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porii
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Beitrag von porii »

Robocop (2014)

Der Film ist solide gemacht und hat ein paar interessante Szenen, aber hat den Namen Robocop einfach nicht verdient. Ein paar One Liner aus dem Original und den Theme zu recyceln reicht da leider nicht aus. Ansonsten hat der Film keinerlei Seele und reiht sich nahtlos in die Reihe unnötiger Remakes ein.
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

adventureFAN hat geschrieben:Argh, beide muss ich noch gucken. "The Babadook" und auch "It Follows".
Aber mich wundert das du Babadook über It Follows stellst, ich höre immer nur gegenteiliges. Egal ob im Freundes/Bekanntenkreis oder von solchen Film-Nerds wie Daniel Schröckert.
Ich empfinde The Babadook insgesamt einfach als origineller und zugleich handwerklich schöner. Er hat mich außerdem mit seinem zugrundeliegenden Drama viel stärker berührt. Nichts gegen Teen Angst - Settings. Aber The Babadook ist psychologisch einen ganzen Zacken härter. Hinzu kommt die zentrale Performance von Essie Davis, die absolut großartig ist und durch niemanden in It follows auch nur annähernd erreicht wird.

Außerdem hat mich The Babadook einfach mehr gegruselt. Letztlich sind aber beide Streifen deutlich über Durchschnitt und hiermit wärmstens empfohlen.
johndoe1197293
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Beitrag von johndoe1197293 »

Wo wir gerade dabei sind: habt ihr noch weitere Empfehlungen was (relativ) aktuelle Horrorfilme angeht?
Bin eigentlich kein Horrorfan, aber wenn es eine psychologische Komponente wie in Babadook gibt, bin ich dabei. :)
In dem Zusammenhang würde ich z.B. Triangle empfehlen, der imo hervorragend auf mehreren Ebenen funktioniert, gruselig ist...und...na ja... Melissa Goerge spielt mit :biggrin:

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adventureFAN
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Beitrag von adventureFAN »

mr archer hat geschrieben:
adventureFAN hat geschrieben:Argh, beide muss ich noch gucken. "The Babadook" und auch "It Follows".
Aber mich wundert das du Babadook über It Follows stellst, ich höre immer nur gegenteiliges. Egal ob im Freundes/Bekanntenkreis oder von solchen Film-Nerds wie Daniel Schröckert.
Ich empfinde The Babadook insgesamt einfach als origineller und zugleich handwerklich schöner. Er hat mich außerdem mit seinem zugrundeliegenden Drama viel stärker berührt. Nichts gegen Teen Angst - Settings. Aber The Babadook ist psychologisch einen ganzen Zacken härter. Hinzu kommt die zentrale Performance von Essie Davis, die absolut großartig ist und durch niemanden in It follows auch nur annähernd erreicht wird.

Außerdem hat mich The Babadook einfach mehr gegruselt. Letztlich sind aber beide Streifen deutlich über Durchschnitt und hiermit wärmstens empfohlen.
Ja, bin ja eh großer Horrorfilm-Fan und freue mich das es endlich mal wieder brauchbaren Stoff gibt =]
Mal schauen ob ich am WE paar Leute zu It Follows bewegen kann.
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GamepadPro
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Beitrag von GamepadPro »

Mad Max: Fury Road
9/10
Kinoleinwand-Wertung. zuhause wird der wohl nicht so gut rüberkommen, denn es ist modernes actionkino. aber hier hat mich die Kulisse einfach umgehauen. die Fahrzeuge, die Maschinen und Mutanten oder mehr Missgeburten, die Kostüme, alles so top gemacht, mit Unmengen bizarrer Details. die Bilder sind eine wucht. manches hab ich garnicht verstanden, oder ist quatsch. einige extrem dumme Szenen, wie die ganz am anfang, wo er die Eidechse platt macht, da hatte ich sofort den Gedanken den Saal zu verlassen, oder wo sie den Lastzug aus dem sand ziehen, obwohl der verfolger schon zehn mal hätte da sein müssen. kennt ihr diese parodie aus dem Monty Python? von wegen! der neue Max beweist, dass es im modernen actionfilm noch weit blöder zugehen kann dennoch: es ist das beste, was ich jemals im Kino zu sehen bekam.

Lincoln
9/10
lief im TV, ist von Spielberg, sonst bin ich nicht so der fan seiner filme, und ich konnte es kaum fassen, dass der noch so etwas gutes erschaffen kann. es wird nur geredet und geredet, und die Dialoge sind einfach klasse. etwas debiles us-pathos scheint durchzuflimmern. doch bin ich schon paranoid geworden, was das angeht.
johndoe1044785
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Beitrag von johndoe1044785 »

auf blu-ray wird mad max schon allein wegen der s/w-fassung interessant :)
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Hokurn
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Beitrag von Hokurn »

adventureFAN hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:
adventureFAN hat geschrieben:Argh, beide muss ich noch gucken. "The Babadook" und auch "It Follows".
Aber mich wundert das du Babadook über It Follows stellst, ich höre immer nur gegenteiliges. Egal ob im Freundes/Bekanntenkreis oder von solchen Film-Nerds wie Daniel Schröckert.
Ich empfinde The Babadook insgesamt einfach als origineller und zugleich handwerklich schöner. Er hat mich außerdem mit seinem zugrundeliegenden Drama viel stärker berührt. Nichts gegen Teen Angst - Settings. Aber The Babadook ist psychologisch einen ganzen Zacken härter. Hinzu kommt die zentrale Performance von Essie Davis, die absolut großartig ist und durch niemanden in It follows auch nur annähernd erreicht wird.

Außerdem hat mich The Babadook einfach mehr gegruselt. Letztlich sind aber beide Streifen deutlich über Durchschnitt und hiermit wärmstens empfohlen.
Ja, bin ja eh großer Horrorfilm-Fan und freue mich das es endlich mal wieder brauchbaren Stoff gibt =]
Mal schauen ob ich am WE paar Leute zu It Follows bewegen kann.
Danke für den Tipp "It Follows". ;) Der wär wohl an mir vorbei gegangen...

Hat einer von euch schon "Ich seh Ich seh" gesehen? Mir hat der Trailer schon unglaublich gefallen aber ich werde wohl auf den Heimkinostart warten müssen.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

crewmate hat geschrieben:Bild
Ich hoffe das ist nicht echtleder, weil das permanente einatmen so gesundheitsschädlich ist, ganz zu schweigen davon das die 24 stunden mit der nase dran sind.
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Rooster
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Beitrag von Rooster »

mr archer hat geschrieben:
adventureFAN hat geschrieben:Argh, beide muss ich noch gucken. "The Babadook" und auch "It Follows".
Aber mich wundert das du Babadook über It Follows stellst, ich höre immer nur gegenteiliges. Egal ob im Freundes/Bekanntenkreis oder von solchen Film-Nerds wie Daniel Schröckert.
Ich empfinde The Babadook insgesamt einfach als origineller und zugleich handwerklich schöner. Er hat mich außerdem mit seinem zugrundeliegenden Drama viel stärker berührt. Nichts gegen Teen Angst - Settings. Aber The Babadook ist psychologisch einen ganzen Zacken härter. Hinzu kommt die zentrale Performance von Essie Davis, die absolut großartig ist und durch niemanden in It follows auch nur annähernd erreicht wird.

Außerdem hat mich The Babadook einfach mehr gegruselt. Letztlich sind aber beide Streifen deutlich über Durchschnitt und hiermit wärmstens empfohlen.
habe leider auch noch keinen von beiden gesehen. nur vom trailer ausgehend macht mich aber it follows spontan erstmal mehr an. aber nun das wichtigste :D irgendwer meinte es geht ziemlich carpenteresque zu... kannst du das bestätigen?
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

Rooster hat geschrieben: irgendwer meinte es geht ziemlich carpenteresque zu... kannst du das bestätigen?
Hm. Ich würde sagen, It follows ist mehr so eine Art Reflektion über Carpenter und spielt ein bisschen auf einer Metaebene mit seinen Genrebeiträgen herum - ohne dabei seinen Grad an Camp zu erreichen. Der Film nimmt seine Figuren etwas ernster, würde ich sagen. Aber für den Carpenter-Freund gibt es natürlich viele Aha-Effekte. Ach so - hab ich schon Slenderman gesagt? Slenderman!
mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

gleich, endlich: the americans, staffel 2! \o/
(leider nur die ersten drei folgen im moment...)

ansonsten die letzten tage: magic city, staffel 2. wirklich schade, dass es damit wohl nicht mehr weiter geht. würde ich als "geheimtipp" bezeichnen und jedem empfehlen, den das genre und thema/setting grundsätzlich ansprechen.
sone mischung aus gangstergeschichte und familiendrama, in miami während der späten 50er.
(€: falls der begriff "familiendrama" für den einen oder anderen abschreckend wirkt, keine sorge. keine schmalzige herzschmerz-seifenoper. ^^)

habe auf der vorigen seite schon zwei absätze darüber geschrieben. als ergänzung würde ich noch sagen, dass das ganze wirklich gut geschrieben ist meiner meinung nach, die serie baut spannung auf, ohne dabei auf viel action/gewalt, übertriebene dramatische momente oder unglaubwürdige twists zu setzen.
(so nach dem motto, "der held hängt schwer verwundet am taschentuch seiner geliebten, die ihn für den erzfeind und gangsterboss verlassen hat, von einem hochhaus, unter dem lava fließt, während das fbi aus hubschraubern auf ihn schießt und ihn tollwütige hunde verfolgen" ^^)

ist ein edles stück unterhaltung. es geht um die schicksale einiger menschen, familie, hotelgeschäft, politik (castros übernahme in kuba spielt u.a. ne rolle) und gefährliche partner (mit mafiaverbindungen). keiner der handlungsstränge fällt von der qualität her ab, und obwohl das ende durchaus spielraum für ne eventuelle fortsetzung offen lässt, kann ich mich ganz gut damit abfinden.

einziger kleiner "schwachpunkt" ist der beginn der ersten staffel, denn es hat zwei oder drei folgen gebraucht, um wirklich loszulegen.

€: die ersten drei folgen the americans, staffel 2, also. ok, bin geradezu erleichtert. hatte mir nämlich sorgen gemacht, dass das hohe niveau der ersten staffel evtl schwer zu halten ist, aber scheint gelungen zu sein. :mrgreen:
leider ist der einstieg nicht so bombastisch wie der von staffel 1, aber ist andererseits auch in ordnung. geht halt nahtlos weiter, und ich musste nicht noch mal überzeugt werden, weiter zu gucken. ^^

was ich an der serie so fett finde ist unter anderem, dass es praktisch keinen einzigen charakter gibt, den man in eine schublade wie "gut" oder "böse" stecken kann. alles grautöne. jedes handeln eines jeden charakters ist nachvollziehbar, die sich kreuzenden wege wirken nicht konstruiert, unheimlich gute darstellung der verschiedenen spione und akteure als "menschliche profis", auch hier fantastische spannungsmomente ohne übertriebenen stumpfsinn (siehe oben)... einfach großartig.

so, genug geschwärmt. ;)

€2:
Spoiler
Show
nur schade, dass bisher alle anderen deep cover- bzw directorate s-agenten praktisch im gleichen atemzug verreckt sind, nachdem sie vorgestellt wurden. ^^
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crewmate
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Beitrag von crewmate »

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Das liegt schwer im Magen. Hatte den seit einer Ewigkeit auf der Platte. Empfehlung eines Freundes.
Oskar bekommt von einem Freund das buddhistische Totenbuch geschenkt. Und wird bald darauf von der Polizei erschossen. Nun geistert er über Tokio und beobachtet seine Freunde und besonders seine Schwester. Sein Leben läuft ab wie ein Film, albtraumhafte Visionen.

Gaspar Noe hasst Epileptiker. Schon die Titelsequenz flackert so krass, das ich wegsehen musste. Der eigentlichen Handlung konnte ich aber folgen. Auch die Hintergründe von Oskars Tod werden verständlich dar gelegt. Das Konzept mag konfus und experimentell sein, aber mir wurde Oskar und seine Gang nahe geführt. Überhaupt hat der Film etwas sehr menschliches. Trotz teils schlimmer Szenen, die an der Psyche nagen können. Die Kamera ist richtig krass dabei. Schwerelos gleitet sie von Raum zu Raum, über die Stadt, in die Luft, in Abflüsse, Aschenbecher und vieles mehr. Die Optik sitzt.
Ich hab ihn nüchtern gesehen.
Ich mag Enter the Void. Kann ihn aber nicht empfehlen. Ist sehr speziell. Ihr wisst schon, ob ihr euch den anschauen wollt.
mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

argo und the imitation game.

zwei spionagefilme (im weiteren sinne), beide basieren auf wahren begebenheiten und beide sind spannend und empfehlenswert.
ah, und beide haben in gewisser weise eine metaebene - argo ist ein film über eine exfiltrationsmission der cia, die unter der vortäuschung eines filmdrehs (samt fake-skript, fake-presseevent, fake-produktionsstudio und fake-artwork) sechs außendienstmitarbeiter der us-regierung aus teheran während bzw nach der iranischen revolution '79 befreit.

in the imitation game gehts um den mathematiker alan turing, der während des 2. weltkriegs für den britischen geheimdienst an der dechiffrierung der enigma gearbeitet hat und der zwar ein genialer mathematiker mit einer unheimlichen gabe fürs lösen von problemen/rätseln war, aber (zumindest dem film zufolge) zugleich ein derartiger sonderling im sozialen und emotionalen sinne war, dass ihn einfache konversation mit anderen menschen zumeist überforderte. (die darstellung im film scheint in richtung autismus/asperger o.ä. zu gehen.)
sein (sozial-)leben war (wieder: laut film) offenbar das einzige rätsel, an dessen lösung turing gescheitert ist.
dafür hat er sozusagen den computer erfunden. ^^

argo ist sehr amerikanisch, the imitation game sehr britisch. benedict cumberbatch und der rest des casts von letzterem machen nen ausgezeichneten job - kommt nicht oft vor, dass ich während eines 90-120 minütigen films kaum einmal spontan daran denke, dass die leute auf dem bildschirm (oder der leinwand) nur schauspieler sind. ^^
(besonders bei sexszenen oder schlägereien o.ä. passiert das bei mir dauernd. und jetzt fällt mir auf, dass beide filme keine einzige dieser szenen beinhalten. :ugly: )

argo: 8/10 nicht realen science-fiction trash-filmen
imitation game: 8,5/10 wortwörtlich verstandenen und völlig ironiefrei beantworteten rhetorischen fragen :Kratz:
mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

the americans, staffel 2: also wenn staffel 1 ne 10 ist, ist 2 ne 9. nachwievor sehr spannend und gut geschrieben, aber irgendwie fehlten mir die höhepunkte. das ende der staffel war einer, aber bis dahin "plätscherte" es (auf hohem niveau) so ein bisschen dahin.

ein paar der neuen charaktere blieben mir ein wenig zu blass, zb kate (die neue "vorgesetzte" unserer helden) oder dieser navy seal.
oleg dagegen fand ich gut gelungen. der charakter hat auch ne gewisse entwicklung hingelegt während der staffel.

staffel 3 folgt auf jeden fall bald. :D

€: außerdem: leider keine rückblenden mehr in die 60er/70er, als philip und elizabeth noch in der sowietunion waren.
desweiteren wirds in staffel 2 teilweise richtig düster, was mir gut gefiel. wäre unglaubwürdig, wenn die beiden hauptcharaktere das töten und benutzen von menschen auf dauer einfach abschütteln und morgens ihren kindern gut gelaunt das frühstück servieren würden.
gibt schon ein paar szenen, in denen der innere kampf gut dargestellt wird - einerseits müssen leute dran glauben, die zum teil klar unschuldig/unbeteiligt sind, zum teil natürlich auch auf der anderen seite stehen und zum feind gehören, aber dennoch nicht unbedingt den tod verdient hätten.
andererseits steht immer das risiko im raum, enttarnt und getötet oder verhaftet zu werden, was natürlich auch die kinder betreffen würde.

kennt jemand hier "graceland" oder "legends"? sind beide relativ neu und beschäftigen sich mit ähnlichen themen. klingt interessant.
Zuletzt geändert von mr. mojo risin am 20.07.2015 19:01, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe1197293
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Beitrag von johndoe1197293 »

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Das ist das Ende

Fand ich richtig gut. Herrlich selbstironisch, toll inszeniert, witzig, angenehm albern und spannend. Da kann man auch über einige flache und derbe gags hinwegsehen.
Von all den Horrorkomödien der letzten Jahre mein persönlicher Favorit.