Meister aber einfach zu sehr auf Exzess ausgerichtet und damit auf Effekthascherei aus, die vielleicht einige pubertierend Halbstarke im angetrunkenen Zustand zum Johlen bringt...aber sonst?
Wolf of Wall Street ist viel näher an GoodFellas, als an Michael Bay.
Denn auch in GoodFellas steht doch im Vordergrund das detailgetreue
Aufzeigen der Gangsterwelt, in der eben neben den Schattenseiten, vorallem die
faszinierenden und verlockenden Seiten aufgezeigt werden. Man kann als Zuschauer verstehen,
warum Henry Hill gerne schnelles Geld verdient und in Restaurants die besten Plätze bekommt.
Natürlich ist Wolf of Wall Street weniger realistisch und übersteigert die Drogenexzesse, Partys und verrückten Ideen
und dadurch wurde ich als Zuschauer auch erfolgreich getäuscht. In diesem Rausch von
Quaalude-Trips und anderen Verrücktheiten habe ich nämlich vergessen, dass es immernoch
um Kriminelle geht, wie auch schon in GoodFellas, und doch kann ich nachvollziehen, dass
diese Betrüger eben Spaß an ihrem Lebensstil haben, da ich bereits Spaß am Zusehen habe.
Im Prinzip wird hier wieder ein gewisses Milieu gezeigt und das Lebensgefühl dieser Menschen in ihm
zeigt, ohne zu moralisieren. Mir als Zuschauer ist Belfort dadurch nicht sympathisch geworden, da er
letztendlich ein Arschloch ist, aber zumindest für die Dauer des Films konnte ich das vergessen, weil
der Exzess und das Lebensgefühl das gezeigt wurde, eben einen Reiz auf mich ausgeübt hat und ich
mir dachte: "Würde ich als Jordan Belfort nicht genauso handeln?" Auch wenn man es nicht gutheißt, kann man
das sündige Verhalten zumindest nachvollziehen.
- Hokurn
- Beiträge: 10540
- Registriert: 01.01.1970 01:00
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen
Doppelpost
Zuletzt geändert von Hokurn am 10.08.2015 08:30, insgesamt 1-mal geändert.
- Hokurn
- Beiträge: 10540
- Registriert: 01.01.1970 01:00
- Persönliche Nachricht:
Re: Zuletzt gesehen

Livid - Das Blut der Ballerinas
Dieser Film hatte eigentlich alles was ein Horrorfilm braucht aber irgendwie konnte sich bei mir kein Grusel entfalten...

Burn After Reading
So langsam komme ich ans Ende meiner Durchsicht der Filme der Coen Brüder. Diese Komödie setzt leider auf das Prinzip "Das Glück geht mit den Dummen". Kann so alles nicht wirklich passieren, nett war es trotzdem aber die Erwartungen waren höher.

Flickering Lights
Nach einigen Empfehlungen muss ich sagen, dass er mir sehr gut gefällt. Wie immer trockene aber komische Dialoge und Absurde Reaktionen. Die Behandlung von Alkoholismus ist wie auch schon in Adams Äpfel interessant behandelt.

Barton Fink
Der beste Film des Wochenendes für mich...
Von Lustig bis zur Verzweiflung ist alles packend erzählt. Für mich auf jeden Fall in der Top 3 der Coen-Brüder Werke.

Devious Maids
Ganz klar ne typische Frauensendung aber mir ist kein Film mehr eingefallen und dann bin ich halt hängen geblieben. Für "Mann" ist Devious Maids auch ein wenig besser als der Kram den ich bisher so kennen lernen durfte.

